Startnext Blog https://www.startnext.com/blog.html Thu, 15 Oct 2009 00:00:00 +0200 <![CDATA[Meet the Starters: Die Limonade Liwo]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Patrick, Patrick und nochmal Michael. :) Wir haben alle drei das Problem, dass wir auf eine leckere Erfrischung zwischendurch nur schwer bis gar nicht verzichten können. Leider plagte uns bei den klassischen Erfrischungsgetränken meistens der gesundheitsbewusste Teil des Gewissens. Das wollten wir ändern. So kam es zur Idee, ein leckeres Erfrischungsgetränk zu entwickeln, das die typischen Nachteile von Soft- und Energydrinks vermeidet und sie stattdessen durch einen sinnvollen Mehrwert ersetzt. Wir denken, dass wir mit Liwo genau das nun geschafft haben.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Die Idee entstand während eines Auslandssemesters in Kalifornien. Dort gibt es vergleichsweise viele funktionale Getränke. Uns gefiel zunächst der Gedanke, das alltägliche Trinken mit einem gesundheitlichen Mehrwert zu verbinden und dadurch einen besseren Ersatz für herkömmliche Erfrischungsgetränke zu erschaffen. Es war uns aber wichtig, ein Getränk zu entwickeln, hinter dem wir auch wirklich stehen können. Daher haben wir großen Wert auf die wissenschaftliche Fundierung der Rezeptur gelegt. Die Rezeptur von Liwo ist dann in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern Prof. Dr. Kolb, Prof. Dr. Kling und Nina Ebert entstanden.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Einer der Patricks und Michael haben zusammen studiert und waren gemeinsam im Auslandssemester in Kalifornien, wo die Idee zu Liwo entstand. Der andere Patrick konnte als gesundheitsbewusster Innovations-Begeisterter sehr schnell für die Idee gewonnen werden. Seitdem arbeiten wir gemeinsam an Liwo. Liwo wäre aber ohne unsere wissenschaftlichen Partner und zahlreiche andere tatkräftige Unterstützer so nie möglich gewesen.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Wir kamen ziemlich schnell zu zwei wichtigen Erkenntnissen: 1) Es geht tatsächlich deutlich besser, als das, was uns die Erfrischungsgetränkeregale momentan anbieten. 2) Es wird wohl aber ein sehr langer und anstrengender Weg, um als Startup in diesem festgefahrenen Markt etwas zu bewegen.

Wir denken, dass wir mit Liwo jetzt ein tolles Ergebnis haben, das den Leuten eine clevere Erfrischungsalternative bietet. Da die Zusammenhänge zwischen herkömmlichen Erfrischungsgetränken und Übergewicht & Co. ja bekannt sind, hoffen wir heimlich auch hier, mit Liwo als cleverem Ersatz etwas gegensteuern zu können. Zudem glauben wir, dass Liwo dem Markt an sich gut tun und langfristig vielleicht auch den ein oder anderen größeren Hersteller dazu bewegen könnte, neue und bessere Getränke anzubieten.

Und nicht zuletzt wollen wir uns in Zukunft auch selbst mit Liwo erfrischen. :)

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Begeistert bereits im Voraus Leute für Euer Projekt und nutzt auch andere Kanäle, um auf euer Crowdfunding aufmerksam zu machen. Kreativ sein und sich mit anderen Gründern zu vernetzen sind bestimmt auch nicht die schlechtesten Vorsätze. Aber wahrscheinlich sollten wir erst Ratschläge geben, wenn es bei uns geklappt hat. :)

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Entdecke und unterstütze jetzt hier das Projekt Liwo!

