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Projekte / Social Business
Die DCI - Deutsches Cannabis Institut GmbH betätigt sich auf dem globalen Markt der Cannabis Industrie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein Cannabis Therapie & Informationszentrum zu errichten, welches „faszinierender Anziehungspunkt Münchens” wird, der dem Patientenkreis in ganz Bayern und Deutschland neue Impulse geben wird. Das Patienteninteresse in der Genesung, Behandlung und der Freizeit hat sich gewandelt. Auf diesen vernachlässigten Märkten bestand und besteht ein riesiger Bedarf.
München
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.01.2017 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Winter 2016 / 2017
Fundingziel 100.000 €
Stadt München
Kategorie Social Business

Worum geht es in dem Projekt?

Beschreibung des Geschäftsmodelles

Wie erwähnt wird ein komplementäres, synergetisches Spektrum von Angeboten offeriert, welche eine Therapie-, Informations- und Erlebniswelt auf ca. 600 qm in München entstehen lassen.

In einer Arztpraxis (Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie) werden zugelassene Ärzte die therapeutischen Aspekte verfolgen, bzw. Cannabis-basierte Medizin anbieten.

In dem Informationszentrum in Gestalt eines Bistros mit Show- und Produktionsküche werden regelmäßige Veranstaltungen zum Thema Cannabis-basierte Medizin und verwandte Themen angeboten.

Angeschlossen ist der Einzelhandel für entsprechende Produkte aus dessen Nukleus sich der Onlinehandel des Webshops und in Entwicklung der Großhandel, bzw. Distribution entwickelt inklusive der Entwicklung einer Eigenmarke für Cannabis-basierte Produkte.

Ergänzt wird die Erschließung dieses in Deutschland neuen, entstehenden Marktes durch eine jährliche Messe unter dem bereits eingeführten Messelabel "Cannabis XXL". (www.cannabisxxl.de)

Perspektivisch und nach angekündigter Rechtslage für 2017 möglich, soll DCI auf Basis eines bereits gestellten Antrages bei der BFarm (BMG) eine Lizenz zum Anbau von Cannabis erhalten und somit Produzent von hochwertigem medizinischem Cannabis werden um die Patienten zu versorgen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

1) Hilfe
Patienten haben ein Anrecht auf die beste Medizin; Cannabis-basierte Medizin ist in vielen Fällen die einzige und beste Medikation; die Verweigerung der Bundesgesundheitspolitik in einer zynischen und verzögernden Art Cannabis als Medizin Bedürftigen aus ideologischen Gründen zugänglich zu machen, kommt einer ‚massenhaften, unterlassenen Hilfeleistung‘ gleich. Mehrere Landgerichte haben dies bereits bemängelt und Abhilfe von der Politik gefordert.

2) Freiheitliche Grundsätze
Mündige und aufgeklärte Bürger und Patienten werden sich nicht länger den direkten Zugang zu Cannabis-basierter Medizin verweigern lassen. Es verstößt gegen die menschliche Würde und Werte, wenn wie in Deutschland praktiziert, ein Patient Cannabis-basierte Medizin erst dann erhalten darf, wenn er im medikamentösen Sinne schulmedizinisch austherapiert ist, d.h. alle Mittel der Pharma-Industrie nicht
angeschlagen haben und er erst dann Zugang zu nebenwirkungsärmeren, sanfterer Cannabis-basierter Medizin erhält. Patienten haben das Recht ihren Arzt und die Therapiefrom frei zu wählen - oder abzulehnen. Folgerichtig muß dies auch für die Medikation gelten !

