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Projekte / Umwelt
Sieben-Katzenleben e.V. - Rettung Auffangstation
Wir unterhalten in Spanien eine Auffangstation, in der Katzen aus Tötungsstationen oder von der Straße untergebracht werden, bis sie vermittelt sind. Diese Auffangstation wurde durch Mietkauf übernommen. Im Juni 2017 werden EUR 60.000,00 für die Schlussrate fällig. Wir benötigen dringend Hilfe, um diese Summe aufzubringen, ansonsten verlieren die Katzen ihre Unterkunft und sitzen auf der Straße oder landen in der Tötungsstation.
Bochum
36.921 €
60.000 € Fundingziel
273
Fans
503
Unterstützer
Projekt erfolgreich
23.02.17, 19:15 Kerstin Richert
Die Legitimationsprüfung ist nun abgeschlossen, damit können wir die Dankeschöns versenden. Die Einträge ins Buch der Unterstützer sind bereits erfolgt. Vielen Dank an alle, die dieses Dankeschön gewählt haben. Die Wallpapers und Urkunden gehen heute per Mail an euch raus. Die anderen Dankeschöns versenden wir in den nächsten Tagen. Bei den Kofferanhängern setzen wir uns noch mit euch in Verbindung, welches Motiv ihr haben möchtet. Falls ihr mehrere Dankeschöns gewählt habt, kann es sein, dass ihr diese in mehreren Sendungen erhaltet, da die Kalender und Kofferanhänger von anderer Stelle versandt werden als die Baumwollbeutel.
08.02.17, 19:51 Kerstin Richert
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die uns unterstützt haben. Wir haben die Fundingschwelle überschritten, damit ist das Projekt erfolgreich und das Geld wird an den Verein ausgezahlt. Es dauert jetzt noch etwas, bis die Formalitäten erledigt sind (Legitimationsprüfung, Projektbestätigung), dann stellt uns Startnext die Daten der Untersützer zur Verfügung und wir können die Dankeschöns versenden. Vielen Dank an euch alle, ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.
17.01.17, 23:41 Kerstin Richert
Samurai (geboren ca. Juli 2016) hatte noch Glück im Unglück. Eine Gruppe Katzen hatte sich in einem leerstehenden Haus eingenistet. Dieses wurde nun abgerissen und es wurde eine hohe Mauer gebaut, so dass die Tiere auch nicht mehr aufs Grundstück kamen. Die Tiere saßen teilweise schreiend auf der Straße vor der Mauer. Ein Anwohner war so nett, Ana zu informieren, nachdem ein anderer Anwohner bereits die Perrera angerufen hatte. Ana und eine befreundete Tierschützerin haben angefangen, die Katzen einzufangen. Samurai war einer der ersten, der aufgesammelt werden konnte. Er ist immer wieder gegen die Mauer gerannt. Beim Tierarzt stellte sich heraus, dass er auf einem Auge komplett blind ist, auf dem zweiten hat er ein eingeschränktes Sehvermögen. Außerdem ist er auf einem Ohr taub. Sie haben den kleinen Kämpfer Samurai genannt. Samurai hat Glück gehabt, dass er gerettet wurde. Wir suchen für ihn nette Menschen, die sich an seiner Behinderung nicht stören und ihm ein liebevolles Zuhause bieten.
10.01.17, 20:20 Kerstin Richert
Eine ganz liebe Unterstützerin hat für uns Kofferanhänger hergestellt. die Motive sind teilweise von ihr selber gezeichnet. Diese Kofferanhänger gibt es jetzt auch als Dankeschön. Schaut doch mal rein.
