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Projekte / Theater
Als Buddha auf dem Reiskorn ausrutschte...
Eine Bühne, eine Leinwand, zwei Performer. Zwei Buddhas, die sich mit der unausweichlichen Gegenwart konfrontieren lassen. Die Gegenwart ist das, was die Zuschauerinnen und Zuschauer aus ihr machen. Aber wie soll das funktionieren? In einer Live-­‐Metamorphose erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer, wie zwei Bühnenbuddhas entstehen und im Mikrokosmos des Theaters ihren Weg suchen.
Hannover
2.540 €
2.500 € Fundingziel
30
Fans
11
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Als Buddha auf dem Reiskorn ausrutschte...

Projekt

Finanzierungszeitraum 13.08.13 14:19 Uhr - 18.09.13 23:59 Uhr
Fundingziel 2.500 €
Stadt Hannover
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Meditation hier, Yoga da, "Buddhismus for dummies" im Bücherregal...
Die inflationäre Behandlung spiritueller Praktiken im heutigen Europa schreit förmlich danach, diesen Trend auch im Theater zu erforschen. Wir widmen uns einer Koryphäe des spirituellen Denkens:

Demjenigen, der seinen ganzen Wohlstand aufgab, um nicht nur seinen eigenen Geist zu heilen, sondern auch die gesamte Menschheit vom Leiden zu befreien. Dem, der als Prinz den Palast seines Vaters verließ, um sich von nun an von nur einem Reiskorn täglich zu ernähren und so seinen Frieden zu finden. Demjenigen, der es geschafft hat, so lange still unter einem Baum zu sitzen, bis all seine Sorgen schwanden.

Als Buddha auf dem Reiskorn ausrutschte ist eine performative Auseinandersetzung mit dieser Persönlichkeit - Siddharta Gautama.

Wie könnte er heute auftreten? Was hielte er von der massenmedialen Bilderflut, die uns das Leiden zu einer Alltagserscheinung werden lässt? Was wäre seine Sicht auf den heutigen Buddhismus?

Mit einer Performerin und einem Performer werden szenische Porträts erarbeitet. Diese neu entstandenen Bühnenbuddhas werden mit der oft konfliktreichen und manchmal sehr uncharmanten heutigen Zeit konfrontiert.

In Erzählungen wird ein unfassbar herzliches Lächeln und gleichzeitig eine ungeheure Disziplin beschrieben. Kann man dieses Lächeln nachahmen, diese Disziplin heute noch verlangen?

Hineingeworfen in einen Mikrokosmos aus Relikten des 21. Jahrhunders, dient die Aufführung dazu, einen Weg für den Buddha von 2013 zu bahnen.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer selbst schaffen den Raum dafür.
Ein vermeintlich spiritueller Raum, in dem sie sich entweder besonders wohl; oder aber beengt fühlen.
Vielleicht suchen wir ja alle nach unserer ganz eigenen Form der Erleuchtung?

Die Performer werden zu Buddhas, die im Idealfall genau diese Frage in den Zuschauerinnen und
Zuschauern aufwerfen.

Am Ende ist eines klar: Es handelt sich schlicht und ergreifend um Folgendes:
ein spirituelles Hypermodernisierungsreinkarnationskunstclashprojekt!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unsere Hauptziele sind:

...Unterhalten...Berühren...Philosophieren...Karikieren...

und dann ist uns natürlich wichtig:

...dass unsere Zuschauerinnen und Zuschauer sich ein wenig Gedanken darüber machen,
wo sie selbst stehen in Bezug auf das ganze Leiden und wie viel sie selbst vom Buddha in sich tragen...

... dass auch gelacht werden kann...

... dass auch Theater manchmal ein erleuchtendes Erlebnis sein kann...!


Und für wen ist jetzt das Ganze?

...den Papst, den Dalai Lama, und alle Götter... ;-)

...Menschen, die sich fragen, wie viel Buddhismus Europa braucht bzw. was davon wirklich wahrhaftig ist...

