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Das Ziel einer Crowdfunding-Kampagne besteht darin, ein Projekt zu realisieren. Gerade in der digitalen Welt sind Aufmerksamkeit und Anerkennung jedoch knappe Ressourcen geworden. Selbstvermarktung ist hier das Stichwort, um zwischen den vielen Angeboten und Kampagnen die Crowd zu mobilisieren.

Im Rahmen meiner Abschlussarbeit habe ich mich wissenschaftlich mit dem Thema der Selbstvermarktung im Crowdfunding befasst und dazu Projektstarter befragt. Die Ergebnisse meiner Recherche will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Erfolgreiches Crowdfunding entsteht aus Idee und Strategie

Die Projektidee ist zwar der Ausgangspunkt für eine Crowdfunding-Kampagne darüber hinaus ist es aber wichtig eine Strategie zu entwickeln, um das Projekt authentisch und unterhaltsam darzustellen. Im Mittelpunkt stehen hier das Interesse und die Bedürfnisse der Zielgruppe . Die medialen Inhalte sollten so aufbereitet sein, dass die Zielgruppe diese einordnen und verstehen kann und gleichzeitig ein Qualitätsanspruch gewahrt wird. Eine nachvollziehbare Gliederung der Inhalte lässt die Projektbeschreibung darüber hinaus strukturierter wirken.

Schließlich gewähren die Unterstützer dem Starter einen großen Vertrauensvorschuss. Dieses Vertrauen kann aber nur entstehen, wenn sich der Starter selbst mit dem Thema identifiziert, seine Überzeugung vermitteln kann und die Fähigkeit besitzt sein Vorhaben am Ende auch umzusetzen. Dahingehend ist auch die Transparenz, vor allem in Hinblick auf die Verwendung des Geldes, ein wichtiger Aspekt während einer Kampagne. Bedenken der potenziellen Unterstützer können nur ausgeräumt werden, wenn offen kommuniziert wird, wofür das Geld benötigt wird.

Pitch Video: zentrales Element der Selbstvermarktung

Projektstarter werden durch das Crowdfunding unabhängig von großen Investoren. Aber es enstehen auch neue Herausforderungen, wie die Selbstvermarktung. Mit dem Pitch-Video und der Projektbeschreibung bietet sich die Chance, sich selbst und das Projekt zu präsentieren und mit regelmäßigen Blog-Einträgen Unterstützer an das Projekt zu binden. Vor allem das Pitch-Video kostet vielen Projektstartern große Überwindung, es ist aber ein zentrales Argument für die Unterstützer. Denn bei der Selbstvermarktung geht es darum, den Mehrwert des Produktes/Projektes deutlich zu machen, um dadurch die Zahlungsbereitschaft zu wecken. Dabei ist es wichtig, die gleichen Kanäle wie die Unterstützer zu nutzen.

Vermarktung mit Emotionalität und Überzeugungskraft

Die Recherchen zu meiner Abschlussarbeit haben ergeben, dass die entscheidenden Gründe für Unterstützer die persönliche Betroffenheit oder das Interesse am Thema sind. Daher sollten Starter versuchen, einen emotionalen Zugang zum Thema zu ermöglichen, damit Leuten das Projekt wichtig wird. Die Relevanz des Themas entscheidet somit meist über den Erfolg einer Kampagne. Die Überzeugungskraft und Persönlichkeit des Starters ist aber eine Größe, die nicht vernachlässigt werden darf.

Eine gute Strategie der Selbstvermarktung führt dazu, dass Starter mit Hilfe von Startnext an den Projekten arbeiten können, die sie selbst interessieren. Das allein ist schon ein Grund, sich Gedanken um die Vermarktung zu machen. Bei Startnext helfen wir euch in der Projektbetreuung individuell um aus eurer Projektpräsentation dann das Beste rauszuholen. Des Weiteren empfehlen wir euch auch unsere Premiumberatung und unser Workshop Angebot über das ihr euch hier informieren könnt.

Exemplarisch haben wir euch mit den Projekten Culinary Misfits  und Päng zwei gute Beispiele für eine erfolgreiche Selbstvermarktung herausgesucht.



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