03.01.17, 20:00 Kerstin Richert
Ana hat einen Brief geschrieben (übersetzt von Manuela) ÜBERSETZUNG Brief von Ana Hallo ihr Lieben, Mein Name ist Ana, und diejenigen von euch, die 7KL kennen, haben sicher schon von dem gemeinsamen Projekt in Spanien gehört – und auch von mir. Ich schreibe euch aus der Provinz Cádiz, gleichzeitig meine Geburtsstadt und gleichzeitig leider auch ein Ort, welcher sich – zusammen mit anderen Städten aus der Bahia de Cádiz – unter anderem durch folgendes auszeichnet: Durch die Menge ausgesetzter Katzen. Durch die Menge unkontrollierter Katzenkolonien. Durch die leichtfertige und gedankenlose Bereitschaft vieler Bürger, ihre ungewollten Tiere - seien es nun Erwachsene oder Babys - einfach auszusetzen, bzw. im Fall junger Kätzchen, diese in verschlossenen Müllsäcken einfach in die Müllcontainer zu werfen. Ich möchte euch heute gerne mehr über mich erzählen und wie ich an diese Arbeit, an den Sinn meines Lebens, gekommen bin. Auch wenn ihr es vielleicht nicht glauben werdet: von klein auf hatte ich panische Angst vor Katzen und flüchtete sofort, wenn eine Katze in meine Nähe kam, da ich fürchtete, sie würden mich mit ihren scharfen Krallen angreifen und verletzen (ach, was die Unwissenheit alles ausmacht)…. Aber eines Tages, ich war 19 Jahre alt, fand mein Bruder in einem verschlossenen Müllsack im Container 4 ganz junge Katzenbabys und brachte sie nach Hause. Mir war ganz mulmig und ich hatte Angst, sie auch nur zu berühren, während mein Bruder die Kleinen mit der Flasche großzog und nach einem guten Zuhause für sie suchte. Drei von ihnen konnte er vermitteln, das vierte war schwach und krank. Eines Tages musste mein Bruder wieder in die Schule und bat mich, auf das Kleine aufzupassen weil es ihm so schlecht ging. Unter Protest erklärte ich mich schließlich bereit, auf 'Señor Bigotes' (Herr Schnurrbart), aufzupassen. An dem Tag starb das Baby in meinen Händen. Das war der Kater, der mein Leben von Grund auf veränderte. Ich war schwer traumatisiert und wurde mir in dem Moment bewusst, wie grauenhaft das Leben dieser ungewollten und ungeliebten Katzen war. Gleich danach retteten wir ein Kitten aus einer Katzenkolonie, NENA, meine erste Katze. Ein Jahr später folgte ZEUS. Die ersten Jahre lebte ich mit diesen beiden Katzen, dann wurden es 4 und schließlich 8. Während der Zeit versorgte ich meine Katzen und die Katzenkolonie, aus der sie stammten. Und dann kam der Tag als ich zum ersten Mal die 'Perrera' betrat. Die Perrera ist ein Ort an den die ungewollten und ungeliebten Tiere gebracht werden, um sie dann zu töten. An dem Tag, als ich diesen Ort des Grauens betrat, wusste ich, dass ich alles geben würde um diesen Tieren zu helfen, und so geschah es auch. Bis heute, 12 Jahre später, bin ich immer wieder in die Tötungsstationen der Zone gefahren. Habe ohne Unterbrechung Katzen dort herausgeholt. Woche für Woche…Tag für Tag… alles was in mein Auto passte, wurde gerettet. Ich habe Situationen durchlebt, die schwer zu verstehen sind…. Wirklich grausame Momente…Situationen in denen ich schweigen und mich vor denjenigen unterwürfig verhalten musste, die die Macht hatten…. Um den Tieren weiterhin helfen zu dürfen. Momente, die sich unauslöschbar in meine Erinnerung gebrannt haben und die ich immer wieder im Tagesgeschehen oder in Albträumen durchlebe… auch jetzt noch. Ich musste - und muss - wieder und wieder entscheiden, welche Katze ich rette und welche ich dort dem Tod überlasse…. Muss in die angstverzerrten, hoffnungslosen Gesichter schauen… muss die verzweifelten Schreie hören…. Spüre die Berührung derjenigen, die ein letztes Streicheln von mir verlangen bevor ich aus ihren Gehegen in der Perrera gehe… gehen muss, weil ich keinen Platz mehr habe… nicht