3) Rehabilitation
In Millionen von Jahren hat die Evolution eine Heilpflanze entstehen lassen, die außergewöhnliche Heilkräfte hat; Jahrtausende war sie dokumentiert mit uns als integrativer Bestandteil der Volksmedizin. Seit dem Ende der Prohibition in den USA wurde sie aufgrund ideologischer Interessen und durch Förderung der Pharma-Industrie, sowie Kunststoff-/PVC-Industrie kriminalisiert und als Droge der Klasse 1, ohne nennenswerten medizinischen Nutzen‘ marginalisiert und verboten. Durch die über Jahrzehnte eingestellte Forschung in diesem Bereich, die erst jetzt wieder anläuft, ist der Gesundheit der Menschheit ein massiver Schaden entstanden. Die USA, die das Verbot von Cannabis einst initiiert haben sind nun auch die Nation, die Cannabis als Heil- und Kulturpflanze umfassend rehabilitieren ! Andere Länder wie Kanada, Israel, Jamaica, Uruguay, Portugal oder Tschechien zeigen, wie man Fehler pragmatisch und undogmatisch korrigieren kann.

4) Kostensenkung
Nachweislich wirkt Cannabis u.a. schmerzlindernd; und dies nicht nur bei reduzierten und weniger schweren Nebenwirkungen, d.h. besserer ebensqualität. Nebenbei lassen sich bei dem Einsatz Cannabis-basierter Schmerzmittel im Vergleich zu den Opiat-basierten Schmerzmitteln der Pharma-Konzerne erheblich Kosten einsparen. Die Pharma-Konzerne haben hieran i.A. kein Interesse, da sich die Heilkraft des Cannabis quasi nicht patentieren lässt, da frei verfügbar. Ca. 349 Mio. Schmerzpatienten geben weltweit jährlich ca. US$ 50 Mrd. für Schmerzmedizin aus ! Durch eine Kostenreduktion ließen sich auch für die Gemeinschaft der Versicherten in Deutschland viele Milliarden jährlich sparen.

Dies liegt natürlich nicht im Interesse der Pharma-Konzerne.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Für den Patienten und mündigen Bürger ist es ein freiheitliches Grundrecht seinen Arzt frei wählen zu können; gleiches gilt für die Therapieform (so kann jeder Patient mit einer finalen Krebsdiagnose sich gegen die Schulmedizin und eine Operation oder Chemotherapie entscheiden) – folgerichtig muss dieses auch für die Medikation gelten !
Es kann nicht sein und wird von mündigen Patienten nicht weiter hingenommen werden, dass in Deutschland ein Patient erst dann eine Cannabis-Lizenz durch die BFarm erhalten kann, wenn er genau in diesem medikamentösen Sinne schulmedizinisch austherapiert ist und alle solchen Präparate der Pharmazeutischen Industrie versucht haben muß, bevor er nach erfolglosem Verabreichen pharmazeutischer Mittel mit teils fatalen Nebenwirkungen, dann in den Genuß von Cannabis-basierter Medizin gelangen darf.
Die Natur hat mit Cannabis in Millionen von Jahren der Evolution eine Kulturpflanze erschaffen, deren Heilkraft außerordentlich ist – zum Leidwesen der Pharma-Konzerne
aber nicht patentierbar ist. Die diesbezügliche Bevormundung mündiger Bürger und Patienten wird nicht weiter hingenommen werden und der direkte Zugang zu Cannabisbasierter Medizin muß als Wahlrecht alternativ zu Mitteln der Pharma-Industrie – analog anderer Nationen- ermöglicht werden.

Das DCI hat ein Team von Experten bestehend aus Ärzten, Apothekern/Toxikologen, und Botanikern welche für die Erlangung der notwendigen Genehmigungen als Eintrittsbarriere zum Markt der Cannabis als Medizin, bzw. Behandlung von Patienten, und ggf. Anbau von medizinischen Cannabis erforderlich ist.

Als first-mover wird die DCI - Detsches Cannabis Institut GmbHversuchen einen Marktvorsprung zu erarbeiten und das Konzept des Cannabis Therapie- und Informationszentrums über die Region München/Bayern schnell auf weitere
bundesdeutsche Ballungsräume auszurollen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das DCI hat im Business Plan folgende Bereiche des Cannabis Therapie Centers welche sofort auf circa 600 qm in München umgesetzt werden:

Cannabis Therapie & Eventcenter
Eine Reise durch unser Center, spätestens wenn der Kunde den Zentralbereich des Centers betritt, wird ihn Bayern schnell vergessen lassen.

