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Projekte / Umwelt
Wir lieben Kaffee. Und wir wollen ihn immer und überall genießen. Der Preis für die Umwelt ist hoch. So hoch wie die Einwegbecher-Müllberge aus Papier, Pappe und vor allem - Plastik. Plastik ist das größte Problem. Es lässt sich nur sehr aufwendig wieder verwerten, verrottet nicht und verschmutzt und vergiftet schließlich die Meere. Darum entwickeln wir mit der ecosign Akademie in Köln einen 100% plastikfreien Mehrweg-Kaffeebecher. No waste. No plastic. Just coffee.
Hamburg
1.220 €
6.000 € Fundingziel
44
Fans
35
Unterstützer
16 Tage
02.04.17, 14:56 Joachim Grimm
Hallo, eine Zahl haben wir ja schon öfter genannt: 2,8 Milliarden. So viele Einwegbecher landen pro Jahr allein in Deutschland auf dem Müll. Wie viele sind das in der Minute? Schaut selbst. Viele Grüße, Jo
31.03.17, 12:06 Joachim Grimm
Hallo Clean Coffee Mug Fans, vielleicht denkt Ihr Euch, Mensch, ein Mehrwegbecher an sich ist doch schon ein riesiger Schritt - um Müll zu vermeiden und wertvolle Rohstoffe zu schonen. Und es gibt bereits jede Menge tolle Mehrwegbecher, aus biologisch abbaubaren Materialien wie Bambus oder Maisstärke oder wiederverwertbaren wie Glas und Edelstahl. Da habt Ihr Recht, aber das knifflige an diesen Lösungen ist und bleibt der Anteil an Plastik. Denn der Deckel ist bei vielen Alternativen aus Plastik, manchmal auch der Boden oder die Banderole, die eure Finger vor dem heißen Kaffee schützt. Und auch Silikon wird oftmals verwendet. Aber was genau ist das Problem mit Plastik? Hier ein ebenso interessanter wie gut geschriebener Artikel von Sarah Lettman von Minimal Waste: www.minimalwaste.de/was-ist-plastik Viele Grüße Jo Grimm
28.03.17, 11:15 Joachim Grimm
Moin, ich wollte Euch mal eine Übersicht anbieten, was genau das Problem der Einweg-Kafffeebecher bezüglich Verschwendung von Ressourcen, Umweltbelastung und Recycling ist. Die Deutsche Umwelthilfe hat dazu konkrete Zahlen und interessante Informationen: http://www.duh.de/becherheld_problem/
25.03.17, 18:14 Joachim Grimm
Das Einwegbecher die Umwelt belasten ist augenscheinlich. Aber sind die chemischen Stoffe, wie zum Beispiel die perfluorierten Polymere Beschichtung, auch gesundheitsschädlich? Ist die Kombination aus Hitze, Fetten und Säuren gefährlich, weil diese Kombination einzelne Bestandteile aus dem Plastik herauslösen kann? Hier ein Artikel dazu: https://www.welt.de/gesundheit/article129646181/Coffee-to-go-Wenn-Gift-im-Pappbecher-steckt.html
25.03.17, 18:03 Joachim Grimm
Drei aus Hamburg und ein Belgier, der auf Fuerteventura lebt. Zusammen wollen wir die Clean Coffee Mug auf die Straße bringen, denn wir mögen Kaffee und lieben das Meer. Vanessa und Till sind Eight Days a Week, Freiberufler für Beratung und Digitale Kreation. Sie leben auf St Pauli und engagieren sich beim Clean Ocean Project. Der Mann mit der Sonnenbrille ist Wim. Er lebt auf den Kanaren und ist Gründer des Clean Ocean Project. Und ich habe mich ja schon vorgestellt.
24.03.17, 12:28 Joachim Grimm
Jetzt ist es endlich soweit. Und ich würde gerne mich und die Clean Coffee Mug hier in der Runde vorstellen. Ich heiße Jo, lebe in Hamburg und engagiere mich beim Clean Ocean Project - einer NRO auf Fuerteventura. Neben anderen Projekten organisieren wir seit 2000 regelmässig Beach Clean Ups. Und was wir da meistens finden und einsammeln ist Plastikmüll. Insbesondere Plastik von Einweg-Produkten, wie Tüten, Plastikflaschen, Strohhalme, Kaffeekapseln - und eben Einwegbecher und deren Plastikdeckel. Wie Euch, so ist auch uns über die Jahre aufgefallen, wie sich Coffee-to-go zum Lifestyle entwickelt hat. Egal wo man ist, Kaffee darf nicht fehlen. Jeder hat einen in der Hand. Da wir selber auch gerne Kaffee trinken, haben wir uns nach nachhaltigen Alternativen umgesehen. Ihr kennt ja bestimmt Keepcup? Super cool, ein erster Schritt. Aber eben Plastik. Dann gab es die vor 2 Jahren aus Glas, nur der Deckel noch aus Plastik. Her damit. Aber wir haben uns gedacht, es muss doch möglich sein einen ohne Plastik zu kriegen. Auch nicht aus recyceltem Plastik. Auch nicht die aus Bambus, denn da ist Silikon am Start. Einfach ohne. Und: der muss auch schick aussehen, damit man ihn gerne unterwegs bei sich hat. Letztes Jahr haben wir dann Kontakt zu der ecosign Akademie in Köln aufgenommen. Seit mehr als 20 Jahren lernen dort die Studenten Design und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Tja und schon nach dem ersten Gespräch waren beide Seiten Feuer und Flamme. Ende April geht es los. Dann fahre ich nach Köln und lerne die Studenten kennen. Und am selben Tag beginnt das Projekt: Clean Coffee Mug. No waste. No plastic. Just Coffee. Ich bin sehr gespannt und halte Euch hier auf dem Laufenden. Grüße, Jo

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