Crowdfunding beendet
Am 3. Oktober 2020, dem 30. Jahrestag der Deutschen Einheit, findet mit eurer Hilfe auf den Marktplätzen an vielen Orten im Land ein offenes Singen statt. Du kannst konkret dazu beitragen, dass in allen Städten und Dörfern in Deutschland miteinander gesungen wird! 
Setz ein Zeichen und sag Danke, indem du das Projekt unterstützt und so hilfst, dass es auch in deiner Stadt stattfinden kann!
22.576 €
Fundingsumme
72
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 3. Oktober – Deutschland singt
 3. Oktober – Deutschland singt
 3. Oktober – Deutschland singt
 3. Oktober – Deutschland singt
 3. Oktober – Deutschland singt

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 13.08.20 18:48 Uhr - 12.09.20 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Ab dem 10. August 2020
Startlevel 20.000 €

Wir wollen 20 weiteren Orten die Teilnahme ermöglichen. Dafür ist diese Summe notwendig. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kategorie Community
Stadt Berlin

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Worum geht es in dem Projekt?

Singen verbindet, singen macht dankbar, singen macht glücklich! Darum wollen wir am 3. Oktober 2020 zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit ein gemeinsames Zeichen setzen: mit Ihnen, mit Euch, mit Dir!

Die Wiedervereinigung Deutschlands ist in ihren Geschehnissen einmalig und nicht nur von nationaler Bedeutsamkeit. In vielen Ortschaften und Städten gibt es allerdings keine ausgeprägte öffentliche Feiertradition – gemeinsam möchten wir das ändern. 

Wir von der Initiative „3. Oktober Deutschland singt“ sind überzeugt, dass dieses einmalige Jubiläum ein großartiger Anlass ist, als Gemeinschaft in Deutschland lebender Menschen ein Signal des „Zusammenstehens“ zu setzen, „DANKE“ zu sagen und so die Zukunft unseres Landes positiv und aktiv mit zu gestalten. Gemeinsam mit Partnern laden wir zu einem offenen Singen bekannter Lieder mit Chören, Bands oder Musikkapellen auf Marktplätzen ein. Unser Ziel: bundesweit sollen Menschen aller Generationen und Kulturen zum gemeinsamen Feiern und Singen ermuntert werden. So wollen wir ein einzigartiges Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen lassen und alle zusammen eine große „Danke-Demo“ veranstalten. Alle Bürger sind eingeladen, selbst aktiv zu werden, ein individuelles Programm in ihrer Stadt bzw. ihrem Dorf mit zu gestalten und zu organisieren.

Ganz egal, ob wir uns letztlich am 3. Oktober schon wieder auf den Marktplätzen wegen Corona treffen dürfen oder vom Balkon aus anstimmen, egal, ob als Live-Chor mit Bühne oder virtueller Chor im eigenen Zuhause: Singen verbindet, singen macht dankbar, singen macht glücklich!

Und wir wollen noch mehr: Wir wollen durch die gemeinsame Feier und das Beschäftigen mit der Einheit, Austausch von Erfahrungen aus Ost und West, Nord und Süd sowie Impulsen von Zeitzeugen zu ein Nachdenken über die Einheit in unserem Land und die Errungenschaften der letzten 30 Jahre, aber auch die noch existierenden „Baustellen“, anregen. 2020 feiern wir nicht nur 30 Jahre Deutsche Einheit, sondern auch 75 Jahre Frieden – ein einzigartiges Glück in unserer Geschichte, aber auch für weite Teile Europas, wo seitdem kein Krieg mehr stattgefunden hat. Lasst uns gemeinsam dafür „Danke“ sagen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Alle in Deutschland lebenden Menschen – alle Kultur, Generationen und sozialen Schichten. Wir wünschen uns für diesen Tag, dass alle sich repräsentiert fühlen, dass jeder und jede Einzelne Teil dieser gemeinsamen „Danke-Demo“ wird. Dass alle Menschen Grund verspüren zur Dankbarkeit und sich anstecken lassen vom friedlichen Miteinander, das Hoffnung schenkt.

