Projekte / Literatur
Nachdem ich über 2 Jahre an der düsteren Fortsetzung meines Debüts gearbeitet habe, will ich den rund 600 Seiten starken Roman jetzt veröffentlichen. Dafür brauche ich deine Unterstützung!
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15.08.18, 12:44 Benjamin Spang
Edgar gehört zum sogenannten "Kollektiv der roten Versalie". Diese Organisation arbeitet im Untergrund daran, Vampir-Herrscherin Eliska zu stürzen, um selbst an die Macht zu kommen. Wie kam er in den Roman? Das war eine einfache Überlegung: Die Nebenhandlung rund um Helena Keska benötigte einen möglichst fiesen Antagonisten. Aussehen Sobald ich ans Schreiben gehe, benötige ich für alle meine Charaktere ein Bild. Das suche ich mir meist auf Pinterest oder stelle mir verschiedene Bilder zusammen, die das Äußere meines Charakters definieren. Da ich ein sehr visueller Mensch bin, benötige ich diese Hilfe, um auf die richtigen Wörter zu kommen. Bei der Suche nach dem Aussehen von Edgar bin ich relativ schnell auf den Character "Dettlaff van der Eretein" aus dem Videospiel "The Witcher 3" gestoßen. Das Äußere habe ich genau so übernommen und nur noch Details daran angepasst. Ein seltsames Hobby Als ich mir einige Bilder von Dettlaff angeschaut habe, fiel mir diese seltsame Brosche auf seinem Mantel auf, die aussieht wie ein Nachtfalter. Schnell kam mir die Idee, meinem Character Edgar ein dafür passendes Hobby zu verpassen. Jetzt sammelt er Nachtfalter und bewahrt sie in Glaskästen auf, die sein Arbeitszimmer schmücken. Mit diesem Hobby konnte ich im Roman auch sein sadistisches Verhalten darstellen. Eine meiner Lieblingsszenen :). Ein Geheimnis Charaktere mit einem Geheimnis sind einfach spannender. Edgars Geheimnis wird innerhalb des Romans gelüftet und sogar die gestandene Doppelmond-Agentin Helena in Staunen versetzen. Ausschnitt aus dem Roman: “Na was meinst du? Sollen wir unseren kleinen Freund erlösen von seinem Leid? Ich glaube er hat schon genug gelitten, meinst du nicht?” Er öffnete den Deckel des Glases, ließ den Stoff hineinfallen und schloss es sofort wieder. Dann hob er es vor sein Gesicht. Durch die dunklen Gläser von Edgars Brille konnte sie nicht erkennen, ob er den Falter oder sie beobachtete. “Selbst in Gefangenschaft können diese edlen Tiere noch lange überleben”, sagte er und senkte das Glas. “Aber dafür fehlt mir eindeutig die Geduld.” Er grinste und hob das Glas erneut gegen das Mondlicht. Der Falter wandte sich von dem Stoff ab. Er flatterte noch ein, zweimal im Glas herum, landete dann aber wieder auf dem Boden, wo er nur noch langsam mit seinen Fühlern über die Glasinnenseite tastete. “Und heutzutage ist es ein Luxus, in Ruhe und Frieden einschlafen zu dürfen, nicht wahr? Wer kann sich das noch erlauben? Nur diejenigen, die ihr Haus nicht mehr verlassen. Die ihre Stadt nicht mehr verlassen und nichts mehr sehen außer das Altbekannte. Aber wir sind anders, nicht wahr? Wir beide sind vom Schlag der Abenteurer. Du und ich, wir sind bereit, den hohen Preis zu zahlen, der dafür anfallen kann.” Der Falter zuckte noch einmal mit den Fühlern, dann blieb er starr auf dem Boden liegen. “Auch unser kleiner Freund hier war ein Abenteurer, weißt du? Seine Natur erforderte es, dass er aus seinem Puppenköcher kroch, um in die Welt hinaus zu fliegen. Und dann war er zur falschen Zeit am falschen Ort und endet jetzt auf einer Nadel an meiner Wand.” Du willst mehr von Edgar erfahren? Dann kaufe dir doch den Roman "Blut gegen Blut 2" hier auf der Seite als Hardcover ! Vielen Dank für deine Unterstützung!