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Tue, 24 Mar 2015 16:38:00 +0100
<![CDATA[Kritik am Kleinanlegerschutzgesetz von der Crowdfunding-Branche]]> Die Kritik an dem Gesetz kommt inzwischen von vielen unterschiedlichen Seiten: von Startup-Verbänden, von Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformen, von Startups und Investoren sowie Wissenschaftlern. Aus unserer Sicht ist Crowdfunding und Crowdinvesting in einer digitalen Gesellschaft ein zentraler Baustein für eine zukunftsorientierte Wirtschaft. Diese Potenziale sollten wir in Deutschland nutzen, und nicht verhindern!

Urheber: German Crowdfunding Network, CC BY 3.0

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Wed, 18 Mar 2015 09:12:00 +0100
<![CDATA[Herzlich Willkommen im Startnext Team, Claudia!]]> Wie hat es mich zu Startnext verschlagen?

Ich bin Potsdamerin und habe dort nach meiner Ausbildung als Kauffrau für audiovisuelle Medien beim Medienboard Berlin Kulturarbeit an der Fachhochschule Potsdam bis Juni 2014 studiert. Da jede Theorie auch irgendwann in die Praxis umgesetzt werden möchte, gründete ich gemeinsam mit drei Kommilitoninnen und vor allem Freunden 2012 die Initiative Kultür Potsdam. Wir vergeben kostenfrei Restkarten von Kulturveranstaltern an Personen mit einem geringen Einkommen. Nach meinem Bachelor Abschluss im vergangenen Sommer hat es mich zunächst nach Australien gezogen, bevor ich meinen Arbeitsplatz hier im schönen Kreuzberg „bezogen“ habe.

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig alternative Finanzierungsmodelle sind, sehe im Crowdfunding einen sehr wichtigen Akteur der Zukunft.

Ich denke, dass wir vor allem im deutschsprachigen Raum viel stärker auf die Gemeinschaft setzen und Alternativen sowie Ergänzungen zu den bisher bekannten Finanzierungsmodellen ausbauen müssen.

Mit einer neuen Form des gesellschaftlichen Engagements können wir alle dazu beitragen, dass viele kreative Köpfe ihre Ideen umsetzen können, die oftmals noch nicht in die bisherigen Modelle passen. Wir von Startnext sind dafür eure Ansprechpartner und ich freue mich auf zahlreiche spannende Projekte und gebe mein Bestes, euren Projektbetreuern den Rücken freizuhalten.

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Wed, 25 Mar 2015 16:14:00 +0100
<![CDATA[Meet the Starters: Monagoo]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Schorsch und Holger und dürfen hier das Monagoo-Team vertreten.
Wir wollen anständiges Einkaufen alltagstauglich machen, indem wir nachhaltigkeitshungrige Kunden und nachhaltige Pioniere zusammen bringen.
Dazu betreiben wir einen Shop, stellen ein alltagstaugliches Sortiment zusammen und arbeiten sehr partnerschaftlich mit unseren Herstellern und Partnern zusammen.
Wir haben vor einiger Zeit gelernt, dass unsere Erfahrung im Bereich Online Marketing und Logistik unserem Netzwerk sehr hilft. Also haben wir uns als eine Art Inkubator für nachhaltige Gründer und Pioniere entwickelt und stellen den Kleinbetrieben, Familienmanufakturen und anderen Partnern unser Wissen und unsere Beziehungen zur Verfügung.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Holger war grad aus dem Ausland von Projekten im Bereich Entwicklungshilfe/Recycling/Nachhaltigkeit zurück in Deutschland. Beim Einkaufen fiel ihm auf, wie viele tolle echt nachhaltige Dinge es gibt. Und wie beschwerlich es ist, sie online zu kaufen. Und wie kompliziert es ist, richtige Nachhaltigkeit zu finden und zu verstehen.
Also war die Idee geboren, einen 100% transparenten Onlineshop mit viel Liebe für guten Content (also Fotos, Videos und Texte) zu starten.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Holger kann zwar Internet und Marketing, aber ihm fehlte Erfahrung im Bereich Einzelhandel und Logistik. Also kam Schorsch dazu: Erfahrener Einzelhändler und in der jüngeren Vergangenheit Logistik-Manager in deutschen Start-ups.
Der hatte grade entschieden, dass der Start-up-Hyperkapitalismus nicht seine Welt ist.
Manchmal hat man Glück. Wir kannten uns schon eine Weile und sprachen genau zu dem Zeitpunkt, als die Idee geboren wurde und wir beide Zeit und Lust hatten, Monagoo zu starten.
Kurz danach ging es los (Anfang 2014).



Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Im Kern unserer Vision ist der Glaube, dass der Mensch gut ist. Dass kein normaler Mensch sich selbst, einem anderen Menschen oder dem Planeten Schaden zufügt, wenn es eine Alternative gibt.
Leider wird uns oft suggeriert, dass wir keine andere Wahl haben. Dass wir kein Recht auf Transparenz haben, dass man anständige Produkte nicht herstellen kann oder zwar könnte, die dann aber nicht mehr bezahlbar sind.
Zum Glück wissen wir, dass das Blödsinn ist. Dass es anders geht.
Also wollen wir ein Angebot schaffen, dass auch jemand mit einem Job, mit einem vollen Terminkalender und einer normalen Aufmerksamkeitsspanne nutzen kann, um anständig einzukaufen.
Weil jeder ein Recht auf anständigen Konsum hat.
Und weil es möglich ist.

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Baut Euer Netzwerk rechtzeitig aus, sprecht mit der Presse, geht freundschaftlich und respektvoll mit anderen Gründern und Crowdfundern um.
Und vor allem: Nehmt Euch selbst nicht zu ernst.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Hier geht's zur Projektseite.

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Tue, 17 Mar 2015 09:30:00 +0100
<![CDATA[Meet the Starters: Etepetete]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Georg, Carsten und Chris, alle 25 und aus München. Georg, gelernter Immobilienkaufmann und sportbegeistert. Carsten kurz vor seinem Bachelor in BWL und unser Ansprechpartner bei technischen Problemen. Chris ist bereits seit über 2 Jahren selbstständig und bringt dadurch sehr viel praktisches Know-How mit. Wenn er sich mal eine Arbeitspause gönnt, dann sucht er sich seinen Ausgleich beim Joggen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Die Idee entstand ursprünglich bei einem ausgiebigen Kneipenbesuch, als wir auf das Thema "Lebensmittelverschwendung" gekommen sind. Das Ganze haben wir mit der Zeit so vertieft und weiter verfolgt, bis wir uns dazu entschlossen haben, nicht mehr nur darüber zu diskutieren sondern auch etwas dagegen zu tun. Die Zusprüche aus unserem privaten Umfeld haben uns dann schlussendlich dazu bewegt, Etepetete zu gründen.

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Georg ist zusammen mit Chris aufs Gymnasium gegangen und sie haben auch nach dem Schulwechsel den Kontakt aufrecht erhalten. Auf der Realschule ging Georg dann mit Carsten in die selbe Klasse. Und irgendwann, als sich die Idee von Etepetete verfestigt hatte, haben wir beschlossen das ganze zu dritt umzusetzen.


Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Erst einmal haben wir alle 3 riesigen Spaß an diesem Projekt, wir lernen stetig neue tolle Leute kennen und können unserer Kreativität freien Lauf lassen. Zudem liegt uns das Thema wirklich am Herzen. Nach den ersten Besuchen bei den Erzeugern/Bauern, als wir die Ausmaße mit eigenen Augen gesehen haben, konnten wir es zunächst nicht glauben dass das alles nicht mehr den Weg in den Nahrungskreislauf schafft. Gerade in der heutigen Zeit is es untragbar, dass sich sowohl der Handel als auch die Konsumenten selber derart absurde Vorschriften und Regeln schaffen. Daher wollen wir mit unserem Projekt einen Teil dazu beitragen, dass Lebensmittel wieder mehr wertgeschätzt werden.

