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Projekte / Bildung
Ein Monat. Zehn Experimente. Vielen Menschen machen die eigenen Gedanken und Gefühle manchmal das Leben ganz schön schwer. Wenn Du zum Beispiel glaubst, Du kannst etwas nicht, wirst Du meist recht behalten. Obwohl es gar nicht stimmen muss. Wer ungefähr weiß, nach welchen Regeln das eigene Gehirn funktioniert, kann es sich leichter machen. Mit Experimenten rund um den Placeboeffekt, Hypnose und andere Phänomene kannst Du selbst ausprobieren und erleben, was Dein Gehirn alles kann.
Dortmund
515 €
3.500 € Fundingziel
16
Fans
21
Unterstützer
10 Tage
 Denk was du willst - Die Challenge zum Start 2017

Projekt

Finanzierungszeitraum 14.11.2016 11:12 Uhr - 17.12.2016 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Januar 2017
Fundingziel 3.500 €
Stadt Dortmund
Kategorie Bildung

Worum geht es in dem Projekt?

Die Idee

Ungefähr 60.000 Gedanken produziert ein menschliches Gehirn pro Tag. Bei den meisten Menschen sind einige dabei, die das Zeug haben, ihnen die Laune - manchmal sogar ihr ganzes Leben - zu vermiesen. "... klappt vermutlich nicht", "der Chef/der Kollege nervt", "... schaffe ich sowieso nicht", "der/die mag mich bestimmt nicht" usw.. So oder so ähnlich schnattert es in vielen Köpfen und sorgt dafür, dass wir mehr oder weniger schlecht gelaunt und gestresst durch den Alltag hasten. Dabei nehmen wir unsere Gedanken oft gar nicht bewusst wahr. Sie einfach "abzustellen" funktioniert nicht, weil sich in ihnen ausdrückt, was wir von uns selbst und der Welt halten.

Doch es gibt inzwischen viele Erkenntnisse und Erfahrungen, die zeigen, wie wir unsere Gedanken und Gefühle so verwandeln können, dass sie uns nicht sabotieren, sondern unterstützen.

Wer bei der Challenge "Denk was du willst" mitmacht, kann durch zehn verschiedene Experimente selbst ausprobieren und erleben, was das eigene Gehirn alles kann.

Die Experimente basieren auf Erkenntnissen und Erfahrungen aus der Wissenschaft:
• Hirnforschung (Neuroplastizität etc.)
• Epigenetik-Forschung
• Placebo- und Noceboforschung
• Meditationsforschung
• Emotionsforschung
• Therapieforschung
• Bewusstseinsphilosophie

Der Ablauf

Zeitraum: 1. Januar bis 1. Februar

In dieser Zeit bekommst Du jeden Sonntag und jeden Mittwoch eine E-Mail mit einem neuen Experiment (als Text und/oder Audiodatei). Insgesamt zehn. Die Experimente werden genau erläutert und der jeweilige wissenschaftliche Hintergrund wird allgemeinverständlich erklärt (inkl. Quellenangaben).
Am Anfang und am Ende bekommen die TeilnehmerInnen einen kurzen Fragebogen.

Aufwand: Lesedauer jeweils etwa fünf Minuten. Die Experimente dauern zwischen zehn und dreißig Minuten. Wer tiefer einsteigen will, kann den beigefügten Links folgen.

Utensilien: haushaltsübliche Gegenstände (Stuhl, Kissen, Spiegel o. ä.)

Austausch: bei Interesse möglich durch eine geschlossene Facebook-Gruppe und einen eigenen Blog

Und danach?

Wenn die Challenge erfolgreich verläuft, kann daraus ein E-Book entstehen.

Das Schnupper-Experiment

Nimm in den nächsten Wochen immer mal wieder, zum Beispiel vor dem Fernseher, beim Aufräumen oder bei anderen scheinbar "gedankenlosen" Aktivitäten, einen Timer, der alle fünf Minuten klingelt. Halte den Gedanken, den Du im Moment des Klingelns gerade hast, fest und schreibe ihn auf ein Kärtchen. Das Kärtchen legst Du zur Seite und schaust erst am Ende des Experiments wieder drauf.
Wenn Du genug einzelne Gedanken gesammelt hast (möglichst mehr als 50), schaust Du Dir die Kärtchen an und sortierst sie nach positiven und negativen Gedanken. Vielleicht fallen Dir dabei weitere Dinge auf, zum Beispiel dass sich ein Gedanke mehrfach wiederholt.
Es kann sein, dass der Gedanke am Anfang schneller verschwunden ist als Du ihn erfassen kannst. Dann habe ein bisschen Geduld, mit etwas Übung wird es klappen.
Durch dieses Experiment kannst Du ausprobieren, Deine Gedanken bewusster wahrzunehmen.

Haftungsausschluss: Die Teilnahme an "Denk was du willst - Die Challenge zum Start 2017" erfolgt auf eigene Verantwortung. Das Projekt stellt kein Gesundheitsversprechen dar und ersetzt nicht den Besuch eines Arztes oder Therapeuten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Mitmachen können alle, die Lust haben, die großartigen Fähigkeiten ihres eigenen Gehirns besser kennenzulernen.

Dabei geht es nicht um Intelligenz oder Leistung, sondern um das enorme Potenzial, das in jedem einzelnen Gehirn - in jedem einzelnen von uns - steckt und das in der Regel nicht ausgeschöpft wird. Wer weiß, was das eigene Gehirn alles kann, erweitert seinen Handlungsspielraum und hat die Chance auf ein bunteres, entspannteres und selbstbestimmteres Leben.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Um noch mehr über sich selbst und die eigenen Fähigkeiten zu erfahren.

Um dazu beizutragen, dass mehr Menschen erleben können, dass es nicht nur möglich ist, das eigene Leben bewusster zu gestalten, sondern dass dies großen Spaß machen kann.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in die Ausarbeitung der zehn Experimente inkl. Informationsmaterial, den Blog (Grafiker etc.), die dazugehörige Facebook-Gruppe und in die vierwöchige Begleitung und Betreuung der TeilnehmerInnen.

Sollte die Mindestsumme deutlich überschritten werden, können nicht nur der Blog und die Facebook-Gruppe weiterlaufen, sondern es könnte aus den Erfahrungen des Projekts und ergänzenden ExpertInnen-Interviews zum Beispiel ein E-Book entstehen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Barbara Underberg, ich habe in Bochum studiert, lebe in Dortmund und arbeite seit vielen Jahren als freie Journalistin.

In den letzten Jahren habe ich mich immer mehr dafür interessiert, welche neuen Erkenntnisse es rund um die Hirnforschung gibt und wie Menschen eigentlich "funktionieren". Was passiert in unseren Köpfen, welchen Beitrag kann das Gehirn für ein glückliches und gelingendes Leben leisten?
Zu diesen Themen habe ich sehr viel gelesen, recherchiert und vieles selbst ausprobiert. Ich bin jeden Tag erneut fasziniert und begeistert zu erleben, was mein Hirn - also ein ganz normales Hirn :-) - alles kann.

Für mich ist dieses Feld so spannend und erkenntnisreich, dass ich mich nun noch intensiver mit diesen Themen beschäftigen möchte.

Mein großer Dank gilt denen, die geholfen haben, dass dieses Projekt entstehen konnte: Kirsten Jüdt, Georg Schulze, Peter Liffers, Anja Turnau, Conny Reisberg, Tobias Meyer und Orang Utan-Dame Djamuna.

Impressum
1969
Barbara Underberg
Mergelkuhle 10
44359 Dortmund Deutschland

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