Projekte / Wissenschaft
BriefMe ist ein Intervallcoaching und begleitet Promovierende für 12 Monate. Das Jahrescoaching hilft dabei, die eigene Arbeitszeit besser zu strukturieren, sich Ziele zu setzen und unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Achtsamkeitsübungen sich innerlich mit ihrer Dissertation zu verbinden. So entsteht eine positive Beziehung zur Promotion und Promovierende arbeiten produktiver und zugleich gelassener daran, ihre Ziele zu erreichen.
6.511 €
6.500 € Fundingziel
49
Unterstützer
Projekt erfolgreich
25.09.18, 20:24 Isabell Mezger
Dankeschön für eure Unterstützung auf Startnext! <3 Wir freuen uns unglaublich, schon in ein paar Tagen wirklich loslegen zu können mit allen Teilnehmenden, die über Startnext ihren Platz im BriefMe Jahrescoaching für Promovierende gesichert haben. Juhu! Doch es geht noch weiter: Bis zum 30.09. kannst du dich noch anmelden, wenn du es bisher noch nicht gemacht hast, aber gerne noch mit uns am 1. Oktober in ein positiv verändertes Promotionsjahr starten möchtest. Anmelden kannst du dich hier: www.promovierenmitvision.de Das möchten wir dir in unserem Danke-Video noch sagen: ▶️ zum Dankeschön-Video Wir verlosen außerdem ein Stipendium für das Jahrecoaching für Promovierende (eine kostenfreie Teilnahme)! Du hast Interesse? Dann schreibe uns unter diesen Beitrag oder per E-Mail an [email protected] eine Antwort auf die Frage: Warum promovierst du? Bis Do., 27.9. um 15 Uhr kannst du uns deine Antwort auf die Frage schreiben - und danach losen wir nach dem Zufallsprinzip aus und schicken der Person eine Nachricht! Alles Liebe und bis hoffentlich bald, deine Wiebke und Isabell
17.09.18, 15:22 Wiebke Vogelaar
In meinem letzten Beitrag habe ich dir einen ersten Einblick in unseren Startguide gegeben. Heute möchte ich diesen um einen weiteren ergänzen. Auch dieser hat, wie die Zielsetzung mit Hilfe des „Rads der Promotion“, einen zentralen Platz in unserem Konzept und unserem Programm. Es geht um die Entwicklung einer Vision – eben um das Promovieren mit Vision . Ich kann aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass sich bei mir der Dissknoten erst gelöst hat, als ich eine klare und positive Vorstellung von meiner Zukunft nach dem Abschluss dieser Lebensphase hatte. Die Visualisierung von Zielen und Gedankenreisen in die Zukunft sind wiederkehrende Elemente unseres Programms. Den ersten Schritt in diese Richtung wird aber, wie bei der Formulierung der Prioritäten und Ziele für die kommenden Monate, im Startguide getan. Dafür bietet der Startguide einen Abschnitt, in dem du dich gedanklich in dein Leben als „Dr. _______________“ hineinversetzt und deine Visionen für dein berufliches und privates Leben in 5 und 10 Jahren schriftlich – oder künstlerisch – festhältst. Dabei geht es nicht darum, dass du ganz genau wissen musst, wo du dann bist und was du genau machst und das dann auch machen musst, sondern es dir zu gönnen weiter als bis zum Ende des nächsten Kapitels oder zur nächsten Deadline zu denken. Die Bilder, die dabei entstehen, können ein wichtiger Wegbegleiter für dich werden und dir in Momenten als Orientierung helfen, in denen nichts zu klappen scheint. Was uns dabei wichtig ist, ist dass es hier um eine Alternative zur unter Promovierenden so verbreiteten Zukunftsangst geht. Es geht nicht darum dir Ziele zu setzen, die dir Angst machen oder von denen du denkst, dass du sie erreichen musst oder sollst , sondern darum dein Inneres träumen zu lassen und dabei vielleicht zu einem ganz anderen Weg zu kommen, als du ihn dir bisher immer vorgestellt hast. Die Visualisierung der Zukunft kann unter anderem dabei helfen der Diss ihren rechtmäßigen Platz in deinem Leben zu geben: welche Rolle spielt sie tatsächlich in der Realisierung deiner Vision? Die Antwort auf diese Frage kann sehr erlösend sein oder dich in einer besonderen Weise motivieren