Startnext Blog https://www.startnext.com/blog.html Thu, 15 Oct 2009 00:00:00 +0200 <![CDATA[Bringt euch weiter:<br /> Web-Talk "Business Salon" mit erfolgreichen Frauen]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Judith: Wir sind Judith Sylla, freiberufliche TV-Producerin und Robert Kindermann, Leiter Digitale Medien bei der Leitwolf TV- und Filmproduktion. Zusammen wollen wir mittels Crowdfunding den Web-TV-Talk Business Salon ins Leben rufen.

Johanna Maria: Und mein Name ist Knothe, ich bin Fernsehmacherin; und zwar vorne- und hintenrum. Ich mache Bewegtbildgeschichten für übliche und unübliche Medienformate, am allerliebsten Unterhaltung mit Inhalt. Das gilt auch für meine Vor-der-Kamera-Leidenschaft. Der Business Salon ist meiner Meinung nach längst überfällig. Als sehr kluger und sehr selbstbewusster Web-TV-Talk, soll er eine Art Rat- und Anstoßgeber sein für jede Frau, die weiterkommen möchte. Im Job und im Leben. Es ist das erste Mal, dass ich Teil eines Crowdfunding-Projektes bin. Die Idee des Frauen-Karriere-Talks ist so einfach wie brillant, dass es doch mit dem Teufel zugehen müsste, wenn wir nicht Unterstützer finden würden! Nichtsdestotrotz: Es ist auch ein Nervenkitzel, der Mut erfordert. Mut den ich in der Fernsehbranche leider oft vermisse. Doch so lange die sich da nicht trauen, tobe ich mich mit Begeisterung im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten aus. Dem Demokratischsten aller Medien.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Judith: Inspiriert hat mich der Bottle Salon. Ein Netzwerk aus Frauen hier in Hamburg. Wir treffen uns regelmäßig und tauschen uns zu jobrelevanten Themen aus. Wir sitzen dabei in einer schönen Location, trinken Wein – also alles andere als „Business“, aber dennoch drehen sich die Gespräche um den Job. Innerhalb des Gesprächs kann man Situationen schildern, die einen gerade beschäftigen, und bekommt Tipps von Außenstehenden. Ein ehrlicher Austausch mit großer Wirkung.

Nach jedem Treffen bin ich um einen Erfahrungsschatz reicher, ohne ihn selbst erlebt haben zu müssen. Ich fühle mich „erleuchtet“ und mental gestärkt. Sehe seitdem viele Dinge im Job lockerer und kann andere Dinge wiederum besser einschätzen. Dieses Gefühl, dieses Profitieren von den Erfahrungen anderer, interessanter Frauen, dazu sollte meiner Meinung nach möglichst jede Frau leichten Zugang bekommen und langfristig profitieren können. Da ein Teil meines Jobs Formatentwicklung für TV und Internet ist, hat es nicht lange gedauert, und die Idee des Business Salons als Web-TV-Talk war geboren.

Robert: Unser tägliches Geschäft ist das Produzieren von Fernsehformaten für Sender. Wir wollen mit dem Business Salon einen neuen Weg einschlagen. Denn wir glauben, dass wir das Publikum im Netz viel gezielter ansprechen können. Und zwar auf der Plattform, die für das Thema relevant ist: EditionF, ein ganz besonderes Business- und Lifestyleportal für Frauen. Und weil wir es gut machen wollen, wollen wir die Viedos hochwertig produzieren. Also wollen wir eine Community finden, überzeugen und die Idee über Crowdfunding finanzieren.



Wie habt ihr zusammen gefunden?

Judith: Johanna Maria war die erste und auch einzige Moderatorin, die mir für den Business Salon in den Sinn kam. Es gibt Formate, die kann jede Moderatorin oder jeder Moderator moderieren. Aber es gibt auch die, deren Erfolg steht und fällt mit dem Host, weil er/sie viel Persönlichkeit mit einbringen muss. Johanna Maria hat Persönlichkeit, Humor und eine unermüdliche Neugier, die sie immer wieder Dinge hinterfragen lässt. Eine ehemalige Kollegin und Freundin hat einen persönlichen Draht zu Johanna Maria und mir ihre Nummer gegeben.

