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Kartenset: Ahnenmedizin + Seelenhomöopathie

Kartenset: Ahnenmedizin + Seelenhomöopathie

Ein Kartenset für die Praxisarbeit, zum Lernen oder für dich privat. Ahnenmedizin verändert die Welt. Ein Handwerk, das sich lohnt zu lernen.

Mühltal Education
Kim Fohlenstein
Felicitas Quelle
heil+kunst - Team
13,794 €
30,000 € Funding goal
51
Fans
62
Supporters
4 days
09/26/2016, 02:20 PM Kim Fohlenstein
In der Seelenebene befinden wir uns in einer Ebene außerhalb des Individuums. Die Sonne und ihre Planeten sind unsere kosmische Heimat. In dieser Heimat hat – wie in jedem System – jeder Planet seinen Platz und jeder seine Individualität. Im Kartenset Makrokosmos interessiert uns jeweils ein Planet im Zusammenhang mit der gestellten Frage. Die Eigenschaften dieses Planets, die ihm zugehörigen Emotionen und Energien, geben uns Auskunft über unsere innere Versorgungskraft. Welche seelisch-emotionalen Zustände sind Teil des Themas und wie sähe eine Lösung aus? Eventuell ist gar kein Beschäftigen mit bestimmten Themen mehr nötig, sondern bereits ein Schritt in größere Zusammenhänge. Dies repräsentiert die Karte der Wächterin des Fixsternhimmels. Hier ist ein Einblick in die zwei Karten: "Saturn" und "Wächterin des Fixsternhimmels" .
09/04/2016, 11:16 AM Kim Fohlenstein
Wow! Großartig! - Die Fundingschwelle ist überschritten! Danke - Ihr lieben Menschen! Es ist schon ganz schön aufregend, so ein Projekt zu wagen. Jetzt kann unser "Baby" also in die Geburtsphase übergehen :-) Mit begeisterten Grüßen Kim und Felicitas
09/01/2016, 04:37 PM Kim Fohlenstein
Verbundenheit entsteht aus Zugehörigkeit und Vertrauen. Verbunden zu sein, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Fehlt es an Zugehörigkeit, können wir zwar vertrauensvolle Beziehungen haben, werden aber fremd bleiben. Fehlt es an Vertrauen, entstehen gefühlsarme Zwangszugehörigkeiten. Alles, was aus der Verbundenheit herausfällt, erfährt Leiden in irgendeiner Form. Gebrochenes Vertrauen in einer Partnerschaft, Flucht aus der Heimat sind zwei typische Beispiele. Wir sind im Außen verbunden mit unserer Umwelt, im Inneren aber auch mit unserem Körper und unserer Seele. Schock und Schreck in jeder Form sind geeignet, Teile von uns selbst aus der Verbundenheit zu reißen. Bestimmte Zellverbände sind dann nicht erreichbar von guten Therapien, bevor das auslösende Ereignis wieder integriert wird. Es entsteht Bewegungsverlust, entweder zellulär-körperlich oder empathisch-seelisch (oder beides). Leider hat jeder Bewegungsverlust es so an sich, mit der Zeit größer zu werden, weil die Randbereiche nicht ausreichend versorgt werden können. Entweder kümmert sich die Person um dieses Problem und begegnet dabei dem auslösenden Schmerz, oder sie lebt „drumherum“, weil der Bewegungsverlust vielleicht gar nicht richtig wahrgenommen wird. Hier entstehen die Süchte. Die Sucht - sucht etwas, gebraucht aber die falschen Werkzeuge. Orchideen haben, homöopathisch gesehen, die Fähigkeit, diese abgespaltenen Bereiche anzusprechen. Auf etwas, das man selbst nicht wahrnehmen kann, muss man von jemand Anderem hingewiesen werden, man braucht Hilfe von außen. Dieses Detail wird von den Orchideen analog verwirklicht in ihrer Keimung. Die Samen der Orchideen können nur auskeimen, wenn bestimmte Pilze anwesend sind. Diese durchdringen mit ihren Myzelfäden die Samenkapsel und ernähren den Keimling. Homöopathisch-ahnenmedizinisch kann die Orchidee also mit ihrem jeweiligen Spezialaspekt den abgespaltenen Bewusstseinsanteil berühren und re-integrieren. Typischerweise reagiert man auf die thematischen Inhalte der Orchideen mit Verwunderung: „Das hat ja mit mir gar nichts zu tun!“ Diese Reaktion ist beinahe schon ein Beweis der richtigen Wahl. Die Orchideen präsentieren uns den schmerzhaften oder unangenehmen Teil des Problems. Nur über die Integration dieser unsichtbaren Anteile können wir ein Problem wirklich lösen. Falls wir unser persönliches Problem in einen großen, ahnenmedizinischen Kontext stellen möchten, bringt uns die Orchidee direkt zum Torwächter des Themas. Deshalb stehen die Orchideen im Kartenset Makrokosmos in der Mittelachse: Orchideen/Verbundenheit - Schlangen/Torwächter - Seelenebene/ mythologische Wesen.