...Jeden, der den Buddha gern kennen gelernt hätte...

...Theaterinteressierte, die sich gern ungewöhnliche und experimentelle Inszenierungen anschauen...

...Zweiflerinnen und Zweifler aller Art...

...und dann natürlich folgende Berufsgruppen: KünstlerInnen, HandwerkerInnen, ArchitektInnen, LehrerInnen, Zuhause-Tätige, KomikerInnen, ÄrztInnen, PhilosophInnen, PsychologInnen, BauarbeiterInnen, FleischerInnen, BäuerInnen, WebdesignerInnen, andere DesignerInnen, HausmeisterInnen, TischlerInnen, Köchinnen und Köche, Beamte, PflegerInnen, MusikerInnen, WahrsagerInnen, HändlerInnen, VerkäuferInnen, AstrophysikerInnen, AtomphysikerInnen, ChemikerInnen, FabrikarbeiterInnen, ModeratorInnen, SchauspielerInnen, CutterInnen, KabelträgerInnen, ProfessorInnen, LinguistInnen, TherapeutInnen, DolmetscherInnen, TechnikerInnen, JournalistInnen, AktivistInnen, ManagerInnen, SanitäterInnen, Reinigungsfachkräfte, MaklerInnen, PilotInnen...

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Fürs Karma...
...für den Geist...
...für uns...

Wir versuchen, eine vor 2500 Jahren lebende Persönlichkeit auf die Bühne zu holen.
Das Vorhaben ist gewagt, deswegen brauchen wir eure Unterstützung umso mehr!

Am Ende wird eine wirklich beeindruckende Aufführung stehen, da sind wir uns sicher,
aber das geht nur, wenn wir nicht schon während der Proben aufgrund eines mangelnden
Budgets auch künstlerisch Abstriche machen müssen!!!

Die angebotenen Dankeschöns geben übrigens einen noch tieferen Einblick in den Prozess,
der nicht einfach nur ein "Aktionen finden und anordnen" ist, sondern eine respektvolle Reise,
die ein wenig ins Ungewisse führt, aber deren Ziel dennoch klar ist: Theater machen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Ich kann meinem Team und den Darstellern Honorare für ihre tüchtige Arbeit zahlen...

Wir müssen beim Bühnenbild und Technik keine Abstriche machen: Beamer und Mikrofone müssen geliehen und eine Leinwand für unsere Zwecke angefertigt werden.

Zuguterletzt müssen die Fahrt- und Unterkunftskosten beglichen werden: Neben Hannover sind u.a. auch Aufführungen in Berlin, Hildesheim und Zürich geplant. Der Transport dahin kostet neben Zeit und Energie auch ganz schön viel Geld.


Achtung! Es ist auch möglich, uns auf direktem Wege zu unterstützen, ohne sich anzumelden. Dafür bitte eine Email schicken an support@hisstory-theater.de !

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wird realisiert von der frisch gegründeten Theatercompany "hisSTORY theater".
Mit dabei sind der aus Rumänien stammende Schauspieler Jon Kiriac und die charmante Ur-Berlinerin Runa Aléon als Buddhas; der halbindische Allround-Künstler Bikash Chatterjee als Musiker, Techniker und nebenbei auch noch Regieassistent, unsere Produktionsfrau Lilith Vincon , die u.a. schon mit ihren Tanzstücken zum Theaterfestival in Avignon eingeladen war; und unsere bezaubernde Assistentin Marie Luise Kupka , die immer perfekt über die Materie Bescheid weiß und allen auch in stressigen Situationen immerwieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert!

Ich bin Markus Posse . Ich habe in Hildesheim Szenische Künste studiert und realisiere seit dem freie Theaterprojekte.

Impressum
Markus Posse
Noltestraße 20
30451 Hannover Deutschland

Partner

Wird immer mehr gefüllt, hier findet ihr auch einen Projektblog und weitere Informationen zu uns!

Stiftung aus Hannover,
bisheriger Hauptförderer des Projektes

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