Johanna Maria: Mein Telefonapparat hat geschellt. Judith und ich kannten uns gar nicht, sind aber übergangslos ins Plaudern geraten, als sie mir von Ihrer Idee erzählte. Ich neige zwar selbst dezent zum Chauvinismus und finde ohne eine gesunde Portion Sexismus macht das Leben wenig Vergnügen. Gleichzeitig bin ich aber eine stolze Frau, die im Laufe der Zeit mehr und mehr feststellen musste, dass Männer im Berufsleben in der Regel "irgendwie sicherer" aufgestellt sind als meine Kolleginnen und ich. Um es mal geschlechtsfromm, weil vorsichtig zu formulieren. Nach dem ersten Treffen mit Judith und Robert war die Sache dann klar - der Humor stimmt, macht alles Sinn - wir versuchen es. Nee,... wir machen es!

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Johanna Maria: Sobald ich den Begriff Frauen-Karriere-Sendung ausspreche, habe ich das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen. "Das wird aber echt gut!“; „Ja, das klingt jetzt erst mal n bisschen dröge - wird es aber nicht.“; "Wir versprechen Zunder! Und Humor! Selbstironie sogar.“

Bloß weil die Zielgruppe Frauen sind, die weiterkommen wollen im Leben, heißt das doch nicht, dass unser Produkt „unsexy“ wird! (um mal eine klassische Fernseh-Vokabel zu verwenden.) Während Bauch-Beine-Po-, Shopping- und Dating-Themen laufen wie Hulle! Wo bleibt denn hier mal der #Aufschrei? Und die Solidarität der Frauen? Dieses Projekt, den Business Salon zu realisieren, bedeutet ein öffentliches Statement zu setzen: Für kluge Frauen-Unterhaltung! Für leidenschaftlichen Frauen-Austausch! Für selbstbewusste Frauen und solche, die es werden wollen.
Nicht-oberflächliche, also relevante Frauen-Themen müssen endlich salonfähig werden! Verdammte Axt noch mal. Deshalb möchte ich dieses Projekt machen.

Judith: (Karriere bedeutet „die persönliche Laufbahn eines Menschen in seinem Beruf“. Jede Frau, die einen Beruf ausübt, macht also Karriere. Die Kombination der Begriffe „Karriere“ und „Frau“ hat vor unserem inneren Auge aber ein ganz bestimmtes Bild einer toughen, sehr wahrscheinlich kinderlosen, Frau im Kostümchen erschaffen. Würde man zu einem Mann im Anzug sagen: „Das ist ein Karrieremann“? Nö! Wieso gibt man erfolgreichen Frauen überhaupt diesen Zusatz? Das zeugt ja davon, dass es scheinbar noch nicht normal ist für Frauen, beruflich erfolgreich zu sein.) Ich selbst bezeichne mich absolut nicht als „Karrierefrau“, die hoch hinaus will. Dennoch ziehe ich mit Begeisterung aus Vorträgen von beeindruckenden Persönlichkeiten wie Sheryl Sandberg, einem Interview mit einem Führungskräfte-Coach und einem Zitat einer erfolgreichen Unternehmerin Tipps für meine eigene berufliche Situation oder bekomme Impulse, mein Verhalten zu reflektieren und zu ändern. Und im Grunde kann das jede Frau und profitiert am Ende davon. Im Job, aber auch in der Beziehung oder dem Verhältnis zu Freunden. Deshalb möchte ich das Projekt machen.

Robert: Neben den vielen inhaltlichen Punkten, die Johanna und Judith perfekt zusammengefasst haben, geht es uns auch darum, den richtigen Content für die richtige Plattform zu produzieren. Vieles macht im TV Sinn, das Format gehört für mich ins Netz. Es schreit nach jeder Sendung förmlich nach einem Austausch, nach dem Vernetzen untereinander. Die Möglichkeiten sind so großartig, dass es verdammt schade wäre, wenn wir die Chance nicht bekommen.

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Judith: Sprecht mit möglichst vielen verschiedenen Leuten über eure Idee und reflektiert und filtert das Feedback. Angst vor Ideenklau braucht man keine zu haben. Dazu ist man selbst schon viel zu weit und alle anderen stecken in ihren eigenen Baustellen fest.

Setzt euch nicht zu sehr unter Zeitdruck bei der Kampagnenplanung. Wir wollten eigentlich schon 6 Wochen eher starten, aber Vorbereitung ist alles. Im Nachhinein hätten wir sogar noch mehr im Vorfeld an mögliche Sponsoren herantreten sollen, das machen wir jetzt erst parallel. Aber die Zeit sitzt uns im Nacken.

Ich glaube, es ist auch einfacher, wenn man ein konkretes Produkt finanzieren will, von dem schon ein Prototyp existiert als eine Idee bzw. Vision, wie wir es tun. Ich hoffe, dass wir damit nicht einfach zu früh dran sind, sondern genügend mutige Menschen davon überzeugen können.