08/27/2016, 10:45 AM Kim Fohlenstein
Das Bild des Zentauren ist fertiggestellt! Im Kartenset habe ich ihm die Bedeutung gegeben, dass er mit der Zeit arbeiten kann. Er besitzt die große Fähigkeit, die Zeit auf Seelenebene zu gestalten. Er kann sie quasi komprimieren und sie wie in einer e-mail verschicken. Am Ziel angelangt - kann der Inhalt sich dann in voller Größe wieder entpacken. (ZIP-Datei :-) Mit dieser Fähigkeit ist er in der Lage, wirklich weise zu Heilen und zu Lehren. Chiron galt als weiser Lehrer für römische Gelehrte. Seine Führungskraft wird vom Herzen gesteuert und sein Pfeil ist ein echtes Seelenheilmittel, wenn er es schafft, den Kampf um seine Anerkennung zu meistern und die Energie seiner Wut wahrhaftiger zu nutzen. Seine große Aufgabe besteht darin, eine große Trauer zu bewältigen, die seine Fähigkeit, "mit der Zeit zu Heilen" aktivieren kann. Unser Zentaur ist noch etwas jung und ungestüm, aber kaum ist er bei uns im Set angelangt, schon haben wir mehr Zeit, wie ihr vielleicht bemerkt habt... Das liegt natürlich einerseits daran, dass unsere geplante Werbung in Zeitschriften und Online-Portalen nun im September endlich anläuft und wir diese Werbung gerne wie geplant für unser Projekt nutzen möchten. Und andererseits erklärt es wirklich perfekt die Fähigkeit des Zentauren, viele Dinge in ihrer Gesamtheit auf den Punkt zu bringen. Ansonsten sind die letzten beiden Bilder - der Faun und Areion (Bruder von Pegasus, Pferd mit Drachenflügeln) - endlich bei professionellen Zeichnern unter Vertrag! Das war ganz schön knapp, aber sie werden jetzt noch rechtzeitig fertig. Es ist schon erstaunlich... Areion war eine der ersten Karten, die ich geschrieben habe, aber es war kein Bild und kein Zeichner zu finden. Es scheint so, als wenn sie mit entscheiden, wann, wie und von wem sie gezeichnet werden. Den Faun hatte ich ja zwischenzeitlich selbst gezeichnet, aber ich wollte ihn durch den "Bleistift-Stil" nicht von den anderen ausgrenzen. Ich bin gespannt!
