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The Observation of Thinking

The Observation of Thinking

The Observation of Thinking as research area of introspective science. Help us to investigate thinking processes by means of the introspective method.

Löwen Community
Wilhelm Humerez
Merijn Fagard
Team Denkbeobachtung
Starting phase
Answer three short questions to help the starter.
09/20/2016, 02:31 PM Merijn Fagard
Bereits seit acht Monaten beschäftigen wir uns mit den Vorbereitungen der Schwarmfinazierungskampagne für unser Forschungsprojekt. Wöchentlich haben wir uns gesprochen (über Mumble ) und mit jede Woche ist das Projekt immer konkreter geworden. Jetzt (September 2016) sind wir fast so weit, dass die Kampagne losgehen kann. Spannend! Viele Fragen tauchen auf. Werden die interessierten Leuten uns finden? Werden diejenigen, die uns finden, unser Projekt auch wirklich unterstützen wollen? Usw. Wir sind aber vorbereitet, und werden alles tun um dieses Projekt erfolgreich abzuschließen... Wir haben einen Projektentwurf geschrieben, mit ganz konkreten und dem Forschungsstand gemäßen Fragen über die inneren Prozesse des Denkens. Wir haben Flyer und eine Broschüre gestaltet und drucken lassen, die wir per Post verschicken werden. Wir haben eine E-Mail Newsletter erstellt und Software, um diesen zu verschicken, installiert. Wir haben eine Webseite gestaltet, diesen Blog und eine Facebookseite. Wir haben ein Schwarmfinanzierungsplattform ausgewählt und gestaltet. Wir haben ein Video gedreht, geschnitten und auf Niederländisch und Englisch übersetzt. Und, last but not least, bestimmt welche Dankeschöns die Unterstützer bekommen werden für ihre Hilfe. Ende September wird dann das alles zusammenkommen und werden wir die Kampagne offiziell starten. Wir sind bereit! Der wichtigste, bei dieses ganze Unternehmen, sind aber Sie. Denn ohne Sie, den beteiligten Leser, wird es unmöglich sein, dieses Projekt erfolgreich auszuführen. Weil Sie die wissenschaftliche, empirische, auf inneres Erleben und Beobachten gegründete Erforschung der psychischen Phänomene wirklich schätzen, können wir diese Forschung gestalten und ausführen. Wir sind also sehr, sehr dankbar für jeden Beitrag. Sie können uns unterstützen auf verschiedene Weisen: Werden Sie Fan von das Projekt (bis Mitte Oktober; wir brauchen minimal 100 Fans um überhaupt mit der Finanzierungsphase beginnen zu können), Schicken sie uns einen finanziellen Beitrag (ab Mitte Oktober bis Weihnachten), Leiten Sie einen Link zu unseres Projekt weiter an ihre Bekannte, Freunde, Familie, ... (Falls Sie Flyer verteilen wollen, fragen Sie bei uns nach, dann schicken wir diese Ihnen per Post). Je mehr Menschen das Projekt kennen, je erfolgreicher wird es sein. Vielen, herzlichen Dank!
09/20/2016, 02:26 PM Wilhelm Humerez
Wir starten unsere Kampagne am 20. September 2016. Ab diesem Tag wollen wir innerhalb von 30 Tagen 100 Fans zusammenbringen, die unsere Crowdfunding-Kampagne unterstützen. Dazu kann man sich auf unserer Kampagnen-Seite von startnext.com anmelden. Gerne könnt ihr potentiell interessierten Verwandten, Bekannten und Freuden von unsererm Projekt erzählen. Wir freuen uns über jeden Unterstützer.
09/20/2016, 02:19 PM Merijn Fagard
Die Konferenz in Alfter war ausgefüllt mit sehr viele, ganz interessante, Beiträge. Derjenige, der mich dabei am meisten beeindruckt hat, war die von Dr. Claire Petitmengin . Sie hat, am 20. May, ein Vortrag gehalten, wo sie ihre Forschung kurz vorgestellt hat. Am nächsten Tag hat sie dann auch, in eine Arbeitsgruppe , ihre Forschungsmethode konkret demonstriert. Vor allem davon war ich sehr beeindruckt. Sie hat eine Befragungstechnik ausgearbeitet, wodurch sie Versuchspersonen helft, ihre innere Prozesse bis in die kleinste Feinheiten hinein zu beobachten und zu beschreiben. Diese Technik kann angewendet werden auf alle mögliche innere Prozesse, also auch die Denkprozesse. Sie hat diese Technik auch kurz demonstriert, zufällig war ich dabei der Versuchsperson. Da habe ich am eigenen Leib erfahren dürfen, wie kräftig diese Technik ist. Es ist möglich um sich mit dasjenige, was man als Versuchsperson buchstäblich innerhalb von eine millisekunde erlebt hat, stundenlang beobachtend und beschreibend zu beschäftigen. Das kommt auch daher weil wir noch nicht die richtige Sprache und Begriffe haben, um dasjenige was innerlich erlebt wird akkurat zu beschreiben.
