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Projekte / Musik
Endlich habe ich eine neue Platte gemacht. TOM LIWA hat sie mit mir produziert und viel darauf mitgespielt. Sie rauscht, knackt und knistert, atmet und pulsiert – wie das echte Leben, aber alles andere als LO-FI. Und sie erzählt viele Geschichten. Vom Kämpfen und Lieben. Vom Weglaufen und sich Stellen. Von Familie, von mir und hoffentlich auch von dir. Erscheinen soll KLIPP & GEFAHR auf KOMBÜSE Schallerzeugnisse, dem Label der Hamburger Küchensessions. Dazu brauche ich jetzt deine Unterstützung.
2.348 €
2.300 € Fundingziel
62
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
12.04.19, 21:01 Christian Freimuth
Liebe Unterstützer*innen! Heute ist es nun endlich wirklich richtig geschafft. Auch wenn die meisten von euch ihre Dankeschöns schon lange haben, ist erst heute das Ziel erreicht, zu dem ihr mich alle unterstützt habt. Heute ist "Klipp & Gefahr" erschienen. So richtig. Offiziell. Amtlich, wie Musiker*innen gerne sagen. Für alle. Von Amazon bis Saturn, von Apple bis Spotify. Hier kommt deswegen das letzte, finale und endgültige Dankeschön, auf das sicher viele von euch warten - der Link zum Album auf Spotify - ganz ungeschönt, so wie er eben aussieht: https://open.spotify.com/album/6CnEMa4aadb87Wis4CyWjF?si=E9I_fr9LRYGuqjQja1jvnw Weil das Ganze hier auf Startnext damit jetzt tatsächlich zuende geht, ist dies die letzte Nachricht, die ihr auf diesem Weg von mir bekommt. Aber wie in Kontakt bleiben? Auf Facebook haben (inklusive mir) ja immer weniger Bock, auf Instagram reicht der Platz zum Erzählen oft nicht und Snapchat oder TikTok? Nicht euer Ernst! Da ihr den Anachronismus der CD-Pressung schon so gut verstanden und mitgetragen habt, dachte ich mir, ich versuche es stattdessen nochmal wieder ganz altmodisch mit einem simplen eigenen Newsletter. Wobei noch fraglich ist, ob ich wirklich oft einen schreiben werde. Anmelden könnt ihr auch auf meiner neuen (Tadaa!) Website ganz unten unter Kontakt: www.christianfreimuth.de Oder direkt hier: Newsletteranmeldung Als kleinen Anreiz gibts in meinem ersten Newsletter mein Tom-Liwa-Coveralbum als Download geschenkt. Wenn das nichts ist ;) Also: Hier gehts lang (und ja, bitte alle nochmal anmelden, auch falls ihr schonmal in einem meiner Newsletter wart - den alten Verteiler habe ich mit der DSGVO gelöscht). Wer jetzt schonmal in mein Tom Liwa Coverprojekt reinhören und -sehen möchte kann das hier tun. Hier gibt es noch ein neues Video zu "Aus unserer Haut". Und hier "Paula sagt Klipp" live bei den Hamburger Küchensessions. Ich hoffe wirklich sehr, die Platte gefällt euch und freue mich natürlich über Feedback, zu deutsch: Reaktionen jeder Art, besonders gerne nette Worte natürlich, zb auch auf Amazon oder so, und selbstverständlich erstmal weiter auf Instagram und Facebook . Danke für alles. Genießt den Frühling, wenn er bald wiederkommt. Die Tage werden lang. Christian PS: Vielleicht sehen wir uns ja auch zum Record Release Konzert am 18.4. in Lübeck . Das hätte auch was, und hätte ich jetzt fast vergessen...
