<% user.display_name %>
Projekte / Spiele
Retro-Rechner Quartett-Spiel von Nerd Dreams
Wann hast du das letzte Mal Quartett gespielt? Wir von Nerd Dreams wollen jetzt das Quartett-Spiel wiederbeleben - diesmal aber nicht mit Oldtimern, Geländewagen oder Rennmaschinen, sondern mit RETRO-RECHNERN. Zwei befreundete Computer-Sammler, stellen dafür ihre besten Stücke zur Verfügung. Natürlich sind der Commodore C64, der Amiga 500, der Mac II und die NeXTCube dabei. Aber auch ganz besondere Sammlerstücke - das älteste, die Olivetti Programma, ist von 1969!
3.077 €
499 € Fundingziel
178
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
08.11.14, 12:02 Roman Kessler
Liebe Fans des Retro-Rechner-Quartetts, unser neues Projekt "Digital Retro Park" steht kurz vor dem Erfolg. In den vergangenen Tagen hat es einen regelrechten "run" auf das Crowdfunding gegeben: www.startnext.de/digital-retro-park Inzwischen unterstützen mehr als 140 Menschen unser Retro-Rechner-Museum zum Spielen und Anfassen. Dabei ist es egal, wie viel der einzelne Unterstützer beisteuert: Denn wir machen kein normales Crowdfunding, sondern sind bei der Aktion KulturMut für Rhein-Main dabei. Mit jedem Unterstützer mehr, wird es wahrscheinlicher, dass wir uns für rund 20.000 Euro Stiftungsförderung qualifizieren! Frist ist der 11. November. Das Geld bekommt unser gemeinnütziger Verein Digital Retro Park e.V. Wenn es nicht klappt, bekommt jeder automatisch sein Geld zurück. Zu unseren Fürsprechern zählen Electro DJ Anthony Rother Entwickler und Moderator Rolf-Dieter Klein Der Betreiber des Forum64 "c64doc" Videos von Ihnen und mehr Gründe uns zu unterstützen findet ihr auf unserem Blog www.startnext.de/digital-retro-park/blog Wenn ihr nichts spenden oder schreiben wollt, dann teilt doch einfach unseren Link auf Facebook oder Twitter! Dieser soeben auf Welt.de erschienene Artikel fasst auch alles nochmal zusammen: http://www.welt.de/regionales/hessen/article133984091/Dies-ist-der-grosse-Traum-aller-Nerds.html Vielen Dank Roman (ä) nerd-dreams.com
29.10.14, 18:05 Roman Kessler
Hallo, wenn dir das Retro-Rechner-Quartett gefallen hat, wirst du unser neues Projekt lieben. Außerdem: Jeder Euro, den du als Unterstützer gibst, zählt wie fünf Euro! Grob gesagt haben wir jetzt schon €6665,-. Hier die Pressemitteilung, die alles erklärt. Nerds sammeln für Retro-Rechner-Museum zum Anfassen Digital Retro Park e.V. lässt Atari, Schneider PC, Amiga und C64 wieder auferstehen Kontakt: Roman(ä)nerd-dreams.com Rhein-Main (DRP e.V.) - Früher haben nur Nerds Rechner überhaupt zum Laufen gebracht - heute beherrschen anwenderfreundliche Gadgets uns alle. Woraus sich unsere modernen Smartphones und Tablets entwickelt haben, wollen Computer-Freaks aus dem Rhein-Main-Gebiet jetzt in einem Retro-Rechner-Museum zum Anfassen zeigen: Ihr "Digital Retro Park" soll eine der europaweit größten Sammlungen von Computer-Klassikern der Öffentlichkeit zugänglich machen. Amiga, Schneider CPC, Atari und C64 werden wieder lebendig. “Die Idee unseres Museums ist es, dass man die Retro-Rechner ausprobieren kann”, sagt Falk Heinzelmann, 1. Vorsitzender des Digital Retro Park e.V. im Video (http://youtu.be/wBBK_8cMvHc) “Das unterscheidet uns wahrscheinlich von den ganz großen Museen, die alle ihre Geräte hinter Glas und Kordeln verpacken. Das eigentliche Erleben bleibt da außen vor.” Der Wunsch nach einem festen Platz für das Hobby “Retro-Rechner” ist in den vergangen fünf Jahre gewachsen: Seit 2009 veranstalten die Nerds regelmäßig Spielewochenenden, zu denen sie betagte Homecomputer und Konsolen wieder an die Steckdose anschließen. Das 30. Treffen dieser Art wurde vor kurzem unter dem Motto “Retrolution” in Hanau-Steinheim gefeiert. Außerdem veranstalten sie Wanderausstellungen, wie zuletzt eine Apple-Ausstellung, die in Seligenstadt und Frankfurt zu sehen war. “Im Moment reisen wir rum, was für Mensch und Maschine sehr anstrengend ist!”, sagt Heinzelmann “So lange das so bleibt, können wir nichts langfristig aufbauen und entwickeln.” Im Museum dagegen hätte man die Möglichkeit zu Führungen für Schülerausflüge und zu Bastelabenden.” Deshalb werben die Nerds nun mit einem Crowdfunding um Unterstützung für ihren Traum von einem Retro-Rechner-Museum (http://www.startnext.de/digital-retro-park - noch bis zum 11.11.14). Dabei können Unterstützer Retro-Rechner-Quartetts, Ohrringe aus Computer-Chips und T-Shirts erwerben. Insgesamt sollen so 25.000 Euro für Miete, Ausstellung und Einrichtung zusammen kommen. “Kinder und Erwachsene sollen nicht vergessen, wie schnell sich die Technik weiterentwickelt hat. Manchmal muss man bei der Geschwindigkeit auch mal zurückblicken”, sagt Roman Kessler, einer der Initiatoren des Digital Retro Parks. Die Besonderheit des Crowdfundings ist, dass jede Unterstützungsleistung zugleich hilft, Stiftungsgeld anzuzapfen. Die Aventis-Stiftung hat dafür im Rahmen ihres Programms KulturMut einen Topf von 200.000 Euro zur Verfügung gestellt, für den auch der Digital Retro Park infrage kommt. “Grob gesagt zählt bei KulturMut jeder gespendete Euro wie fünf Euro. Für jeden Euro, den wir von einem Unterstützer erhalten, legt die Stiftung circa 4 Euro drauf” sagt Kessler. “Wir brauchen also nur rund 5.000 Euro. Das ist eine einmalige Chance!” In der Retro-Rechner-Szene ist die Unterstützung groß! Schnell kamen bereits mehr als 1.000 Euro zusammen. “Viele wollen die alten Geräte wieder betreiben. Der Digital Retro Park verhindert, dass sie in der Versenkung verschwinden und für die Nachwelt verloren gehen“, sagt auch Manfred Schwab, der Betreiber des Retro-Szene-Forums Forum64.de/wbb3 im Video (http://youtu.be/l3F4JmTyKq4). Er fügt hinzu: “Ich halte das Projekt für sehr unterstützenswert.” Hier geht's direkt zum Projekt: http://www.startnext.de/digital-retro-park
11.10.14, 13:15 Roman Kessler
Wir bauen jetzt den Digital Retro Park, wo du wieder an Retro-Rechnern spielen kannst! Unsere neue Kampagne findest du hier: http://www.startnext.de/digital-retro-park Die Aktion findet im Rahmen von "Kulturmut" statt. Das bedeutet, dass deine Unterstützung doppelt zählt: Einerseits hast du deinen Beitrag geleistet, zusätzlich hilfst du uns damit Stiftungsgeld locker zu machen! So kriegen wir das große Funding-Ziel gestemmt! Danke.
