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von Startnext
Der Kontext - interaktives Hintergrundmagazin für aktuelle Themen
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Der Kontext - interaktives Hintergrundmagazin für aktuelle Themen

Startnext Team
4 min Lesezeit

Aktuelles Zeitgeschehen ist sehr komplex! Im tagesaktuellen Mediendauerfeuer ist es schwer, den Überblick zu behalten, die Zusammenhänge und die Hintergründe zu begreifen. Das Magazin "Der Kontext" will Klarheit schaffen, indem es die vernetzte Grundstruktur komplexer Themen interaktiv bedienbar macht und dabei Hintergrundinformation, spannende Inhalte und verschiedene Perspektiven bietet. Und die Hintergründe zum Kontext selbst erfahrt ihr heute direkt von den Startern im Interview!

Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind Julia, Bernhard und Erich – wir haben das interaktive Hintergrundmagazin Der Kontext entwickelt. Es ist ein Magazin, in dem wir jeden Monat ein aktuelles Thema aus verschiedenen Perspektiven und mit Tiefgang veröffentlichen wollen. Der Leser bekommt erst Zusammenhänge und Fakten, kann sich also schnell einen Überblick verschaffen, und kann sich dann in einzelnen Ressorts vertiefen, wo Hintergrund und Tiefgang auf ihn warten – aus unterschiedlichen Perspektiven. Um tagesaktuelle Nachrichten komplexer Themen zu verstehen ist Hintergrundwissen notwendig. Das wird in Der Kontext gebündelt und in seinem Zusammenhang dargestellt.

Das Ganze funktioniert wie ein digitales Navigationssystem für Informationskomplexe – durch Zoomen und Verschieben geht man in einem Thema auf Entdeckungsreise.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Jeder von uns sieht/liest/hört sehr viele Nachrichten, das haben wir schon immer gemacht – und wir haben alle gemerkt, dass wir uns trotzdem nicht mehr so richtig auskennen. Wir kennen nur noch einzelne Häppchen, aber das Gesamtbild fehlt. Julia war die erste, die das als konkrete Fragestellung hatte und hat dann auch ihre Masterarbeit darüber geschrieben. Sie hat ein Magazin entwickelt, das im Kern heute Der Kontext ist. Weil aktuelle Themen oft so komplex sind, dass sie nicht einfach in einem Artikel in ihrem Gesamtumfang erfasst werden können, haben wir nach einer neuen Lösung gesucht, wie man solche komplexen Informationen vermitteln kann. Eine Lösung, die dabei in der Nutzung auch noch Spaß machen soll, mit der das Erkunden von komplexen Themen zur Entdeckungsreise wird. Von vielen namhaften Journalisten und auch von zahlreichen Freunden, Bekannten und Interessenten kam sehr viel positives Feedback. Mehr und mehr andere Startups versuchen jetzt den aktuellen Umbruch in der Medienwelt zu nutzen. Das haben wir beobachtet und uns entschlossen, es auch zu probieren und die Idee selbst umzusetzen.

 

 

Wie habt ihr zusammen gefunden?

Wir haben alle in Augsburg studiert und uns dort kennen gelernt. Damals hat jeder von uns nebenher auch als Freelancer gearbeitet. Julia als Designerin, Bernhard hat getextet und Erich hat Websiten entwickelt – und manche Projekte haben wir zusammen durchgeführt. Als interdisziplinäres Team ergänzen wir uns außerdem sehr gut und konnten schon immer unsere Kompetenzen bündeln. Julia hatte dann die Idee für das Magazin, entwickelte sie weiter und es war leicht, Bernhard und Erich davon zu überzeugen, dass wir es versuchen sollten.

Warum ist es euch wichtig, das Projekt zu realisieren?

Im aktualitätsgetriebenen Mediendauerfeuer wird Einordnung und Hintergrund immer wichtiger. Insbesondere weil die großen Themen so komplex geworden sind und sie sich nicht einfach kurz zusammenfassen lassen. Genau hier wollen wir einen Gegenpol schaffen. Deshalb konzentriert sich Der Kontext auf Hintergründe von aktuellen Themen und nicht auf das Neueste vom Neuesten. Da wir gemerkt haben, wie sehr das vielen unter den Nägeln brennt, haben wir gesagt: Machen wir! Das ist natürlich ein sehr großes Ziel und wir wissen, dass wir auf dem Weg dorthin noch viel lernen werden. Vor allem durch den Austausch mit unseren Mitgliedern. Bis jetzt wurde uns schon in vielen Gesprächen bestätigt, dass unser Ansatz Vielen wichtig ist und auch funktionieren kann. Unser Konzept, mit seinem spielerischen Zugang, kann ein intuitiver Weg sein, sich mit solchen Themenkomplexen zu beschäftigen. Letztendlich geht es ja darum, sich besser in aktuellen Themen zurecht zu finden. Jeder, der sich mit einem Thema wirklich auskennt, kann sich eine echte eigene Meinung bilden und diese auch vertreten.

Welchen Crowdfunding Tipp könnt ihr zukünftigen Startern weitergeben?

Don’t sleep! Die Vorbereitung braucht viel Zeit und Hirnschmalz – ein paar Monate sollte man sich da schon einplanen. Wir haben uns viele Kampagnen anderer Projekte angeschaut, haben natürlich die vielen Tipps und Tricks gelesen, die man im Internet findet und außerdem haben wir mit erfolgreichen Crowdfunding-Startern gesprochen. Das "Crowfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren" haben wir gelesen und können es absolut empfehlen. Das wichtigste ist aber wohl, dass man von Anfang an auf eine starke Crowd setzen kann, die von Anfang an mit dabei ist.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für euer Projekt!

Hier könnt ihr Der Kontext unterstützen. 

 

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