12.08.18, 14:27 Benjamin Spang
Heute präsentiere ich euch die erste Leseprobe zu "Blut gegen Blut 2". Sie enthält keinerlei Spoiler, kann also auch von denjenigen gelesen werden, die den ersten Band noch nicht kennen! Viel Spaß! :) Leseprobe #1 von "Blut gegen Blut 2": Der Regen hörte langsam auf. Das Rauschen um sie herum verschwand und wich dem mehrstimmigen Tröpfeln, aus Richtung des Dschungels. Fast wäre sie unter diesem sanften Geräusch eingeschlafen, wäre da nicht dieses Grollen gewesen. Es kam nicht vom Himmel. Es war näher. Sie lauschte und hörte es erneut. Aus verschiedenen Richtungen, aber definitiv aus dem Dschungel. Katrina öffnete die Augen und wischte sich das Wasser aus dem Gesicht. Sie stützte sich mit den Händen im Schlamm ab und richtete sich auf. Die geschwollene Narbe an ihrer Kehle jagte einen stechenden Schmerz durch ihren Körper, mit ihren dreckigen Händen wollte sie diese aber nicht erneut berühren. Nachdem sie sich aufgesetzt hatte ging sie sofort dazu über, aufzustehen, was sie mit großer Anstrengung auch schaffte. Sie blickte hinab auf ihre vom Schlamm überzogenen Füße und bewegte ihre Zehen. Steine rieben unangenehm auf ihrer Haut. Sie strich ihre nassen Haare nach hinten und blickte nach vorne, wo der Dschungel tiefschwarz in die Höhe ragte. Davor beugten sich Farne unter den Tropfen, die von den darüber hängenden Palmblättern fielen. Hatten die Werwölfe ihre Witterung aufgenommen oder sogar gesehen, wie sie aus dem Erdloch gekrochen war, und kamen jetzt, um ihre Arbeit diesmal gründlicher zu machen? Wenn ja, sollte es halt so sein. Was könnte sie dagegen tun? Wehrlos und fast nackt stand sie da und musterte zitternd die schwarzgrüne Wand des Dschungels. Es war nur schwach zu erkennen, aber hinter einem der größeren Farne sah Katrina, wie sich dort etwas langsam vorbeischlängelte. Ein Schatten, der nur wenig heller war als der stockfinstere Dschungel dahinter. Das zweite Grollen konnte sie sofort einer Quelle zuordnen. Diese saß etwas weiter links auf einem dicken Baumstamm, der quer zwischen den Farnen lag. Katrina wusste sofort, mit was sie es zu tun hatte. Und sie wusste, dass sie jetzt ein Problem hatte. Ein gewaltiges. Als hätte die Zirkulkatze ihre Gedanken gelesen, erhob sie sich, verließ ihren Platz auf dem Baumstamm und kam mit langsamen Schritten durch das hohe Gras in ihre Richtung. Das zweite Tier schlich ebenfalls aus dem dunklen Dickicht und gab sich als weitere Zirkulkatze zu erkennen. Am deutlichsten stachen ihre buschigen, weißen Halskränze hervor. Sie standen im Kontrast zu ihrem kurzen, violetten Fell, in dem sich dunkle Kringel befanden. Katrina ging vorsichtig Schritt für Schritt nach hinten. Dabei trat sie aus dem Schlamm auf einen felsigen Untergrund, der sie daran erinnerte, das bald darauf die Schlucht ihren Rückzug stoppen würde. Sie musterte den Boden und fand zwei faustgroße Steine. Auf die Schnelle würde sie wohl keine bessere Möglichkeit zur Verteidigung bekommen. Die beiden Katzen kamen zögerlich näher. Katrina bückte sich, was ihre volle Konzentration erforderte, denn sie wollte die beiden Angreifer nicht aus den Augen lassen, hatte aber immer noch weiche Knie. Suchend tastete sie über den Boden und nahm die beiden Steine auf. Sofort erhob sie sich wieder. Die Raubkatzen blieben knurrend nur wenige Schritte vor ihr stehen, wobei sich