04.09.14, 17:27 Roman Kessler
Das Retro-Rechner-Quartett hält bei Startnext den Rekord: Dank euch war es mit 616% überzeichnet - mehr als jedes andere Projekt. Mit dem Überschuss haben wir die www.make-rhein-main.de auf die Beine gestellt: die 1. Bastlermesse im Rhein-Main-Gebiet mit Fokus auf Technik. Bei uns konnte man mit 3D-Druckern spielen, 3D-Brillen ausprobieren, sich als Figur drucken lassen, Raketen bauen, elektronische Musik machen und Tetris mit Möhrensteuerung spielen. etc pp. Kurzum: Alle kreativen Technik-Projekte, die man sonst in Rhein-Main wie die Nadel im Heuhaufen suchen musste, konnte man bei bei der #MakeRheinMain kennen lernen. Es sind rund 1.000 Leute an einem Wochenende gekommen und es war ein Riesenspaß. Deshalb wollen wir das wiederholen. Wie und wann wissen wir nur noch nicht. Stay tuned! Anbei einige Video-Impressionen! [email protected] PS: Ja, die webseite www.make-rhein-main.de werde ich dann bald mal updaten.
17.06.14, 14:31 Roman Kessler
Liebe Unterstützer, vergesst nicht, das Retro-Rechner-Quartett ins Handgepäck zu stecken - auf Reisen spielt es sich am besten! Hier ein paar Postkarten-Fotos vom Strand mit dem Retro-Rechner-Quartett für euch. Übrigens: Auch das Retro-Rechner-Quartett sonnt sich gerne, wie ihr hier seht! Und nur der C64 ist schon braun gebrannt! Guten Urlaub [email protected] Nachbestellungen unter: http://nerddreams2.tictail.com/
12.04.14, 10:50 Roman Kessler
Hier lest ihr alles über die Messe, in die der Erlös des Retro-Rechner-Quartetts fliesst: die Maker-Messe www.make-rhein-main.de . Bastler, Kreative und Crowdfunder können sich noch bewerben! Body&Cloud: Kör​per und Raum im Zeit​alter ihrer vir​tuellen Neu​erschaf​fung - Bended Realities 2014, Festival für spielerische Digitalkultur, unter dem Motto BODY&CLOUD - Erstmals wird gleichtzeitig die Bastler-Messe www.make-rhein-main.de ausgerichtet Wann? 23. bis 25. Mai (Freitagnachmittag bis Sonntagabend) Wo? Im Isenburger Schloss (HfG-Campus) und am Wag​gon am Kul​tur​gleis, Offenbach a.M. Kontakt: roman(a)nerd-dreams.com Open Call : Anfang April hat Facebook den 3D-Brillen-Hersteller „Oculus VR“ gekauft. Durch im​mer​si​ve 3D-Bril​len könnten nicht nur Spie​le zu erfahrbaren Räu​men mutieren, son​dern das ge​sam​te Netz und unsere Ar​beitswelt! De​si​gner und Pro​gram​mie​rer werden bald in der Lage sein, räum​lich be​geh​ba​re Ar​beits-«Ober​flä​chen» zu erschaf​fen - oder das per​sön​liche Holodeck, für das man die Brille gar nicht mehr abnehmen will... Aber würdest du sowas wirklich von Facebook kaufen? Oder doch lieber die Open Dive, die Open​sour​ce-Va​ri​an​te für das Smart​pho​ne? Wie wird sich unsere Wirtschaft durch 3D-Technologie und Druck überhaupt verändern? Wird unser häufig zen​tra​li​sier​tes Wirt​schafts​sys​tem lang​sam zu einem in​di​vi​du​ell angepassten Download? Unter dem Motto BODY&CLOUD beschäftigt sich das Offenbacher Festival Bended Realities 2014 genau mit diesen Fragen! Wir bieten und su​chen Ideen, Kunst​wer​ke (in Sound&Vi​si​on!), Musik, Vor​trä​gen, Pro​gram​me, Work​shops und Ausstellern, die das Thema BODY&CLOUD re​flek​tie​ren. Das Ben​ded Rea​li​ties ist ein selbst​or​ga​ni​sier​tes Graswurzel-Fes​ti​val ohne gro​ßes Bud​get. Wie immer liegt der Fokus beim Ben​ded Rea​li​ties auf DIY (do it yourself) und Selbst​er​mäch​ti​gung. Aber wenn uns eine Idee ge​fällt, set​zen wir ei​ni​ges in Be​we​gung, um Rei​se​kos​ten, klei​ne Gagen und Un​ter​kunft auf die Reihe zu be​kom​men! Ben​ded Rea​li​ties ko​ope​riert erstmals mit der www.make-rhein-main.de Das Bended Realities hat sich 2014 erstmals mit der Maker-Messe www.make-rhein-main.de zusammengetan. Selbermacher, 3D-Druck-Fans, Retro-Gamer, Barcamper, Guerilla-Gärtner, Raketenbauer, Schmuckmacher, Designer und Künstler werden im Rahmen der www.make-rhein-main.de an ihren Messeständen austellen. Die Messe Make Rhein-Main läuft parallel zum Bended Realities Festival ● am Samstag, 24. Mai und Sonntag, 25. Mai 2014 ● jeweils von 10 bis 18 Uhr. ● Derzeit werden weitere acht Aussteller gesucht. Die www.make-rhein-main.de ist nach dem Vorbild der Make Munich 2013 aufgebaut, zu der im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Menschen kamen. (Auch eine Make Munich soll es 2014 wieder geben - tba!) Gemeinnütziges Projekt