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Wir raten allen neuen Crowdfundern im Vorfeld, außerhalb von Startnext sich eine solide Zuhörerschaft aufzubauen und nicht den Kopf hängen zu lassen, wenn es mal Tage gibt an denen man keinen Supporter gewinnen konnte.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Hier geht's zur Projektseite.

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Tue, 10 Mar 2015 10:11:00 +0100
<![CDATA[Startnext startet Crowdfunding in der Schweiz]]> Launch-Event in Zürich am 31. März - Jetzt anmelden!

Den Start in der Schweiz wollen wir gemeinsam mit euch feiern und laden euch zu unserem Launch-Event in Zürich ein! Denis Bartelt (Mitbegründer und CEO von Startnext) und Anna Theil (Inhaltliche Leitung) werden den ganzen Abend vor Ort sein und alle Fragen rund um Crowdfunding, Startnext und neue Projektideen beantworten. Hier kannst du dich direkt für das Event anmelden.

Dank einer neuen Kooperation mit dem Startup Programm der Schweizer Bundesbahn (SBB) wird das Launch-Event im SBB Coworking Space in Zürich stattfinden.

Wann? 31. März 2015 um 19 Uhr
Wo? SBB Coworking Space, Zollstraße 62, 8005 Zürich (direkt am Hauptbahnhof)
Programm? Keynote „Erfolgreiches Crowdfunding mit Startnext“ von Denis Bartelt; anschließend gemütliches Netzwerken mit Essen & Trinken

Starte jetzt dein Projekt!

Auf der Launch-Party bekommen 3 Starter die Chance, ihre Idee vor einem spannenden Publikum am 31. März zu pitchen und damit Unterstützer für ihre Crowdfunding-Kampagne zu begeistern. Die 3 ausgewählten Starter bekommen außerdem eine Crowdfunding-Beratung vom Startnext Team, damit ihre Kampagne perfekt vorbereitet ist und durchstarten kann.

Um mitmachen zu können, brauchst du nur dein Projekt auf Startnext anzulegen. Hier verraten wir dir auch, was wir mit Startnext anders machen und was gute Gründe sind, um Startnext als Crowdfunding-Plattform zu wählen.

Bis zum 23. März wählen wir die 3 Gewinner aus und kommen direkt auf dich zu. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich gern bei uns.

Wir freuen uns auf viele neue Ideen aus der Schweiz! Euer Startnext Team

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Wed, 04 Mar 2015 12:25:00 +0100
<![CDATA[Social Entrepreneurship Camp und Startnext suchen Social Business Ideen]]> Crowdfunding-Workshop für Sozialunternehmer

Denis Bartelt, Mitbegründer und CEO von Startnext, wird zunächst einen Vortrag zum Thema „Using Crowdfunding to generate funding and reach“ halten und anschließend einen Praxis-Workshop „Setting up a brilliant crowdfunding campaign“ zusammen mit den Gründern von einhorn geben, die gerade eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne für ihr Social Business auf Startnext gestartet haben.

Wann? 14.03.2015; 11.30 Uhr Vortrag „Using Crowdfunding to generate funding and reach" von Denis Bartelt; 14 bis 15.30 Uhr Workshop „Setting up a brilliant crowdfunding campaign“ (Hier geht's zum vollständigen Programm.)

Wo? Humboldt-Universität, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin

Gesucht werden Social Business Ideen

Wenn du eine Crowdfunding-Kampagne für dein Social Business oder eine nachhaltige Idee planst und wissen willst, wie deine Kampagne erfolgreich wird, kannst du dir jetzt vorab einen Platz in dem Workshop auf dem Social Entrepreneurship Camp sichern. Die Plätze sind auf max. 15 Starter begrenzt.

Schicke uns für deine Kurz-Bewerbung einfach:

  • eine Kurzbeschreibung deiner Idee (max. 500 Zeichen)
  • an projekte (at) startnext.com mit dem Betreff „Social Business“
  • bis zum 07. März 2015

Wir melden uns bei dir dann gleich am 08.03. zurück. Wenn du einen Platz bekommst, können wir dir zusätzlich 20% Rabatt auf das Konferenzticket ermöglichen. Wir sind gespannt auf eure Ideen, bewirb dich jetzt!