Robert: Wir haben uns gesagt: Wenn wir es probieren, dann richtig. Privat habe ich ein kleines Projekt erfolgreich über Startnext finanziert. Der Business Salon ist eine ganz andere Dimension und wir müssen in immens kurzer Zeit eine Community aufbauen und möglichst finanzstarke Marken als Partner akquirieren. Beides ist in klassischen Produktionsfirmen nicht gelernt. Wir rennen also gegen eine Wand, stehen auf, schütteln uns und gehen den nächsten Schritt bewusster, professioneller. Das Learning ist immens, denn Community-Building und das Zusammenarbeiten mit Marken wird in Zukunft immer wichtiger und weitet sich auf viele Bereiche aus.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

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Tue, 28 Apr 2015 10:11:00 +0200
<![CDATA[Where ideas have sex.<br /> Impact Hub Berlin]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Hallo! Wir, das Gründerteam des Impact Hubs Berlin, sind Leon Reiner, Anna Lässer, Nele Kapretz, Vishal Jodhani und Martin Hobler.
Fangen wir der Größe nach an: Leon forschte für seine Diplomarbeit im Bereich Social Entrepreneurship. Er kennt sich aus mit Inkubation von Sozialunternehmen und setzt sich voll für Social Entrepreneurship ein. Wenn er nicht gerade auf dem Bau steht und den Umbau unseres neuen Spaces leitet, dann kümmert er sich um unsere Partnerakquise. Anna hat zwar einen Hintergrund in European Studies und Film, ist jedoch seit ihrem Studium in Design Thinking voll auf die Innovationswelle aufgesprungen und kennt sich in Sachen Service Design, Innovation, Prozesse und Bildung gut aus. Nele Kapretz hat ihren Master in nachhaltigem Ressourcenmanagement geschrieben und kennt sich mit Social Entrepreneurship, Innovation und Marketing aus. Sie ist beim Impact Hub Berlin die General Managerin. Egal wie tief sie im Business Plan versunken ist, sie hat stets das Team auf dem Schirm und kümmert sich um alles was mit HR zu tun hat. Vishal ist unser Spezialist für Unternehmertum und das Herz unserer Community. Er kennt jeden beim Namen und weiß, wie man die richtigen Menschen zusammenbringt – der perfekte „Wing-Man“. Martin, unser kleinster Gründer hat die größte Erfahrung. Er hatte eine erfolgreiche Karriere im Finanz- und Rechtsbereich. Heute teilt er sein Wissen und seine Leidenschaft mit uns.
Zu unserem Team gehören auch Moa Nilsson und Mihai Bucur. Moa schmeißt bei uns das Social Media und Mihai unterstützt uns dabei, die Crowdfunding Kampagne zu stemmen! Zusammen sind wir das Impact Hub Berlin.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Nele und Anna haben sich in der School of Design Thinking in Potsdam kennen gelernt. Martin und Leon sind kurz darauf dazugekommen. Wir bringen alle unterschiedliche Erfahrungen und Kenntnisse an einen Tisch und ergänzen uns fabelhaft. Wir reden nicht lange um den heißen Brei, wir setzen unsere Ideen um, probieren Sachen aus, und lernen aus Fehlern. Das Beste ist, wir sind alle auf der gleichen Wellenlänge, und wir wollen alle etwas bewegen: wir wollen die Zukunft des Wirtschaftens auf den Kopf stellen.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Es gibt viele Ideen, mit denen man die Welt positiv verändern könnte – doch wie viele davon werden tatsächlich umgesetzt? Berlin braucht einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam ihre Ideen mit unternehmerischen Mitteln umsetzen und weiterentwickeln.
Wir glauben, dass die Zukunft des Wirtschaftens anders sein muss. Sie muss offener, kollaborativer und nachhaltiger sein. In der Friedrichstraße 246 können wir Gründer, Forschungsinstitutionen, NGOs, Konzerne und Organisationen aus den unterschiedlichen Sektoren zusammenbringen, die Wirtschaft neu denken und auf den Kopf stellen. Wir wollen mit dem Impact Hub Berlin etwas bewegen und Menschen mobilisieren, die sich für eine zukunftsfähige Wirtschaft einsetzen.



Welche Erfahrungen habt ihr durch das Crowdfunding gesammelt?

Wir können den Zuspruch und die Unterstützung von so vielen Menschen kaum fassen. Es ist unbeschreiblich zu erleben, wie Menschen, die wir auf unserer bisherigen Reise kennengelernt haben, uns jetzt unterstützen. Wir lernen neue Menschen kennen, die unser Projekt so spannend und wichtig finden, dass sie uns direkt unterstützen. Wir sind begeistert, denn wir können unser Ziel nur gemeinsam erreichen!