Passend zum Retro-Rechner-Quartett gehen die Ein​nah​men, falls etwas übrig bleibt, gehen an den Verein Digital Retro Park www.digitalretropark.de Dabei handelt es sich um ein Projekt, das ein Mu​se​um zur di​gi​ta​len Ge​schich​te in Rhein-Main aufbauen will. Tickets im Vorverkauf Tickets, die an allen drei Tagen gelten, kann man nur im Vorverkauf für 10 Euro erwerben. Das sind nur 3,33 Euro pro Tag! Die VVK-Tickets kann man hier bei Eventbrite bestellen http://www.eventbrite.com/e/bended-realities-meets-make-rhein-main-2014-tickets-10879959251?aff=estw Etwas teurere Tagestickets wird es an der Tageskasse geben. Wer vorher Tickets bucht oder via Eventbrite spendet, hilft den Organisatoren, die Veranstaltungen zu einem Erfolg zu machen! Dankeschön!
28.03.14, 13:02 Roman Kessler
Liebe Fans uns Unterstützer, die Würfel sind gefallen: Der Erlös des Retro-Rechner-Quartetts wird genutzt, um die "Make Rhein-Main" ins Leben zu rufen. Alle die Basteln, was Selbermachen, crowdfunden sind aufgerufen, dabei zu sein. www.make-rhein-main.de Das passt spitze zum Retro-Rechner-Quartett! Ach ja, und hier mein neustes Projekt. Würde mich über eure Unterstützung freuen. http://www.startnext.de/das-flipper-quartett/
18.03.14, 21:04 Roman Kessler
Wenn euch das Retro-Rechner-Quartett gefallen hat, dann unterstützt auch unser Flipper-Quartett: http://www.startnext.de/das-flipper-quartett/ (Schon zu 30% finanziert) Schließlich sind Flipper nichts anderes als 2m*1m große Spielekonsolen. Das Flipper-Quartett entsteht in Kooperation mit dem Flipper- und Arcademuseum FAO e.V. Seligenstadt. Mehr dazu in unserer neuen Pitch.
09.12.13, 21:33 Roman Kessler
Bis jetzt ist nur eins klar: Ich stecke meinen Teil 2014 wieder in ein neues Projekt. Aber welches? Vielleicht habt ihr eine Idee? Bevor wir aber neue Pläne schmieden, ist es gerade in der Adventszeit auch mal an der Zeit Bilanz zu ziehen: Der "Nerd Dreams Kalender 2013" Vor einem Jahr war Nerd-Dreams.com ein Team aus drei Verrückten, die den "Nerd Dreams Kalender 2013" machen wollten. Anbei das Dezember-Bild mit dem Sony HitBit. Wir haben nicht nur Kalender in alle Welt versendet, sondern bekommen dieser Tage auch Anfragen, ob wir wieder einen machen. Auch wenn der Kalender viral um die Welt ging - ein finazieller Erfolg war er nicht. Zu aufwendig gemacht, zu wenig Zeit um ihn zu verkaufen. (Die meisten Kalender kommen ja schon im August in die Läden, wir waren erst Ende November am Start). Aber Spaß gemacht hat's! Die "Make Munich" Der wahre Grund, warum ich diese Projekte liebe ist, weil man so tolle Menschen dabei kennenlernt! Unter anderem haben sich meine Wege mit den Machern der größten deutschen Bastler-Messe "Make Munich" gekreuzt. Die wurde im April abgehalten und war ein Riesenerfolg! Hat wirklich Spaß gemacht, sowas Großes total unabhängig und graswurzel-mäßig mit zu organiseren. Das "Retro-Rechner-Quartett" von Nerd-Dreams.com Das Quartett zu machen, war einfach genial! Zu den tollen Leuten gehört nämlich auch ihr. Schließlich wart ihr verrückt genug, uns zu unterstützen. Ich habe mich wirklich aufrichtig gefreut! Für mich ist beim "Retro-Rechner-Quartett" unterm Strich auch etwas übrig geblieben. Die hohe Zahl 3077 Euro täuscht allerdings etwas: Wir haben dank des Geldes ja auch besseres Equipement genommen und aufwendiger hergestellt. Wie viel war es genau? Also für mich bleibt nach Abzug aller Kosten genug für eine Woche Malle! Das entspricht einem Stundenlohn von ca 2,8 Euro. Nach Steuern ist es natürlich weniger. Eure Ideen für 2014 sind gefragt! Blöderweise bin ich halt so gestrickt, dass ich mich auf Malle eh nur langweilen würde! Deshalb würde ich das Geld gern für ein neues Projekt nehmen. Mir schwebt was mit 3D-Druckern vor. Dann gibt es noch die tolle Loleeta, die aus Retro-Hardware Schmuck macht. Und es gibt den digitalretropark.de, der vielleicht bald bei Frankfurt errichtet werden soll. Was haltet ihr davon? Was passt am besten zu Nerd Dreams? Oder habt ihr vielleicht noch bessere Ideen? Sendet sie mir bitte an ROMAN (AT) NERD-DREAMS.com EINSTWEILEN DANKE LIEBES INTERNET! DANKE EUCH! Schöne Feiertage und einen guten Rutsch wünscht euch Roman Das Quartett könnt ihr übrigens auch hier nachbestellen : http://bit.ly/19cTCv8 Die Lieferung dauert etwa drei Tage!