ihre riesigen Pranken in den Schlamm drückten. Beiden trief Speichel aus den Lefzen und sie zeigten knurrend ihre Reißzähne. Mit kleinen, schwarzen Knopfaugen starrten sie Katrina aus ihrem breiten, kastenförmigen Kopf heraus an. Die rechte Katze war etwas größer. Sie bleckte die Zähne und knurrte in einem so tiefen, knatternden Geräusch, dass es Katrina an einen defekten Motor erinnerte. Der heiße Atem des Tiers bildete Dampfwolken vor ihrer Schnauze. Katrina hob die rechte Hand, um den Stein nach ihr zu werfen, merkte aber in dem Moment, dass sie zu schwach war. Sie holte aus und legte ihren ganzen Körper gegen den Wurf. Der Stein flog und landete einen Schritt vor der Raubkatze im Schlamm. Beide Raubtiere waren für einen kurzen Augenblick verwirrt und blickten auf den Stein. Die Zirkulkatze rechts von ihr hob den Kopf, fasste Katrina wieder in ihren Blick und fauchte bedrohlich. Sie kam mehrere kleine Schritte auf sie zu, als sie den zweiten Stein werfen wollte, doch vor Schreck erstarrte. Mit einem kräftigen Satz sprang die Raubkatze auf Katrina. Diese konnte gerade noch ihren Arm heben, und dem Tier den Stein auf den Kopf donnern, was die Attacke jedoch nicht abwehrte. Katrina fiel rückwärts in den Schlamm, und spürte einen heißen Schmerz, der ihren rechten Oberarm durchzuckte. Die Zirkulkatze stand direkt über ihr. Katrina roch ihren heißen, fauligen Atem und warmer Speichel landete in ihrem Gesicht. Als das Tier mit seiner Pranke ausholte, um ihren letzten, tödlichen Hieb auszuführen, hob Katrina beide Arme schützend vor sich. Ein alles übertönendes Brüllen erklang aus Richtung des Dschungels. Katrina sah, wie die Raubkatze vor ihr zusammenzuckte und schreckhaft die Pranke senkte. Sie ließ von Katrina ab und drehte sich hastig um. Etwas schoss aus der Dunkelheit des grünen Dickichts. Eine weitere Zirkulkatze, die auf Katrinas Angreifer zuraste und ihn mit dem Kopf in den Bauch rammte. Diese fiel in den Schlamm, fauchte und versuchte einen Hieb, bekam aber sofort eine riesige Pranke auf den Kopf gedonnert. Der Kopf der unterliegenden Katze wurde tief in die Erde gedrückt. Sie jaulte und winselte. Der andere Angreifer beobachtete alles aus sicherer Entfernung und versuchte durch ihr Fauchen die größere Katze zu beeindrucken. Diese hob jetzt ihre Pranke von dem Kopf der Raubkatze unter ihr, die sofort aufstand, sich schüttelte und Richtung Dschungel flüchtete. Mit einem weiteren, unfassbar lauten Brüllen war auch der zweite Angreifer eingeschüchtert, so dass auch er in der Dunkelheit hinter dem dichten Farn des Dschungels verschwand. Katrina versuchte aus dem Schlamm aufzustehen, um sich auch gegen diese größere Katze verteidigen zu können, sackte aber wieder nach hinten, als ein unfassbar scharfer Schmerz durch ihre rechte Schulter jagte. In der Düsternis kam die Raubkatze schnaubend auf sie zu. Katrina hatte noch einen Stein in der Hand, den sie benutzen konnte. Sie musste nur warten, bis das Tier nahe genug war. Ein kräftiger Hieb auf den Kopf würde sie ihr verpassen und hoffen, dass das ausreichen würde. Was sie an Kraft nicht hatte, würde ihre Wut in den Schlag bringen. Und sie hatte eine verdammt große Wut. Die Katze trat neben Katrinas Beine. Sie brachte ihren linken Arm für den Schlag in Position. Doch dann erkannte sie erst, wer vor ihr stand. Sie kannte diese Katze, die sie mit ihren