Arztprazis
Auf circa 100 qm entsteht eine eigenständige Arztpraxis unter der Leitung von Christiane Fiorito, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde.
In unseren neuen Praxisräumen können dank einer umfangreichen apparativen Ausstattung eine Vielzahl von Untersuchungen direkt vor Ort durchgeführt werden. Die Arztpraxis soll hauptsächlich auch ein Anlauf Ort für neue Patienten sein die sich für Cannabis Behandlungen interessieren und informieren wollen. Unser Team wird sie
auch beim Antrag einer Genehmigung für Cannabis nach § 3 (2) BtmG (Betäubungsmittelgesetz) begleiten und Ihnen zu ihrem Recht verhelfen. (Bis zur Gesetzesänderung einer Verschreibung durch Ärzte) Danach wird unser Ärzte Team nach erfolgter Untersuchung den Patienten auch Cannabis als
Medizin verschreiben können.
Das bedeutet für uns, dass wir uns bemühen unsere Patienten nicht als Fälle zu sehen, und nicht allein aktuelle Beschwerden zu behandeln. Wir möchten Sie als Individuen in Ihrem ganz
persönlichen psycho-sozialen Umfeld wahrnehmen und ihre Wertvorstellungen und Wünsche bezüglich Ihrer Gesundheit und Ihres Wohlbefindens an die Erste Stelle setzen.
Zusätzlich werden sich aber auch Patienten untereinander vernetzen können und Erfahrungen austauschen. Herr Thorsten Hittfeld wird als Patienten Vertreter sich um die Belange der Patienten Kümmern und die erste Anlaufstelle für alle sein. (www.familienpraxis-fiorito-ohlstadt.de)

Patienten Lounge
Ein circa 30 qm großer Aufenthaltsraum zum Zurückziehen und Verweilen für unsere Cannabis Patienten mit Ausnahmegenehmigung damit sie Ihre Cannabis Medizin einnehmen können. Die Lounge dient auch der gegenseitiger Vernetzung und dem Erfahrungs Austausch. Hier können auch Patienten Gruppengespräche stattfinden.


Hanf der etwas andere Bioladen
Kekse, Seife, Knusperhanf, der Bioladen „HANF der etwas andere Bioladen“ will die Pflanze als Werkstoff und Rohstoff bekannter machen. Auf circa 200 qm wird den Kunden Hanf als Medizin, Körperpflegemittel, Lebensmittel und Rohstoff näher gebracht. Hier wird der Kunde in angenehmer und lockerer Atmosphäre sich nicht nur über Hanf Informieren sondern die Vielseitigkeit von Hanf erleben und erwerben können. Positive Erfahrungen wurden bereits von Silke
Cerveny 2015 in unserem HANF der etwas andere Bioladen am
Isartorplatz oder auf den Messen und Straßenfesten in München gesammelt. Frau Silke Cerveny hat hauptsächlich den Hanfladen geleiten und bringt so die erforderliche Erfahrung mit sich um alle Erwartungen und Anforderungen der Kunden auch erfüllen zu können. (www.hanfbioladen.de)

Hanf Bistro mit Showküche
Gleich angrenzend an den Hanfladen wird unser Starkoch Danny Wagenfeld aus Berlin ein circa 200 qm großes Erlebnis-Bistro leiten um den Gästen und Patienten die gesunde Hanfküche näher zu bringen. Herr Danny Wagenfeld wird in seiner Front Cooking Showküche, wie bereits auf der Cannabis XXL Messe 2015 auf zauberhafte Weise Kochvorführungen darstellen. Die Gäste können so viel leichter und schneller die Hanfprodukte kennen lernen. Wöchentlich wird es auch Online Live Koch Shows geben. An der Bar können auch Wellness Drinks oder ein Hanfkaffee gekostet werden.
Das Bistro wird aber auch für diverse Veranstaltungen genutzt. So wird es eine kleine Bühne geben an der wöchentliche Vorträge über Cannabis und Hanf gehalten werden. Wöchentlicher Patienten Stammtisch wird stattfinden damit Erfahrungen untereinander getauscht werden können..
Zusätzlich zur Showküche wird es auch eine Produktionsküche geben. Hier werden auch eigene Hanfprodukte für unseren Hanfladen produziert wie Hanf Kekse oder Hanfnudel um nur einige Produkte zu nennen. (https://www.youtube.com/watch?v=kbXeG9RCe0s)