04.12.13, 20:09 Roman Kessler
Bitblokes.de schreibt: "Es ist schon beeindruckend, wenn man manchmal so in einer Kneipe sitzt. Viele gucken einfach nur noch auf Touch-Geräte und unterhalten sich eigentlich gar nicht mehr. Vielleicht “WhatsAppet” oder “Hangouted” man heutzutage ja eher. Das sich Technik und sozialer Umgang auch vereinen lässt, zumindest teilweise, beweist eine nette Idee: Das Retro-Rechner-Quartettspiel. Viele der jungen Generation wissen wahrscheinlich gar nicht, wo die Wurzeln der heutigen Smartphones, Tablets, Konsolen und so weiter liegen." MEHR DAZU LEST IHR BEI BITBLOKES.de... DAZU EINFACH AUF DEN UeBERSCHRIFT DIESES BEITRAGES KLICKEN ...oder hier entlang: http://www.bitblokes.de/2013/12/retro-rechner-quartettspiel-noch-auf-der-suche-nach-einem-weihnachtsgeschenk-mit-technik-und-echtem-sozialen-umgang/
10.11.13, 15:13 Roman Kessler
Liebe Unterstützer, und schon Quartett gespielt? Wir schon! Fast jeden Abend seit wir das Retro-Rechner-Quartett haben, wurde gezockt. Es macht echt Spaß, weil es keine einzige "automatical win" Karte gibt, mit der man die Partie auf jedenfall gewinnt. Die alten Computer haben Gewicht und Baujahr auf ihrer Seite, die jüngeren Computer die bessere Leistung. So kann man mit ein bisschen Glück auch wieder zurück kommen, wenn man mal nur noch drei Karten hat. Genau so soll es sein! Beim Spielen ist uns übrigens auch eine alte Regel wieder in den Sinn gekommen. Sie heißt "stechen" : Für diejeningen unter euch, die jetzt nicht sofort wissen, was gemeint ist, hier die Erklärung: Wenn zwei Karten, den gleichen Wert haben, kann man "sticht" rufen. Dann werden die Karten gleichen Werts in die Mitte gelegt - quasi in den Pott. Wer die nächste Runde gewinnt, bekommt die Karten beider Runden. Hier ein Beispiel: Spieler A: "Baujahr 1981" Spieler B: "Ah, Mist... 1988" (Gibt Karte ab). Spieler C: "Sticht!" (Hat ebenfalls 1981 als Baujahr.) Spieler C darf nun in der nächsten Runden ansagen. Spieler C: "CPU 1 MHz" Spieler A: "Sticht." (Hat ebenfalls 1 MHz CPU) Spieler B: muss aussetzen. Spieler A darf nun in der nächsten Runden ansagen. Spieler A: "Gewicht 48 kg." Spieler C: "Mist!" (Spieler Cs Karte hat weniger als 48 kg.) --> Spieler A gewinnt und erhält drei Karten aus Runde 1, zwei Karten aus dem ersten Stechen sowie weitere zwei Karten aus dem zweiten Stechen. Insgesamt also sieben Karten. Wie spielt ihr das Quartett eigentlich? Erlaubt ihr es, am Anfang die Karten zu sortieren? Oder sammelt ihr die Vierergruppen von A bis H? Würde mich freuen, von euch zu hören! Schreibt mir einfach an [email protected] Viele Grüße [email protected] PS: An alle, die seit vergangener Woche noch nachbestellt haben vielen Dank! Wer noch welche braucht, melde sich gern!
03.11.13, 15:44 Roman Kessler
Liebe Unterstützer, eure Retro-Rechner-Quartetts sind in der Post: anbei das Beweisfoto. Insgesamt haben wir drei solchen Kisten zum Briefkasten geschleppt! Am Samstagmorgen um 5.30 Uhr ging es los. Es mussten Listen gecheckt, Adressaufkleber ausgeschnitten und aufgeklebt und Briefe frankiert werden. Bei 178 Unterstützungen ist das eine nicht ganz triviale Aufgabe, die wir aber gern gemacht haben. Immerhin finden acht Monate Entwicklungsarbeit für das Retro-Rechner-Quartett damit ein erfolgreiches Ende. Deshalb steht auch auf jedem Brief ein persönliches Dankeschön an euch! (Ich hoffe man kann meine lesen). Die dunkle Jahreszeit müsst ihr nun auch nicht mehr nur vor dem Computer verbringen - schließlich habt ihr ja nun das coolste Quartettspiel des Jahres und könnt es gemeinsam mit anderen zocken! In jedem Brief findet ihr außerdem einen Flyer für die "Maker World", die Mitte 2014 in Friedrichshafen stattfinden wird. Es handelt sich um eine große Bastler-Messe. Solltet ihr euch für 3D-Druck, Hacking, Upcycling, Tüfteln, Gärtnern uvm. interessieren, dürft ihr die Messe nicht verpassen. Wie ihr wisst, habe ich ja auch schon gemeinsam mit den Bastler-Helden von Make Germany die "Make Munich" im April vorbereitet (Heise, Spiegel TV und der Rest der Medienwelt berichteten). Auch Make Munich wird es aller Wahrscheinlichkeit nach 2014 wieder geben. Außerdem veranstaltet Make Germany schon im Dezember sehr wahrscheinlich die X-Make in München, also eine adventliche Maker Messe... Man denke an Schokokekse aus dem 3D-Drucker! Aber nun erstmal viel Spaß mit euren Retro-Rechner-Quartetts! Falls ihr das Spiel NACHBESTELLEN wollt (für Freunde oder zum Verschenken), ein paar sind noch da: Einfach unter [email protected] melden! Viele Grüße [email protected]
25.09.13, 20:10 Roman Kessler