deine Ziele mit neuer Energie zu verfolgen. Bei mir war es zum Beispiel so: als mir erst einmal klar geworden ist, dass meine Zukunft nicht – wie ich sehr lange gedacht habe – in der Forschung und der universitären Lehre liegt, sondern in der Selbstständigkeit und der Unterstützung von Promovierenden jenseits der bestehenden Pfade, da habe ich intensiv gespürt, wie meine schriftlichen Arbeit für das Erreichen meines Glücks auf einmal eine viel kleinere Rolle eingenommen hat. Sie war zu einem Stein geschrumpft, der auf meinem persönlichen Weg lag und den es zu gestalten und letztlich wegzuschaffen galt. Sie hat nicht mehr den ganzen Weg eingenommen, und am Horizont tat sich eine Zukunft auf, die mich magisch angezogen und mir unglaubliche Energie verliehen hat. Ich bin davon überzeugt, dass ich ohne diese Änderung in meiner Perspektive, das (Zwischen)Ziel des Doktortitels immer noch nicht erreicht hätte. Aber auch das muss ich sagen: selbst nach diesem Perspektivwechsel war nicht auf einmal alles schön und leicht. Aber vieles wurde schöner und leichter und etwas, das mir so lange als unendlich erschien, wurde endlich. Ich will mit diesem Beitrag nicht sagen, dass auch dein Weg außerhalb der Wissenschaft liegen muss! Das ist ganz individuell und unser Programm gibt hier in keiner Weise eine Richtung vor. Es gilt in dich hineinzuspüren und zu erkennen, worum es dir mit deiner Promotion wirklich geht. Es geht um das Erschaffen von klaren Bildern, die dir als Begleiter zur Seite stehen sollen. Was genau diese Bilder zeigen, ist ganz und gar dir überlassen. :) Und wenn es dir beim Ausfüllen des Startguides nicht gelingt solche Bilder zu erschaffen? Was ist, wenn es bei dir keinen sofortigen Aha-Effekt gibt? Oder wenn du sogar schon ganz sicher weißt, was du willst und deine Bilder schon hast? Für all diese Situationen gibt es im Laufe des Programmes immer wieder Momente, in denen du an deinen Bildern arbeiten, sie konkretisieren und verinnerlichen kannst. Zum Beispiel werde ich dir zeigen, wie dies mit Hilfe eines Visionboards geht und darüber sprechen, warum ich dieses eher unkonventionelle Werkzeug für so passend für die Wissenschaft und vor allem die Promotion halte. Bist du dabei? <3 Alles Gute, Wiebke
14.09.18, 11:02 Wiebke Vogelaar
Bei uns im BriefMe Podcast ist heute eine tolle Frau zu Gast: Als Jugendliche hatte Sarah den großen Wunsch, Krebs zu heilen. Dass das so leicht nicht möglich ist, hat Sarah Schwitalla im Studium und in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn erfahren. Sarah hat Biochemie studiert, promoviert und zum Darmkrebs geforscht. Als sie an renommierten Universitäten wie Cambridge in Großbritannien und Bosten in den USA auf dem besten Wege war, richtig Karriere in der Wissenschaft zu machen, fühlte es sich nicht mehr richtig an. Sarah erkannte, das sie so in Zukunft nicht weiterarbeiten möchte. Druck, Konkurrenz und eine wenig nachhaltige Zukunftsperspektive haben Sarah dazu gebracht, einen mutigen Schritt zu gehen: In Hilfsprojekten war Sarah in der weiten Welt unterwegs und hat in Schulen gearbeitet. Nach der Auszeit hat sie einen neuen Weg für sich gefunden. Heute hat sie sich selbstständig gemacht als Expertin für Darmgesundheit und arbeitet derzeit an ihren ersten Gesundheitsprogrammen, schreibt ein Buch und hat noch ganz viele weitere tolle Ideen im Kopf. In der Podcast-Folge erfährst du von Sarah, + wie du in stressigen Phasen auf eine gesunde Ernährung achten kannst + wie du im Arbeitsalltag gesund snackst + wann die richtig guten Tageszeiten sind, zu denen du essen kannst + wann du lieber nicht essen solltest + wie du durch Ernährung mehr Energie gewinnst + wie du achtsamer isst + und deinem Körper den Freiraum am Tag gibst, wieder Energie zu schöpfen >>Zum Interview mit Dr. Sarah Schwitalla<< Wir wünschen dir einen erfolgreichen Tag mit viel Energie für deine Dissertation.
