Projekte / Social Business
Probleme nicht verlagern, sondern vor Ort nachhaltige Lösungen schaffen. Armut, Hunger, Analphabetismus und Perspektivenlosigkeit können nicht durch eine "Spende" gelöst werden. Unsere Organisation bietet von Grund auf eine kostenlose solide Ausbildung und nachhaltige Lösungen am Brennpunkt. Schulisch übergreifend in die Praxisnahe Ausbildung, von dort an in die Organisationseigenen Firmen/Farmen bietet dies auf Lebenszeit die Sicherstellung der Familiären Versorgung.
Darmstadt
20 €
50.000 € Fundingziel
5
Fans
3
Unterstützer
62 Tage

Projekt

Finanzierungszeitraum 03.05.18 19:34 Uhr - 28.07.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum ab 2019
Fundingziel 50.000 €
2. Fundingziel 60.000 €
Das Geld wird sofort in den Bau der ersten Einrichtungen, Ausbildung der Lehrkräfte und bedarfsmittel wie: Saatgut, Werkzeugen, Lehrmittel erste Pumpen gesteckt
Aufbau von Unternehmen mit Afrikanischen Bürgern.
Kategorie Social Business

Worum geht es in dem Projekt?

Wir erbauen wirkungsvolle kompakte Bildungsstätten für die, die es am aller nötigsten haben.
Einen Campus der all übergreifend auf eine Perspektive und langfristig wachsende Wirtschaft blickt.
Und das komplett kostenfrei!

Die Organisation ist von ihren Gewerken so aufeinander abgestimmt, dass eine Grundversorgung für jeden sichergestellt wird.
Alle Jobs die verrichtet werden, dienen zunächst der Gemeinschaft, dass heißt: Die Kinder werden über Ihren Lebensweg ausgebildet und bekommen danach einen Job in den Organisationseigenen Unternehmen wie z.B Anbau> Verarbeitung> Endproduktion um ein vorhanden sein von Essen und Trinkwasser zu garantieren.
Alles darüber hinaus wird verkauft und die Lehrer bezahlt und die Arbeiter vergütet.
Sobald die Grundversorgung der Menschen sichergestellt ist, läuft das Projekt in Phase 2 über.

Hier werden Unternehmen mit unseren ausgebildeten Schülern aufgebaut um die afrikanische Wirtschaft weiter voran zu treiben. Auch ferne Produkte sollen für die Menschen erreichbar werden.

Beginnend mit dem Kindergarten:
Dort werden die Kinder kostenlos versorgt und werden auf die anstehende Schule vorbereitet.
Dies ist wichtig für die Eltern um deren Arbeit nachzugehen.

Weiterführend mit der Schule:
In der Schule erfahren die Kinder Bildung, sie lernen Fremdsprachen und lernen nützliches für ihren weiteren Lebensweg, vor allem die Thematik der Selbstversorgung und Wirtschaftlichkeit findet hier ihren Schwerpunkt. In Arbeitsgruppen werden Projekte wie: Haushalt, Landwirtschaft und Energie realisiert.

Übergehen in die Ausbildung:
Hier werden die jungen Erwachsenen zunächst in den wichtigsten organisationseigenen Ausbildungsberufen Ausgebildet. Diese sind optimal aufeinander abgestimmt. Landwirt, Müller, Bäcker, Fleischer, Brunnenbauer, Solartechniker, Hausbauer und Werkzeugschmied.

Übergehend in die Berufe:
Nun besteht die Möglichkeit der Beschäftigung in den Organisationseigenen Firmen.
Dort wird das gelernte unter Aufsicht der Experten angewendet, um die Versorgung der Bildungsstätte und all deren Beteiligten mit Grundnahrungsmittel zu versorgen.
Alles weitere produzierte wird verkauft und die Arbeiter darüber hinaus gerecht vergütet.
Jeder der Teil dieser Bildungsstätte ist, bekommt somit automatisch als Grundsicherung Essen und Wasser kostenlos.


Sobald diese Grundsicherung erreicht ist, läuft das Projekt in Phase 2 über.

Zusammen mit den Arbeitern wird die Organisation nachhaltige Wirtschaftsfördernde Unternehmen aufbauen, um Arbeitsplätze zu schaffen, benötigte Güter direkt im Land zu produzieren und einen Schritt weiter in eine erfolgreiche Wirtschaft zu blicken.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziele:

  • Beseitigung der Hungersnot
  • Grundsicherung bieten
  • Perspektiven ermöglichen
  • Schulbildung sicherstellen
  • Ausbildung bieten
  • Arbeitsplätze schaffen
  • Wirtschaft fördern


Zielgruppe:

  • perspektivenlose Kinder
  • regionen mit Hungersnot
  • regionen ohne Perspektive

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Probleme nicht verlagern, sondern vor Ort nachhaltige Lösungen schaffen lautet die Devise.
Armut, Hunger, Analphabetismus und Perspektivenlosigkeit können nicht durch eine "Spende" gelöst werden.. auch nicht durch eine einzelne Schule.
Was kommt danach ?

Die Lösung ist ein Komplettsystem, welches nicht die Frage nach einem einzelnen Problem löst, sondern es sich zu Aufgabe nimmt eine allübergreifende, nachhaltige und dauerhafte Lösung am Bedarfsort zu bieten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird sofort in den Bau der ersten Einrichtungen, Ausbildung der Lehrkräfte und bedarfsmittel wie: Saatgut, Werkzeuge, Lehrmittel, Pumpen und Technik gesteckt.

(Zukünftig soll dies selbst hergestellt werden)

Wer steht hinter dem Projekt?

Auf unseren Reisen durch Kriesengebiete konnten wir Missstände ausfindig machen, Ursachen erkennen und zielführende Lösungen erarbeiten.

Wir Luka Döllner & Pascal Weiland und unser Netzwerk aus Ökologie-/ Wirtschaftsstudenten, Architekten, Landwirten, Technikern, Handwerkern, Lehrern ... bieten uns ein gebündeltes KnowHow zum Aufbau dieses Projektes.

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