09/20/2016, 02:18 PM Merijn Fagard
Am 20. - 21. May 2016 habe ich eine Konferenz mitgemacht, über das Denken. Alles war auf Englisch, der Titel war: Inner and Outer Dimensions of Thinking (innere und äußere Dimensionen des Denkens). Diese Konferenz war eine Zusammenarbeit des Departements für Psychologie und Psychotherapie der Universität Witten/Herdecke (Deutschland), der Alanus Hochschule (Deutschland) und Crossfields Institute (Großbritannien). Der Gastgeber dieser Konferenz war die Alanus Hochschule, in Alfter. Viele Menschen, aus ganz unterschiedlichen Länder der Welt, trafen sich dabei, um Erfahrungen aus zu tauschen, über ihre Forschung. Für diese Tagung konnte ich selber auch einen ganz kleinen Beitrag leisten. Gegenstand dieses Beitrags war die psychologische Forschung von Franz Brentano, Rudolf Steiner und die Forschern der Würzburger Schule. Es gab viele Beiträge, die verfügbare Zeit war deshalb kurz bemessen. Es war schwierig innerhalb die zwanzig Minuten zu bleiben, die ich, sowie einige andere Sprecher, für meine Präsentation bekommen hatte. Ein Teil meines Beitrags konzentrierte sich auf die Forschung von Brentano, wie er die innere Phänomene, durch innere Beobachtung, zu untersuchen versuchte. Und über die Schwierigkeiten, die er dabei begegnete und wie er diese gelöst hat. Ein zweites Teil kkonzentrierte sich auf die Forschungsarbeit von Rudolf Steiner, wie er, in seine Schrift Von Seelenrätseln , sowohl die anthropologische als die anthroposophische Forschungsart bespricht und dabei auch zeigt, wie diese beide Forschungsrichtungen einander ergänzen und wo sie sich mit einander verständigen können. Dies ist ein ganz spannendes Thema. Weil, wie man vielleicht erwarten dürfte, Steiner nicht nur seine anthroposophische Forschung zu vertreten versucht, sondern auch ganz explizit die anthropologische, und dabei, am Ende seiner Schrift Von Seelenrätseln , mit expliziter Hinweis auf Brentano, die Forschung im psychologischen Laboratorium gerade die Anthroposophen empfehlt. Denn durch die Arbeit im psychologischem Laboratorium, also durch rein anthropologische Forschung, ist es möglich, so Steiner, die Veranlagung zum Schauen auf zu decken. Das Schauen selbst kann man nicht untersuchen bzw. überprüfen im psychologischen Labor, aber die Veranlagung dazu kann man bereits finden wenn man die ganz normale innere Prozesse des Menschen erforscht. Ich habe dann auch noch, durch einen Vergleich der relevanten Textstellen und innerhalb den Zeitrahmen der mir zur verfügung stand, kurz zu begründen versucht, dass Steiners Beobachtung des Denkens ( Kapitel III der Philosophie der Freiheit ) fast ganz deckungsgleich ist mit die Methode der Beobachtung der inneren Phänomene, wie Brentano diese in seine Psychologie vom empirischen Standpunkte entwickelt. Die Einsichten von Brentano und Steiner entsprechen einander sehr gut mit Hinsicht auf diesem Punkt. Beide Forschern gehören damit zu die gleiche "Familie", sozusagen. Auch die Forscher (Psychologen und Philosophen) der Würzburger Schule gehören zu diese Familie. Darüber habe ich auch gesprochen. Ich habe dabei versucht plausibel zu machen, dass teilweise diese Forscher das Aufdecken der Veranlagung zum Schauen , also das Programm worüber Steiner schreibt in Von Seelenrätseln , mit ihre Experimente im psychologischen Laboratorium, bereits Anfang des 20. Jahrhunderts, geleistet haben. Da geht es also darum, will man dieses Projekt weiter verfolgen, die von diese Forschern verwendete Methoden erneut auf zu greifen. Dann wird es möglich sein die Brücke zwischen Anthropologie und Anthroposophie vom Seite der Anthropologie weiter auf zu bauen, um so die gegenseitige Verständigung zwischen heutiger Wissenschaft und Anthroposophie (insbesondere der Schulungsweg) weiter zu vertiefen. Auf diese Weise kann die Sinnvollheit eines inneren Schulungswegs mehr plausibel gemacht werden, auch für diejenigen die sonnst rein anthropologisch denken, aber doch offen sind für dasjenige, was die innere Beobachtung, aufgrund von innere Wahrnehmung und Erfahrung, uns lehren kann. Ganz am Ende habe ich, in der Eile, meine Präsentation abgeschlossen mit die Frage wo es möglich wäre, diese Forschungsansätze von Brentano, von Steiner und von die verschiedene Forscher der Würzburger Schule wieder auf zu greifen und so die empirische Erforschung der inneren Phänomene weiter zu entwickeln. Denn es ist, heute, nicht sehr selbstverständlich eine Stelle zu finden wo man dies tun kann. Denn sowohl die Philosophen als die Psychologen sind heute, beide für ihre eigene Gründe, nicht sehr geneigt diese Art Forschung zu begrüßen. Wer also gerne diese Art Forschung machen will, fällt damit zwischen Stuhl und Bank, was natürlich nicht gerade die beste Voraussetzung ist. Dies ist eine der Gründe, warum wir angefangen sind mit diese Schwarmfinanzierungskampagne. Denn diese Art Forschung ist wichtig, sowohl für die Wissenschaft, die Psychologie, als für die Philosophie, aus Gründe die ich hier nicht thematisieren werde. Es könnte aber sein dass es vor allem die Anthroposophen sind, die noch am meisten zu gewinnen haben bei diese anthropologische Forschung im psychologischem Laboratorium, weil sie doch interessiert sein sollten an diese Veranlagung . Dies werde ich weiter ausarbeiten in einen längeren Aufsatz an der ich gerade arbeite und der später, wenn sie fertig ist, hier erscheinen wird. Lesen Sie auch ein weiteres Bericht über diese Konferenz in Alfter, wo ich über den Beitrag von Claire Petitmengin - eine französische Philosophin - berichten werde.