13.09.18, 13:51 Wiebke Vogelaar
Heute möchte ich dir eins der Herzstücken unseres Startguides und unseres Coachingprogamms vorstellen. Der Startguide gehört zu deiner ersten Postsendung, die du als TeilnehmerIn von BriefMe für Promovierende zugesendet bekommen wirst. Mit seiner Hilfe definierst du deine Ziele und Prioritäten für die kommenden Monate. Da wir alle in ganz unterschiedlichen Phasen der Diss stecken und auch jedes Fach etwas andere Anforderungen an die fertige Arbeit sowie den Arbeitsprozess stellt, gibt dir der Startguide eine Menge Freiheiten in deiner persönlichen Gestaltung deiner Ziele. Der erste Schritt für die Zielsetzung ist bei uns eine Art Inventur darüber, was schon gut läuft und was noch am meisten Arbeit und Aufmerksamkeit benötigt. Der Startguide bietet daher Raum für die Identifikation von Bereichen deiner Diss, mit denen du dich in der nächsten Zeit beschäftigen möchtest oder musst, weil sie dich sonst blockieren. Dabei geht es nicht so sehr um die Frage, ob jetzt Kapitel 1, 2 oder 6 ansteht, sondern um größere kapitelübergreifende Themenbereiche und Arbeitsschritte. Wir haben zu diesem Zweck das „Rad des Lebens“, das Isabell bereits erfolgreich für ihr reguläres BriefMe-Coaching verwendet, auf zentrale Bereiche des Promotionsprozesses angepasst. Im „Rad der Promotion“ kannst du für die folgenden sieben Themen in dich gehen und spüren, wie es im Moment um sie und um dich steht: Forschungsdesign Literatur Argumentation Schreibprozess Freizeit und Erholung Karriere Familie und Freunde Die Gefühle und Einschätzungen, die dabei zu Tage treten, trägst du dann erst als Angaben auf einer Skala von 1 bis 10 für jeden Bereich direkt im „Rad der Promotion“ ein. Und damit du dein „Rad der Promotion“ noch individueller gestalten kannst, haben wir noch eine freie Fläche hinzugefügt, in der du ein weiteres Thema einfügen kannst, das dich gerade beschäftigt bzw. das für deine Diss von Relevanz ist. Beispiele wären hierfür Datenerhebung, die Finanzierung der Diss, die Planung eines Auslandsaufenthaltes oder eine Weiterbildung. Wenn du dann für jeden dieser Bereiche in dich gegangen bist, kannst du im extra dafür vorgesehenen Abschnitt des Startguides (hier nicht abgebildet) ein paar Sätze dazu schreiben. Anschließend kannst du dich dann entscheiden, welche drei dieser Bereiche deine Prioritäten für die kommenden 12 Monate und das Jahrescoaching sein sollen. Die Schritte im Einzelnen: 1. Gehe für jeden Bereich in dich und spüre wo gerade die größten Baustellen sind und was schon gut läuft. Diese Erkenntnisse drückst du in Werte von 1 bis 10 aus und trägst sie in das „Rad der Promotion“ ein, wobei 1 für große Unzufriedenheit und 10 für große Zufriedenheit steht. Dabei kannst du, wenn du magst, einen zusätzlichen Bereich definieren, der für dich persönlich relevant ist. 2. Schreibe für jeden Bereich zusätzlich ein paar Sätze auf, um dir klar zu werden, was du schon geschafft hast und was in diesem Bereich noch ansteht. 