08/24/2016, 08:28 AM Kim Fohlenstein
Dieses Dankeschön ist ein 2-Tages-Seminar. Es findet am 3.- 4. Dezember 2016 statt, kostet 220,-€ und ist auf 10 Teilnehmer begrenzt. Das Seminar richtet sich an alle, die neugierig sind und Spaß am Aufstellen haben. Natürlich stellt jeder Teilnehmer ein eigenes Thema auf... alle sind beteiligt. Es gibt keine Zuschauer. So erfährt man sehr lebendig, wie die neun Faktoren miteinander in Verbindung stehen und hat gleich zehn Erfahrungen gesammelt. Ziel ist die Sortierung der Zeitachsen. Nach einer solchen Aufstellung steht neues Material zur Verfügung, das mit dem individuellen Praxis-Handwerkszeug dann optimal begleitet werden kann. An diesem Wochenende gibt es ein gemeinsames Abschlussritual für alle Teilnehmer. Die Energien des Kartensets werden damit harmonisch integriert. Wir werden andere Möglichkeiten besprechen, die sich aus den einzelnen Fachrichtungen der Teilnehmer ergeben werden. Dieses Aufstellungskonzept ist mit fünf Karten bereits sehr gut erprobt und hat erstaunliche und effektive Ergebnisse geliefert. Ich freue mich riesig darauf, alle neun Positionen lebendig werden zu lassen.
08/16/2016, 09:42 AM Kim Fohlenstein
Wenn Dir die Schlange begegnet und vom Baum der Erkenntnis Früchte anbietet... iss - mein Kind - iss und nun nutze Deine Zeit, um das vas vasorum - das Gefäß der Gefäße zu finden... Vergiss niemals, wer Deine Lehrerin war... war - war da was? Sie hat die Zeit verdreht... verwrungene Pfade... es ist die Zeit der Prüfung - mein Kind Du bist die Arznei - mein Kind Wenn Du bereit bist zu heilen... erreicht Dich ein Biss - ihr Biss - ein bischen zu wenig Entschlossenheit... und Deine Worte werden Testament. Wenn Du bereit bist zu heilen... erreicht Dich ein Biss und Du wirst die Milch in ihrem Gift erkennen... und Du wirst ihr Gift wie Milch trinken ... und nun - kann Sie Deine Ahnung an Euer Alter nähren. ... die Reihenfolge war schon immer der Gegenzauber Und nun fliege - mein Kind Du hast ihr durch die Zeit Flügel verliehen Du bist die Arznei - mein Kind Wenn Du bereit bist zu heilen... und aus Deinem Fieber erwachst... hat die Drachenzeit gerade erst begonnen. Eile Dich nicht... niemand läßt sich gerne treiben... Sorge Dich nicht... Du bist Teil geworden... Suche nicht mehr, denn die Sichtbarkeit läßt sich nicht bitten. Bitteres Fühlen endet erst, wenn Sie kommen darf. Und vergiss niemals, wer deine Lehrerin war... - Wenn Du bereit bist zu heilen... - Wenn Du bereit bist zu fliegen... Kannst Du ihrer Einladung folgen... ihre Tore liegen immer dazwischen Zwischen dem, was gemeint war. Hast Du wirklich geglaubt? Das glaub’ ich nicht. Du bist die Arznei - mein Kind - Wenn Du bereit bist zu heilen... und aus Deinem Fieber erwachst... hat die Drachenzeit gerade erst begonnen. Und wenn Du bereit bist zu fliegen... erschrick’ nicht über die Schnelligkeit Es ist der Flug Deiner Seele... Sie nimmt zielsicher die Tore dazwischen und hat niemals vergessen, wer ihre Lehrerin ist... welches die Reihenfolge ist... Die Reihenfolge ist immer der Gegenzauber. Wenn Du bereit bist zu heilen - mein Kind Erschrick’ nicht über die Zeit, die Du vergeudet hast... Dein Urteil ist unangemessen... Du bist die Arznei - mein Kind Wenn Du bereit bist zu sehen... verdaut sich Dein Urteil mit den Früchten der Erkenntnis Du hast gegessen... Du hast vergessen - woher Du kamst... - und wer Du bist... nun - mein Kind, weil Du nicht vergessen hast, wer deine Lehrerin ist, bist Du aus dem Fieber erwacht und die