Am 3. Oktober wollen wir unserer Dankbarkeit Ausdruck verleihen und ein
deutschlandweites Zeichen setzen: Für Einheit, Toleranz, Hoffnung und Verantwortung – gegen Negativität, Verdrossenheit und Ausgrenzung.

Das Ziel über das 30jährige Jubiläum 2020 hinaus ist, den 3. Oktober als „Dankes-Tag“
zu etablieren und aus dem gemeinsamen Singen an diesem Tag eine sich weiterentwickelnde Tradition entstehen zu lassen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir alle wünschen uns ein zukunftsträchtiges, vielfältiges, lebendiges Miteinander – gerade in Zeiten, in denen wir spüren, wie das Zusammenrücken als Gemeinschaft immer wichtiger wird und wie elementar wir alle von Teilhabe und Teilen leben. Es ist so einfach – kostet uns aber Umdenken, Hinwendung und Bereitschaft, sich einzulassen. 
Der dankbare Blick auf das, was ist und das, was sein kann, verbindet und stärkt. Und wer singt, bei dem wohnt keine Angst. 
Jede Spende ist ein Schritt in Richtung: Mehr Freude. Mehr Dankbarkeit. Mehr Musik. Mehr Zuversicht für unser Land! Denn jede Spende fließt direkt ins Projekt und ermöglicht es, mehr Teilnehmer-Städte zu realisieren und damit mehr Menschen aktiv in Verbindung zu bringen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Damit das Projekt auch in Eurer Stadt realisiert werden kann und möglichst viele Menschen am offenen Singen teilnehmen können, benötigt es jede Menge Vorbereitungsarbeiten und Materialien.

Pro Ort, den wir gemeinsam realisieren wollen, sind 1.000 Euro für Kompositionen, Anfertigung von Playbacks, Liederhefte und weiteren Materialien für Veranstalter notwendig. Durch einen Bundeszuschuss von 150.000 Euro sind die Grundkosten für 150 Orte in Deutschland gesichert sowie für eine grundsätzliche Bewerbung mit Webseite und soziale Medien.

Aufgrund der Corona-Situation werden wir am 3. Oktober einen Livestream ausstrahlen, bei dem alle gemeinsamen Lieder zum Mitsingen präsentiert werden. Damit wollen wir allen Menschen ermöglichen, an der Aktion teilzunehmen, auch wenn sie an den öffentlichen Aktionen aufgrund von Corona nicht teilnehmen können.

Wir freuen uns über Deine Spende, Du kannst aber auch aktiv werden, wenn Du uns für unsere Facebook-Seite ein „Gefällt mir“ schenkst oder die Informationen mit Verwandten, Freunden und Bekannten teilst. Danke für Deine Unterstützung!

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Gesamtprojekt selbst ist ganz bewusst aus einem bürgerlichen Netzwerk von Politikern, Theologen sowie Verantwortungsträgern aus Kultur und Gesellschaft entstanden – nicht aus Institutionen heraus. Hierzu gehören neben der ehemaligen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht u.a. auch der ehemalige Kulturminister in Brandenburg Steffen Reiche, der als Pfarrer in der DDR die SPD mitgegründet hat, sowie der Oberkirchenrat Harald Bretschneider, der damals in der DDR für die Aktion „Schwerter zu Pflugscharen“ verantwortlich war. 
Das Projekt wurde als eine gemeinschaftliche Initiative eines bürgerlichen Netzwerkes verschiedenster Beteiligter ins Leben gerufen. Ganz bewusst wurde nicht aus Institutionen heraus, sondern vielmehr aus dem vielseitigen Gestaltungswillen von Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Kirche, Kultur und Politik heraus das Ziel formuliert, ein Projekt der Partizipation für Jedermann entstehen zu lassen – vor Ort individuell realisiert und von einer Vorbereitungsgruppe verschiedenster Fachbereiche organisatorisch geplant und praktisch unterstützt.
Projektträger ist der Bundesmusikverband für Chor und Orchester (BMCO).
Ein Beirat von Politikerinnen und Politikern und führenden Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft begleitet das gesamte Projekt (siehe https://www.3-oktober-deutschland-singt.de/netzwerksupport) . 
Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sind Schirmherren der Initiative.

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3. Oktober – Deutschland singt
www.startnext.com

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