Wie geht es bei eurem Projekt weiter?

Wie die Schwaben sagen „schaffe, schaffe, Häusle baue“. Genau das machen wir: wir bauen unseren neuen Space aus, denn wir brauchen mehr Platz für Impact.
Wie viel wir ausbauen hängt davon ab, wie viel wir über unsere Kampagne erreichen. Wir stecken in den Startlöchern und bauen schon jetzt die wesentlichen Bestandteile.
Die Wände haben wir mit unserer Community frisch gestrichen, der Boden ist fast trocken und die Holzeinbauten fangen bald an.
Wenn wir unser Ziel erreichen, können wir unseren Raum noch besser ausbauen. Es hilft uns ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das kreatives und innovatives Arbeiten ermöglicht. So können wir das Potential von unserem neuen Space voll einsetzen und Innovation und Kollaboration vom ersten Tag an fördern.
Dafür brauchen wir deine Unterstützung. Gemeinsam können wir noch viel mehr erreichen!

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

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Tue, 21 Apr 2015 14:44:00 +0200
<![CDATA[Meet the Starters: Reisgurt]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind die Brüder Gleich und wir wollen wir den total leckeren, gesunden, veganen und völlig neuen Reisgurt produzieren und so für mehr Toleranz im Supermarktregal sorgen.
Reisgurt ist ein veganer Joghurt, der aus Reis, Wasser und einer Joghurtkultur besteht - mehr nicht - er ist also einfach zu verstehen und auch noch superlecker. Intoleranz soll es mit unseren Produkten nicht geben. Egal ob Gluten-, Lactose-, Fructose- oder Soyatoseintoleranz - mit uns gibt es das nicht mehr im Kühlregal.
Wir wollen es Menschen ermöglichen sich gesund, flexibel, vegan und bewusst zu ernähren.
Die Brüder Gleich sind viele - im Kern sind derzeit die beiden Erfinder Nathalie Mouillot und Christophe Favrot sowie Felix Müller, Patrick Gleich und Rocky Wüst an Bord.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Die Idee stammt von Christophe. Er ist Mikrobiologe und hat lange in der Joghurtindustrie gearbeitet. Er besitzt sogar einen Doktortitel.
Christophe entwickelte, nachdem er sich irgendwann mit seiner Ernährung bewusster auseinandersetzte, den Wunsch, eine Alternative zu konventionellen Joghurts zu schaffen - das Ergebnis ist unser Reisgurt.


Wie habt ihr zusammen gefunden?

Wir, Patrick und Rocky, saßen Ende des Jahres 2013 zusammen und wollten eigentlich über die Weiterentwicklung von Patricks Tee- und Karaffenhandel sprechen, welchen er gemeinsam mit einem Freund betrieb. Schnell kamen wir auf das Thema Lebensweise und Ernährung. Rocky war im Jahre 2013 einen Teil des Jakobsweges gegangen und hatte im Zuge dessen seine Ernährung und Lebensweise umgekrempelt. Patrick kam gerade von einem Besuch in Frankreich bei Nathalie und Christophe und schwärmte von einem leckeren Joghurt aus Getreide. Sofort fragten sich beide weshalb es diesen veganen Joghurt nicht in Deutschland gibt. Das Unternehmen war geboren, denn beide waren sofort begeistert von der Möglichkeit, ein gesundes Lebensmittel schaffen zu können.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Um endlich leckeren Reisgurt auf die Tische zu bringen. Viele Menschen setzen sich immer mehr mit Alternativen zu bestehenden Lebensmitteln auseinander und ernähren sich bewusster. Wir wollen mit unserem Reisgurt einen gesunden, veganen und natürlichen BIO-Joghurt herstellen. Denn gesunde Ernährung soll für alle Menschen möglich sein! Das wollen wir mit den Brüder Gleich ermöglichen.
Wir lieben gesunde, vegane und vor allem tolerante Lebensmittel und wollen diese produzieren.

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Neben aller Planung ist es wichtig, das eigene Produkt klar zu bewerten. Hierbei sind Fragen wichtig wie: Bringt dieses Produkt meinem Kunden einen Nutzen? Kenne ich die Probleme, Wünsche und Bedürfnisse meiner Zielgruppe? Kenne ich meine Zielgruppe? Sind diese Menschen bereit mein Produkt zu kaufen und mich zu unterstützen?
Wenn diese Fragen gut und schlüssig beantwortet werden können, wird die Erfolgswahrscheinlichkeit des Projektes steigen. Je besser ich meine Zielgruppe kenne, je klarer diese definiert ist, desto zielgerichteter kann ich diese Menschen ansprechen und erreichen.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Entdecke und unterstütze jetzt hier das Projekt Reisgurt!