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Mon, 02 Mar 2015 15:17:32 +0100
<![CDATA[Meet the Starters: Kuchentratsch]]> Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Katharina und Katrin und haben gemeinsam vor einem Jahr Kuchentratsch gegründet. Mit unserem Startup möchten wir SeniorInnen zusammen bringen und ihnen eine Aufgabe geben, die ihnen Spaß macht. Deshalb bereiten wir aktuell den Umzug in unsere erste eigene Backstube vor. Dort können die SeniorInnen gemeinsam Kuchen backen und sich so auch noch etwas zu ihrer Rente hinzu verdienen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Katharina hatte die Idee auf einer Brasilienreise. Dort verkaufen Familienangehörige Gebäck, das von den Eltern oder Großeltern gebacken wird und bessern somit ihr Budget auf. Zurück in Deutschland haben wir überlegt, wie wir dies hier umsetzen können und sind natürlich auf unsere alte Backtradition und die guten Kuchen gekommen. Im Zeitalter der Backmischung gibt es nichts besseres, als einen von Oma gebackenen Kuchen.


Wie habt ihr zusammen gefunden?

Wir haben uns beim Studium in Innsbruck kennen gelernt und sind seitdem eng befreundet. Als Katharina von ihrer Reise zurück kam, ist uns die Idee nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Da wir beide ein enges Verhältnis zu unseren Großeltern haben und wir sehen, dass sie oft eine Beschäftigung suchen, haben wir überlegt, wie wir etwas Ähnliches in Deutschland umsetzen können. Bei ersten Gesprächen ist uns aufgefallen, wie glücklich sie die Möglichkeit macht, mit ihrem Hobby - dem Kuchen backen - etwas Geld verdienen zu können. Und so entstand nach und nach das Konzept von Kuchentratsch.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Im Gespräch mit Freunden ist uns aufgefallen, wie viele SeniorInnen noch fit sind und nach neuen Hobbies suchen. Hinzu kommt die zunehmende Altersarmut in Deutschland, die wir gerne bekämpfen möchten. Besonders Seniorinnen beziehen oft nur eine kleine Rente, da sie hauptsächlich für die Kindererziehung zuständig waren. Mit Kuchentratsch können sie nicht nur ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Kuchenbacken, nachgehen, sondern sich auch noch ihre Rente aufbessern. Sobald die Backstube in München erfolgreich angelaufen ist, möchten wir gerne weitere eröffnen um so Altersarmut und Vereinsamung im Alter in ganz Deutschland zu bekämpfen. Und das Strahlen in den Augen unserer SeniorInnen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.


Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Gut vorbereiten, Kommunikationspläne machen und Durchhaltevermögen haben. Und dann ganz viel und auf sämtlichen Kanälen kommunizieren.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Hier geht's zur Projektseite.

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Tue, 03 Mar 2015 09:39:00 +0100
<![CDATA[Crowdfunding Wettbewerb für Social Business Ideen]]> Was ist für dich drin?

Die fünf Finalisten werden bei der Vorbereitung ihrer Crowdfunding-Kampagne von Experten wie z.B. dem Startnext Team gecoacht und bekommen ein Marketing-Training, damit ihre Idee möglichst große Kreise zieht. Dann wählt die Jury gemeinsam mit Ashoka ein bis zwei Gewinner aus und diese Kampagnen werden auf der Crowdfunding-Plattform mit bis zu 10.000€ cofinanziert. Während der Kampagne bewirbt Ben & Jerry's dein Projekt in ihrem Netzwerk und sie laden dich nach Vermont in die USA zum Gründungsort von Ben & Jerry's ein.

Wer kann sich bewerben?

