Crowdfunding beendet
In meinem Projekt geht es um die Verbindung von Literatur und Videokunst. Das Projekt nimmt die Corona Zeit und ihre Bedingungen auf und reflektiert unsere Situation im Lockdown. Die Menschen und Dinge sind gewissermaßen abwesend. Was zunächst klingt wie eine surreale Situation ist gewissermaßen Wirklichkeit geworden. Wie geht eine nächste Generation mit dieser Situation um? Handelt es sich um eine Alltagssituation? Werden Masken und Online Konversationen über Zoom Normalität?
26 €
Fundingsumme
1
Unterstütz­er:innen
Rosalie Mesgarha
Rosalie Mesgarha Projektberatung Dieses Mal hat es nicht geklappt. Gut zu wissen: Eine zweite Kampagne ist meistens erfolgreicher!
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 Die Abwesenheit
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Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 04.01.21 12:43 Uhr - 24.01.21 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Januar - Februar 2021
Startlevel 500 €

Ich möchte gerne die Schauspieler bezahlen und die Aufnahme im Studio finanzieren. Zusätzlich gibt es eine Unkostenbeteiligung für mich.

Kategorie Film / Video
Stadt Berlin

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Worum geht es in dem Projekt?

In meinem Projekt geht es darum ein experimentelles Video zu drehen, mit Texten, die sich dem Thema Abwesenheit widmen. In diesem Sinne sollen Bilder gezeigt werden von verlassenen Häusern und Orten, die als Sinnbild der Corona Krise verstanden werden können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Zielgruppe sind Kunst und Literaturinteressierte Menschen abseits des Mainstreams. Das Video spricht ein Publikum an, das gerne Galerien und Museen besucht.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wer mein Projekt unterstützt, unterstützt gleichzeitig die Kultur in der Corona Krise. Aus den Einnahmen sollen in erster Linie Unkosten gedeckt werden, die beim Dreh anfallen. In der heutigen Zeit ist es wichtig Künstler zu unterstützen. Darum widmet sich auch das Video.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Aus dem Geld möchte ich in erster Linie das Honorar für den Schauspieler und den Audioschnitt bezahlen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Caspar de Gelmini studierte nach einer studienvorbereitenden Ausbildung in Berlin Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, an der er seine Vordiplom-Prüfung ablegte. Anschließend studierte er bis zu seiner Diplom-Prüfung an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Nach seinem Diplom folgte ein postgraduelles Studium an der Universität Mozarteum Salzburg sowie ein Master an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Während seines Studiums nahm er Auslandsaufenthalte wahr, an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm, an der Musikakademie Basel, am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris und am IRCAM. Seit 2017 promoviert er an der Universität der Künste Berlin. Seine Lehrer im Hauptfach Komposition waren: Helmut Zapf, Peter Manfred Wolf, Michael Obst, Annette Schlünz, Pär Lindgren, Karin Rehnqvist, Georg Friedrich Haas, Michel Roth (Musiktheorie), Tristan Murail, Marco Stroppa, Frédéric Durieux und Hèctor Parra.2020 unterrichtete Caspar de Gelmini an der Universität der Künste Berlin im Lehrauftrag audiovisuelle Komposition. Zusätzlich studiert er Freie Kunst mit Schwerpunkt Film/Video an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Michael Brynntrup.

Er war Finalist und Preisträger beim Kompositionspreis der Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik (2005, 2007), Preisträger beim BMW Kompositionspreis der Musica Viva in München (2008, 2010), Preisträger des Reading Panel des IRCAM (2012; 2014) und Finalist des Ö1 Talentebörse Kompositionspreises in Österreich (2013). 2016 wurde er für die Musica Akademie in Straßburg ausgewählt. Stipendien bekam er u.a. von der Gerda und Luigi Prade Stiftung, der Oscar und Vera Ritter Stiftung, der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, der Studienstiftung des deutschen Volkes und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst. Seit 2007 erscheinen seine Werke bei Verlag Neue Musik. Er arbeitete mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem Ensemble Intercontemporain Paris, Ensemble Recherche, Work in Progress Berlin, Ensemble Phorminx Darmstadt, Ensemble Junge Musik Berlin und vielen anderen.

2020 wurde er Stipendiat der Roger Willemsen Stiftung in Hamburg. Seine Video Werke wurden in Museen, Galerien und auf Festivals in Europa, USA, Canada und Brasilien gezeigt und prämiert. Von 2017 - 2019 kuratierte er mit Gerhardt Müller Goldboom das Festival tiefschoen auf Schloß Wartin.

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