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Projekte / Kunst
a minute is not a minute - Künstlerische Reflexionen über Zeit
Die Ausstellung mit rund 22 Künstler_Innen zeigt ein breites Spektrum qualitätvoller Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise und in verschiedensten technischen Medien mit der Thematik „Zeit“ und „Zeiterfahrung“ beschäftigen. "a minute is not a minute-Künstlerische Reflexionen über Zeit", organisiert von Studenten des Kunsthostorischen Instituts der Freien Universität Berlin, eröffnet am 13.Juli 2012 im Kreativzentrum SUPERMARKT in Berlin-Wedding.
Berlin
440 €
350 € Fundingziel
33
Fans
15
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 a minute is not a minute - Künstlerische Reflexionen über Zeit

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.06.12 17:48 Uhr - 10.07.12 23:59 Uhr
Fundingziel erreicht 350 €
Stadt Berlin
Kategorie Kunst

Worum geht es in dem Projekt?

Immer mehr, immer schneller, alles zugleich  unser Alltag hat ein Tempo erreicht, bei dem es manchmal schwer fällt mitzuhalten. Der Wunsch nach Entschleunigung und Mut zur Langsamkeit avancieren zu bedeutsamen Themen. Die Ausstellung zeigt Arbeiten junger Künstlerinnen und Künstler, die sich mit Zeitwahrnehmung beschäftigen. Eine tickende Uhr, ein schlagendes Herz, Notizen in einem Tagebuch. Zeit ist nie gleich. Mal ist es nur ein Augenblick, mal eine Ewigkeit  a minute is not a minute.

Wie wird Zeit wahrgenommen und künstlerisch umgesetzt? Diese Frage zieht sich als roter Faden durch die Ausstellung. "a minute is not a minute" versammelt Werke, in denen das Phänomen Zeit auf unterschiedliche Weise präsent ist: Mal als vergangener Moment, der in fotografischen Arbeiten festgehalten wird, mal in Malerei übertragene Erinnerungen, mal in filmisch oder bildnerisch fixierten Prozessen und Bewegungsabläufen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

In ihrer medialen Vielfalt gibt die Ausstellung einen umfassenden Überblick über aktuelle künstlerische Tendenzen, insbesondere junger Künstlerinnen und Künstler in Deutschland. Viele der Künstler_Innen sind ehemalige Studenten_Innen und/oder Meisterschüler_Innen der Kunsthochschule Weißensee und der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Bildende Künste Dresden, der Fachhochschule Dortmund und der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Sie stehen am Anfang ihrer Karriere und sind noch wenig etabliert. Die Ausstellung bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Werke einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Begleitend zur Ausstellung soll eine illustrierte Katalogbroschüre erscheinen, die alle beteiligten Künstler_Innen und ihre Werke in kurzen, von den Kuratoren verfassten Texten, vorstellt.

Die Ausstellung richtet sich an ein breites, kunstinteressiertes Publikum. Sie bietet dem Betrachter nicht nur eine Reise durch die vielfältige zeitgenössische Kunstlandschaft, sondern lässt ihn selbst eine Art Zeit-Reise antreten, verlangen die gezeigten Werke doch Zeit für die Rezeption. Sie fordern die Besucher_Innen auf, betrachtend innezuhalten und sich auf das spezifische Tempo eines Kunstwerkes einzulassen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Kunst auszustellen bedeutet auch, sich an kultureller Bildung zu beteiligen. Unser Ziel besteht darin, die von uns entwickelte Ausstellungsidee, von der wir überzeugt sind, zu realisieren. Es geht dabei nicht nur um die wissenschaftliche Erarbeitung eines Konzeptes, sondern auch darum, dass wir einen Beitrag für das kulturelle Leben in Berlin und speziell den Stadtteil Berlin-Wedding leisten möchten. Viele tatkräftige und freiwillige Helfer stehen uns dabei zur Seite und es wäre für uns alle das Größte, wenn wir es gemeinsam schaffen würden, dieses Projekt erfolgreich zu realisieren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Als studentische Kurator_Innen stehen uns weder für Transport und Versicherung, noch für Miete und Ausstellungsaufbau oder Öffentlichkeitsarbeit finanzielle Mittel zur Verfügung, sodass wir hier dringend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Ganz konkret bedeutet dies, dass die Gelder bei erfolgreicher Finanzierung für die Versicherung der uns anvertrauten Kunstwerke, Nagel und Dübel oder andere Materialien für den Ausstellungsaufbau, die Miete für den Ausstellungsraum oder den Druck von Flyern und Werbematerial fließen werden. Da unser Projekt zur Zeit nur teilfinanziert ist, fehlen uns momentan noch rund 350 Euro, um alle Kosten decken zu können.

Wer steht hinter dem Projekt?

So jung wie die Künstler, sind auch die Kuratoren der Ausstellung: Wir sind Studierende der Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und sammeln in diesem Projekt unter der Leitung von Dr. Anna-Carola Krausse erste Erfahrungen im Ausstellungsmachen. Unser Team setzt sich aus 19 Bachelor- und Masterstudenten zusammen, die zielstrebig und engagiert seit Oktober 2011 an der Umsetzung dieses Ausstellungsprojektes arbeiten.

Projektupdates

30.06.12

Wir möchten uns sehr herzlich bei unserem Schirmherrn, Dr. Christian Hanke bedanken. Er ist Berziksbürgermeister von Berlin-Mitte, sehr an unserem Projekt und der Ausstellung interessiert und engagiert sich gleichzeitg für uns und den SUPERMARKT. Vielen Dank!

Partner

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