kleinen, schwarzen Augen anstarrte. Es war Bashira. Dem Allvater sei Dank, es war Bashira! Sofort senkte Katrina den Arm und ließ den Stein aus der Hand fallen. Erschöpft fiel ihr Kopf zurück auf die Erde. Die Katze schnupperte an Katrinas Beinen, dann an ihrem Gesicht. “Danke”, flüsterte Katrina und musste sich anstrengen, ihren linken Arm erneut zu heben, um ihm über den Kopf zu streicheln. Ein, zweimal, mehr schaffte sie nicht, dann ließ sie ihren Arm wieder in den Schlamm fallen. Bashiras heißer Atem war eine Wohltat auf ihrer Haut, als er erneut an ihrem Gesicht schnupperte. Mit seiner Zunge schleckte er ihren rechten Oberarm ab, was sich bei jeder Berührung anfühlte, als würde er flüssiges Feuer über sie gießen. Katrina atmete zischend durch ihre zusammengebissenen Zähne. Ihre Hände grub sie tief in die Erde. Sie musste es wissen, hob den Kopf und blickte auf ihre Schulter. Mehrere, tiefe Einschnitte waren zu sehen. Blut quoll aus diesen hervor und saugte sich in die Fasern ihres zerrissenen Hemds. “Nicht gut”, flüsterte Katrina, legte den Kopf wieder nach hinten auf die Erde und starrte in den Himmel. “Nicht … gut.” Sie atmete tief ein und wieder aus und spürte, wie jemand an ihrem Hemd im Nacken zerrte. Bashira zog sie durch den Schlamm. Wieso tat er das? Sie hatte keine Kraft mehr, um dieser Frage nachzugehen und schloss die Augen. Dann spürte sie plötzlich Gras unter ihren Händen. Sie blickte auf und sah, dass durch das Bemühen der Raubkatze, sie an diesen Ort zu schleifen, ihre Hose bis zu den Knien heruntergerutscht war. Mit der linken Hand schaffte sie es, sie wieder hochzuziehen. Sie brauchte jedes bisschen Stoff gegen die Kälte, die sie umgab. Das Pochen in ihrer Schulter wurde stärker. Sie fragte sich, was Bashira vorhatte, als er neben ihr auftauchte. Er blickte noch einmal in Richtung Dschungel, dann legte er sich mit seinem Bauch quer über Katrina. Sie vergrub ihre Finger in seinem weichen, violetten Fell und schlief unter dem lauten Schnurren der riesigen, warmen Katze ein. Du willst wissen, wie es weitergeht? Unterstütze meine Kampagne doch mit dem Kauf eines Dankeschöns! Zum Beispiel mit dem Kauf der Hardcover-Ausgabe oder des Taschenbuchs! :) Vielen Dank!
09.08.18, 18:07 Benjamin Spang
Einen Roman schreibt man nicht mal eben an einem Wochenende. Die Geschichte von Blut gegen Blut 2 hat ca. 2 Jahre gebraucht, um so zu werden, wie sie jetzt ist. Innerhalb des Schreibprozesses habe ich eine Art Logbuch geführt, das ich euch hier präsentieren möchte. Plot ausgearbeitet: 01. Oktober 2016 - 20. April 2017 (8 Monate) Hier habe ich mir die komplette Handlung des Romans ausgedacht. Was passiert? Welche Charaktere kommen im Roman vor? Wie funktioniert der Spannungsbogen? Erstfassung geschrieben: 21. April 2017 - 07. September 2017 (6 Monate) Die ganzen Überlegungen aus dem Plot sind hier in einzelne Kapitel geflossen. Ich habe die Geschichte aufgeschrieben und natürlich war sie zu dem Zeitpunkt noch alles andere als Veröffentlichungsreif. Als Metapher benutze ich gerne die Arbeit des Bildhauers. Die Erstfassung ist der grobe Steinklotz, aus dem man erst noch die eigentliche Figur herausklopfen muss. 1. Überarbeitung: 08. September 2017 - 02. Dezember 2017 (4 Monate) Ich gehe alle Kapitel noch einmal durch und behebe große und kleine Fehler und notiere mir Dinge, die ich noch verbessern