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Tue, 14 Apr 2015 15:03:29 +0200
<![CDATA[Crowdfunding-Konferenz DISCOVER:ME mit Startnext]]> Was erwartet dich?

Auf der Konferenz geht es einen Tag um die Do’s und Dont’s beim Crowdfunding. Dich erwarten spannende Talks und praxisorientierte Workshops mit einigen der erfolgreichsten deutschen Crowdfunder und wichtigsten Vertreter der Crowdfunding-Branche. Wir konnten für die Konferenz einige großartige Speaker gewinnen:

  • Dirk von Gehlen, Süddeutsche Zeitung
  • Hanna Klötzer, The Dash
  • Waldemar Zeiler, Social Startup einhorn
  • Daniel Lieske, Wormworld Saga
  • Dirk Kiefer, Bayerisches Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft
  • Wolfgang Gumpelmaier, Crowdfunding Berater
  • Denis Bartelt, Crowdfunding-Plattform Startnext
  • Jörg Kundinger, Regisseur des Dokumentarfilms Capital C über Crowdfunding
  • ...
Das vollständige Programm findest du hier.

Deutschlandpremiere von Capital C und Veröffentlichung des Crowdfunding Handbuchs

Im Anschluss an die Konferenz findet die Deutschlandpremiere von Capital C, dem ersten Dokumentarfilm über Crowdfunding mit anschließender Q&A mit dem Regisseur Jörg Kundinger statt. Auf der Konferenz wird außerdem das Capital C Crowdfunding Handbuch vorgestellt, das die Gründer von Startnext zusammen mit den Filmemachern von Capital C geschrieben haben.

Wann? 23. Mai 2015, 09.30 Uhr bis Open End

Wo? Cinecittà Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz 3, 90403 Nürnberg

Anmeldung? Die Konferenz ist auf 100 Gäste begrenzt, so dass es sich lohnt dein Ticket möglichst bald zu sichern. Mit dem Code DIME15STARTNEXT bekommst du 10% auf den Ticketpreis.

Wir freuen uns auf dich!

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Sat, 11 Apr 2015 18:18:21 +0200
<![CDATA[Meet the Starters: GemüseAckerdemie]]> Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Christoph und ich bin Initiator und Mitgründer von Ackerdemia. Wir haben das Bildungsprogramm "GemüseAckerdemie" entwickelt, um Kinder wieder näher an die Themen Lebensmittel, Landwirtschaft und gesunde Ernährung heranzuführen. Dies tun wir auf sehr praktische Weise, indem die Kinder auf ihrem eigenen Acker lernen, selbst Gemüse anzubauen und zu vermarkten. Gleichzeitig eignen sie sich dabei wichtige Sozialkompetenzen an, die im normalen Schulalltag nur noch schwer zu vermitteln sind. Mit unserem AckerBlog und AckerSpiel erhalten sie zudem einen spielerischen Zugang zu den Themen.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Julia, Johanna und ich kennen uns privat, bzw. haben über Bekannte voneinander erfahren. Mir war von Anfang an bewusst, dass sich die Idee nur in einem guten Team umsetzen lässt. Julia mit ihrem Kommunikations-Knowhow und Johanna als unsere Bildungsexpertin mit Landwirtschaftsstudium waren die perfekte Ergänzung zu meinem landwirtschaftlich-betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Aber noch wichtiger als die fachliche Komponente war uns, dass wir menschlich einfach super zueinander passen.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Weil wir der Meinung sind, dass das Thema Wertschätzung von Lebensmitteln sowohl im Elternhaus als auch in der Schule immer mehr verschwindet und die Kinder durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft den Bezug zur Natur immer mehr verlieren. Dies führt langfristig dazu, dass sich ungesünder ernährt wird und immer mehr Lebensmittel weggeworfen werden.

Welche Erfahrungen habt ihr durch das Crowdfunding gesammelt?

Eine Crowdfunding-Kampagne bedeutet eine Menge Arbeit, vor allem in der Vorbereitung. Dies sollte man nicht unterschätzen, aber zahlt sich absolut aus. Denn neben den vielen Kontaktanfragen und den gesammelten Geldern hilft es enorm, dass man seine gesamte Kommunikation durchdenken und planen muss. Hiervon profitiert man langfristig, auch über die Kampagne hinaus.

Wie geht es bei eurem Projekt weiter?