3. Wähle aus den acht Bereichen drei aus, denen du in den kommenden Monaten eine besondere Rolle in deinem (Promotions)Leben geben willst. Diese drei Bereiche sind deine drei Prioritäten („Prios“) und begleiten dich durch das gesamte Jahrescoaching. Du denkst jetzt vielleicht „12 Monate im Voraus planen!?! Seid ihr verrückt?“ Nein, sind wir nicht. :) Wir können aus Erfahrung sagen, dass es gut tut sich diese Prioritäten zu setzen – auch wenn sie manchmal zu groß oder zu klein erscheinen. Die drei Prioritäten tauchen im Laufe des Programmes immer wieder auf – zum Beispiel auf deinem BriefMe Tagesplaner und in den regelmäßigen Visualisierungsübungen, damit du dich effektiv und nachhaltig mit ihnen verbinden kannst. Allerdings heißt das nicht, dass du sie im Laufe des Jahres nicht ändern oder anpassen kannst, wenn du merkst, dass wirklich etwas nicht passt oder sich etwas in deinen Leben oder deiner Arbeit verändert hat – denn das wäre nur natürlich. Wir haben übrigens sehr bewusst die Bereiche Freizeit und Erholung und Familie und Freunde ins „Rad der Promotion“ integriert und zwar gleichwertig zu den anderen Bereichen. Denn ohne sie geht unserer Erfahrung nach gar nichts. Vielleicht wird einer dieser Bereiche sogar zu einer deiner Prioritäten – denn zu lernen sich aktiv Zeit für sich selbst und andere zu nehmen und die Diss auch mal Diss sein zu lassen, ist harte Arbeit und verdient die gebührende Aufmerksamkeit. Neugierig geworden? Dann würde ich mich sehr über Feedback und Fragen zum Rest des Programms oder über deine Teilnahme freuen! Ich werde in einem weiteren Blogpost noch auf ein anderes Element des Startguides eingehen, nämlich die Entwicklung einer Zukunftsvision. Darüber hinaus gibt Isabell am 20. September 2018 um 20:00 ein kostenloses Webinar zum Thema „Ziele und Werte“, das ebenfalls einen wichtigen Aspekt unseres Startguides und allgemein unseres Programms ausmacht. Für das Webinar kannst du dich hier anmelden: https://www.edudip.com/w/306160 . Alles Gute, Wiebke
12.09.18, 12:36 Wiebke Vogelaar
Den Druck während der Promotion muss man aushalten, sonst hat man in der Wissenschaft nichts zu suchen. Kommentare wie dieser haben uns die letzten Wochen erreicht. Na klar, wir sind mit unserer Überzeugung rausgegangen, dass ein achtsamer und wertschätzender Umgang mit sich selbst, der eigenen Dissertation UND Freizeit, Freunde und Familie wichtig ist und dabei hilft, der Promotion mit mehr Freude zu nachzugehen. >>zum Video von Wiebke & Isabell<< Danke an die Kritiker*innen, denn sie haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir brauchen ein Umdenken. Einen Wertewandel. Und was wir noch zu den Kommentaren zu sagen haben, erfahrt ihr im Video. Wir wünschen, dass ihr mit unserem Input ein wenig Druck loslassen könnt. Erlaubt es euch!