muss. 2. Überarbeitung: 02. Dezember 2017 - 17. März 2018 (4 Monate) Das gleiche Spiel noch einmal. In dieser Phase jedoch habe ich ein großes Logik-Loch gestopft, was zur Folge hatte, dass ich viele Kapitel komplett neu schreiben musste. Das war ärgerlich, aber unbedingt nötig, um die Qualität der Geschichte zu gewährleisten. Testleser lesen das Manuskript: 17. März 2018 bis 21. April 2018 (5 Wochen) Der große Moment, in dem zum ersten Mal andere Menschen meinen Roman lesen. Ich war sehr gespannt auf die Rückmeldungen. Zu dem Zeitpunkt hatte Blut gegen Blut 2 ganze 63 Kapitel und 151.889 Wörter, die sich auf ca. 600 DIN A4 - Seiten ausgebreitet haben. 3. Überarbeitung: 22. April 2018 - 13. Juni 2018 (2 Monate) In dieser Phase bin ich das komplette Manuskript noch einmal durchgegangen, um all die Anmerkungen der Testleser umzusetzen, die ich als wichtig empfand. 4. Überarbeitung: 21. Juni 2018 - [Noch in Arbeit] In dieser letzten Überarbeitung prüfe ich das gesamte Manuskript noch einmal auf Sprache und Atmosphäre. Ebenso achte ich auf unnötige Längen im Text. Auch Namen von Charakteren können sich noch mal ändern. Ist diese vierte Überarbeitung beendet, wartet das Manuskript darauf, ins Lektorat zu kommen. Und DU kannst dabei behilflich sein, indem du hier auf dieser Seite meine Crowdfunding-Kampagne finanziell unterstützt! :) Vielen herzlichen Dank, Benjamin Spang
07.08.18, 18:21 Benjamin Spang
Entspannt euch, lehnt euch zurück und guckt das spannende Sommerinterview mit Barbara und mir! Wir reden über den ersten und zweiten Band von "Blut gegen Blut", mit teilweise auch sehr tiefgehenden Fragen!
04.08.18, 22:10 Benjamin Spang
Leudeeee! Es geht los! Ich bin eigentlich nur noch ein nervliches Frack....jaja. ja. bin ich. haha. Die letzten Wochen und Monate habe ich auf diesen Moment hingearbeitet. Und JETZT startet die Crowdfunding-Kampagne zu meinem Roman: "Blut gegen Blut 2"! Genauer gesagt: Die Finanzierungsphase. Ab sofort könnt ihr mich finanziell unterstützen! Entweder durch einen freien Betrag, oder aber ihr kauft euch eines der tollen Dankeschöns, die ihr auf der rechten Seite der Website (Desktop-Ansicht) finden könnt. Habt ihr Fragen? Meldet euch bei mir! Ansonsten möchte ich mich im Voraus für euren Support bedanken. Egal, ob mit Geld oder einfach dadurch, dass ihr ganz vielen anderen Menschen von dieser Aktion erzählt. In den nächsten Wochen wird es hier viele weitere Infos zum Roman geben, also bleibt am Ball und werdet Fan dieser Seite! :) Vielen Dank! <3 Liebe Grüße Benjamin Spang
28.07.18, 16:25 Benjamin Spang
Nein, ich bin ÜBERHAUPT NICHT nervös. Nee, ach was ... omfg.... uff. Okay, ab heute befindet sich diese Crowdfunding-Kampagne in der sogenannten "Startphase". Was bedeutet das? Du kannst ... ... dir die Seite komplett anschauen ... mir Feedback zukommen lassen. Was gefällt dir? Was nicht? Was ist unklar? Du kannst noch nicht ... ... Dankeschöns kaufen. :( Ja, ich weiß! Aber ... ... in einer Woche, am 05. August wird auch das klappen, denn an diesem Tag startet die Finanzierungsphase , in der du dir eines der tollen Dankeschöns kaufen kannst! :) Ich bedanke mich im Voraus für dein Feedback zu meiner Kampagne! Natürlich habe ich auch bei jeglichen Fragen ein offenes Ohr. Schreib mir einfach! Liebe Grüße Benjamin Spang

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