Da die Fundingschwelle erreicht ist, freuen wir uns die GemüseAckerdemie stärker an die Bedürfnisse von Förderschulen und sozial benachteiligten Kindern anzupassen. Wir wollen die Kinder erreichen, die aufgrund Ihrer Herkunft noch stärker von der Entfremdung von Nahrungsmitteln und deren Produktion betroffen sind. Bei Erreichen des Fundingziels geht es um die Skalierung und den strukturellen Ausbau des Programms. Unser Ziel ist es, die Idee der GemüseAckerdemie weiter zu verbreiten und mehr Kindern das Wissen rund um Landwirtschaft und gesunde Ernährung zu vermitteln.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Entdecke und unterstütze das Projekt hier!

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Tue, 07 Apr 2015 10:32:00 +0200
<![CDATA[Meet the Starters: Reporter ohne Grenzen]]> Wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind Clara, Sophia und Mathias. Zwar sind wir die Starter, aber wir stehen hier stellvertretend für alle, die an diesem Buch mitarbeiten. Mit unserem Projekt wollen wir einen Teil der Druckkosten für das Buch „Fotos für die Pressefreiheit 2015“ finanzieren, damit jeder so gesparte Cent in unser Engagement für die Presse- und Informationsfreiheit fließen kann. Das Buch „Fotos für die Pressefreiheit“ dokumentiert die Ereignisse des vergangenen Jahres – vor allem in Ländern, in denen unabhängige Medien unter Druck stehen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen Fotografen, die ihre Arbeiten zeigen. Oft lenken sie den Blick auf Aspekte der Gesellschaften, über die die Mächtigen nur ungern sprechen. Ihre Bildstrecken werden durch Texte ergänzt, in denen die Fotografen über ihre Beweggründe und ihre Arbeit sprechen.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Sophia macht zurzeit ein Praktikum bei Reporter ohne Grenzen, Mathias ist zuständig für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit und Clara für Büroorganisation. Wir sind alle Teil des Fotobuch-Teams, das aus rund neun großartigen Menschen besteht, die zusammen dafür sorgen, dass das Buch am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, mit bewegenden Texten und eindrucksvollen Bildern erscheint.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Informationen sind der erste Schritt zu Veränderungen – deshalb fürchten nicht nur autoritäre Regierungen eine freie und unabhängige Berichterstattung. Wir sind der Meinung, dass Informations- und Pressefreiheit eines der wichtigsten Menschenrechte ist. Mit dem Buch machen wir darauf aufmerksam. Unsere Ambition ist es aber auch, ein hochwertiges und inhaltlich anspruchsvolles Fotobuch herauszugeben. Dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen ist möglich, weil die Fotografen und Autoren auf ihre Honorare verzichten. Nur so können wir aktuelle Fotografien und Texte in einem finanzier- und bezahlbaren Band vereinen. Wir, als Reporter ohne Grenzen Deutschland, finanzieren uns über Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Verkaufserlöse des Fotobuchs. Umso wichtiger ist es, dass wir mit dem Projekt auf Startnext einen Teil der Druckkosten bestreiten.


Welche Erfahrungen habt ihr durch das Crowdfunding gesammelt?

Es ist ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass auch so vielen anderen Menschen in der Crowd die Informationsfreiheit am Herzen liegt. Viele Unterstützer aus den letzten beiden Jahren sind wieder mit dabei. Das freut uns total! Gemeinsam können wir viel bewegen.

Wie geht es bei eurem Projekt weiter?

Das Buch wird bald gedruckt. Hinter uns liegen intensive Wochen der Korrekturen an Texten und Layout. Aber es hat sich gelohnt! Am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, präsentieren wir das Fotobuch im Rahmen einer Matinee in der "Karl-Marx-Buchhandlung" in Berlin. Zu Gast haben wir den Fotografen Maxim Dondyuk, der mit seinen eindrucksvollen Bildern der aktuellen Ereignisse in der Ukraine ebenfalls im Fotobuch vertreten ist. Er wird uns von seiner Arbeit berichten.

Natürlich sind alle Menschen, die das hier lesen, dazu herzlich eingeladen. Es ist ein ganz besonderes Gefühl das gedruckte Buch in den Händen zu halten und dann an die Supporter zu versenden. Natürlich ist es unsere Aufgabe, das Buch weiterhin bekannt zu machen und die Auflage zu erhöhen. Gemeinsam für Presse- und Informationsfreiheit!

