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Projekte / Film / Video
Eigenleben
Als Benni und Lana in ihre erste, gemeinsame Wohnung ziehen, versuchen sie, alles Vorherige zurück zu lassen. Was aber unausgesprochen zwischen ihnen steht: Lana ist durch eine zurückliegende Vergewaltigung traumatisiert. Je länger und enger sie zusammen leben, desto stärker bahnt sich ihre Krankheit den Weg in die Beziehung, die langsam zu erbrechen droht­ und mit ihr die beiden jungen Menschen.
Köln
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 Eigenleben

Projekt

Finanzierungszeitraum 21.08.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 12.09.2016-18.09.2016
Fundingziel 3.000 €
Stadt Köln
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

„Eigenleben“ erzählt von einer Liebesbeziehung: Benni und Lana haben nicht sehr lange darauf gewartet, zusammen zu ziehen. In fast jugendlichem Übermut haben sie kurzerhand beschlossen, dass Benni bei ihr einzieht. Anfangs haben sie eine gute Zeit miteinander. Sie will unbedingt Malerin werden und arbeitet hart an ihrer Bewerbung für eine unsthochschule, Benni geht seinem Job als Schreiner nach. Alles scheint gut zu laufen. Doch sie haben sich überschätzt. Lana, die ein schweres Trauma erlitten hat, kann das Zusammenleben immer schwerer ertragen. Benni, der darum weiß, versucht ihr zu helfen und souverän zu bleiben. Jedoch das Misstrauen, die falschen Anschuldigungen, das selbstverletzende Verhalten, die Alpträume und Phasen von geistiger Verwirrung werden bei Lana immer heftiger. Benni verliert langsam jede Hoffnung auf Besserung und gerät mit Lana zusammen in einen gefährlichen Strudel aus Schuld und Selbsthass...

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

"Eigenleben" soll ein realistischer Film übder die Folgen von Vergewaltigung und den Umgang damit werden. Die Intension der Story ist es, aufzuzeigen, dass solche Traumata den menschlichen Geist in einer Weise schädigen können, die ein normales, soziales Zusammenleben prekär bis unmöglich macht. Dadurch soll auf die große Wichtigkeit dieses Themas, das uns alle angeht, hingewiesen werden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir sind junge Filmemacher und versuchen mit unseren Projekten die Zuschauer zu begeistern oder zum Nachdenken anzurgen. Wir wollen die Geschichte von "Eigenleben" unbedingt auf die Leinwand bringen, allerdings brauchen wir tatkräftige Unterstützung dabei!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in alle Gewerke, die in einer Filmproduktion mitwirken und wird somit im Film sichtbar sein. Mithilfe des Crowdfundings wollen wir den Hauptteil unseres Budgets finanzieren. Wir werden das Geld hauptsächlich für technisches Equipment, eine gute Ausstattung, Kostüme, Transportkosten und Verpflegung einsetzen.
Nur so wird der Film ein voller Erfolg!

Wer steht hinter dem Projekt?

Vincent Sander, Regisseur und Autor, studiert im sechsten Semester an der Macromedia Hochschule in Köln. Nachdem er dort zwei Kurzfilme realisiert hat, bringt er 2016 seinen ersten 30-Minüter "Dropout" heraus. Nebenbei schreibt er Musik für Kurzfilme.

Kerstin Blumberg, Produzentin, schloss ihre Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin im Fachbereich Medien und Kommunikation 2013 ab. Die Fernsehlandschaft kennt sie durch ihre Arbeit beim WDR. Sie studiert im sechsten Semester Filmregie an der Macromedia in Köln,ist zudem auf Produktion spezalisiert. 2014 war sie in diesem Bereich an "Blaubeermeise" und 2016 an "Löffel" beteiligt.

Lennart Stahlberg, Produzent, studiert Regie an der Macromedia Köln und ist aktuell im sechsten Semester. 2014 führte er Regie bei der Verfilmung seines Kurzfilmdrehbuches "Überfordert". Weiterhin wirkte er als Regieassistent bei "Dropout" von Vincent Sander mit.

Kevin Abitz ist Autor und studiert im sechsten Semester an der
Macromedia Köln. Er schrieb die Drehbücher zu diversen Uni­ Kurzfilmen, wie zum Beispiel „Home Sweet Home“ (erscheint 2016) und dem NRWision Fernsehkurzfilm „Hinter verschlossenem Vorhang“.

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