Liebe Unterstützer, das Retro-Rechner-Quartett geht in Druck! Endlich! Dank eurer Hilfe haben wir die richtige Firma dafür gefunden, die zum Quartett passt: ASS sagt vielleicht einigen noch etwas. Meine liebsten Quartett-Spiele waren jedenfalls von denen. Dank des großen Erfolges der crowdfundings, können wir auch die höchste Qualität für den Druck wählen. Es richtig "schweres" Quartettpapier, das sich in unseren Test gut angefühlt hat. Außerdem gibt es einen 4/4-farbigen Druck, das bedeutet, dass beide Seiten bunt werden. Der richtige Lack usw. machen daraus eine runde Sache. Ziel war es ja, das beste Retro-Rechner-Quartett zu machen, das es bislang gab. Dazu gehört auch, dass die Daten stimmen müssen. Die haben wir nochmal aufwendig recherchiert. Zu guter letzt haben wir das Spiel auch mit Freunden bereits getestet und es für gut befunden. Es gibt keine Karte, die einem den Sieg garantiert, sondern man muss startegisch vorgehen. Natürlich hilft es, wenn man wie wir, die Karten kennt. Aber das war auch schon früher bei Quartettspielen so und auch dann bringt es noch Freude. Einige von euch haben sich in der vergangenen Woche gewundert, wo wir den überhaupt sind. Wir haben seit einigen Wochen nichts von uns hören lassen. Den Kritikern kann ich nur sagen, dass ihr recht habt: Es hat viel zu lange gedauert und wir hätten etwas schneller reagieren müssen. Dafür möchte ich ausdrücklich um euer Verständnis bitten. Letztlich ist das Retro-Rechner-Quartett teil eines Hobbies von uns. Wir arbeiten im Team und alle müssen mitmachen. Wer von euch schon mal crowdfunding gemacht hat oder einfach in einem Verein oder mit Freunden was auf die Beine gestellt hat, hat vielleicht ähnliche Erfahrungen. Es greift nicht immer ein Rädchen ins andere, das war auch bei uns der Fall. Private und berufliche Besonderheiten, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, haben die Fertigstellung weiter verzögert. Vergesst auch nicht, dass wir die ganzen Computer extra für euch mit hochwertigen Kameras fotografiert haben. Dafür mussten wir durch die Gegend fahren und Termine finden. Dann mussten die Bilder digital bearbeitet werden. Wir brauchten ein Layout, das gefällt etc. pp. Es sind mehrere hundert Arbeitsstunden in dieses Projekt geflossen, aber wir rechnen sie lieber nicht auf. Ich denke, das Wichtigste ist, dass ihr ein tolles Quartett bekommt und wisst, dass wir das Quartett liefern werden. Sobald die Druckmaschinen laufen, dauert die Lieferung 4-5 Wochen. Am Wochenende drauf setzen wir uns hin, tüten die Spiele und Bestellungen ein und ihr werdet es bei euch zuhause haben! Ich freue mich schon jetzt auf euer Feedback und wir hoffen sehr, dass euch unser Retro-Rechner-Quartett gefallen wird! Ihr bekommt Post! Bis dann, [email protected]
03.07.13, 19:57 Roman Kessler
Liebe Unterstützer und Fans, nach einer kurzen Sendepause können wir verkünden: Das Retro-Rechner-Quartett ist fast fertig! Die Fotos sind alle gemacht und bereits von unserem Grafiker Nils aufgearbeitet, d.h.freigestellt! Er hat versprochen, die Karten am kommenden Wochenende fertig zu machen und die Daten einzutragen. Dann müssen wir die Daten nochmal prüfen, da keinesfalls ein Fehler mehr drin sein darf! Alles andere wäre ausgesprochen peinlich! Schliesslich geben wir dann den Druckauftrag. Die Lieferzeit dauert zwischen 2-4 Wochen. Ihr könnt euch also jetzt in etwa ausrechnen, bis wann das Quartett bei euch ist. In die Hand versprechen möchte ich an dieser Stelle noch nichts, weil immer mal was dazwischen kommt... sowas wie Berufs- oder Privatlleben oder technische Schwierigkeiten, um nur einige Faktoren zu nennen! Ich freue mich jedenfalls schon auf das Gesicht der Postbeamten, wenn ich mit so vielen Sendungen ankomme! Das Einpacken wird bei den vielen Sendungen auch lustig! Bis bald, Roman
22.05.13, 17:53 Roman Kessler
Liebe Fans und Unterstützer, nach dem großen Crowdfunding-Erfolg wollen wir keinesfalls an euch vorbeiarbeiten. Deshalb bieten wir schon mal einen Prototyp des Retro-Rechner-Quartetts an! So könnt ihr das Spiel testen und die Wartezeit auf das echte verkürzen. In den vergangenen Tagen habe ich Daten über Daten gesammelt und geprüft, denn wir wollen das Retro-Rechner-Quartett so realistisch wie möglich machen. Das war ein echter Kraftakt, aber es hat sich gelohnt. Wir können euch nun eine Rohversion anbieten - die ALLERDINGS noch nicht beim Grafiker war! Also bitte nicht vom vorläufigen Look-and-Feel enttäuscht sein. Was drin steckt, ist nämlich ein echter Schatz: Eine ziemlich verlässliche Sammlung an Daten von Computer-Klassikern, die es so kaum wo anders gibt. Am schwierigsten war übrigens die Preisermittlung der einzelnen Computer! Nach einem Hinweis von Hessi aus Hanau, haben wir nun auch die realen Preise der Computer-Klassiker ins Quartett aufgenommen. Das macht die Sache noch realistischer. Denn auch, wenn ein sehr alter Rechner nominal vor 40 Jahren nur wenige Tausender gekostet hat - durch die allgemeine Preissteigerung (Inflation) war das ja im Vergleich zu einem modereneren Rechner ja enorm viel. Hessi hat bei Homecon auch einen lesenswerten Beitrag dazu geschrieben: http://homecon.net/index.php/blog/1058-frueher-war-alles-billiger Für das Retro-Rechner-Quartett sind wir einen anderen Weg gegangen, als Hessi