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Projekte / Food
Faires, gesundes, lokales Essen auf zwei Rädern, in Berlin und Windhoek! 1) Fair steht für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Partnern sowie für die Integration von Menschen, die soziale Ausgrenzung erfahren, wie etwa Frauen, die von Gewalt betroffen sind. 2) Das Food ist frisch, regional und abwechslungsreich. 3) Das klimaneutrale Bike fährt mit Muskelkraft und Solarstrom.
Berlin
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 10.07.17 23:59 Uhr
Fundingziel 50.000 €
Stadt Berlin
Kategorie Food

Worum geht es in dem Projekt?

Windhoek – Berlin. In beiden Städten sollen die Fair Food Bikes unterwegs sein. Dafür wird gerade parallel an zwei Geschäftsmodellen gearbeitet.

Generell gilt:

1) Ein Fair Food Bike bringt das Essen von Bauern aus dem Umland in die Stadt

2) In zentralen Anlaufstellen, den Fair Food Hubs, wird das Essen anschließend vorbereitet und die Bikes mit Hilfe von Photovoltaik aufgeladen.

Fair Food Hubs bestehen aus umgebauten Seecontainern und haben mehrere Funktionen: Solarladestation, Werkstatt, Café, WLAN-Hotspot, grüne Oase, interkultureller Garten, Garage, Kochwerkstatt, sicherer Abstellort für die Fair Food Bikes, Fahrradverleih und viel mehr.

3) Spezielle Fair Food Bikes mit Küche strömen anschließend von den Fair Food Hubs aus und bringen das Essen zu Unternehmen, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Mit dem Fair Food Bike wird außerdem auf Märkten und Meetings gekocht sowie Veranstaltungen beliefert.

Durch die klimaneutrale E-Logistik in Verbindung mit regionaler Warenbeschaffung werden mehrere Tonnen CO2 eingespart und weitere Emissionen (Lärm, Abgasen) deutlich reduziert.

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Das Projekt wird durch fünf Teilnehmende des ASA-Austauschprogramms unterstützt. Das ASA-Team besteht aus zwei Menschen aus Namibia und drei aus Deutschland, die derzeit in Berlin und anschließend in Windhoek gemeinsam arbeiten.

Die Namibierin Omwene, einer unserer Praktikant*innen, besitzt bereits ein kleines Food-Business in Windhoek und möchte sich mit diesem Geschäftsmodell beruflich weiterentwickeln und dadurch Menschen aus ihrer Community unterstützen.

Warum Berlin und Windhoek????

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Kurzfristige Ziele

Kurz und knapp: wir wollen mit deiner Unterstützung den Bau von vier Fair Food Bikes finanzieren: zwei Fair Food Bikes für Berlin und zwei Fair Food Bikes für Omwene, in Windhoek. Dazu wird ein Container in Windhoek in einen Fair Food Hub umgebaut und ein weiterer in Berlin konzipiert.

Berlin: Momentan sind wir mit nur einem Food Bike unterwegs, welches seine besten Jahre schon hinter sich hat. Durch Eure Unterstützung werden wir ein leichteres, umweltfreundlicheres Food-Bike-Modell bauen und einen Fair Food Hub konzipieren konnen.

Windhoek: In der namibischen Hauptstadt ist Street-Food keine Neuigkeit. Allerdings sind Verkäufer*innen hauptsächlich zu Fuß und mit dem Taxi unterwegs, darunter auch unsere Projekt-Praktikantin Omwene, die schon seit fünf Jahren leckeres Essen bei Unternehmen in der Windhoeker Innenstadt verkauft.

Deshalb wollen wir, zusammen mit ihr, zwei Fair Food Bikes für ihr Geschäft bauen. Dadurch kommt sie schneller und umweltfreundlicher ans Ziel, erreicht mehr Kunden und hat die Möglichkeit, weitere Mitarbeiter in ihr Geschäft zu integrieren.

Weitere Ziele:
Omwene möchte ihr Geschäft in ein Social Business, also ein Geschäft mit positiven sozialen Auswirkungen, umwandeln, in dem sie u.a. mit lokalen Frauen mit Gewalterfahrung und Schulen/Schulgärten kooperiert.

Langfristig wollen wir eine große Food-Bike-Flotte in Berlin und Windhoek aufbauen
Image des Fahrrads in Namibia verbessern.
Nachhaltige urbane Mobilität als cool, preiswert, umweltfreundlich


Zielgruppe: unsere Zielgruppe ist genauso diverse wie unser Team: Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen, Schulen, öffentliche Einrichtungen, Events, Festivals, kleine Landwirtschaftsbetriebe, Kollektive, Kooperativen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Mit dem Fair-Food-Bike hast du die Möglichkeit das Leben von Menschen in Berlin und Windhoek nachhaltig zu verbessern.

Windhoek ist mit einer hohen Arbeitslosenrate von 28% konfrontiert. Aufgrund der geringen Investitionskosten beim Fair-Food-Bike können wir neue Arbeitsplätze schaffen und neue Zukunftsperspektiven eröffnen. Von diesen sollen insbesondere Personen profitieren, die am Rande der Gesellschaft stehen.

Außerdem können mit dem Fahrrad alltägliche Betriebskosten und Umweltfolgekosten reduziert, lokale Produzenten gestärkt und überhaupt Radverkehr attraktiv gemacht werden. Namibia ist zudem ein sehr sonnenreiches Land und mittels Solaranlagen auf den Fair Food Hubs kann diese Energie genutzt und eine dezentrale Energieversorgung aufgebaut werden.

Außerdem durch die Zurverfügungstellung von WLAN und Solarstrom, ermöglichst du Menschen einen Zugang zu Strom und Internet, welcher andererseits nicht unbedingt gewährleistet wäre.

In Berlin ist man tagtäglich mit Stau, Verkehrslärm und Luftverschmutzung konfrontiert. Selbst lokale Bio-Lebensmittel werden in der Regel mit LKWs transportiert, die Umweltbelastungen verursachen. Die Wege dafür sind selten direkt und oftmals mit einer langen Parkplatzsuche verbunden.

Mit dem Fair-Food-Bike kannst du die Grundlage für eine umfassende umweltgerechte Ernährung schaffen, von der regionalen Erzeugung über den Transport bis zum Street-Food-Markt in deiner Nähe.

Außerdem können mit der Batterie im Fahrrad beispielsweise Handys geladen werden. Zusätzlich sollen Tageszeitungen zur Verfügung gestellt werden. Damit hast du die Möglichkeit einen Treffpunkt auf Straßenmärkten zu schaffen.

Rahmen, Zusammenarbeit
Im Unterschied zu vielen anderen Projekten im Globalen Süden setzen wir viel darauf, auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, Wissen auszutauschen und auf die Förderung von Empowerment und Selbstverwirklichung.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

  • [list][*]Bau von vier Fair Food Bikes, zwei für Berlin und zwei für Windhoek.
  • Transport von zwei Fair Food Bikes nach Namibia (weitere Fair Food Bikes werden dann in Namibia gebaut in Kooperation mit ansässigen Partnern)[*]
  • Bau von Fair Food Hubs inklusive Ausrüstung für Windhoek…zum Kochen, aufladen der Bikes, für Workshops, Kochevents{*]
  • [/list]

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind:

  • Omwene, Gerold, Martin, Charlotte, Toni, Praktikant*innen des ASA-Programms, aus Berlin und Windhoek
  • Michael, Ron und Guilherme von Vimonda


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In Zusammenarbeit mit:

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