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

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Mon, 30 Mar 2015 15:35:17 +0200
<![CDATA[Meet the Starters: Die Limonade Liwo]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Patrick, Patrick und nochmal Michael. :) Wir haben alle drei das Problem, dass wir auf eine leckere Erfrischung zwischendurch nur schwer bis gar nicht verzichten können. Leider plagte uns bei den klassischen Erfrischungsgetränken meistens der gesundheitsbewusste Teil des Gewissens. Das wollten wir ändern. So kam es zur Idee, ein leckeres Erfrischungsgetränk zu entwickeln, das die typischen Nachteile von Soft- und Energydrinks vermeidet und sie stattdessen durch einen sinnvollen Mehrwert ersetzt. Wir denken, dass wir mit Liwo genau das nun geschafft haben.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Die Idee entstand während eines Auslandssemesters in Kalifornien. Dort gibt es vergleichsweise viele funktionale Getränke. Uns gefiel zunächst der Gedanke, das alltägliche Trinken mit einem gesundheitlichen Mehrwert zu verbinden und dadurch einen besseren Ersatz für herkömmliche Erfrischungsgetränke zu erschaffen. Es war uns aber wichtig, ein Getränk zu entwickeln, hinter dem wir auch wirklich stehen können. Daher haben wir großen Wert auf die wissenschaftliche Fundierung der Rezeptur gelegt. Die Rezeptur von Liwo ist dann in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern Prof. Dr. Kolb, Prof. Dr. Kling und Nina Ebert entstanden.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Einer der Patricks und Michael haben zusammen studiert und waren gemeinsam im Auslandssemester in Kalifornien, wo die Idee zu Liwo entstand. Der andere Patrick konnte als gesundheitsbewusster Innovations-Begeisterter sehr schnell für die Idee gewonnen werden. Seitdem arbeiten wir gemeinsam an Liwo. Liwo wäre aber ohne unsere wissenschaftlichen Partner und zahlreiche andere tatkräftige Unterstützer so nie möglich gewesen.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Wir kamen ziemlich schnell zu zwei wichtigen Erkenntnissen: 1) Es geht tatsächlich deutlich besser, als das, was uns die Erfrischungsgetränkeregale momentan anbieten. 2) Es wird wohl aber ein sehr langer und anstrengender Weg, um als Startup in diesem festgefahrenen Markt etwas zu bewegen.

Wir denken, dass wir mit Liwo jetzt ein tolles Ergebnis haben, das den Leuten eine clevere Erfrischungsalternative bietet. Da die Zusammenhänge zwischen herkömmlichen Erfrischungsgetränken und Übergewicht & Co. ja bekannt sind, hoffen wir heimlich auch hier, mit Liwo als cleverem Ersatz etwas gegensteuern zu können. Zudem glauben wir, dass Liwo dem Markt an sich gut tun und langfristig vielleicht auch den ein oder anderen größeren Hersteller dazu bewegen könnte, neue und bessere Getränke anzubieten.

Und nicht zuletzt wollen wir uns in Zukunft auch selbst mit Liwo erfrischen. :)

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Begeistert bereits im Voraus Leute für Euer Projekt und nutzt auch andere Kanäle, um auf euer Crowdfunding aufmerksam zu machen. Kreativ sein und sich mit anderen Gründern zu vernetzen sind bestimmt auch nicht die schlechtesten Vorsätze. Aber wahrscheinlich sollten wir erst Ratschläge geben, wenn es bei uns geklappt hat. :)

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Entdecke und unterstütze jetzt hier das Projekt Liwo!

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Tue, 24 Mar 2015 16:38:00 +0100
<![CDATA[Kritik am Kleinanlegerschutzgesetz von der Crowdfunding-Branche]]> Die Kritik an dem Gesetz kommt inzwischen von vielen unterschiedlichen Seiten: von Startup-Verbänden, von Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformen, von Startups und Investoren sowie Wissenschaftlern. Aus unserer Sicht ist Crowdfunding und Crowdinvesting in einer digitalen Gesellschaft ein zentraler Baustein für eine zukunftsorientierte Wirtschaft. Diese Potenziale sollten wir in Deutschland nutzen, und nicht verhindern!

Urheber: German Crowdfunding Network, CC BY 3.0

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Wed, 18 Mar 2015 09:12:00 +0100
<![CDATA[Herzlich Willkommen im Startnext Team, Claudia!]]> Wie hat es mich zu Startnext verschlagen?