ihn beschreibt. - Wir haben zunächst wo's ging die Originalpreise in US-Dollar gesucht, das macht alles aufgrund der schlechten Datenlage am ehesten vergleichbar. - Dann haben wir diese Dollarwerte auf Grundlage des Baujahrs "inflationiert" und den realen Geldwert für 2013 festgestellt. Dafür gib es Rechner im Netz. Grundannahme dabei ist, dass die Preissteigerungen in den USA und Europa ungefähr gleich waren. Waren sie im Großen und Ganzen auch. - Dann haben wir die Dollar-Werte (vereinzelt auch Japanische Yen und britische Pfund) mit den langjährigen Durchschnittswerten des Wechselkurses seit Einführung des Euro bereinigt. Das ist besser, als den aktuellen Wechselkurs zu nehmen, der in den letzten Jahren sehr breite Schwankungen zeigt. Dadurch sind unsere realen Werte insgesamt rund 20% niedriger als jene, die man mit Hessis Methode erhält. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Aber nur konnten wir mit Blick auf die Gesamtzahl von 32 (!) Karten garantieren, das echte Vergleichbarkeit für ein faires Spiel herscht. Außerdem ist der Preis jetzt ziemlich aussagekräftig. Wenn ihr den Prototypen haben wollt, schreibt mir einfach an roman (ä) nerd-dreams.com und ich sende es euch zu. (Bitte bis spätestens Samstag, sonst kann es ein paar Tage dauern. Ich sende euch dann ein PDF zu, das ich leider nicht einfach im Internet veröffentlichen kann, da wir die Rechte an den Fotos nicht geklärt haben.) Wie gesagt, bitte vom Prototyp optisch nicht zuviel erwarten! Das echte Quartett wird so aussehen, wie versprochen. Hier noch für alle Statistiker, die Datenreihen der einzelnen Karten: Baujahr: 1965, 1971, 1972, 1980, 1976, 1977, 1977, 1979, 1979, 1980, 1980, 1981, 1981, 1981, 1982, 1982, 1983, 1983, 1983, 1983, 1984, 1984, 1985, 1987, 1988, 1988, 1988, 1989, 1993, 1999, 2000, 2001 MEDIAN: 1982/1983 Gewicht: 0.118 kg, 0.25 kg, 0.25 kg, 0.35 kg, 0.64 kg, 1 kg, 1.5 kg, 1.82 kg, 2.4 kg, 3 kg, 3.4 kg, 3.5 kg, 5.5 kg, 5.8 kg, 6.4 kg, 7.1 kg, 10.2 kg, 12.5 kg, 13 kg, 13 kg, 15 kg, 15.2 kg, 16 kg, 17 kg, 17 kg, 17.7 kg, 19.1 kg, 20 kg, 21 kg, 23 kg, 35 kg, 48 kg MEDIAN: 8.65 kg CPU: MEDIAN: 2.5 MHz Preis (real): 240, 320, 520, 925, 990, 1195, 1200, 1240, 1245, 1245, 1980, 2100, 2255, 2475, 2700, 2720, 3800, 4025, 4370, 5800, 6325, 6050, 6925, 7350, 7335, 10055, 10550, 19200, 21400, 21850, 24725, 27400 MEDIAN: 3260 Euro RAM: 240 Byte, 1 kB, 1 kB, 1 kB, 2 kB, 2 kB, 4 kB, 4 kB, 4 kB, 4kB, 8 kB, 16 kB, 16 kB, 32 kB, 64 kB, 64 kB, 64 kB, 64 kB, 64 kB, 64 kB, 64 kB, 128 kB, 128 kB, 256 kB, 512 kB, 0.5 MB, 1 MB, 1 MB, 8 MB, 8 MB, 128 MB, 256 MB, MEDIAN: 64 kb
17.05.13, 18:27 Roman Kessler
Liebe Unterstützer, vor einer Woche haben wir hier zum Endspurt aufgerufen. Das habt ihr wohl gehört und uns geholfen, einen Riesensatz zu machen! Toll! Danke! Dieses Wochenende werden wir dazu nuzten, das Retro-Rechner-Quartett zu perfektionieren. Als erstes werden wir uns die Liste der Retro-Rechner nochmal genau anschauen. Wir checken sie nochmal auf Ausgewogenheit und Gruppen. Die Vierereinheit ist ja die Basis jeden Quartetts und unsere Aufteilung geht vielleicht noch geschickter - auch wenn wir selber es nie so gespielt haben. Dabei werden wir selbstverständlich versuchen, eure Anregungen mitaufzunehmen. Die neue Liste werde ich dann auch nochmal hier posten. Dann könnt ihr uns noch Hinweise geben! Bis bald, Roman
15.05.13, 08:39 Roman Kessler
Liebe Fans, eure tolle Unterstützung hat uns zum Träumen verführt und wir flirten neuerdings mit dem Gedanken, eine richtige Spielefabrik einzuschalten... meh dazu bald. Einstweilen der Heatkit Hero 1 für euch. "Der Hero 1 ist ein sehr aufwendiger Experimentierroboter, der optisch ein wenig an R2D2 aus Star Wars erinnert. Entfernt man die Plastik- und Blechverblendungen, blickt man auf ein robustes Metallchassis. Unten sitzen zwei Laufräder und ein drittes, lenkbares Antriebsrad. Dazwischen sind die vier großen Akkus untergebracht, die den Hero mit Energie versorgen. Der mechanische Aufbau verleiht dem etwas mehr als kniehohen Gerät ein Gewicht von über 15 kg. Ringsherum auf dem Chassis sitzen die diversen Steuer- und Sensorplatinen, die dem Roboter erstaunliche Fähigkeiten verleihen. Die Sensoren selbst sind im drehbaren Kopf des Geräts untergebracht. Der Hero kann damit auf Geräusche reagieren, Bewegungen erkennen, per Sonar Abstände messen und Lichtquellen erkennen. In der Grundausbaustufe kann der Hero nur fahren und den Kopf drehen. Weit mehr Möglichkeiten ergeben sich durch den in 5 Achsen beweglichen Greifarm, welcher allerdings mit weiteren umgerechnet 700 Euro bezahlt werden wollte. Standardmäßig wird der Hero über eine auf dem Kopf angebrachte Tastatur und eine sechsstellige Siebensegmentanzeige programmiert. Ein Kassetteninterface ermöglicht die Speicherung der fertigen Werke. Komfortabler ist die Programmierung mit dem optionalen Basicmodul. Neben der Tastatur befindet sich ein Steckfeld, das eigene