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Projekte / Bildung
Mit unserem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie bauen inzwischen an über 150 Standorten Kinder ihr eigenes Gemüse an. Damit nicht finanzielle Ressourcen, Herkunft oder soziales Milieu über die Teilnahme an der GemüseAckerdemie entscheiden, möchten wir Schulen und Kitas, die das brauchen, ein PLUS an Unterstützung anbieten: bei der Finanzierung, bei der Organisation und bei der nachhaltigen Verankerung. Unterstütze uns jetzt, damit JEDES Kind Zugang zu Bildung und gesunder Ernährung erhält!
30.452 €
30.000 € 2. Fundingziel
177
Fans
331
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 GemüseAckerdemie PLUS

Projekt

Finanzierungszeitraum 01.09.17 11:47 Uhr - 30.09.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum ab Herbst 2017 - fortlaufend
Fundingziel erreicht 10.000 €
2. Fundingziel erreicht 30.000 €
Wir starten das neue Programm und 100 Kinder mit erhöhtem Förderbedarf können in der kommenden Saison selbst ackern und ihr eigenes Gemüse anbauen.
Mit 30.000 € können in der kommenden Ackersaison bereits 300 Kinder mit erhöhtem Förderbedarf teilnehmen und ihr eigenes Gemüse anbauen.
Stadt Berlin
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Vor drei Jahren haben wir mit der GemüseAckerdemie einen grundlegenden Lösungsansatz für gesellschaftliche Herausforderungen wie ungesunde Ernährung, Übergewicht und Diabetes bei Kindern, Lebensmittelverschwendung und Naturentfremdung entwickelt.

Die Teilnahme an unserem Bildungsprogramm steigert die Wertschätzung für Natur und Lebensmittel bei Kindern und Jugendlichen und wirkt dem Wissens- und Kompetenzverlust im Bereich Lebensmittelproduktion und Naturerfahrung entgegen.

Die GemüseAckerdemie als ganzjähriges theorie- und praxisorientiertes Bildungsprogramm wird individuell in das bestehende Lehrangebot von Schulen und Kitas integriert. Das Gemüse wird nach ökologischen Kriterien angebaut, auf dem Acker werden soziale Kompetenzen (wie z. B. Teamfähigkeit) geschult, die Kinder bewegen sich an der frischen Luft und erfahren Naturzusammenhänge unmittelbar.

Da ein eigener Gemüsegarten für viele Schulen und Kitas alleine schwierig umzusetzen ist, unterstützen wir sie mit allem, was dazugehört: Anbauplänen, Fortbildungen für Lehrer/innen und Erzieher/innen, Saat- und Pflanzgut, Bildungsmaterialien, Newslettern und persönlichen Ansprechpartner/innen vor Ort.

In den vergangenen drei Jahren haben wir aber auch einige Hürden identifiziert, die der Umsetzung der GemüseAckerdemie regelmäßig im Wege stehen. Dazu gehören z. B. mangelnde finanzielle Ressourcen in strukturschwachen Regionen oder ein erhöhter Unterstützungsbedarf, z. B. aufgrund von vielen Kindern mit besonderem Förderbedarf.

Betroffene Schulen und Kitas wollen wir zukünftig mit dem Programm „GemüseAckerdemie PLUS“ besonders unterstützen. Wir wollen die Lehrer/innen und Erzieher/innen noch intensiver bei der Umsetzung begleiten, den finanziellen Eigenanteil noch stärker reduzieren bzw. ganz streichen und besonders bei der langfristigen Verankerung der GemüseAckerdemie helfen.

Dafür brauchen wir deine Unterstützung!

Mehr Infos unter www.gemueseackerdemie.de.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche

  • Wissen zum Gemüseanbau bekommen,
  • Interesse und Wertschätzung für Natur und Lebensmittel entwickeln,
  • verantwortungsbewusster, nachhaltiger und sozialer handeln und
  • sich gesünder ernähren.

Für eine Generation, die weiß, was sie isst!

Darüber hinaus wirken wir in das familiäre Umfeld der Kinder und Jugendlichen, damit unser Engagement auch außerhalb des Schul- oder Kitageländes auf fruchtbaren Boden fällt und die Effekte nachhaltig verankert werden.

Erfahre mehr über die GemüseAckerdemie in unserem Wirkungsbericht: http://bit.ly/2kL8NHz

Mit „GemüseAckerdemie PLUS“ nehmen wir verstärkt sozial benachteiligte Kinder bzw. Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in unseren Wirkungsfokus, denn jedes Kind soll die Möglichkeit haben, eigenes Gemüse anzubauen!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Du solltest uns unterstützen,

  • wenn dir die Themen Wertschätzung für Natur und Lebensmittel, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit wichtig sind.
  • wenn du grundlegende und nachhaltige Lösungen gut findest und die nachgewiesene Wirkung der GemüseAckerdemie verbreiten möchtest.
  • wenn du Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in Deutschland unterstützen möchtest.
  • wenn du Spaß daran hast, etwas zu bewegen und dich für eine Generation einsetzen möchtest, die weiß, was sie isst!

Außerdem lohnt sich deine Unterstützung bis 15. September 2017 12 Uhr ganz besonders: Denn wir wurden für den Matchingfonds EDUplus ausgewählt. Für jede/n Unterstützer/in, den/die wir bis dahin gewinnen, erhalten wir einen extra Bonus - insgesamt werden satte 50.000 Euro auf alle teilnehmenden Projekte verteilt!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Teilnahme an „GemüseAckerdemie PLUS“ kostet pro Kind und Jahr ca. 100 Euro.

Erreichen wir unser Fundingziel von 30.000 Euro, können in der kommenden Ackersaison 300 Kinder mit erhöhtem Förderbedarf an der GemüseAckerdemie teilnehmen. Das Erreichen des Fundingziels von 10.000 Euro ermöglicht den Start der "GemüseAckerdemie PLUS" mit 100 Kindern, die selbst ackern und ihr eigenes Gemüse anbauen können.

Tausend Dank für deine Unterstützung!

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie steht der gemeinnützige Verein Ackerdemia e. V.: Wir sind ein nachhaltiges Sozialunternehmen und arbeiten an der Schnittstelle von Bildung, Landwirtschaft, Wissenschaft und Ernährung.

„GemüseAckerdemie PLUS“ baut auf unserem wirkungsvollen und skalierbaren Bildungsprogramm GemüseAckerdemie auf, benötigt aber für die Unterstützung von sozial benachteiligten Kindern zusätzliche finanzielle Ressourcen.

Bei Fragen stehen wir dir gerne persönlich zur Verfügung. Schick dazu einfach eine E-Mail an Jan: j.hindrichs@ackerdemia.de.

Vielen Dank!

Impressum
Ackerdemia e.V. (gemeinnützig)
Christoph Schmitz
Prager Str. 19
14482 Potsdam Deutschland

Registergericht: Amtsgericht Potsdam (Registernummer: VR8296)
Vertreten durch: Dr. Christoph Schmitz (Vorsitzender), Julia Krebs und Ulrike Päffgen
Verantwortlich im Rahmen des Presserechts:
Dr. Christoph Schmitz
0331 6474 7484

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