09/20/2016, 01:36 PM Wilhelm Humerez
Crowdfunding-Kampagnen werden mit einem Video beworben. Die Projekt-Initiatoren stellen sich dabei vor und präsentieren ihre Idee, ihr Vorhaben. Auch wir machten uns Gedanken, wie wir unser Forschungsprojekt anschaulich in einem Video interssierten Menschen vorstellen könnten. Wir entwickelten verschiedene Ideen, welche wir mit der Realität, also unseren Fähigkeiten, abglichen. Ideen, welche nicht unseren Fähigkeiten entsprachen, waren schnell verworfen. So kristallisierte sich eine konkrete Vorstellung heraus und wir trafen uns in Köln, um dort mit zwei Kameras bewaffnet, das Video zu drehen. Wir blieben drei Tage in Köln. Am ersten Tag schauten wir nach einem geeigneten Ort und fanden ihn in Brühl bei Köln. Dazu mussten wir uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auseinander setzen, da diese nicht intuitiv verständlich waren. Uns war unklar mit welcher Ticketart man nach Brühl kommt. Nach einiger Recherche fanden wir aber die Zonen heraus und hofften, bei Kauf der Tickets, nun alles richtig zu machen. Am Abend setzten wir uns in einen Park und unterhielten uns viel über unser Projekt und die Dreharbeiten. Der zweite Tag war hauptsächlich mit Dreharbeiten ausgefüllt. Bei Sonnenschein und Temperaturen um die dreißig Grad Celsius kamen wir dabei gut ins Schwitzen. Im Schatten des nahe gelegenen Waldes beendeten wir gegen Nachmittag unsere Dreharbeiten. Mit den gemachten Aufnahmen waren wir bis dahin zufrieden, da wir nicht den Anspruch hatten, die Leistungen eines Profis zu erreichen. In der Nacht zum dritten Tag versuchten wir die ersten Aufnahmen zu schneiden und ein geeignetes Schnittprogramm zu finden. Beides gestaltete sich schwieriger als angenommen, da die Hardware nur aus zwei nicht allzu starken Laptops bestand. Beide kamen nur mäßig mit dem Videomaterial zu recht. Nachts um 1 Uhr beschlossen wir aufzuhören. Die Arbeit an dem Video nahmen wir uns vor daheim fortzusetzen. Am dritten Tag suchten wir uns ein Cafe mit WLAN. Dort planten wir unsere weiteren Schritte in den nächsten Wochen. Diese waren: geeignetes Schnittprogramm finden das Video schneiden Flyer fertig stellen
09/20/2016, 01:13 PM Wilhelm Humerez
Im Herbst des Jahres 2015 nahmen wir (Merijn Fagard und Wilhelm Humérez) gegenseitigen Kontakt auf, um die Möglichkeiten der Finanzierung eines Forschungsprojektes zu erörtern. Mit der Idee, Geld über Schwarmfinanzierung (engl. Crowdfunding) zu sammeln, freundeten wir uns schnell an und begannen eine Plan zur Umsetzung zu entwerfen. Dank nützlicher Hilfsmittel, wie Mumble zur sprachlichen Kommunikation und Etherpad zum kollaborativen Schreiben, konnten wir, trotz großer räumlicher Trennung (Belgien - Deutschland), beginnen. Wir verabredeten uns einmal die Woche in den Weiten des Internets zu treffen, um an unserem Vorhaben zu arbeiten. Das Projekt wurde schnell komplex. Es tauchten Fragen auf, wie z.B.: Welche Geschenke gibt es für die Spender beim Crowdfunding? Oder: Wie sieht die Besteuerung der angestrebten Summe aus, sollte wie sie jemals erreichen? Wie präsentieren wir unser Vorhaben, welche Medien nutzen wir dafür?

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