Experimentierschaltungen aufnehmen kann. Man konnte den Hero 1 als fertig aufgebautes Gerät erwerben oder alternativ als Bausatz. Letzterer besteht aus drei großen Schachteln mit vielen Fächern für die einzelnen Arbeitsschritte. Jedes Fach enthält die notwendigen Bauteile für eine Komponente, und zwar im absoluten Rohzustand: Nackte Platinen, einzelne elektronische Komponenten, Kabel, Schalter, Steckverbinder. Das zugehörige Handbuch erklärt ausführlich den Zusammenbau, verzichtet aber weitgehend auf eine Erläuterung der Funktion. Man verbessert also eher seine Bastelfertigkeiten als seine Kenntnisse über Elektrotechnik. Trotzdem ist es faszinierend zu sehen, aus wievielen hundert Einzelteilen der Hero 1 besteht." (Via http://homecomputermuseum.de/ )
12.05.13, 15:29 Roman Kessler
Yeah! Dieses Wochenende haben wir unsere Marke von 499 Euro geknackt und mehr als das: Dank euch allen haben wir das Ziel um das Dreifach übertroffen. Mit einem solchen Erfolg haben wir nicht gerechnet. Wahnsinn! Wir freuen uns sehr über so viel Zuspruch! Euer Geld werden wir in das Projekt stecken, auch wenn wir jetzt natürlich erstmal neu planen müssen. Unser Ziel ist es mit guten selbstgemachten Fotos das beste Retro-Rechner-Quartett zu machen, das es gibt! Anbei der C64 als Quartettkarte. Danke, Danke, Danke!!!
10.05.13, 14:19 Roman Kessler
Liebe Unterstützer, es fehlen nur noch 191 Euro zum Erfolg! In 9 Tagen sollte das zu schaffen sein! Erzählt es weiter und postet den Link http://www.startnext.de/retro-rechner-quartett/ für eure Freunde und Bekannten! Vielen Dank für eure Hilfe - zum Dank gibt's den Mac IIc als Quartett-Karte! Viele Grüße, Roman
06.05.13, 20:52 Roman Kessler
"Es war wohl im Herbst 1982, als mich ein Freund anrief und mir erzählte, er werde heute nachmittag bei jemandem einen Computer besichtigen. In meiner damaligen Vorstellung war ein Computer ein riesiger Schrank mit Datenbandspulen vorne dran - klar, daß ich mir die Besichtigung nicht entgehen lassen wollte. Kurz darauf standen wir dann vor einem Gerät in Schreibmaschinentastaturgröße und ließen uns das Wunderwerk vom stolzen Besitzer erklären. Viel verstanden habe ich nicht, aber allein die über den Bildschirm huschenden Zahlen und Buchstaben haben mich total begeistert - So ein Ding musste unbedingt her! Dieser erste Computer, den ich zu Gesicht bekam, war ein ZX81, allerdings nicht im Originalgehäuse. Das ist nämlich nur etwa so groß wie zwei nebeneinanderliegende Taschenrechner. Meinen ersten eigenen Computer hatte ich mir bis Ostern 1983 zusammengespart, es wurde dann allerdings bereits ein TI99/4-A. Den ZX81 habe ich erst 1997 auf einem Flohmarkt erstanden" (Boris Jakubasck - Via Homecomputermuseum.de)
06.05.13, 20:51 Roman Kessler
Der Newton fällt noch wuchtiger aus als Amstrads PenPAD. Er ist fast doppelt so hoch und dick wie die heute üblichen "Palm"-Organizer. Diese zeigen übrigens sehr schön, dass Apple 1993 auf dem richtigen Weg war - nur leider ein paar Jahre zu früh. So konnte sich der Newton trotz verschiedener Weiterentwicklungen nie in dem Maße durchsetzen, dass er für Apple Profit eingebracht hätte. Als Konsequenz wurde seine Fertigung dann 1997 eingestellt. Neben dem Netzteil kann ein Datenkabel angeschlossen werden, das den Abgleich mit einem Macintosh oder PC erlaubt. Software und Kabel mussten jedoch getrennt erworben werden. Am oberen Ende befindet sich ein IR-Interface und ein Einschub für PC-Cards. Damit kann wahlweise der Speicher erweitert oder ein ROM mit vorgefertigter Software eingeschoben werden. Die Qualität der Handschrifterkennung ist bemerkenswert hoch - vor allem vor dem Hintergrund, dass der Newton für Druckbuchstaben keinerlei Training benötigt. Nur für Schreibschrift muss man ihn trainieren. (Via Homecomputermuseum.de)
29.04.13, 17:10 Roman Kessler
Hi alle, in einem blog gab es gerade einen Beitrag über das Retro-Rechener-Quartett. Darin wurde bemängelt, dass es noch keine Kartenbeispiele gibt. Hier nun der Amiga 500 als Karte. (Ich muss die Daten nochmal genau checken). Viele Grüße, Roman Den Beitrag von Sven findet ihr hier: http://gaminggadgets.de/retro-rechner-quartett-olle-computer-als-schickes-kartenspiel
22.04.13, 11:46 Roman Kessler
Auf der ersten deutschen Maker-Messe "Make Munich" am Wochenen habe ich gemerkt, dass vor allem die Computer der 80er Jahre Gefühle auslösen. Stellvertretend hier der Amiga 500 mit dem krassen Formel-Eins-Design! Formel Eins war ja eine Musiksendung, die unter anderem von Stefanie Tücking moderiert wurde. (Foto: http://de.wikipedia.org/wiki/Stefanie_Tücking ) Sie hat auch auf dem Amiga 500 unterschrieben und stand somit Patin für das (aus heutiger Sicht) etwas chaotische Muster auf der Kasten. Heute ist Stefanie Moderatorin beim SWR (ich habe sie aber glaube ich auch mal im BR gehört.) Aber nun zum Computer: "Der A500 entstand als "Billigausführung" des A1000, der zwar viel bewundert aber aufgrund des horrenden Preises wenig gekauft wurde. Der Schachzug erwies sich als äußerst geglückt - der A500 wurde schnell zum beliebtesten Homecomputer und so zum einzig legitimen Nachfolger des C64. Commodore unterstützte die Entwicklung mit zahlreichen - mal mehr mal weniger geglückten - Werbeaktionen. Der A500 hat die komplette Schnittstellenausstattung des A1000 und auch einen Speichererweiterungsplatz. Der Busanschluß an der Seite entsprach ebenfalls dem des A1000, saß aber auf der anderen Seite, so daß die A500-Festplatte A590 zwar auch am A1000 lief, dabei aber mit dem Heck nach vorn zeigte." (via homecomputermuseum.de)