Gesucht werden besondere Produkte, Ideen oder Unternehmen mit einer sozialen und wirtschaftlichen Mission. Klimafreundliche Ideen sind in diesem Jahr besonders willkommen, da sie auf der Klimakonferenz in Paris gezeigt werden sollen. Bewertet werden die Bewerbungen von der Jury nach diesen Punkten:

  • Innovation
  • ihren Einfluss auf sozialen oder ökologischen Wandel
  • Langfristige Finanzierbarkeit

Weitere Teilnahmekriterien:

  • Du möchtest eine Crowdfunding-Kampagne starten, die mindestens 20.000€ als Fundingziel hat.
  • Der Start ist für Mitte Mai geplant und die Kampagne dauert vier bis acht Wochen.
  • Du kannst am Coaching im April in Hamburg teilnehmen.
  • Du bist zwischen 18 und 40 Jahre alt.
  • Zum Zeitpunkt der Anmeldung wohnst du in einem dieser Länder: Frankreich, Deutschland, Niederlande, Schweden oder England. Das Unternehmen selbst kann in jedem anderen Land in der Welt wirken.

Fühlst du dich angesprochen? Dann bewerbe dich bis zum 16.03. hier!

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Fri, 06 Mar 2015 09:47:00 +0100
<![CDATA[Startnext sucht inspirierende Fahrrad-Projekte für die "Fahrrad meets Startup" Convention]]> Der erste „Bicycle Congress“

Die "Berlin Bicycle Week" ist ein einwöchiges Event im März mit Veranstaltungen, Rennen, Workshops und Parties rund um das Thema Fahrrad. Überall in Berlin finden die unterschiedlichsten Events statt. Ein neues Format ist der "Bicycle Congress“: Die Macher der Konferenz haben das Ziel, Startups und Projekte aus dem Fahrrad-Bereich mit Kapitalgebern zu vernetzen. Denn auch diese suchen nach lohnenden Investitionen und sehen großes Potenzial in allen Produkten und Dienstleistungen rund um das Bike. Ob Leihradsystem, Cargo-Bike-Shop oder Bike-Sharing-App: Viele Ideen werden von inspirierten Startern umgesetzt, die voll und ganz aufs Rad setzen. Am besten funktioniert das natürlich, wenn genügend Kapital vorhanden ist.

Wir suchen Germany’s Next Bike Startup

Wenn du dein Startup, dein Produkt oder deine Dienstleistung bekannt machen möchtest, bewirb dich jetzt für „Germany’s Next Bike Startup“.

Bilmaterial ©: BikeCityGuide


Schicke uns einfach bis zum 13.03. eine E-Mail mit dem Betreff "Fahrrad" an projekte (at) startnext.com.
Die Kurz-Bewerbung sollte folgendes enthalten:

  • eine Kurzbeschreibung der Idee (max. 100 Wörter)
  • ein Foto, eine Zeichnung oder sonstige Darstellung um klar zu machen, was du vorhast oder schon machst
  • den Link zur Website oder Facebook-Seite (sofern vorhanden)
  • eine Information zum Gründungsstadium des Projekts (vor Gründung, gegründet, auf der Suche nach Finanzierung)

Was du gewinnen kannst

Wir wählen gemeinsam mit dem Team des "Bicycle Congress“ die besten fünf Projekte aus, die ihre Idee dann am 18.03. im Elevator-Pitch vor Publikum und möglichen Investoren präsentieren können. Der beste Pitch gewinnt ein Projekt-Coaching mit Startnext, mit dem du perfekt auf eine Crowdfunding-Kampagne vorbereitet wirst. Alle Bewerber/innen und Teilnehmer/innen erhalten zusätzlich vor Ort einen Bike-City-Guide-Finn (siehe Foto) inkl. einem Gutscheincode für eine Stadtkarte der Bike-City-Guide-App.

Wir sind gespannt auf deine Idee!
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Tue, 03 Mar 2015 17:06:00 +0100