31.01.19, 16:31 Christian Freimuth
Liebe Unterstützer*innen, vor ein paar Tagen sind die CDs bei mir angekommen. Weil ihr nun wirklich schon lange genug wartet, habe ich mich beeilt und bereits gestern alle noch fehlenden Dankeschöns zur Post gebracht. Sie sollten nun also nach und nach bei euch eintreffen. Die Downloadcodes hatte ich euch ja bereits per Mail geschickt, sie liegen der Post aber auch nochmal bei. Sollte irgendwas nicht ankommen oder fehlen, meldet euch gerne per Nachricht über Startnext, an info[at]christianfreimuth.de oder über die üblichen Verdächtigen wie Facebook oder Instagram . Auf all diesen Kanälen freue ich mich natürlich noch viel mehr darauf, von euch zu hören, wie euch das Album gefällt… ich hoffe doch: sehr. Dankeschön für alles hier und vielleicht bis bald woanders Christian
23.01.19, 17:46 Christian Freimuth
Rund um dieses Crowdfunding zu meinem neuen Album, genau genommen noch vor und auch während der Finanzierungsphase, tauchte hin und wieder die Frage auf, wer dieser ominöse Tom Liwa eigentlich sei, der das Album mit mir produziert hat. Genauso wurde ich aber auch gefragt, ob ich als Dankeschön nicht Coverversionen seiner Songs anbieten könnte. Keine Ahnung, welche dieser beiden Fragen mich mehr verblüfft hat. Die erste habe ich nun schon mehrfach beantwortet – unter anderem auch direkt auf meiner Startnext-Seite. Aus noch einigermaßen aktuellem Anlass verweise ich hier aber gerne nochmal auf die vom Rolling Stone auserkorenen besten Platten des Jahres 2018 (und darunter insbesondere auf Platz 10: https://www.rollingstone.de/die-50-besten-alben-des-jahres-2018-1592191/5/ ) – darüber hinaus bleiben Spotify, Suchmaschinen und Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Liwa (Sollte hier übrigens jemand des Wikipedierens mächtig und zugetan sein, würde ich mich freuen, wenn sie oder er „Klipp und Gefahr“ unter seinen Produzententätigkeiten ergänzen würde. Dankeschön.) Die zweite Frage habe ich während der Finanzierungsphase des Crowdfundings mit nein beantwortet. Und jetzt beantworte ich sie mit ja. Ich wollte das nicht für Geld machen, aber ich mache das gerne einfach so. Um euch die großartigen Songs näher zu bringen, falls das überhaupt noch geht mit dem „noch näher“, und um euch die Wartezeit auf „Klipp & Gefahr“ zu verkürzen, spiele ich euch von heute an jede Woche einen meiner liebsten Tom Liwa Songs vor. Da ich aber nicht jeden davon hier im Blog posten möchte, abonniert doch bitte meinen Youtube-Kanal oder folgt mir auf Facebook oder Instagram wenn ihr keinen davon verpassen wollt. Den Anfang mache ich mit dem Stück, mit dem für mich alles anfangen hat, im März 1996, kurz vorm Abi, lange vor der Digitalisierung der Musikempfehlungen, auf dem 5. New Voices Sampler des Rolling Stone , schon wieder der. Ein fast achtminütiger Befreiungsschlag. So cool war deutschsprachige Musik noch nie zuvor gewesen. Und das, obwohl der Superhit der Sterne auf der CD direkt davor kam. Ja, ich mochte die Sterne, aber ich liebte die Flowerpornoes. Hier ins Original reinhören und als mp3 kaufen: https://www.amazon.de/Eng-in-meinem-Leben/dp/B01NBGAIE4/ref=sr_1_1?s=dmusic&ie=UTF8&qid=1541199274&sr=1-1&keywords=eng+in+meinem+leben Besser gleich das ganze Album: https://www.amazon.de/gp/product/B01NAEYQ02/ref=dm_ws_sp_ps_dp
19.11.18, 16:40 Christian Freimuth
Danke! Danke! Danke! Das Crowdfunding war erfolgreich. KLIPP & GEFAHR kommt raus. Auf Kombüse Schallerzeugnisse. Wann genau weiß man noch nicht. Vielleicht Februar 2019. Oder so. Alle Unterstützer*innen bekommen es natürlich viel früher. Hoffentlich 2018 noch. Ich freu mich riesig. Danke nochmal allen Unterstützer*innen. Danke Tom Liwa, danke Michael Pfirrmann und seinem Klangkomplex, danke Florian Galow, danke Jens Pfeiffer, den Hamburger Küchensessions und Kombüse, danke Helge Ferbitz, danke Nils-Thore Heilmann und allen, die ich jetzt vor Freude vergessen habe!
15.11.18, 13:36 Christian Freimuth
Ich habs ja vorgestern schon erzählt, dass ich in den vergangenen Wochen viel mehr über Facebook und Instagram kommuniziert habe als über diesen Blog hier. Das liegt auch an der DSGVO. Vor ihr konnten Startnext-Crowdfunder*innen ihre Blogbeiträge als E-Mails an alle Unterstützer*innen verschicken. Aktuell geht das leider nicht. Schade eigentlich, aber irgendwie auch gut so. Wir bekommen eh alle viel zu viel Informationen, die uns von dem abhalten, was wir eigentlich grade tun wollten. Aber wer jetzt hier ist, mag sich vielleicht noch ein paar Impressionen von den Aufnahmen ansehen: Heute stelle ich euch Michael Pfirrmann vor, den Mann hinter den Reglern, Mikros und für mich im Studio auch oft hinter der Glasscheibe. Auf dem Song Entlaufene Hunde, den wir drei Mal komplett neu und anders aufgenommen haben, hat er zum Schluss sogar Klavier gespielt. Und dann stelle ich euch hier noch eine der Drummerinnen auf meinem neuen Album vor, die analoge Rhythm Ace FR-8L von ACE Electronics (später Roland) von 1972. Oder wird das jetzt zu nerdig hier?