09.09.18, 10:36 Isabell Mezger
Du promovierst? Dann brauchen wir deine Hilfe - oder besser gesagt: deine ehrlichen Antworten. Beantworte die 8 Fragen in der Umfrage (Dauer ca. 8-10 min) und unterstütze uns damit, unsere Coachingvideos und -audios auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Promovierenden abzustimmen. >>hier geht's zur Umfrage<< Wir möchten möglichst viele Promovierende zu Wort kommen lassen. Deshalb leite den Link zur Umfrage gerne an andere Promovierende weiter, die du kennst. Es ist KEINE Voraussetzung, dass du auch am BriefMe Jahrescoaching teilnimmst. Danke für deine Unterstützung, deine Ehrlichkeit und Offenheit. Wir machen was Gutes daraus :) Alles Liebe Isabell
08.09.18, 12:46 Isabell Mezger
Ganz neu im BriefMe Podcast: Von der Indienreise zum wissenschaftlichen Schreibaschram – Interview mit Ingrid Scherübl über die Kraft eines geregelten Tagesablaufs. Ein geregelter Tagesablauf hilft, sich voll und ganz auf das Schreiben der Dissertation zu konzentrieren. Schweigen, internetfreie Zeit, Meditation und Bewegung helfen, in dieser produktiven Zeit achtsam zu bleiben. Daraus ist Ingrid Scherübl die Idee zum Schreibaschrams gekommen - und so eine "Aschram-Zeit" kann auch in den Alltag integriert werden. Ingrid Scherübl hat zusammen mit Katja Günther den Schreibaschram gegründet - für Promovierende, Wissenschaftler*innen und alle, die intensive Schreibprojekte haben. Hier kannst du die neue Podcast-Folge hören und mehr erfahren: zum Interview mit Ingrid Scherübl
06.09.18, 23:41 Isabell Mezger
Juhu - unser BriefMe Coach Wiebke Vogelaar hat diese Woche ganz offiziell ihre Promotionsurkunde überreicht bekommen. Herzlichen Glückwunsch, Frau Dr. Vogelaar! Ein Meilenstein ist geschafft und ein neuer Abschnitt beginnt. Mit BriefMe für Promovierende, zum Beispiel. Wir freuen uns auf alle Teilnehmer*innen, die mit uns am 1. Oktober starten - und die ihren Weg zum Doktortitel gehen. Doch nicht vergessen: Auch der Weg zum Titel soll und kann Freude machen. Siehe all das, was schon da ist. All das, was du schon geschafft hast. Und plane in kleinen Schritten, was als nächstes kommt. Übrigens gibt es für Wiebke und mich einen zweiten Grund zum Jubeln: Wir knacken bald die 4.000 Euro! Wir kommen gemeinsam unserem Ziel immer näher. Danke an alle Unterstützer*innen, Teilnehmer*innen, Visionär*innen und danke an Startnext für diese tolle Plattform. Bis ganz bald hier, liebe Grüße Isabell P.S.: Weitersagen hilft uns sehr. Teile gerne unsere Crowdfunding Aktion und share the PhD-Love!