Hanf Online Shop & Einzel und Großhandel
In unserem Online Shop werden auch alle Hanf Produkte aus unserem Hanfladen angeboten. Besonderen Stellenwert werden wir unseren eigenen Produkten mit eigenem Haus Etikett widmen (Corporate Identity). Momentan wird auch an einer Hanf Getränke Serie gearbeitet welche, wie auch unsere Hausprodukte im Großhandel angeboten werden. Dazu nutzen wir unsere Erfahrung der letzten zwei Jahre auf der Straße und auf den Messen wo wir vom enormen Interesse an Hanfprodukten überrascht wurden. Während dieser Zeit haben wir uns auch das Netzwerk im Einzel und Großhandel vorbereitet und so auch unseren Grundstein gelegt. Beim Hamberger Großmarkt (www.hamberger-cc.de ) sind wir bereits als Lieferant mit dem Cannabis Energy Drink
vertreten. (www.shop-cannabis.de)

Cannabis XXL Messe - Kongress - Festival
Cannabis XXL – die Hanfmesse in München präsentiert alles rund um die vielseitige Verwendung von Cannabis. Messeausteller bieten jede Menge Informationen und Anregungen über den facettenreichen Einsatz der Cannabispflanze in Textilien, Kosmetika oder der Nahrungszubereitung. Ein spannendes Rahmenprogramm bestehend aus politischen Diskussionen zum Thema Cannabislegalisierung, Koch-Shows und Live-Musik runden das Angebot der Messe ab. Die Cannabis XXL Messe widmet sich der Hanfpflanze in all ihren Facetten und zeigt erstaunliche Möglichkeiten, sie für die Zukunft effektiv in der Energieversorgung, im Gesundheitswesen und anderen Bereichen einzusetzen. Nach einer sehr erfolgreicher Cannabis XXL 2015 werden wir wieder am 28. Bis 30. Juli 2017 die Cannabis XXL durchführen. Auf über 5000 qm findet in der Kulturhalle ZENITH in München diese Aufklärungs Hanfmesse statt. Es werden circa 100 bis 150 internationale Aussteller erwartet welche die verschiedensten Möglichkeiten der Hanf und Cannabis Industrie vorstellen werden. Besonders im Bundestagswahl Jahr 2017 hat die Cannabis XXL Messe einen besonderen Stellenwert in der Politischer Aufklärung. (www.cannabisxxl.de )

Eröffnungsablauf des Cannabis Therapie & Eventcenter
In der Vorbereitungszeit werden die Kunden und Patienten Beziehungen durch unsere diversen, langjährigen Verbindungen genutzt. Zusätzlich über unsere Internetseiten und über diverse Social Media sowie Pressekonferenzen werden die Kunden schon in Voraus informiert.
Alleine auf mehreren Facebook Accounts haben wir über 50 000 Follower. Zusätzlich werden wir wieder mit dem Thema Cannabis als Medizin auf die Straße gehen und die Leute direkt vor Ort beraten und auf uns aufmerksam machen. Auch werden wieder Demonstrationen Organisiert um auch politisch auf das Thema Cannabis als Medizin aufmerksam machen.
Herr Josef König wird für unser Unternehmen die Pressearbeit vorantreiben und diverse Pressetermine wahrnehmen, den das Mediale Interesse an unserem Unternehmen war bereits in der Vergangenheit vorbildlich und wird mit dem Cannabis Therapie & Eventcenter noch zunehmen.