Ich bin Potsdamerin und habe dort nach meiner Ausbildung als Kauffrau für audiovisuelle Medien beim Medienboard Berlin Kulturarbeit an der Fachhochschule Potsdam bis Juni 2014 studiert. Da jede Theorie auch irgendwann in die Praxis umgesetzt werden möchte, gründete ich gemeinsam mit drei Kommilitoninnen und vor allem Freunden 2012 die Initiative Kultür Potsdam. Wir vergeben kostenfrei Restkarten von Kulturveranstaltern an Personen mit einem geringen Einkommen. Nach meinem Bachelor Abschluss im vergangenen Sommer hat es mich zunächst nach Australien gezogen, bevor ich meinen Arbeitsplatz hier im schönen Kreuzberg „bezogen“ habe.

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig alternative Finanzierungsmodelle sind, sehe im Crowdfunding einen sehr wichtigen Akteur der Zukunft.

Ich denke, dass wir vor allem im deutschsprachigen Raum viel stärker auf die Gemeinschaft setzen und Alternativen sowie Ergänzungen zu den bisher bekannten Finanzierungsmodellen ausbauen müssen.

Mit einer neuen Form des gesellschaftlichen Engagements können wir alle dazu beitragen, dass viele kreative Köpfe ihre Ideen umsetzen können, die oftmals noch nicht in die bisherigen Modelle passen. Wir von Startnext sind dafür eure Ansprechpartner und ich freue mich auf zahlreiche spannende Projekte und gebe mein Bestes, euren Projektbetreuern den Rücken freizuhalten.

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Wed, 25 Mar 2015 16:14:00 +0100
<![CDATA[Meet the Starters: Monagoo]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Schorsch und Holger und dürfen hier das Monagoo-Team vertreten.
Wir wollen anständiges Einkaufen alltagstauglich machen, indem wir nachhaltigkeitshungrige Kunden und nachhaltige Pioniere zusammen bringen.
Dazu betreiben wir einen Shop, stellen ein alltagstaugliches Sortiment zusammen und arbeiten sehr partnerschaftlich mit unseren Herstellern und Partnern zusammen.
Wir haben vor einiger Zeit gelernt, dass unsere Erfahrung im Bereich Online Marketing und Logistik unserem Netzwerk sehr hilft. Also haben wir uns als eine Art Inkubator für nachhaltige Gründer und Pioniere entwickelt und stellen den Kleinbetrieben, Familienmanufakturen und anderen Partnern unser Wissen und unsere Beziehungen zur Verfügung.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Holger war grad aus dem Ausland von Projekten im Bereich Entwicklungshilfe/Recycling/Nachhaltigkeit zurück in Deutschland. Beim Einkaufen fiel ihm auf, wie viele tolle echt nachhaltige Dinge es gibt. Und wie beschwerlich es ist, sie online zu kaufen. Und wie kompliziert es ist, richtige Nachhaltigkeit zu finden und zu verstehen.
Also war die Idee geboren, einen 100% transparenten Onlineshop mit viel Liebe für guten Content (also Fotos, Videos und Texte) zu starten.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Holger kann zwar Internet und Marketing, aber ihm fehlte Erfahrung im Bereich Einzelhandel und Logistik. Also kam Schorsch dazu: Erfahrener Einzelhändler und in der jüngeren Vergangenheit Logistik-Manager in deutschen Start-ups.
Der hatte grade entschieden, dass der Start-up-Hyperkapitalismus nicht seine Welt ist.
Manchmal hat man Glück. Wir kannten uns schon eine Weile und sprachen genau zu dem Zeitpunkt, als die Idee geboren wurde und wir beide Zeit und Lust hatten, Monagoo zu starten.
Kurz danach ging es los (Anfang 2014).



Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Im Kern unserer Vision ist der Glaube, dass der Mensch gut ist. Dass kein normaler Mensch sich selbst, einem anderen Menschen oder dem Planeten Schaden zufügt, wenn es eine Alternative gibt.
Leider wird uns oft suggeriert, dass wir keine andere Wahl haben. Dass wir kein Recht auf Transparenz haben, dass man anständige Produkte nicht herstellen kann oder zwar könnte, die dann aber nicht mehr bezahlbar sind.
Zum Glück wissen wir, dass das Blödsinn ist. Dass es anders geht.
Also wollen wir ein Angebot schaffen, dass auch jemand mit einem Job, mit einem vollen Terminkalender und einer normalen Aufmerksamkeitsspanne nutzen kann, um anständig einzukaufen.
Weil jeder ein Recht auf anständigen Konsum hat.
Und weil es möglich ist.

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Baut Euer Netzwerk rechtzeitig aus, sprecht mit der Presse, geht freundschaftlich und respektvoll mit anderen Gründern und Crowdfundern um.
Und vor allem: Nehmt Euch selbst nicht zu ernst.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

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Tue, 17 Mar 2015 09:30:00 +0100