04.09.18, 13:38 Isabell Mezger
Lass uns schon Donnerstag, 6.9., über deine Ziele sprechen: In einem einstündigen Webinar gebe ich dir Input und Übungen, die dir helfen, eine positive Beziehung zu deinen Zielen wiederherzustellen oder weiter zu vertiefen. Um 20 Uhr geht es los! Das Webinar ist offen für alle Menschen, allerdings auf 20 Plätze beschränkt. Dir fällt es gerade schwer, dich für deine Ziele zu motivieren? Du willst irgendwie alles auf einmal aber bist nicht so richtig mit Herz dabei? Dann ist dieses Webinar für dich. Hier kannst du dich ab sofort anmelden: zur Webinar-Anmeldung Es geht um dein WARUM, deine Werte und wie du dich wieder innerlich mit deinen Zielen verbindest. Schließlich kannst du daraus die Kraft schöpfen, fokussiert und motiviert deine Ziele zu verfolgen. Du bekommst einen kleine Einblick in das BriefMe Jahrescoaching und legst deine Grundlage für mehr Freude auf deinem Weg. Ich freue mich sehr auf dich. Bis dann, Isabell
31.08.18, 13:08 Wiebke Vogelaar
,,Ich erlaube mir, auch zu sehen, was ich bisher geschafft habe und mich dafür anzuerkennen. Und dann wage ich den Blick in die Zukunft - ohne den Druck, dass unbedingt alle meine Ziele genau so kommen müssen." Wiebke Vogelaar Kennst du den BriefMe Podcast für mehr Zukunftsmut? Isabell Mezger hat den Podcast im August 2017 gestartet. Brandneu: das Interview mit Wiebke Vogelaar, BriefMe Coach. Zum Audio-Interview mit Wiebke Wie kann ich effektiv meine Ziele visualisieren? Wie hilft mir Schreiben dabei? Wie gehe ich große Herausforderungen wie eine Promotion, ein Studium, Bachelor- oder Masterarbeit, Selbstständigkeit oder andere Projekte an? Wie bleibe ich achtsam bei mir, trotz hohen Anforderungen an mich? Wie schätze ich meine Arbeit wert, ohne Zweifel oder Mangelgefühl? Antworten darauf erfährst du im Interview von Wiebke Vogelaar. Wiebke hat einen großen Meilenstein geschafft: ihre Promotion. Doch das bedeutete: 6 Jahre lang intensiv daran zu arbeiten, und trotzdem die Balance finden zwischen Familie, Freizeit, Promotion und Zeit für sich selbst. Dabei ist sie durch Höhen und Tiefen gegangen. Wir wünschen dir viel Freude und Inspiration durch das Interview!
29.08.18, 09:38 Wiebke Vogelaar
,,Ich habe mir viel zu kurzfristige Ziele gesetzt und dachte immer: Ich stehe kurz vor dem Ziel. Das hat mich sehr unter Druck gesetzt." Wiebke Vogelaar Mittlerweile hat Wiebke promoviert und diesen großen Meilenstein in ihrem Leben erreicht. Mit Höhen und Tiefen. Mehr über ihre Promotionsgeschichte und wie sie es schließlich geschafft hat, erzählt Wiebke dir in diesem sehr persönlichen Video: zu Wiebkes Video Nimm dir dafür ca. 10 Minuten Zeit, einen Tee oder Kaffee zur Hand und lerne Wiebke besser kennen.
27.08.18, 13:35 Wiebke Vogelaar
Wow, unser nächster Meilenstein rückt näher: Bald werden wir die 50%- Marke knacken von der Summe, die wir brauchen. Danke für all eure Unterstützung bisher - und lass uns gemeinsam auch die 100% schaffen! Zu unserem DANKE Video und wie es hier weitergeht: Zum DANKE-Video von uns Sag's gerne weiter und teile unsere Crowdfunding Kampagne mit Freunden, Familie & Co! Einfach Link kopieren und weiterschicken: www.startnext.com/briefme-promovierende Bis ganz bald hier, Wiebke und Isabell
21.08.18, 10:10 Wiebke Vogelaar
