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Projekte / Musik
Hallo, wir sind ANNE.FUER.SICH aus Bremen und wollen mit deiner Unterstützung unser Debütalbum aufnehmen: Unter professionellen Bedingungen, mit Top-Sound und einer anschließenden CD-Veröffentlichung! Für deinen Support winken dir spannende Goodies! Infos zu unserer Musik findest du weiter unten. Im Blog halten wir euch auf dem Laufenden und machen die einzelnen Finanzierungsschritte für euch transparent!
8.180 €
7.500 € 2. Fundingziel
83
Fans
134
Unterstützer
Projekt erfolgreich
27.10.17, 16:50 Marian Rossol
„Vor allem hast du mich gewarnt“… Mich zur Vorsicht geboten. Mich ins Grübeln gebracht. Mich in meiner Zuversicht geschwächt. Meine Ideologie und meinen Willen zum Schwanken gebracht. „Mit den Jahren werden Tage zu Stunden, bis man an sich und dieser Scheiße verzweifelt…“ Doch hat all dies nichts gebracht. Nein. Denn ich bin nicht allein. Wir sind ganz Viele. Der Schritt, öffentlich um Geld zu bitten, kostet Überwindung. Sehr lange haben wir damit gehadert. Uns viele Fragen gestellt. „Nur wozu kämpfen bis aufs Blut…..?“ Was wäre, wenn? Machen wir uns dann zum Horst der Nation? Machen wir uns zum Horst der Region? Machen wir uns zum Horst in der Szene? Machen wir uns zum Horst im eigenen Freundes- und Familienkreis? Die Antwort besteht aus vier Buchstaben. Warum machen wir uns nicht zum Horst? Genau. Deinetwegen. Wegen Jeder/Jedem, der uns unterstützt und unsere Zweifel immer wieder in den Keller tritt. Wir glauben an dieses Projekt genau wie Jede/Jeder Unterstützer/in. Vielen Dank an Alle bis hier hin! …… immer weiter treten! Manuel Der heutige Blog-Titel stammt aus unserem Song „Feindbild“
21.10.17, 09:42 Marian Rossol
Tatsächlich sind es für uns meist die spontanen Ideen, aus denen die besten Ergebnisse resultieren. So geschehen auch mit unserem neuen Video zu "Trinkspiel". Den Song haben wir im Sommer live im HORUS -Studio eingespielt. Produzent Mirko Hoffmann hat uns anschließend die freundliche Genehmigung erteilt, den Song für unsere Promozwecke zu nutzen. Also haben wir eine Idee konzipiert, das Stück mit einfachen Mitteln zu visualisieren. Die Idee eines "One Shots" hatte Stefan von Rebell Medien , der den Clip mit uns gedreht hat. Von der Idee mit der gesanglichen Aufteilung haben wir uns versprochen, einmal jedes Bandmitglied zu gleichen Teilen ins Bild zu rücken. Hat funktioniert. Die Wahl des Drehorts war ein Glücksgriff. In einem Online-Artikel hat Henning vom Studio Garlstedt gelesen, welches von einem Liebhaber aufgekauft und restauriert wurde. Früher wurde dort der MUSIKLADEN produziert und die Liste der Stars, die dort zu Gast waren, liest sich wie ein Best Of der damaligen Popwelt - ein wenig Recherche lohnt sich durchaus! Tatsächlich hatten wir bei unserem ersten Besuch das Gefühl, eine Zeitkapsel zu betreten. Das gesamte Areal atmet den Geist vergangener Glam-TV-Tage. Auch das Team, das uns freundlicherweise beim Dreh unterstützt hat, war hin und weg. Eine einmalige Kulisse, die wir jedem ans Herz legen möchten, der mal die Chance hat, sie zu besichtigen. An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal für die tolle Unterstützung von Siegfried Z. bedanken, der uns den Dreh ermöglicht hat. Ein Prolog, von Marco Göllner eingesprochen, rundet das Video ab. Die Stimme kennt ihr unter Anderem aus den Intros des " Fest und Flauschig "-Podcasts von Jan Böhmermann und Olli Schulz auf Spotify. Ein wilder Cocktail also, passend zum Songtitel "Trinkspiel". Indem ihr den Clip auf Facebook weiter verbreitet, unterstützt ihr ein kreatives Projekt und helft außerdem, unser Crowdfunding bekannter zu machen! Euphorisch, Marian P.S.: Habt ihr schon gesehen, dass wir pünktlich zum Launch unseres Videos auch die Liste der Dankeschöns erweitert haben? Da muss doch jetzt nun wirklich für Jeden was dabei sein, Liebe Freunde! Der heutige Blog-Titel stammt aus unserem Song „Trinkspiel“
