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Projekte / Mode
Dyami Clothing versucht Mode, Bewusstsein und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Denn, heute tragen wir Kleidung eher aus Gründen der Ästhetik und lassen die Möglichkeit außer Acht, dass unsere Kleidung etwas aussagt, über uns selbst und Dinge die uns bewegen. Sei es durch die Musik die wir lieben oder ein Thema das uns bewegt. Mit Dyami Clothing soll neben Nachhaltigkeit, Qualität und Transparenz, dem Träger wieder etwas Bewusstsein und Identität mit auf den Weg gegeben werden.
667 €
8.500 € Fundingziel
31
Fans
17
Unterstützer
Projekt beendet

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.06.17 15:51 Uhr - 12.07.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Mai bis September 2017
Fundingziel 8.500 €
2. Fundingziel 12.000 €
Stadt Koblenz
Kategorie Mode

Worum geht es in dem Projekt?

Wie kam es zur Idee?
Die Idee eigene Klamotten zu machen kam nicht von ungefähr. Nach einigen Wachstumsschüben passten mir Klamotten immer unregelmäßiger und gefielen mir mit der Zeit noch weniger. Letzten Endes hatte ich einen vollen Kleiderschrank, trug aber nur einige wenige Kleidungsstücke, jene, die angemessen passten oder mir sehr gefielen.

Als meine Lieblingskleidungsstücke rar wurden und ich sie nicht mehr nachkaufen konnte, sagte ich mir voller Verzweiflung: "Hey, mach doch einfach deinen eigenen Kram, dann hast du Ruhe und wenn du wieder Lust auf dieses eine Shirt hast, machst du dir einfach nochmal zwei oder drei."

Doch dies ist nicht so einfach. Meine Idee reift nun schon seit ca. 5 Jahren, sie ist auch noch nicht zu 100% perfekt. Jedoch habe ich nun folgenden Punkte gefasst, die mir selber als Verbraucher wichtig sind und somit auch mit Dyami umgesetzt werden sollen.

Idee
(folgende Auflistung erfolgt ohne Rangfolge, jeder Aspekt ist gleich wichtig)

1. Faire Bedingungen bei Textilproduzenten sollen unabdingbar und immer bestehen, falls möglich soll sogar eine eigene deutsche oder zumindest europäische Produktion im angemessenen fairen Rahmen angestrebt werden.

2. Bei Wertschöpfung der Produkte soll auf Qualität geachtet und möglichst auf umweltschädliche Produktionsmittel verzichtet werden. Da sich Qualität und schadfreie Produktionsmittel zum Teil ausschließen, liegt hier der Augenmerk auf der Qualität. Produkte müssen so gestaltet werden, dass sie eine lange Lebensdauer aufweisen und sich zum Verschenken oder Wiederverkauf (z. B. auf einem Flohmarkt oder Kleiderkreisel) eignen.
(aktueller Stand: alle Stoffe sind fairgehandelt, die meisten aus organischer Biobaumwolle oder ähnlicher Biofaser. Die Textilfarbe jedoch ist eine Plastisolfarbe, eine widerstandsfähige und qualitative Farbe, herkömmlich aus Kohlenstoff. Jedoch verwenden wir eine Farbe ohne PVC).

3. Transparenz und Mitbestimmung sollen eine Rolle spielen. Was wird genau wie und wo produziert? Warum kosten die Dinge was sie kosten? Was sind die Fixkosten? Was hab ich mir dabei gedacht, was hat mich dazu bewegt ein Shirt so zu entwerfen?
Aber auch: Worauf habt ihr Lust? Gibt es Klamotten, die ihr nochmal gerne im Sortiment sehen wollt? Was kommt als nächstes? Pulli, Kappe, Alloverprints, Mantel oder Duft?
Ihr sollt wissen was abgeht und könnt an manchen Meilensteinen sogar mitentscheiden.

4. So weit es sich anbietet, gibt es für jegliches Kleidungsstück: Fakten, Hintergrundwissen, Musiktipps, Dokus, Artikel, einfach Wissenswertes zum anbietenden Thema. Des Weiteren Inspirationsansätze die euch zeigen, was beim Entwerfen in mir vorging. Außerdem, Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren, falls ein Interesse besteht. Es soll nicht erzwungen werden, aber ein gewisses Bewusstsein zu schaffen, ist auch eines der Ziele von Dyami.

5. Mit jedem Artikel soll ein kleiner Teil an Mensch und Umwelt zurückgegeben werden. Hier sind bisher 3 € pro Artikel vorgesehen. Hier wären wir frei, welche(s) Projekt(e) Dyami unterstützen soll. Sei es Umwelt und Tierschutz NGO‘s wie Greenpeace oder Seasheppard, oder Kinderhilfsorganisationen wie SOS Kinderdörfer oder Metro World Child.
Das genaue Ziel könnt ihr mitentscheiden, da ich es besonders wichtig finde, wohin die Reise des gespendeten Geldes geht. Vor allem, eine transparente Darlegung wie das Geld eingesetzt wird. Ab Kampagnen-Beginn wird jeder Euro auf Seite gelegt, bis ein entsprechendes Ziel gefunden ist.