Wir möchten dir gerne schon vor dem Start unseres Jahrescoachingprogramms einen Impuls mitgeben. Richtig gute Leistungen erfordern andauernde Anstrengung? Nein. Regelmäßige Pausen fördern die Kreativität und Produktivität. Klare Ideen für deine Pausenkultur während der Schreibphasen helfen dir, deine Dissertation voranzubringen UND mit deinem Körper und Geist achtsamer umzugehen. Produktivität nimmt durch Pausen nicht ab, sondern steigt. Diese kontroverse Korrelation haben auch wir lange nicht zu würdigen gewusst. Im Studium haben wir beide in der Klausurenphase intensiv gelernt. Wochenlang nur über unseren Büchern gehangen und uns kaum Pausen erlaubt. Warum? Weil wir davon überzeugt waren, würden wir längere Pausen machen oder gar ein paar Tage zu den Eltern aufs Land fahren, würden wir weniger Stoff lernen und schließlich schlechtere Noten erzielen. Pausen werfen uns um Tage zurück und ergeben schlechtere Leistungen. Das war mal unserer innerer Glaubenssatz, der uns ziemlich häufig an den Rand unserer Belastbarkeit gebracht hat. Heute wissen wir, dass wir damals unsere Arbeit über unseren Selbstwert gestellt haben. Wir waren nur etwas Wert, wenn wie viel geschrieben und gelernt haben. Diese innere Haltung funktioniert nicht langfristig und entspricht nicht der natürlichen Beziehung zu uns selbst. Und doch messen sich Studierende und vor allem Promovierende daran, wie viel sie ohne Pause gearbeitet haben. Manche haben aber auch das Gefühl, unproduktiv zu sein, weil sie durch fehlende Pausen gar nichts mehr leisten können. Kraft von Pausen ist bewiesen Heute ist uns die Kraft von Pausen bewusst und wir wissen: Ohne Ruhephasen beuten wir unsere Körper und unseren Geist aus – und für welchen Gewinn? Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Pausen die Produktivität steigern. Es ist also viel mehr gewonnen, wenn wir uns trauen, ein paar Tage nicht an der Dissertation zu schreiben oder anderen Projekten zu arbeiten, um danach wieder mit frischer Energie einzusteigen. Arbeiten im Urlaub? Das haben wir hinter uns. Doch wir wissen, dass es Mut braucht, sich vom eigenen Thema und der eigenen Geisteswelt zu lösen – und Pausen als einen Akt der Selbstliebe zu leben. Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. John Steinbeck Die Pause vor der großen Arbeit – im Bauwagen und an der Nordsee Deshalb kommen beide gerade aus wirklichen Erholungspausen zurück, um uns nun ganz der Entwicklung unseres Coachingprogramms widmen zu können. Isabell hat ihre Seele für ein Wochenende in einem Bauwagen an der Elbe baumeln lassen. Zwei Nächte und drei lange Tage hat sie dort verbracht, hat mit dem natürlichen Rhythmus des Tages gelebt; ist mit mit den Hühnern aufgestanden und hat sich nach dem Sonnenuntergang mit einem guten Buch ins Bett verzogen. In dieser Zeit hat sie ihrem Körper Raum gegeben, sich zu erholen und ihrem Geist neues Futter gegeben, das nichts mit ihrer Arbeit zu tun hat. Und aus Erfahrung weiß sie inzwischen: In diesen Zeiten entfernt sich sich nicht von der Arbeit, sondern in dieser Zeit kommen ihr oft die besten Ideen! Nur die Ausführung, die darf eben bis zur Rückkehr an den Schreibtisch warten. Wiebke war gerade für eine Woche mit ihrer Familie an der Nordsee. Mit der Verteidigung der Dissertation im Rücken, könnte man leicht sagen, dass man dann ja auch mal Urlaub machen könnte und dass das eine ganze andere Situation als während der Promotion ist. Ist es aber nicht. Die reguläre Arbeit an der Uni und die Entwicklung von BriefMe hat Wiebke im Urlaub Zuhause gelassen. Früher hat Wiebke immer Arbeit mit in den Urlaub genommen und sich damit um die eigene Erholung und die Verbindung mit ihren Mitreisenden gebracht. Sie glaubte: Ich kann mir keine Pausen gönnen – nicht gerade jetzt in Schreibphase. Aber doch, es geht! Während ihrer Zeit an der Nordsee hat sie jegliche digitalen Begleiter Zuhause gelassen, sich nicht um Emails gekümmert und BriefMe vollsten Vertrauens in Isabells Händen