Die Zukunft gehört
den Mutigen.
Tone of Voice und sein Kreativverständnis
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Tone of Voice und sein Kreativverständnis

3 min Lesezeit

Eine gemeinschaftlich gelebte Tone of Voice braucht neben dem Selbstverständnis, aus meiner Perspektive, ein Kreativverständnis als Verbündeten.

Eine progressive Markensprache, wie ich sie für Startnext als Ideal habe, stellt dem Alten etwas Neues gegenüber. Mit dem was ich bisher vom Leben lernen durfte, ergibt sich für mich aktuell die Erkenntnis, dass etwas Neues aus Kreativität wächst.

Kreativität braucht einen Raum und um diesen Raum für Startnext als Plattform, Community, Sinnstifter:in sowie Arbeitgeber:in zu bauen, schreibe ich die für mich heute erprobten Werkzeuge dafür auf.

Ich habe den Mut nicht zu gefallen.

Hier greife ich mein Schlusswort aus Tone of Voice und ihr Selbstverständnis auf. Mut und Verletzlichkeit gehören für mich untrennbar zusammen. Wenn Kreativität der Moment ist in dem der Ausgang unbekannt ist, brauche ich dafür Mut. Eine ganz spezifische Sorte Mut. Ich brauche den Mut nicht zu gefallen und gehe den damit einhergehenden Verletzungen nicht aus dem Weg.

Ich betrachte eingesessene Rollen und Muster als fraglich.

Ich habe mir die Frage gestellt, möchte ich, dass Startnext männlich oder weiblich gelesen wird? Dabei ist mir schnell klar geworden, dass Startnext gar nicht binär sein kann. Startnext lebt durch die Menschen darin und ist für mich eindeutig genderfluid. Sobald ich merke, dass eine Lösung durch ein Muster bestimmt wird, welches ich nicht selbst gewählt habe, überprüfe ich das und löse mich davon, indem ich das Muster erkenne und je nach Zielstellung verändere.

Ich setze Spaß als Basistool ein.

Für mich ist Spaß die Einrichtung, der Glitzer, der neonfarbene Akzent oder auch der Apfel im Raum der Kreativität. 

Was weggelassen werden kann, lasse ich weg.

Bis hierhin klingt das Kreativverständnis nach der grenzenlosen Freiheit. Mir ist an der Stelle wichtig darauf hinzuweisen, dass mein Raum dort endet wo ein anderer beginnt. Das heißt für mich im Umkehrschluss, dass ich so wenig wie möglich Raum einnehme. Neues, als Ergebnis meiner Kreativität, bekommt eine ausgewogene Balance zu dem Bestehenden und meinen Mitmenschen. Um diese Balance zu halten, lass ich alles weg, was ich weglassen kann.

Ich kreiere, statt zu reagieren.

Ich habe in einem meiner ersten Jobs den für mich wertvollen Leitsatz mitgegeben bekommen: "Lilli, rechtfertige dich nicht. Überlege dir vorher was du tust und steh dazu. Passiert ein Fehler, sei vorbereitet und suche nach Lösungen."

Ich inspiriere.

Mein Raum der Kreativität ist frei von Bedenken. Ich möchte inspirieren und Leidenschaft, Mut sowie Ausdrucksfreude bei mir und meinen Mitmenschen wecken. Ich möchte an meinen Idealen probieren und aus Fehlern lernen. 

Damit schließe ich diesen Beitrag mit meiner Motivation ihn zu schreiben und einem Zitat von Rupi Kaur. 
Meine Motivation ist, dass die Blogbeiträge zum Thema Tone of Voice die Basis für eine horizontale Implementierung meiner Ansätze sind. Außerdem habe ich das Ziel dich Leser:in ungeniert zu inspirieren. Weiterhin hatte ich vor Spaß zu haben und den hatte ich.

Ich habe Selbstvertrauen gewonnen, als ich entschied, dass Spaß haben bei Weitem wichtiger ist als meine Angst mich lächerlich zu machen.


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