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Projekte / Journalismus
"Religiosität und Jugend" - ein Dossier beauftragen
Ein Dossier, das die Religiosität Jugendlicher zum Thema hat: Es sollen nicht nur Umfrageergebnisse referiert, sondern auch die Darstellungsformen des Religiösen thematisiert werden. Entsprechend der digitalen Vernetzung junger Menschen soll der Aspekt „Internet-Religiostät“ mit aufgegriffen werden. Was können Sie heute tun: Uns junge Journalisten, die im Internet einen neuen Journalismus aufbauen, unterstützen. Wir brauchen direkt den Auftrag und die Finanzierung durch unsere LeserInnen.
Frankfurt
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 15.09.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis Ende September 2015.
Fundingziel 800 €
Stadt Frankfurt
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Ich möchte ein Dossier herausgeben, das die Religiosität Jugendlicher zum Thema hat:
Es sollen nicht nur Umfrageergebnisse referiert, sondern auch die Darstellungsformen des Religiösen thematisiert werden. Entsprechend der digitalen Vernetzung junger Menschen sollte der Aspekt „Internet-Religiostät“ mit aufgegriffen werden. Warum sie sich so religiös verhalten oder auch nicht, wie sie es tun. Welche Bedürfnisse stehen hinter ihrem Verhalten, welche Funktionen haben Religion oder Religiosität für sie?
Das Dossier wird im Format eines eBook erscheinen, das Sie auf Ihrem Tablet oder eBook-Reader lesen können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Hinsehen mit explizit

explizit machen, was implizit unter den Phänomenen vor sich geht, um zu verstehen, wie die postmoderne Lebenswelt nicht nur erscheint, sondern was ihre tieferen Impulse sind,
um so Religion ins Gespräch mit einer Gesellschaft zu bringen, die ihren Fortschrittsversprechen nicht mehr traut, die Grenzen der Freiheit ausgetestet hat und einen hohen Sicherheitsbedarf signalisiert.

explizit und hinsehen erkunden die durch die Digitalisierung tiefgreifend veränderten Kommunikationsmuster, um im Dialog mit dieser Kultur kreative Antworten zu entwickeln, für die jüngeren Zielgruppen neue Wege zur Religiosität freizulegen, spirituelle Zugänge zu erschließen, die Gottesfrage neu aufzuwerfen.

explizit und hinsehen sind keiner Richtung, keinem Geldgeber, sondern den Lesern verpflichtet.
Nicht so sehr “richtig”, aber dafür “wirklich katholisch”. Denn bei „richtig“ weiß einer, was katholisch ist, bei „wirklich“ entsteht das Katholische erst, wenn es aus mehreren Blickwinkeln wahrgenommen wird, so wie die vier sehr verschiedenen Evangelien verhindern, das „Phänomen“ Jesus auf eine Linie zu reduzieren. Das Katholische gibt es nicht einfach so, es ergibt sich.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Warum spreche ich Sie an?
Ich brauche Ihren Auftrag. Denn als Autor und Journalist kann ich heute keinen Verlag für meine Projekte gewinnen. Die Verlage sind noch an den alten Modellen orientiert. Sie wollen nicht in Modelle investieren, von denen sie nicht wissen, ob sie funktionieren. Wir, die Jungen, müssen ausprobieren, welche Formate funktionieren, um die Frage zu beantworten:

Wer wird in 5 Jahren noch soliden Journalismus machen?
Warum ist das ein Frage:
Schon heute kann ich als junger Mann allenfalls mit einem Minimalgehalt rechnen, wenn ich für eine Zeitung arbeite. Vor allem der Rückgang der Anzeigen, verbunden mit den Lesegewohnheiten der Jüngeren, hungern die Zeitungen aus. Sparen kann ein Verlag weder am Papier, noch am Druck und auch nicht bei den Austrägern, sondern nur an der Redaktion. Die Situation wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter verschlechtern. Wenn wir heute nicht neue Wege gehen, werden die alten sich auflösen.

Was für ein Journalismus wird in 5 Jahren die Qualität und die Grundversorgung sichern? Das Internet wird das Leitmedium sein, aber es braucht genauso Journalisten, die ihr Handwerk nach den bisherigen Regeln der Kunst ausüben.

Was können Sie heute tun: Uns junge Journalisten, die im Internet einen neuen Journalismus aufbauen, unterstützen. Wir brauchen direkt die Finanzierung durch ihre Leser, nicht wie bisher über ein Zeitungshaus. Es ist damit zu rechnen, dass ein großer Teil journalistischer Artikel nicht mehr gedruckt wird, sondern nur noch das, was über den Tag hinaus relevant bleibt. Das Aktuelle findet sich auf den Nachrichtenseiten, die Hintergründe zuerst auf spezialisierten Homepages und dann auch gedruckt.


Ich gehe als einer der ersten diesen Weg.
Mit 5,- Euro und 299 weiteren Förderern sichern Sie mir den Start.
Geben Sie mir für das Dossier zum Themenbereich „Religiosität der Jugend“ Ihren Auftrag
, nämlich dafür Beiträge zu schreiben und Autoren zu beauftragen. Mit explizit.net habe ich dafür eine Plattform.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Auch wenn das Internet das meiste kaum besser macht als die Medien bisher, eines erleichtert uns Jungen den Start: Journalismus im Internet braucht keine Druckmaschinen und Zeitungsträger, sondern nur Geld für die journalistische Leistung. Wenn die Finanzierung erfolgreich ist, bezahle ich mit dem Geld die Autorinnen und Autoren des Dossiers und das weitere Marketing für dieses Dossier, weitere Dossiers und für unsere Portale explizit.net und hinsehen.net.

Wer steht hinter dem Projekt?

Matthias Alexander Schmidt. , geb. 1986 in Berlin.
Ich bin Autor und Journalist im Internet. Ich liefere nicht nur Beiträge, sondern baue mit den Social Media, vor allem über die Communities, eine Leserschaft auf und erreiche die Jüngeren, die keine gedruckte Zeitung mehr abonnieren.

Ich bin katholischer Diplom-Theologe, Journalist, Autor und pädagogischer Begleiter.

Ich arbeite, gemeinsam mit anderen jungen Journalistinnen und Journalisten, an der katholischen Wochenzeitung hinsehen.net, dem unabhängigen katholische Nachrichtenportal kath.de und dem Portal explizit.net.

Von 2009 bis 2012 war ich erst Redakteur und dann Chefredakteur des unabhängigen katholischen Nachrichtenportals kath.de.

Außerdem begleite ich Kinder und junge Erwachsene in der Bildungsarbeit des Bistums Limburg. Ich bin ehrenamtlich im Vorstand des Vereins Gerne katholisch e.V. Ich lebe in Offenbach am Main.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter betreute ich von 2010-2011 und 2014-2015 das Studienprogramm „Medien und öffentliche Kommunkation“ an der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt.

In Berlin aufgewachsen habe ich bereits als Freiwilliger in Brüssel sowie als Student in Frankfurt und in Spanien gelebt. In Rom habe ich die deutsche Redaktion von Radio Vatikan unterstützt. Ich spreche Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Spirituell und theologisch fühle ich mich der Gesellschaft Jesu, dem Jesuitenorden verbunden.

Impressum
Matthias Alexander Schmidt
Waldstr. 90
63071 Offenbach Deutschland

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