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Projekte / Theater
EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL
EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL - Diplominszenierung des 3. Studienjahres des Fachbereichs Schauspiel der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Einige Nachrichten an das All stellt die eigene Existenz der unausweichlichen Vergänglichkeit des Lebens gegenüber und macht so den Umgang mit Überforderungen des Lebens und mit einer generellen Unfassbarkeit zum Thema.
Alfter
3.015 €
3.000 € Fundingziel
67
Fans
15
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL

Projekt

Finanzierungszeitraum 09.02.16 09:55 Uhr - 29.02.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum März 2016
Fundingziel 3.000 €
Stadt Alfter
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

Einige Nachrichten an das All ist ein Text, der vom Zusammenhanglosen der Welt erzählt, sich an die Unmöglichkeit, das Zusammenhanglose zu begreifen, wagt und sich zuallererst an sich selbst abarbeitet: Worte gegen Sprachlosigkeit sucht, an der Illusion einer Geschichte zweifelt, Erzählebenen ständig unterbricht, durch Fußnoten, die immer länger werden. Das Stück erweitert sich selbst, weit über die Grenzen der Fantasie hinaus und läuft immer wieder ins Leere. Seine Dramaturgie ist niemals geradlinig, zerstört sich selbst und baut sich wieder auf. Lotz greift ein altes Thema neu auf, befragt die Gegenwart nach dem Sinn und dem Nichts und was uns als Menschheit beschäftigt. Seine Figuren wissen um das Chaos, sie alle ringen mit ihrem Leben, aber weil sie trotzdem hier sind, beschließen sie, um die eigene Daseinsberechtigung kämpfen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir haben uns gefragt, ob wir überhaupt noch fähig sind an etwas zu glauben und wenn, in welcher Form wir glauben.
Wie wir Entscheidungen treffen (sollten), die unser Leben nachhaltig beeinflussen und was es heißt „das Richtige zu tun“. Was mit uns passiert, wenn wir als Kinder einer Wohlstandsgesellschaft, die hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist, aufwachen aus einer Art Rauschzustand des (Da)Seins und uns mit politisch und gesellschaftlich bedrohlichen Zuständen auseinandersetzen müssen.
Es ist ein Projekt unserer Zeit. Ein Projekt der "Generation Y".

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Wir sind ein junges und dynamisches Ensemble und stehen kurz vor unserem Schauspieldiplom. Mit diesem Stück schließen wir ein vierjähriges Studium ab und stellen uns damit in der deutschsprachigen Theaterlandschaft vor.
Wir wollen mit diesem Stück ein Thema ansprechen, das uns selbst betrifft, weil es die existentielle Frage nach dem Sein und dem Warum stellt. Als junges Ensemble werden wir gemeinsam mit dem Zuschauer diese Frage abarbeiten. Wir begeben uns auf die Suche nach unseren Ängsten und Sehnsüchten, in den Kampf um die eigene Existenz- und Daseinsberechtigung und gegen den Stillstand und unsere Handlungsunfähigkeit. (Wir hinterfragen die Gesetzmäßigkeit von Zeit, Raum und Materie, von Tod und Leben, von Theater, Sprache und Realität.)

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir brauchen konkret finanzielle Unterstützung für die Miete/Kauf von Video-, Ton- und Beleuchtungstechnik. Da alle Beteiligten ohne Gewinnabsicht arbeiten, wollen wir zumindest die Unkosten/Aufwandsentschädigung abdecken.
Auch die Gastspieltour durch Deutschland und Österreich wird dadurch realisiert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Anna Katharina Winkler (Regie)
in Graz geboren, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Sie inszenierte u.a. an der WLB Esslingen „Die Irre von Chaillot“ von Jean Giraudoux (2014), „Königs Moment“ von Jan Neumann (2012) und „Kampf des Negers und der Hunde“ von Bernard Marie Koltès (2010).
In der freien Szene inszenierte u.a.; am Theater Phönix „Das Ende einer Geschichte“ von March Höld (UA, 2010, Linz); am Theater in der Drachengasse (2011 und 2012, Wien); an der Garage X im Rahmen des jährlichen Nachwuchsprojektes (2012, Wien); im Palais Kabelwerk „Tropfen auf heisse Steine“ von R.W. Fassbinder (2013, Wien). 2014/15 assistierte sie am Berliner Ensemble Claus Peymann und Philip Tiedemann. Für den Greizer Theaterherbst 2015 inszenierte sie gemeinsam mit Dominik Schiefner das Eröffnungsspektakel "Irgendwie anders". www.annakatharinawinkler.com

Dominik Schiefner (musikalische Leitung)
Dominik Schiefner studierte von 2000 bis 2004 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Von 2004 bis 2007 war er am Schauspiel Zittau als Schauspieler und musikalischer Leiter tätig. Seither arbeitet er freischaffend u.a. am Schauspiel Leipzig, am Schauspiel Frankfurt, am Volkstheater Rostock, dem Bayerischen Staatsschauspiel, der Schaubühne Berlin und dem Staatsschauspiel Dresden. Seit 2009 ist er Lehrbeauftragter der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig und der Alanus Hochschule Alfter. www.dominik-schiefner.de


Friedrich Kühtz (Regieassistenz)


Jan W. Vahl (Kostüm)


Rene Fusshöller (Bühnenbild)


Schauspielensemble (Studierende des 3. Jahrgang Schauspiel der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn)
Olga Artes, Dimitrij Breuer, Lean Fargel, Cem Göktas, Thomas Hospes, Esra Kreder, Yasmin Münter

Impressum
Cem Göktas
Richard Wagner Str. 14
53115 Bonn Deutschland

Partner

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