Unterstützend wirkt ebenfalls die aktive Pressearbeit in den klassischen Medien Funk und Print, wo über die events Volksbegehren Wenzel bundesweite coverage erhielt von staatlichen und privaten Fernsehsendern und Zeitungen wie Welt, SZ uvm. Alleine die Medien-Dokumentation zum dem Event CannabisXXL Messe listet detailliert eine coverage von 30.06.2015 bis 15.07.2015 von 27 Beiträgen mit einer
Reichweite von 19,4 Mio. auf !

Wer steht hinter dem Projekt?

Geschäftsführung und Managementerfahrung

Das mehrschichtige Angebot des Cannabis Therapie- und Informationszentrum verlangt schon vor dem regulatorischen Hintergrund ein diverses Spektrum von Kompetenzen, welches vorhanden sein muß und von dem Gründer Wenzel Vaclav Cerveny zur synergetischen Ergänzung seiner Erfahrungen zusammengestellt wurde:

1) Gründer und Geschäftsführer des DCI – Wenzel Vaclav Cerveny:
Nach Abitur Ausbildung zum Restaurantfachmann von 1980-1983 im Park Hilton München; hernach bis 1987 angestellt in verschiedenen Positionen, u.a. als Bar-Chef bei Bayerischer Hof, Crest Hotel und Haberl Gastronomie; von 1988 – 2012 fast ein Vierteljahrhundert Erfahrung als selbständiger Gastronom im Bereich, Konzeption, Planung und Umsetzung gastronomischer Betriebe mit bis zu 1.500 Plätzen; Durchführung zahlreicher Großveranstaltungen;
Von 2012-2013 Erlangung politischer Erfahrung im Wahlkampf (Bayernpartei) als Bezirksvorsitzender von Mittelfranken und
Direktkandidat (Listenplatz 1) für die Bayerischen Landtagswahlen 2013;
ab 2014 Organisation und Durchführung der "Cannabis"-relevanten Themen wie "Bayerischer Cannabis Verband", Volksbegehren "JA zur Legalisierung von Cannabis in Bayern", Hanf Bio Laden, Cannabis XXL Messe;
Wenzel Vaclav Cerveny ist ein hochtalentierter Initiator und Organisator; selbst mit geringsten Mitteln hat er – so wie bewiesen – mit großem Improvisationstalent und unermüdlichem Einsatz für das Thema ‚Cannabis als Medizin‘ Großes bewegt und sich somit in Deutschland in dieser Szene im vorderen, sichtbaren Bereich eingereiht.

2) Verantwortliche Ärztin für den Therapiebereich –Christiane Fiorito
Nach Abitur in Erlangen Studium der Humanmedizin an der TU München von 1987 bis zur Approbation 1993; 1995 Anerkennung als Praktische Ärztin; 2010 Prüfung und Anerkennung als Fachärztin für Allgemeinmedizin; 2009-2012 Fortbildung zur Palliativmedizinerin; insgesamt 16 Jahre Erfahrung als niedergelassene Ärztin zuletzt in Ohlstadt, Lkr. Garmisch; seit 2014 intensive Beschäftigung mit dem Thema Cannabis als Medizin, sowie Behandlung von chronischen Schmerzen; Fiorito hat diesbezüglich in ihrer Praxis einen Einzugskreis der Patienten weit über den Kreis Garmisch hinaus und möchte mit ihrer Mitarbeit i.R. des DCI diesen Fokus ins Zentrum ihres ärztlichen Handelns stellen. Da sie selbst Schmerzpatientin ist, kann sie mit besonderer Authentizität und Empathie die Interssen und Bedürfnisse der Zielgruppe erkennen und bedienen.