Drachenzeit hat gerade erst begonnen... Trinke Dein Gift..., weil es Deinem Weg ähnelt... Trinke Deine Milch, weil sie Deine Vorstellung von Nahrung sättigt... Sie läßt sich niemals binden in der Zeit - Sie hat die Zeit verwrungen Wenn Du bereit bist zu heilen... hast du das vas vasorum - das Gefäß der Gefäße gefunden... - nun trink’ Dein Gift - mein Kind - und trink’ Deine Milch - mein Kind und erhebe Deinen Körper denn die Tore liegen dazwischen... und sind bereits geöffnet... Du bist die Arznei und in ihrem Auftrag unterwegs. Eine echte Heilung kennt den Schmerz..., der sie geboren hat. © Kim Fohlenstein 2013
08/11/2016, 09:06 AM Kim Fohlenstein
Die Torwächter prüfen die wahre Bereitschaft zum Wachstum. Sie prüfen die Fähigkeit, ob die bestehende Aufgabe nun auf höherer Ebene angegangen werden kann. Ihr Blick ist unbestechlich und durchdringend. Sie sind weder freundlich noch böse - sie sind Prüfer. Im Kartenset werden sie durch die Schlangen symbolisiert. Als homöopathische Mittel haben die Schlangen als gemeinsames Symptom, dass sie Enge und Gefangenschaft hassen. Das ist super, um einen Konflikt zu erörtern. Des Weiteren erfüllen die Schlangen im Set die Funktion des "alten Ahnenfeldes"... also der Ort, wo der Konflikt einmal seinen Ursprung hatte. Ihnen zu begegnen und die von ihnen gestellte Aufgabe wahrzunehmen und zu meistern, ermöglicht Kontakt sowohl zu persönlichen Anteilen, dem männlichen und weiblichen Ahnenfeld, als auch zu der dazugehörigen Seelenebene. Die Torwächter haben eine zentrale Position. Im erlösten Zustand haben sie die Fähigkeit, mit Heilkraft - hier vor allem durch die Verbindung der scheinbar getrennten Welten - zu agieren. Die Schlange gilt seit langer Zeit als Symbol der Heilkraft. Sie ist die Lehrerin, um genau die Fähigkeit zum Kontakt zur Kraft des Heilens zu prüfen. Ich denke, im größeren Zusammenhang funktioniert der Ausschluss einzelner Anteile einfach nicht. Sehen können wir das auch in der systemischen Aufstellungsarbeit, wenn vermeintliche Ausschlüsse aus der Gemeinschaft schwerwiegende Folgen für die Mitglieder haben und erst nach der bewussten Wiedereingliederung der Weg frei wird. Die Schlange - Meisterin der Integration. Jetzt muss man nur noch... keine Angst mehr haben :-)
07/22/2016, 10:19 AM Kim Fohlenstein
Der Faun (auch als Pan bekannt) wurde von seiner Mutter kurz nach der Geburt aus dem Olymp verstoßen, weil er halb als Mensch und halb als Ziege geboren wurde. Er wurde auf der Erde ausgesetzt... Wie anders soll er sich fühlen als heimatlos und abgelehnt? Und wir können auch ganz leicht verstehen, dass er sich selbst die Schuld gab, weil es ja an seinem Aussehen lag. Er hat die Pan-Flöte erfunden – auf der er Stunden um Stunden spielte, um seinen Seelenaufruhr zu beruhigen. Wenn er es manchmal wagte, seinen wahren Gefühlen zu begegnen, geriet er in Aufruhr – raste brüllend durch den Wald und erschreckte Menschen und Tiere. Davon leitet sich der Begriff „Panik“ ab. Er konnte dabei dann auch die anderen Wesen beobachten, wie sie mit Schrecken umgingen. Das war es, was seine Seele zutiefst beschäftigte – ein Schrecken, der für ihn eigentlich zu groß war. Ein Schrecken, der Mutter und Kind trennte und gleichzeitig auf der Seelenebene auf ewig verband. Ich denke, dass sich viele Menschen von den Gefühlen des Fauns berühren lassen können. Diesen Berührungspunkt nenne ich Seelenhomöopathie. Das wahre Gefühl ist so weit draußen, dass es eben kaum einen Kontakt zur Stofflichkeit mehr gibt.
