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Projekte / Community
Als ich das erste Mal das Land der Vorfahren meiner siebenbürgischen Frau betrat, war ich überwältigt: Bäume und Berge so weit das Auge reicht, von rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln, eine Vielfalt an Pflanzen und Tieren wie es sie sonst in Europa kaum mehr gibt. Dazu die glasklare Luft, der unvergleichliche Klang und die Ruhe der Natur. Nachdem ich dann das traditionelle Essen probiert hatte, war es um mich geschehen: Hier wollte ich bleiben - und es anderen zeigen. [www.bio-retreat.de]
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Projekt erfolgreich
17.06.17, 17:46 Andreas Pohl

Über einen Monat haben die Planungen und das Zusammenstellen des Bauteams gedauert, Anfang Juni konnten wir endlich mit den Arbeiten am Haus beginnen.

In der ersten Phase widmen wir uns dem Fundament, um das ganze auf eine Stabile Basis zu stellen. Während der Transport der dafür notigen Baumaterialen nach Posaga kein Problem darstellte (80 Säcke Zement, 26 Tonnen Sand und 21 Tonnen Steine), wurde uns danach erneut das Wetter zum Verhängnis.

Zu Dupa Gard führt nämlich, vom im Tal gelegenen Dorf den Berg hinauf, nur eine für Kühe und kleine Pferdewägen gedachte Piste. Für tonnenschwere Materialtransporte ist sie nicht ausgelegt - und da es die Wochen zuvor viel geregnet hatte, war sie auch entsprechend verschlammt.

Beim ersten Versuch gab auch prompt der Motor des Traktors auf, beim zweiten blieb er im tiefen Matsch stecken. Der nächste Versuch, einige Tage später, glückte dann aber. Zwar nur mit einem kleinen Anhänger mit weniger Traglast, aber immerhin ist nun ein Anfang gemacht.

Inzwischen hat sich jedoch wieder eine Regenfront über das Apuseni-Gebirge gelegt, sodass der Antransport der restlichen Baustoffe unterbrochen wird. Stattdessen widmen wir uns anderen Kleinigkeiten, besonders dem Bau des Brunnens. Dazu dann mehr im nächsten Update.