einmal für einen mehr…. Weil ich schon 12, 15 oder 20 an dem Tag mitnehme…. Die anderen zurücklasse, in dem Wissen, dass sie morgen tot sein können. … Am nächsten Tag die leblosen Körper derjenigen zu sehen, die mich gestern noch um Hilfe angefleht haben… …JEDE Nacht mit unsagbaren Schuldgefühlen einzuschlafen … weinen…weinen…weinen ….Jeden Tag mit dem Tod konfrontiert zu werden (nein, ich gewöhne mich nicht daran) … In die Perrera zu fahren und in der Masse der verzweifelten und panischen Katzen… auf dem kalten und nassen Boden… zwischen Fliegen und Exkrementen… die kleinen Leichen zu sehen … Ausgemergelte Körper… wandelnde Skelette … der Gestank … Babys, die in meinen Händen ihren Todeskampf erleiden….es geht nicht immer schnell… … unbeschreibliche Hilflosigkeit Ich könnte ganze Bücher über dieses Entsetzen schreiben. Und so ist es, Tag für Tag… über Jahre hinweg. All dies ist unmöglich zu erklären und zu beschreiben, denn es geschehen Dinge, die in Deutschland unmöglich und undenkbar wären, und hier leider Realität sind. Ich kann mich gut an den Tag erinnern, an dem die Vereinskolleginnen Nadine und Michelle zum ersten Mal mit mir in die Perrera fuhren (Ich bin sicher, sie können sich auch noch daran erinnern). Sie konnten nicht aufhören zu weinen, dabei hatten sie nur einen kleinen Bruchteil der Grausamkeit gesehen. Dann kam Sieben-Katzenleben und ein Wunder geschah. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich es zuerst nicht glauben konnte, dass Menschen die physisch so weit von mir entfernt waren, den spanischen Katzen helfen wollten… mich unterstützen wollten. Ich kann denjenigen, die dieses gemeinsame Projekt ins Leben gerufen haben, niemals genug dafür danken. Und so sind wir – mit Hilfe der Spender und Adoptanten – langsam gewachsen. Die Crew von 7KL suchte und fand Spender und Adoptanten. Diese sind unabdingbar, um weiterhin Tiere retten zu können und während die Kleinen auf ihr endgültiges Zuhause warten, können wir ihnen das Leben angenehmer gestalten. Aus ganzem Herzen danke ich denjenigen, die ein Teil des 7KL Projektes sind. Natürlich auch den Mitgliedern die – allen Widrigkeiten zum Trotz – nicht aufgeben; die ihre Zeit, Energie und auch ihre finanziellen Ressourcen opfern. All dies während sie voll im Berufsleben stehen. Zu Anfang hatten wir nichts – und jetzt haben wir große Projekte Ihr kennt das aktuelle Projekt – das größte überhaupt! Aus Spanien bitte ich euch, dass ihr auch dieses Projekt unterstützt und mittragt. Ihr seht die Katzen, die auf der Homepage zur Adoption oder auf der Regenbogenbrücke stehen, aber für mich sind es MEINE KINDER. Ich habe sie wachsen sehen, vielen das Fläschchen gegeben, sie während ihrer Krankheit gepflegt und getröstet und die ganze Nacht an ihrer Seite verbracht. Ich habe sie, seit sie Babys waren, im Arm gehalten. Ich stehe mit ihnen auf und gehe mit ihnen ins Bett. Das mache ich jeden Tag, jede Woche jeden Monat. Retten – versorgen – lieben. Ich bitte euch, helft die Finca zu retten, um meine Kinder zu retten…. Ich möchte sie nicht wieder in der Perrera sehen oder an anderen Orten, die sie großen Ungemach aussetzen würden. Ich bitte Gott um ein Wunder und Ich bitte euch um eure Unterstützung. Bitte, ich weiß dass es schwer ist, und manchmal denke ich, dass es nicht zu schaffen ist, weil dazu die Hilfe von so vielen Menschen benötigt wird, die mich nicht einmal kennen oder die das Projekt noch nicht kennen… bitte, ein wenig Unterstützung von jedem könnte ein großes Wunder vollbringen. Danke dass ihr dies gelesen habt, ich hoffe, dass mein Brief euch das Projekt und jedes Katzenleben näher bringen konnte. Herzlichen Dank!! Ana Das Foto zeigt den ersten Wurf Kitten, den ich aus der Perrera geholt habe.