17.10.17, 14:08 Marian Rossol
Ist das süß! Eine Menge Liebe und Herz von meinen beiden Bandkollegen in ihren Blogs! Ich bin totally in love! So verherzt kenne ich die beiden ja gar nicht! Ich frage mich, ob ich das auch kann?! Also kurzerhand mal alte Schinken ausgepackt wie "Fackeln im Sturm" und "Vom Winde verweht". Leider stelle ich fest, dass mich weder Orry Main noch Scarlett O'Hara so schön schreiben lassen wie Eddy oder Marian es tun. Also lasse ich es. Meistens verstehe ich ja nicht mal die Texte von Marian. Und das liegt nicht nur daran, dass ich so laut bin...aber klingen tun sie gut!! Kommen wir also zu einem unromantischen Thema, bei dem die Latte im Regelfall sofort unten ist: Geld! Jaja das liebe Geld! In jeder Band ein sehr beliebtes Thema. Da ich der Finanzen-Max in unserer Gurkentruppe bin, hier ein paar exklusive Gedanken meinerseits: Ein Crowdfunding? Warum zahlen die Penner von "Anton für dich" nicht ihren eigenen Scheiß? Berechtigte Frage! Die Jungs verdienen doch sicherlich fett Geld mit ihren Gigs und so.... Kurz gesagt: Schön wär's! Leider sieht die Realität etwas anders aus (weiß jeder, der selber in einer Band spielt). Fragt man Veranstalter nach Geld für Gigs, gibt es öfters mal folgende klassische Antworten: 1. "Hey, wir können euch keine Gage zahlen, aber da steht ne Kiste Bier Backstage und wenn es gut läuft, bekommt jeder von euch 2 Snickers!" 2. "Also wir können euch 20 Euro Sprit zahlen für die 400 km, die ihr fahrt! Aber mehr ist echt nicht drin." - bei einer Anreise mit 2 Autos kann das knapp werden... 3. "Hey, habt ihr Bock bei uns zu spielen? Gage gibt es nicht, aber ihr könnt Karten verkaufen und dürft 2 Euro pro Ticket behalten..." Die Liste ist lang. Bevor aber alle krasses Mitleid mit uns bekommen: Es gibt auch noch Veranstalter, die faire Gagen zahlen und das Drumherum mit viel Mühe nett gestalten! Nur leider reicht das in der Summe nicht aus, um am Ende des Jahres die fette Kohle angespart zu haben für eine schöne Albumproduktion. So ein Schlagzeug verschlingt zum Beispiel allein an Verschleißteilen auch den ein oder anderen Groschen. Gleiches gilt für die Saitenfraktion. In diesem Kontext fällt mir die folgende Zeile aus unserem Song "Elaine" ein: "Hier dachte keiner, dass es leicht wird"...und voila sind wir beim Thema Crowdfunding. Es ist immer doof, finanziell die Hosen runter zu lassen und seine Mitmenschen mit einem CF zu nerven. Leider muss das sein, um schöne Aufnahmen zu produzieren. Also gebt euch einen Ruck und helft uns dabei, die Nummer wahr zu machen!!  Dann können wir bald auch heftig bei Spotify absahnen und bekommen für jeden Play 0,00367 Euro! Der Rubel rollt! Und jetzt höre ich auf zu sülzen. In der Band heißt es schließlich immer, dass ich ein Whatsapp Sprachnachrichten Problem habe....und jetzt schreibe ich hier auch noch so einen langen Blog.... Es grüßt der Sabbelbär! Euer Henning P.S.: Wir haben bereits beachtliche 1.570 EUR zusammen, was fantastisch ist. Gleichzeitig macht sich aber eine gewisse Stagnation bemerkbar, die wir hier nicht verschweigen möchten. Jeder, der auch nur einen Kleinstbetrag spendet oder den Link zur Kampagne mit seinen Freunden teilt, trägt etwas Gutes zur Sache bei. Kleines Gedankenspiel zum Abschluss: Würde jeder unserer Facebook-Freunde nur 5 EUR investieren, hätten wir unser Ziel bereits morgen erreicht ;) Der heutige Blog-Titel stammt aus unserem Song „Elaine“
