Mehr als dreitausend Menschen ließ Adolf Haas als KZ-Kommandant von Niederhagen/Wewelsburg und später in Bergen-Belsen sterben oder von der SS umbringen. Einige Häftlinge, auch jüdische, schützte der emporgekommene Bäcker dagegen, solange sie ihn mit Musik und Kunstgegenständen unterhielten. 1944 wurde Haas degradiert, seine Spur verliert sich in den Kriegswirren. Bis heute gilt er als verschollen. Die erste Täterbiografie über Haas unter Verwendung erstmals ausgewerteter Archivalien.

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