6. Kleidung die für etwas steht, sei es inhaltlich oder stilistisch. Kleidung, auf die du und ich einfach jeden Tag Lust haben sie aus dem Schrank zu holen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziele der Unternehmung
1. Fair und ressourcensparend
2. Qualität schaffen
3. Transparenz und Mitgestaltung
4. Bewusstsein schaffen
5. etwas zurückgeben
6. Streetwear die bockt

Für wen?
Jeder, der Lust auf alltägliche Klamotten hat oder wer Kleidung liebt, aus funktionellen und/oder stilistischen Gründen. Ganz gleich ob du zehn mal das gleiche Shirt im Schrank hast, weil du dieses einzige Shirt so feierst, oder du zwischen einigen Lieblingen wechselst.
Zusätzlich auch jeder der Streetwearmode und Musik mag, sei es HipHop, diverses aus der Rockkultur oder Queerbeet. Jeder, der passende Mode zu seinem Lebensstil sucht, sei es einfach casual oder im Bereich Skate und Freizeit (einfach alles).
Für jede und jeden, sei es du trägst Mode einfach so, oder du denkst dir etwas dabei und hast selber ein gewisses Bewusstsein, was du vielleicht mit anderen teilen möchtest.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Kleidung ist heutzutage ein Aushängeschild der inviduellen Persönlichkeit geworden. Die westliche Kultur trägt Mode aus zweckmäßigen Gründen schon Lange nicht mehr. Mode muss uns persönlich gefallen, ansonsten tragen wir sie nicht. Herkunft und Produktionskette interessieren uns daher wenig.
Ferner schaffen es heute wenige Firmen, beständige Produkte zu liefern. Produkte sind häufig begrenzt und Jahre später nicht mehr erhältlich. Wo bekommt man dann die neue "Klamotte" her, an die man sich so gewöhnt hat?

Und hier freue ich mich, mit euch zusammenzuarbeiten. Es soll nicht jeder Trend am Leben erhalten werden, aber einige Kleidungsstücke, die euch besonders gefallen haben und ihr nochmal gerne haben würdet, können ab einem gewissen Bedürfnis wieder ins Sortiment kommen. Oder in abgewandelter Form für die, die es beständig mögen aber auf kleine Details Wert legen.

Nichtsdestotrotz will Dyami die Brücke zwischen Streetwear vs. Fairness und Bewusstsein sinnvoll schlagen. Fair und dennoch stylisch, sowie bewusst und nebenher etwas unterstützen. So lautet die umfangreiche aber simple Idee von Dyami und hofft, mit euch etwas Neues zu schaffen.
Wenn ihr das nicht so seht und es euch um den reinen Style geht, seit ihr dennoch mehr als nur willkommen, denn ihr tut unbewusst etwas Gutes =)
Somit hat jeder etwas davon, jeder der reine Streetwear möchte, jener der Streetwear und Fairtrade besonders wichtig findet und auch jene, die all das wichtig finden und nebenher etwas über den Tellerrand der Modeschöpfung schauen möchten.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sobald die Kapagne erfolgreich war, werden alle nötigen Schritte eingeleitet, um jedes Dankeschön, fristgerecht, an den Mann und die Frau zu bringen. Die Shirts bekommen einen letzten Feinschliff, in dem sie noch entsprechende Labels am Bund und Ärmel bekommen.
Der Privatkredit bei der Familienbank (Bruder) wird abbezahlt, da Shooting und Designerstellung aus eigener Tasche vorgestreckt wurden. Hierfür ist die Fundingschwelle von 8.500€ für vorgesehen.

Jeder gesammelte Euro, der für einen Spendenpott bestimmt ist, wird auf Seite gelegt und für ein passendes Projekt vorgesehen (hier stehen noch einige Dinge im Raum)

Bei einer Summe von 12.000€ wird geschaut was als nächstes kommt. Caps oder Sweater/Hoodies wären unter anderem auf dem Plan, sowie einige Shirtideen. Hier würde ich es erstmal simpel halten, Batikfärbungen und schlichte Prints schweben mir vor, müssten aber bei größer Produktion koordiniert werden. Zwei bis drei Shirt-Mottos, mit gewissem Musikbackground, sind ebenfalls vorformuliert.
Lasst euch überraschen und gebt bei Ausformulierung (durch Videoblog an euch) euer Feedback =)

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Damian Peifer. Ich studiere derzeit im 8. Semester Psychologie und Management an der Uni Koblenz. Die Idee, eigene Klamotten zu kreieren, kam mir, als ich wegen meiner Körpergröße kaum noch Shirts und Pullis fand, die mir passten.

Dyami kam nach 5 Jahren dabei heraus.

Impressum
Dyami Clothing
Damian Peifer
Am Wäldchen 19
56826 Lutzerath Deutschland

Kuratiert von

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IDEENWALD ist eine regionale Crowdfunding-Plattform der akademischen Gründungsförderer von Rheinland-Pfalz & Saarland. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, insbesondere kreativen Gründerinnen und Gründern aus der Region eine Möglichkeit zu bieten, um Unterstützung ihrer Ideen zu werben. Rhei...

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