07/19/2016, 10:16 PM Kim Fohlenstein
Hallo - Freunde der Ahnenmedizin! Das männliche Ahnenfeld ist fertiggestellt: 12 tolle Karten warten darauf, in den Druck und die Welt zu dürfen :-) Wunden, die aus dem männlichen Ahnenfeld kommen - sind Metallwunden. Ihre Symbolkraft ist perfekt für diverse Probleme aus dieser Linie. Es ist einfach wirklich spannend zu schauen, wie sich die Ahnenfelder selbst in banal erscheinende Alltagskonflikte einmischen. Es entsteht ein Bewusstsein für ihre stetige Anwesenheit und ihr innewohnendes Potential. Denn darum geht es schlussendlich immer: alle Begegnungen - so alt sie auch sein mögen, als echtes Potential zu begreifen. Es war mir zu langweilig, Metallklumpen auf Fotos zu demonstrieren... ich finde sie wirken einfach besser in der Hand durch ihr Gewicht etc. - als auf Papier. Ich habe mich deswegen für symbolische Bilder entschieden, die den Kernkonflikt darstellen. Hier sind zwei Vorgucker... ich hoffe, dass der Text im Bild gut zu lesen ist. Das Steine-Bild vor dem hellblauen Himmel ist die gemeinsame Rückseite für das weibliche und männliche Ahnenfeld. So kann man sie im Spiel vermischen und hat mehr Spielmöglichkeiten.
07/17/2016, 06:55 AM Kim Fohlenstein
Die Milch ist das magische erste Nahrungsmittel für alle Säuger. Sie ist angereichert mit vielen Hormonen, die die eigene Abwehrkraft schützen und aufbauen helfen. Natürlich enthält sie auch die Kraft der Liebe von der Mutter zu ihren Schützlingen. Der erste Stoff durch den sich Selbstvertrauen entwickelt. In einem Konflikt suchen wir nach der schwächsten Stelle des Selbstvertrauens. Zellulär - versucht sich diese Stelle meist zu verstecken oder wenig beweglich zu sein und wird gelegentlich genau dadurch zum Dreh- und Angelpunkt eines ganzen Lebens. Der Elefantenmilch - im Kartenset zu begegnen - heißt, den vermeintlich verloren gegangenen Zugang zur weiblichen Urkraft zu berühren und sich an die eigene Stärke ohne Angst zu erinnern. Zähne sind ein archaisches Symbol für Stärke... daher wundert es nicht, das die Wundheit der Zähne die Schwächung ausdrückt. Wer nicht mehr ins Leben beißen kann, ist auf intelligente Art und Weise wieder an dem Punkt angelangt - angewiesen oder abhängig zu sein. Wer weiss nun schon, wann ein Konflikt dieser Art seinen Ursprung nahm...? Genau an diesem Punkt jetzt - in der Zeitachse der Ahnenfelder auf die Suche zu gehen, war die Grundidee dieses Kartensets. Es ist oft überhaupt nicht wichtig - den genauen Zeitpunkt zu finden, sondern Stagnation - wieder in Schwingung zu bringen. Und genau das versuchen die Karten durch die vielen kleinen Berührungen auf dem Weg... durch die Zeit... Im Spiel ist es hoch interresant festzustellen, was dich eigentlich wirklich berührt... wo fühlt es sich eben vertraut an. Wenn, dann ein Schmunzeln durch dein Gesicht wandert... hast du etwas erkannt, d.h. berührt und verstanden gleichzeitig... Leben - will wahrgenommen werden.
07/03/2016, 07:06 PM Kim Fohlenstein
Die Adler haben ihr Felsennest verlassen... Es ist Zeit - es geht los - der Ruf ins neue Morgenlicht. Wenn das Ohr bereit ist zu hören... - wird das Auge den Weg wissen. Die Zeit war ihre Lehrerin... Nun, da die Lehre beendet ist... reicht die Zeit ...reicht die Zeit bis in den Raum. Die Adler haben ihr Felsennest verlassen... Es ist Zeit - es geht los - der Ruf ins neue Morgenlicht. Die Winde verleihen - die Kraft Das Meer präsentiert - den Horizont Die Strahlen der Sonne zeichnen - den Weg So - wacht das Auge der Adlerin seit je - über ihre Jungen.

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