zurückgelassen. Stattdessen hat sie mal wieder ganz ungestört Zeit mit ihrem Sohn verbracht und die Natur wirklich schätzen können. Auch das ist Achtsamkeit und Wiebke wünscht sich, dass sie diese Lektion nicht erst in den letzten Jahren ihrer Promotion gelernt hätte, sondern schon zu Beginn. Jetzt bist du dran: Was hältst du von Pausen, von einer kleinen Auszeit? Hast du während deiner Promotion schon mal Urlaub gemacht und dich bewusst nicht mit deiner Dissertation beschäftigt? Wie hat sich das angefühlt? Natürlich geht uns nicht nur darum, dass man achtsam Urlaub macht. Bewusste Pausen gehören in jeden Arbeitstag und nicht nur gebündelt in einen Urlaub. Wer sich regelmäßig kleine Pausen gönnt, sehnt sich nicht so stark nach einer großen Auszeit. Unsere Tipps für Pausen und Produktivität Reflektiere für dich: Wie viel Zeit verbringst du täglich oder wöchentlich mit deiner Diss? Und wie fühlst du dich gerade körperlich und geistig damit? Schreibe dir deine Zeiten auf und prüfe, wo du in Zukunft kleine oder größere Pausen integrieren kannst, um wieder aufzutanken. Einem intensiven Schreibwochenende kann ein ruhiger Wocheneinstieg folgen – oder einer intensiven Arbeitswoche kann ein ruhiges Wochenende ohne Diss den nötigen Ausgleich geben. Lieber mehrere kürzere Pausen als nur wenige lange Pausen am Tag. Die Produktivitätsmethode Pomodoro ist hilfreich. Pomodoro sieht vor, 20 Minuten intensiv zu arbeiten, 5 Minuten Pause zu machen und wieder 20 Minuten zu arbeiten. Nach vier Arbeitsphasen wird eine längere Pause von ca. 20-30 Minuten gemacht. Apps oder Eieruhren helfen beim Timing. Schaffe dir ein Pausenritual. Was machst du besonders gerne, wenn du nicht an deiner Promotion arbeitest? Was tut dir gut und was lässt dich zur Ruhe kommen? Einen zusätzlichen Anreiz für Pausen schafft dir ein kleines Pausenritual. Zum Beispiel gehst du auf dem Markt einkaufen und kochst frisch für dich. Oder du legst dir ein gutes Buch bereit, das gar nichts mit deiner Promotion zu tun hat, und liest ein Kapitel. Der Spaziergang an der frischen Luft oder der Sportkurs kann auch Wunder wirken. Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause. Elizabeth Barrett Browning In diesem Sinne: Mache eine Pause, und starte danach produktiver in deinen Promotionsalltag. Wir wünschen dir ganz viel innere und äußere Ruhe. Links: Hier findest du den Bauwagen an der Elbe: roter Bauwagen Weitere außergewöhnliche Unterkünfte für eine Auszeit findest du hier: Auszeit anderswo Mehr zur Produktivitätsmethode und App-Empfehlungen: Pomodoro
06.08.18, 21:07 Isabell Mezger
Heute hat das Warten ein Ende: Seit Januar arbeiten Wiebke und ich am BriefMe Jahrescoachingprogramm für Promovierende. Umso schöner ist es, heute endlich unser Projekt hier zum Leben zu erwecken - und mit euch zu teilen! Wir freuen uns auf Promovierende und Nicht-Promovierende, Unterstützer*innen, Interessierte und Neugierige. Stellt uns Fragen, gebt uns Feedback - dafür sind wir jetzt da und dafür möchten wir die Zeit jetzt nutzen. Denn am Ende möchten wir euch das beste Coachingprogramm anbieten, das euch den größtmöglichen Nutzen und Erkenntnisse bringt. Sagt es gerne weiter, tragt unsere Mission raus - und dann hören wir uns hier ganz bald wieder :) Mehr erfahrt ihr auf unserer Website: www.promovierenmitvision.de und auf der Seite www.briefme-coaching.de Alles Liebe Isabell

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Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründer, Erfinder und Kreative stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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