3) Pharmazeut und Toxikologe für medizinisches Cannabis – Dr. Bernd Grünberg,
Fachapotheker: Dr. Grünberg besitzt im Kreis München Land und Erding insgesamt 4 Apotheken; Er ist Fachapotheker für Arzneimittelinformation und Prävention und verfügt über ein gut ausgestattetes pharmazeutisches Labor; über seine Apotheken beliefert er bereits eine Vielzahl von bayerischen Inhabern einer BFarm Cannabis Lizenz mit medizinischem Cannabis und ist mit den Bedürfnissen der Zielklientel bestens vertraut.

4) Agrobiowissenschaftler und Biologe für den Anbau von medizinischem Cannabis– Ken Kohls, M.Sc
Absolvierte seine Masterarbeit im Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Freising; Hr. Kohls wird die auf Basis einer BFarm Genehmigung aufzubauende Produktion von medizinischem Cannabis zur Versorgung der Patienten und Verkauf aufbauen und leiten. Seine umfassende, hochmoderne Ausbildung mit weltweiten Praxiserfahrungen werden dem DCI hierbei sehr nützlich sein.

5) Wirtschaftsprüfer – Rainer Merthan
Hr. Merthan ist nach BWL Studium mit Schwerpunkt Steuern und Revision an der LMU München und Examen zum Steuerberater seit 1994 Mitinhaber einer Münchner Steuerberatungskanzlei; in 1996 erfolgte die Bestellung zum Wirtschaftsprüfer, wo er seinen Schwerpunkt im Bereich Unternehmensbewertung, Due Diligence und M&A hat. Im Team von DCI wird Hr. Merthan die Themenbereiche Steuern, Gesellschaftsrecht und Compliance besetzen.

7) Silke Cerveny
Silke Cerveny ist seit Gründung des Cannabis Verbands im Frühjahr 2014 im Team. Frau Silke Cerveny war leitende Verantwortliche im Büro bei der Verwaltung des Volksbegehrens zur Legalisierung von Cannabis in Bayern. Nur Ihrer Fähigkeit und Organisation ist es zu verdanken dass das Volksbegehren erfolgreich eingereicht werden konnte. Zusätzlich hat Sie auch 2015 den Hanf Bioladen mit Organisiert und auch erfolgreich geführt. Darüber hinaus war Sie auch für die Messeauftritte des Hanf Bioladen verantwortlich. Frau Silke Cerveny wird auch in Zukunft im Cannabis Therapie und Veranstaltungs Center in gleicher Position tätig sein. Da Frau Silke Cerveny in Luxemburg aufgewachsen ist und Französich spricht wird Sie auch unsere Französischen Kunden betreuen.

8) Danny Wagenfeld
Der Berliner Danny Wagenfeld ist ein Hanf und Cannabis Showkoch und er liebt seine Eventküche, ein echtes Berliner Unikat dem eine Gesunde Ernährung am Herzen liegt. Besonders im Catering Bereich überrascht er mit seiner Qualität und Flexibilität seine Kunden. Er ist einfach durch und durch ein leidenschaftlicher Koch mit Liebe zum Detail. Bereits auf der Cannabis XXL Messe 2015 hatte er uns alle mit seiner Showküche verzaubert und kochte sich so in die Herzen von uns allen. Im Cannabis Therapie und Veranstaltungs Center soll er da weitermachen wo er auf der Messe aufgehört hat, einfach wieder alle verzaubern. Außerdem wird Herr Danny Wagenfeld seine eigene Live Kochshow erhalten welche im Internet ausgestrahlt wird. Zusätzlich wird er Ihnen in der Kochschule zeigen was Sie schon immer über gesunde Ernährung wissen wollten. In der Produktionsküche wird er auch an der Entwicklung neuer Produkte arbeiten.

Impressum
DCI - Deutsches Cannabis Institut GmbH
Wenzel Vaclav Cerveny
Burgstr. 12
80331 München Deutschland

Steuernummer: 143/126/91176 - Finanzamt München
Im Handelsregister Amtsgericht München unter HRB 217610 eingetragen
UST-ID: DE 299377429
Geschäftsführung: Wenzel Vaclav Cerveny

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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