15.04.13, 11:01 Roman Kessler
Liebe Fans und Unterstützer des Retro-Rechner-Quartetts, ermutig von der gut laufenden Kampagne haben wir am Wochenende mal das Cover der Karten gemacht, das ihr hier findet. Wir hoffen es gefällt euch! Vielen Dank für euer Vertrauen! Bitte erzählt auch anderen davon! Wir sehen uns kommendes Wochenende auf der Make-Munich http://make-munich.de ?! Roman
01.04.13, 16:07 Roman Kessler
Liebe Unterstützer und Fans des Retro-Rechner-Quartetts, inzwischen haben wir etwas mehr als 25% des nötigen Geldes für das Projekt gesammelt! Unser Dank gilt euch. Wir wollen das Projekt jetzt auch auf der neuen Bastler-Messe Make Munich am vorstellen. Die Make Munich findet am 20. und 21. April in der Münchner Tonhalle statt. http://make-munich.de So hoffen wir, mehr freundliche Sponsoren wie euch zu erreichen! Bitte erzählt aber auch euren Freunden vom Retro-Rechner-Quartett, postet und twittert den Link http://www.startnext.de/retro-rechner-quartett. Dann können wir gemeinsam bald das Spiel in Händen halten! Viele Grüße, Roman
23.03.13, 11:28 Roman Kessler
Der Sinclair ZX81 von 1981 war (nach dem Sinclair ZX80) der erste Versuch, Computer klein und billig zu bauen. Der ZX81 kostete rund 180 Euro - damals konnte man mit dem Gegenwert in DM noch richtig was kaufen. Für rund 50 Euro weniger gab es den Sinclair ZX81 auch im Selbstbausatz, wie das Bild zeigt. Programmieren lies sich der ZX81, in dem man seitenweise Befehle in ihn eintippte... Ein Klassiker!
19.03.13, 20:42 Roman Kessler
Liebe Fans des Retro-Rechner-Quartetts, nach mehreren Wochen Anlauf ist das Retro-Rechner-Quartett absofort in der Finanzierungsphase! Und 4% sind sogar schon eingesammelt. (Hurra!) Wenn alle Fans, die das Projekt jetzt schon hat, ein Dankeschön nehmen, würde das schon fast reichen! Also sieht es insgesamt gut aus, dass die Kampagne ein Erfolg wird. Mein Versprechen: Jeder Euro fließt in das Quartett! Lasst uns das beste Retro-Rechner-Quartett machen, dass es je gegeben hat! Ja, es gab Vorgänger - aber die haben die Fotos einfach aus dem Internet zusammengesucht. Wir machen echte Fotos aus privaten Retro-Rechner-Sammlungen. Wir versprechen außerdem die beste Quartett-Qualität, die Bastlern wie uns mit modernen Mitteln möglich ist! Seit wenigen Tagen gibt es übrigens auch neu hinzugefügte Dankeschöns! Wie wär's mit einem T-Shirt mit dem Heathkit Hero 1? Inklusive Quartett natürlich... Vielen Dank an alle Fans, Roman
15.03.13, 17:06 Roman Kessler
"Wang zählt zu den Pionieren elektronischer Tischrechner. Ende der 60er Jahre befand sich gerade ein eigenes Computersystem in Entwicklung, als HP das Modell 9100 auf den Markt brachte, ein programmierbarer Tischrechner bisher nicht gekannter Leistungsfähigkeit. Wang änderte seine Planungen und der halbfertige Computer wurde kurzerhand zum Tischrechner umgestrickt. Das Ergebnis steckt in einem wuchtigen Gehäuse. Eingebaut sind die Bedientastatur und eine zweizeilige Ergebnisanzeige aus Nixietubes. Ein Blick ins Geräteinnere offenbart den noch sehr diskreten Aufbau des Geräts mit einem guten Dutzend dicht bestückter Leiterplatten, von denen eine auch den Ringkernspeicher des Geräts enthält. In ähnlicher Technik ist das ROM des Gerätes ausgeführt, das die gesamte Bodenwanne unterhalb des handverdrahteten Steckfeldes für die Leiterplatten füllt. Das Gerät wird ähnlich wie bei einem programmierbaren Taschenrechner "tastenprogrammiert". Dazu wird es in den Lernmodus geschaltet und nun merkt sich der Rechner alle Tastendrücke und kann sie später exakt so wieder abspielen. Da in die Berechnung auch die Inhalte der Speicherregister einfließen können, kann das Programm jedes mal mit verschiedenen Parametern aufgerufen werden. Diese müssen dazu nur vor dem Start des Programms in die richtigen Register geschrieben werden."
15.03.13, 17:00 Roman Kessler
"Der Hero 1 ist ein sehr aufwendiger Experimentierroboter, der optisch ein wenig an R2D2 aus Star Wars erinnert. Entfernt man die Plastik- und Blechverblendungen, blickt man auf ein robustes Metallchassis. Unten sitzen zwei Laufräder und ein drittes, lenkbares Antriebsrad. Dazwischen sind die vier großen Akkus untergebracht, die den Hero mit Energie versorgen. Der mechanische Aufbau verleiht dem etwas mehr als kniehohen Gerät ein Gewicht von über 15 kg." (Via Homecomputermuseum)