13.10.17, 13:16 Marian Rossol
Dreizehn Lieder, die uns die Welt bedeuten. Jeder, der schon mal Musik in einer Band gemacht hat, kennt das: Da ist diese kleine Idee. Ein Riff oder eine Melodie. Mehr oder weniger zart und zerbrechlich. Du hast dieses Gefühl von Stolz. Dann schmeißt du dieses kleine, zarte Stückchen Musik in einen Raum voller erbarmungsloser Typen, die das kleine Goldstück argwöhnisch beäugen, es anschließend durch die Mangel drehen als gäbe es keinen Morgen mehr, es in tausend Teile zerschlagen und wieder neu zusammensetzen. Solange, bis ein Song herauskommen ist, der eine ganz besondere Handschrift trägt: Indie.Rock.Deutsch. Wobei es zu einfach wäre, die Songs auf dem Album nur auf diesen Begriff zu reduzieren. Es ist mehr als die Summe seiner Teile. Ebenso wie die Band, die mehr ist als nur ein Haufen aus Drums, Bass, Gitarren und Vocals. So treffen bei ANNE.FUER.SICH verschiedenste Backrounds aufeinander – da trifft Rap auf Punk und Pop auf Funk (Bluesrock). Oder, naja, Country... Das finden wir heiß und spannend und inspiriert uns immer wieder zu nem Lied. Eddy P.S.: Ihr habt bereits vor einigen Tagen die 1000 EURO-Grenze geknackt und das ist schon ein bischen verrückt! Der heutige Blog-Titel stammt aus unserem Song „Menage zu Dritt“
07.10.17, 12:15 Marian Rossol
Halt! Klick jetzt nicht weg! Projekte scheitern, weil du weg klickst. Rock stirbt, weil du wegklickst. Christoph Letkowski ist traurig, wenn du wegklickst. Pathetisch genug? Denn könn’ wir ja: Projekte wie dieses leben von deiner Teilnahme! Behandle es nicht wie eine ätzende Rundmail oder Farmville-Anfrage auf Facebook! Hier geht’s um echte Leidenschaft, Ambitionen und ein Anliegen fernab von eitlem Hedonistenschick, mit dem wir fünf hoffnungsvollen Millenials nie was zu tun haben wollten! Nein, hier geht es um das ursprüngliche Gegenteil des Ganzen: um Musik. Naja, und um Investment. Wir würden nicht so penetrant unser Anliegen vertreten, wenn wir nicht überzeugt davon wären, dass dieses Album erscheinen muss. Es wird nämlich gute Musik enthalten. Musik, die wir uns selbst anhören werden. Und wir sind kritische Hörer. Und mit uns hoffentlich viele Andere, die nicht auf weichgespült und glattgebügelt stehen. Die bei „ Menschen Leben Tanzen Welt “ damals bitter genickt haben. Die auf Rockgitarren ebenso wie auf tanzbare Beats abfahren. Und auf deutsche Texte, für die man sich nicht schämen muss. Also lass das Internet mehr sein als Tasty-Rezepte, die eh keiner nachkocht und Filterblasen voller Katzenbabys und dummer Donald Trump Tweets.Mach das Netz zu einem Ort der Verwirklichung! Du machst den Unterschied: Mach es wahr! Marian / ANNE.FUER.SICH P.S.: Unser Funding läuft seit drei Tagen und wir möchten uns aus tiefstem Herzen bei den ersten Unterstützern bedanken, die uns nach derzeitigem Stand bereits 650 Euro gespendet haben. Das ist ein fantastischer Start. Wir werden allerdings langfristig nur erfolgreich sein, wenn es uns gelingt, einen Schneeball ins Rollen zu bringen: Also, Liebe Spender: Sagt euren Freunden und Kollegen bescheid, dass sie ihren Freunden und Kollegen bescheid sagen sollen! Und jederzeit gilt: Wenn es Fragen zum Crowdfunding gibt: Schreibt uns an! Der heutige Blog-Titel stammt aus unserem Song „Wolfmensch“

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Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründer, Erfinder und Kreative stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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