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Projekte / Film / Video
American Vienna Movie - Dokumentarfilm
American Vienna Movie porträtiert zehn Orte in den USA, die Vienna heißen. Wir lassen ohne Kommentar den jeweiligen Ort und seine Menschen von sich erzählen. Ruhige Stadt- und Landschaftsaufnahmen, lebhafte Interviews und unser Unterwegssein verbinden wir zu einem Dokumentarfilm mit On-the-road-Charakter. Gespickt mit Anekdoten zur Namensherkunft und möglichem Österreich-Wien-Bezug zeigen wir eine Momentaufnahme amerikanischer Kleinstädte, die von Europäern nur selten besucht werden.
Vienna
10.630 €
10.500 € Fundingziel
73
Fans
71
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 American Vienna Movie - Dokumentarfilm

Projekt

Finanzierungszeitraum 02.03.16 09:45 Uhr - 15.04.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Ende 2016
Fundingziel 10.500 €
Stadt Vienna
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Heidelberg, Moscow, Amsterdam, London, Belgrade. Jeder, der in den USA mit dem Auto unterwegs ist, stößt auf diese und ähnliche Straßenschilder. Es gibt viele Städte, deren Namen an die Heimat der früheren Siedler erinnern. Die Sehnsucht, in der Fremde Vertrautes wiederzufinden, war groß. Und seien es nur Worte, die an die alte Welt erinnern.

Es gibt auch Orte namens Vienna, und davon gar nicht so wenige. Eine besondere Dichte davon in der Osthälfte der USA: mehr als 20 Viennas, von kleinen Städtchen bis zu abgelegenen Landstrichen, jeweils einige hundert Meilen voneinander entfernt. Wir haben uns gefragt: Wie sieht es aus in diesen Viennas? Wer lebt dort und wie lebt es sich dort?

Im Zuge unserer Recherchen entschieden wir uns für zehn Viennas. Im Sommer 2014 fuhren wir fünf Wochen lang zum Dreh in die USA, beginnend im nördlichen Bundesstaat Maine. Unsere Reise führte uns danach weiter in die Bundesstaaten New York, New Jersey, Maryland, Virginia, West Virginia, Illinois, Missouri, Alabama und Georgia.

Das Besondere erschließt sich durch genaues Hinsehen. Das haben wir in den Viennas getan, und dabei großartige Personen getroffen: Barbara, Friseurin und Malerin. Mark, Psychologe. Stacey und Billie Jo, Mütter von insgesamt sieben Kindern. Elise und Harvey, Besitzer eines Bed & Breakfast. Mike, Hobby-Historiker und Kriegsveteran. Matt, Kellner. Grace, Schülerin und Tänzerin. Elry, seit 40 Jahren Sheriff. Jamie und Everett, pensionierte Landwirte. Sandra, Pastorentochter und Lehrerin ...

Was haben sie über ihr Leben in Vienna zu sagen? Wie ist ihre Beziehung zu ihrer Kleinstadt und deren Geschichte? Wissen sie etwas über die anderen Viennas, oder über unser Vienna in Austria? Von all dem handelt unser Film. Und von der Schönheit des vermeintlich Gewöhnlichen.

Hinweis zur Nachhaltigkeit: Wir haben die Kohlendioxid-Emission unserer Flüge zwischen Österreich und den USA kompensiert.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mit dem Leben in ländlichen Gegenden der USA verbinden wir Europäer viele Klischees. Auch jene von uns, die nie dort gewesen sind, haben viele Bilder darüber im Kopf – geformt durch Kinofilme, Fernsehserien, Berichte und Dokumentationen. Wir möchten versuchen, mit unserem Filmprojekt hinter diese Voreingenommenheit zu blicken.

Eines vorweg: Den Tellerwäscher, der Millionär wurde, haben wir bei unseren Dreharbeiten im Sommer 2014 nicht angetroffen. Den ungebildeten Waffennarr auch nicht. Doch immer wieder begegneten wir Menschen, die uns auf subtile Weise zeigten, wo die europäische Sicht auf die USA mit dem inneren Blick ihrer Bewohner kollidiert.

Die Viennas der USA sind keineswegs touristische Ziele, wo sich gewöhnlich Europäer aufhalten, auch nicht auf Durchreise. Daher entsteht auch kein touristisch motivierter, verklärter Reisefilm durch Amerika. Unser Projekt soll einen essayistischen Film hervorbringen, der mit genauem, aber natürlich europäischem Blick in das Leben abseits der Touristen-Routen eintaucht.