27.12.16, 20:36 Kerstin Richert
Unsere Rumi hat auch ein trauriges Schicksal. Die Süße wurde am Fluss ausgesetzt. Sie tauchte neu dort auf und rannte allen Menschen maunzend und um Hilfe bettelnd hinterher. Dabei folgte sie ihnen sogar bis in den Bus, bis sie vom Fahrer oder Fahrgästen wieder hinausbefördert wurde. Manuelas Tante beobachtete sie bei ihren verzweifelten Versuchen, das Herz von jemanden zu erweichen. Sie schien ihr Ziel erreicht zu haben, denn ein Mann nahm sie mit, setzte sie aber am nächsten Tag gleich wieder dort aus, so dass sie wieder hilfesuchend umherlief. Da nun auch noch starke Regenfälle angesagt waren, durch die die Gefahr besteht, dass die Flusskatzen ertrinken, hat Manuelas Tante sich schließlich an Manuela gewandt. Diese hatte eigentlich absolut keinen Platz mehr frei, aber was sollte sie machen? Sollte sie nein sagen und Rumi damit ihrem Schicksal überlassen? Natürlich zog Rumi zu Manuela und lebt dort nun erst einmal im Bad, bis sie getestet werden kann. Da sie dicke Zitzen hatte, dachte Manuela, dass sie ausgesetzt wurde, weil sie trächtig war. Leider stellte sich heraus, dass die Wirklichkeit noch grausamer ist: Rumis Zitzen waren dick, weil sie vor kurzem Junge bekommen hatte. Deswegen ist sie wahrscheinlich auch verzweifelt allen Menschen hinterher gelaufen: Sie suchte ihre Jungen. Man kann davon ausgehen, dass die Menschen, bei denen Rumi bisher lebte, die Kleinen umgebracht oder im Müll entsorgt haben und dann auch Rumi rauswarfen. Rumi ist eine extrem liebe, anhängliche und verschmuste Katze. Sie ist einfach nur dankbar und glücklich, dass sie nun wieder einen Menschen hat, der sich um sie kümmert.
21.12.16, 21:22 Kerstin Richert
Ana hat uns ein Video aus dem Kittengehege geschickt. Die Kleinen haben sichtlich Spaß. Unvorstellbar, dass die ganze Band tot wäre, wenn Ana sie nicht gerettet hätte. Hätten wir die Finca nicht, hätten die Kleinen keine Chance gehabt.
06.12.16, 21:31 Kerstin Richert
Otito, das Kitten, das wir stellvertretend für die vielen anderen Katzen als "Gesicht" unseres Projektes ausgesucht haben, hat sich sehr gut entwickelt. Hier sind zwei neue Fotos von ihm.
28.11.16, 00:32 Kerstin Richert
Wir haben ein neues Dankeschön hinzugefügt. Dank einer lieben Unterstützerin können wir euch nun ein Wallpaper für euren PC anbieten.
20.11.16, 20:45 Kerstin Richert
Damit ihr mal einen Eindruck bekommt, wo unsere Katzen herkommen: Diese Fotos sind im Laufe der Jahre in der Tötungsstation Gesser entstanden. Gesser hat zwar dieses Jahr geschlossen, dafür hat aber leider eine neue Tötungsstation eröffnet.
13.11.16, 15:06 Kerstin Richert
Kimbo und Tirion stammen von der Straße. Beide waren mutterseelenalleine dort unterwegs. Zum Glück konnten sie gerettet werden. Sie sind nun in Sicherheit.
10.11.16, 21:02 Kerstin Richert
Unsere spanische Tierschützerin hat uns ein Video von einer Katzenmama mit ihren Jungen geschickt, die sie aus der Tötungsstation geholt hat. Anbei der Videolink. Damit ihr einen besseren Eindruck von der Finca und den Gehegen bekommt, ist hier ein Link zu einem Album, das wir auf Facebook erstellt haben: https://www.facebook.com/Sieben-Katzenleben-eV-141687369196371/photos/?tab=album&album_id=1174665425898555

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