Ihr Ziel: Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten. Dafür hat Axel Steier und sein Team, vom Dresdner Seenotrettungsverein "Mission Lifeline", erfolgreich Spenden gesammelt. Mit einem eigenen Schiff wollen Sie aufs Mittelmeer. In seiner Heimatstadt Dresden fand Axel Steier nicht nur Befürworter seiner Idee. Neben dem öffentlichen Hass, musste er Angriffe, Ermittlungen und Prozesse aushalten. Fast zwei Jahre habe ich den Dresdner mit der Kamera begleitet - bis aufs Meer vor die libysche Küste.
8.176 €
12.000 € Fundingziel 2
179
Unterstützer*innen
Projekterfolgreich
17.03.2018

Endspurt - noch vier Tage und wir müssen spurten - mit Euch?

Markus Weinberg
Markus Weinberg3 min Lesezeit

Endspurt - noch vier Tage und wir müssen spurten - mit Euch?

Endspurt. 68% der Summe sind vier Tage vor Schluss beisammen. Sprintet mit uns mit zur Ziellinie, damit dieses Projekt noch erfolgreich wird. Schickt den Link an Freunde, Bekannte, Kollegen. Holt euch z.B. eine CD als Geburtstagsgeschenk, oder ein Kinoticket, seid ihr eine Institution oder ähnliches, bucht die Filmvorfühung inkl. Diskussionsabend - (Stichwort: politische Bildung) für 600 Euro - den Abend gestallten wir gemeinsam mit euch.
Einen riesen Dank an die 140 bisherigen Unterstützer (einige haben anonym gespendet, daher werden nicht alle angezeigt).

Was ist unser Ziel mit dem Film: Wir wollen aufs wichtige internationale Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig (da muss bis 05.05. eine Einsendung erfolgen).
Wir möchten das der Film sichtbar macht, was den meisten Menschen verborgen bleibt und nur ab und an, meist als Katastrophenmeldung, in das öffentliche Bewusstsein rückt.

Dabei ist unsere Geschichte hier zum großen Teil vor unseren Augen geschehen und passiert täglich - wir erzählen sie dokumentarisch am Beispiel von Axel Steier und seinem Team.
Wie sie sich zur Wehr setzen, gegen die Hetze und Anfeindungen von PEGIDA und ihnen Gleichgesinnte, die gewonnen Gerichtsprozesse. Auf der anderen Seite die große Solidarität der Menschen in Dresden, welche das Schiff „Lifeline“ finanziert haben, damit es erworben und überhaupt in See stechen konnte, wo die Bilder der dramatischen Rettungsaktion entstanden sind. Wo wir bei den Dreharbeiten von Milizen (mutmasslich libysche Küstenwache) beschossen wurden.
Aber auch was europäische Entscheidungen für praktische Auswirkungen haben, wird in dem Film ersichtlich.

Der Film zeigt, dass es Menschen gibt, die nicht machtlos sind, sondern die beinah unmögliches - versuchen möglich zu machen - trotz aller Schwierigkeiten.

Wir haben bis hierher viel weitere Unterstützung erfahren: die Bands, welche ihre Alben zur Verfügung gestellt haben, die Shampoo Show Macher, welche zwei Konzerte organisierten, Musiker die eigens Songs für uns geschrieben haben, oder Sophia Crüsemann, welche ihre Orchestermusik, den „Flucht Zyklus“ als Filmmusik bereit stellt.

Für uns heißt es jetzt noch einmal zu überzeugen, dass unsere Geschichte „Dresden Backbord“ unbedingt erzählt werden muss.

Hier noch einmal die harten Fakten fürs teilen.

Crowdfunding: DRESDEN BACKBORD - Die Mission der Lifeline
Noch vier Tage für ein erfolgreiches Funding.
>>Film unterstützen: Dresden Backbord - die Mission der 'Lifeline‘<<
www.startnext.com/dresdenbackbord
Der Trailer zum Film: https://vimeo.com/243875863

Kurzer Text zum teilen: Markus hat über einen längeren Zeitraum die Seenotretter von LIFELINE und ihre Auseinandersetzung mit PEGIDA per Kamera begleitet, ihre Arbeit und die Situation auf dem Mittelmeer bei der Rettung von Flüchtlingen dokumentiert.

Impressum
ravir film GbR
Heinrich-Cotta-Str.5
01324 Dresden Deutschland

ravir film GbR (Nadler, Göpfert, Jeßner)
Heinrich-Cotta-Str.5
01324 Dresden

Telefon: 0351 / 3 32 33 46
Email: [email protected]
Internet: www.ravir.de

Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Uwe Nadler, Felix Göpfert und Dorit Jeßner

Haftungshinwe