Zielgruppe unseres Films sind alle, die sich für andere Menschen und deren Geschichten interessieren, ganz egal auf welchem Kontinent sie leben. Und natürlich speziell jene, die eine besondere Verbundenheit spüren, wenn sie den Namen Vienna hören.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Unser Dokumentarfilm liegt uns sehr am Herzen, vor allem deshalb, weil das Projekt völkerverbindend und positiv ist. Wir haben in Gesprächen erlebt, dass das von uns gewählte Thema anregend wirkt und sich ein Interesse für diese anderen Plätze und Menschen entwickelt, und das nur aufgrund einer kleinen Gemeinsamkeit – dem Namen des Ortes.

Gemeinsamkeiten sind das, worauf wir in der Kommunikation mit anderen Menschen und Kulturen bauen sollten, denn sie wirken weitaus stärker als Unterschiede und Gegensätze. Das ist eine Idee, für die wir uns begeistern. Und sie lässt sich auch auf viele andere Situationen ummünzen. Wir hoffen, mit unserem fertigen Film auch viele andere für diese Idee begeistern zu können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Eine erfolgreiche Crowdfunding Kampagne ermöglicht uns die Fertigstellung unseres Filmprojekts. Wir realisieren den Film mit einem Kleinstbudget und sparen, wo immer es ohne Qualitätsverlust möglich ist. Dabei kommt uns entgegen, dass wir einige Arbeiten unbezahlt einbringen können. Außerdem erforderte unser Filmkonzept den Aufenthalt in kostengünstigen Unterkünften und Restaurants, um den direkten Kontakt zur Bevölkerung zu erleichtern. Dennoch, einen Film zu machen kostet Geld.

Unser Projekt wurde von der Stadt Wien und dem Land Oberösterreich als förderungswürdig erachtet (juhu!). Es wurden uns zwei Teilfinanzierungen zugesagt, die wir nur erhalten, sofern wir es schaffen, die Finanzierung für unser gesamtes Budget aufzustellen. Also die Garantie dafür, das Projekt erfolgreich abschließen zu können. Dafür fehlt uns jetzt noch etwa ein Drittel (10.500 €) unseres Gesamtbudgets, das wir auf diesem Wege erreichen möchten.

Folgende Arbeiten haben wir schon gemeistert:
- Recherche, Konzept
- 5 Wochen Dreh in den USA
- Materialsichtung
- Rohschnitt

Diese Arbeiten haben wir noch vor uns:
- Feinschnitt
- Tonbearbeitung und -schnitt
- Farbkorrektur etc.
- Übersetzung und deutsche Untertitel

Bitte unterstütze auch Du unseren Film, jeder noch so kleine Betrag ist uns sehr willkommen!

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind ein kleines Filmteam. Jasmin Al-Kattib führt Regie und sorgt für den guten Ton, während sich Richard Kromp um Kamera, Licht und Schnitt kümmert. Aber natürlich kann man das nicht immer so streng trennen.

JASMIN AL-KATTIB studierte Publizistik und Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Wien und Salamanca. Danach folgten Tätigkeiten als freie Journalistin sowie diverse Musikvideos und Videobeiträge, außerdem das Drehbuch für den Animationsfilm "Der Kuckuck in der Steckdose" (2011). Jasmin arbeitet als Redakteurin bei einer österreichischen Tageszeitung und begeistert sich seit jeher für unterschiedliche Menschen und deren Geschichten. Ihre erste Regiearbeit übernahm sie für den Kurzdokumentarfilm "Wille und Wolle" (Film Argentique, 2015), der sich derzeit in der Einreichphase für Filmfestivals befindet. Aktuelles Herzensprojekt ist die Arbeit am Dokumentarfilm "American Vienna Movie" (www.americanviennamovie.com).

RICHARD KROMP studierte Physik in Wien und gründete im Jahr 2003 seine kleine Produktionsfirma Film Argentique (www.filmargentique.com), in deren Rahmen er zunächst Musikvideos, Kunstfilme, redaktionelle Videobeiträge und Imagefilme konzipierte und realisierte. Sein Animationsfilm "Der Kuckuck in der Steckdose" (2011, www.derkuckuckindersteckdose.com) gewann beim Filmwettbewerb der französischen Organisation "Réseau Sortir du nucléaire" in der Kategorie "Coup de Coeur" den 1. Platz. Richard arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit der BOKU Wien. Die Koexistenz von Kunst und gesellschaftlichem Engagement begleitet ihn bereits viele Jahre. Für den Kurzdokumentarfilm "Wille und Wolle" (2015) übernahm er Kamera, Schnitt und Produktion. Aktuelles Herzensprojekt ist ebenso die Arbeit am Dokumentarfilm "American Vienna Movie".

Impressum
Jasmin Al-Kattib
Lorenz-Weiss Gasse 16/11
1140 Wien Österreich

Steuernummer: 317/5893

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