14.11.18, 13:29 Christian Freimuth
Weil es ein Traum wäre, dass alle Unterstützer*innen die CD noch vor Weihnachten bekommen könnten, bin ich mal optimistisch genug, schon jetzt die Produktion anzuschieben. Die 187 Euro, die jetzt noch fehlen ,sollten doch zu schaffen sein, oder? Wenn ihr noch wen wisst, den das hier interessieren könnte, erzählt das gerne noch weiter. Derweil machen wir uns schonmal weiter ans Artwork.
12.11.18, 15:18 Christian Freimuth
In den vergangenen Wochen habe ich viel mehr über Facebook und Instagram kommuniziert als über diesen Blog hier. Einer der Gründe: nebenher ist nicht so viel passiert. Unsere tollen Studiosessions sind alle lange her. Gefühlt auf jeden Fall. Ein paar Impressionen davon gibt es aber doch. Die habe ich in einigen kurzen Clips verarbeitet, um etwas Werbung für das Projekt hier zu machen – aber natürlich will ich sie allen, die nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, hier nicht vorenthalten. Heute gibt’s gleich drei Clips von Tom Liwa. Zuerst an der Glissando-Gitarre, um nicht zu sagen mit dem Schraubenzieher an der Tele (wer hätte gedacht, dass das so geil klingt am Ende), dann an der Dobro (an diesem Tag hatte er sie zum ersten Mal in der Hand, wenn ich mich recht erinnere) und zuletzt an der E-Gitarre. Aber seht selbst – und nebenher könnt ihr noch ein bisschen ins neue Album reinhören.
02.11.18, 16:10 Christian Freimuth
Was soll ich sagen? Vor allem erstmal vielen Dank für all eure Unterstützung, für eure vielen lieben Worte und Taten, fürs Teilen und Mitmachen! Tausend Dank dafür! Allein für diese Resonanz hat sich das Projekt hier schon für mich gelohnt. Es ist eine aufregende, intensive und auch befreiende Zeit. Weil ich endlich etwas Neues mit euch teilen und auf den Weg bringen kann. Und gleichzeitig Altes damit loslassen. Immerhin habe ich den einen oder anderen gescheiterten Versuch im Gepäck und hab in den letzten anderthalb Jahren dann ziemlich viel in einem ziemlich engen Kreis geheim gehalten. Umso toller, dass die neuen Aufnahmen der zum Teil gar nicht mehr so neuen Songs so vielen von euch gefallen. „Paula sagt Klipp“ hat fast 8000 Views auf Youtube. Hätte jede*r davon 30 Cent gespendet, wär das Crowdfunding-Projekt hier längst durch und die CDs wären schon in Druck. In diesem Zusammenhang ein kleiner Appell an all die Liker*innen auf Facebook und Instagram, die noch kein Geld hier auf Startnext gelassen haben: Je länger ihr wartet, desto geringer die Chance für alle, die CD noch vor Weihnachten in der Post zu haben. Aber fühlt euch nicht unter Druck gesetzt. Der kann ruhig ganz allein auf meiner Seite bleiben :) Ich bin sehr gespannt auf die zweite Hälfte. Hoffentlich wird es kein allzu nervenaufreibender Krimi bis zum Schluss. Ehrlich gesagt guck ich jetzt schon sehr viel öfter nach, wie der Stand der Dinge ist als mir guttut. Ich hoffe, niemand von euch wünscht sich das Album so sehr, dass er oder sie das auch so macht. Aber ich... ich mach das jetzt gleich mal wieder kurz... Also nochmal, vielen vielen Dank bis hierher, wenn ihr eh noch mitmachen wollt, macht es am besten gleich, und ich halte euch auf dem Laufenden. Christian
13.10.18, 15:48 Christian Freimuth
Vielen Dank euch allen für das Feedback in der Startphase! Die Finanzierungsphase ist beantragt und schon bald könnt ihr euch hier eure Dankeschöns sichern. Um euch die Wartezeit zu verkürzen und ein bisschen besser auf die neue Platte einzustimmen, hab ich letzte Woche bereits den ersten Song samt Video veröffentlicht: Hier gehts zu PAULA SAGT KLIPP auf Youtube: https://youtu.be/c_jgCrBa_nY Falls du es noch nicht woanders gelesen hast: Klipp sagen die Kinder in Lübeck zum sicheren Ort beim Fangenspielen (und Fangenspielen nennen sie eigentlich Ticken). In Schleswig-Holstein sagt man Klippo, in Berlin wohl auch Haus, in Köln Freio, in München Aus. Viele andere Worte dafür siehst du im Video. Eine große Hilfe für dieses Video war http://www.atlas-alltagssprache.de/si... – vielen Dank auch an dieser Stelle nochmal dafür! Mein Dank für das Filmmaterial / Thanks for the footage geht an / goes to videos.pexels.com and videvo.net especially, also ganz besonders an Mark Schellenberg, Harry, Ben Wallace, stockfootage, snooperking, Natureclip, bellergy, tmeier1964 & Kiril Dobrev. Alles Liebe und bis bald, Christian