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Projekte / Community
e-chauffiert | Schülerbeförderung mit Elektro-Bus
Im Landkreis Vorpommern-Rügen entfällt zum Schuljahreswechsel die Bezuschussung der Schülerfahrkarten zu allen „örtlich nicht zuständigen” Schulen. Damit wird für ca. 1 700 Schüler die Busfahrkarte unattraktiv bis unerschwinglich. Bezogen auf dieses Projekt, bedeutete der Umstieg auf Privatfahrzeuge rund 360 km an Fahrtstrecke je Tag und mehr als 6 700 € an reinen Kraftstoffkosten p. a. Die Lösung ist der Einsatz eines einzelnen Busses – elektrisch angetrieben, ohne schädliche Emmissionen.
Trent
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.
 e-chauffiert | Schülerbeförderung mit Elektro-Bus

Projekt

Finanzierungszeitraum 30.06.16 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum bis Anfang September 2016
Fundingziel 250.000 €
Stadt Trent
Kategorie Community

Worum geht es in dem Projekt?

Es geht bei diesem Pilot um nicht weniger als die Einführung der Elektromobilität in den Alltag auf Deutschlands größter Insel Rügen.

Grundsätzlich könnte damit zu jeder Zeit an jedem Ort begonnen werden. In diesem Fall aber ergeben sich Startzeitpunkt und -Ort durch eine Änderung bei der Bezuschussung von Schülerzeitfahrkarten.

Im Landkreis Vorpommern-Rügen entfällt mit Schuljahreswechsel die Bezuschussung der Fahrten zu örtlich nicht zuständigen Schulen. Diese Änderung bedeutet für betroffene Familien in den meisten Fällen einen Mehraufwand je Monat und Kind in Höhe von 50 €.

Wer sind die Betroffenen? Von den rund 8 700 Schülerinnen und Schülern im Landkreis betrifft die Regelung ca. 1 700 und damit etwa 20 % aller schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen.

Die übrigen Schüler (knapp 7 000) erhalten die Tickets weiterhin vollständig kostenlos, da aus Landesmitteln finanziert, was vor dem Hintergrund, daß die örtlich zuständige Schule nicht zwangsläufig diejenige mit der kürzesten Entfernung zum Wohnort ist, aus Sicht des Kreises mindestens wirtschaftlich wenig nachvollziehbar ist.

Schulpflichtige werden im Rahmen der Schülerbeförderung ungleich behandelt; die Wahlfreiheit der Schule durch die exorbitante Mehrbelastung der Familien deutlich eingeschränkt.

Sämtliche Bemühungen der Vertreter der Eltern im Großkreis um eine gesetzliche Änderung zur Wiederherstellung der Gleichbehandlung von Schulpflichtigen bleiben bisher ungehört.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Zugegeben, die Zielgruppe innerhalb dieses Projekts ist – erst einmal – überschaubar. Es sind Eltern von Kindern, die eine Schule auf Rügen besuchen.

Das Ziel ist gemäß Titel und Untertitel des Projekts die alternative und gleichzeitig alternativlose Beförderung von Schülern mittels Elektro-Schulbus – zuverlässig, ökologisch verträglich & ökonomisch fair.

Da sich das Projekt als Pilot mit Vorbildcharakter versteht, ist die Zielgruppe nahezu beliebig erweiterbar. Geht es hierbei um die Finanzierung eines Busses, so ist wünschenswert und vorstellbar, daß weitere Fahrzeuge auf der Insel folgen – per Schwarm finanziert oder privat und gewerblich initiiert.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Zwei Säulen tragen die Idee: Die Gewährleistung der Schülerbeförderung und der Einsatz von umweltverträglichen Technologien.

Aus diesen resultieren diverse Vorteile: zeitliche und wirtschaftliche Entlastung der Familien, deutliche Entlastung der Umwelt.

Ein elektrisch angetriebener Schulbus dieser Größe ist in Deutschland einzigartig. e-chauffiert ist innovativ, ökologisch sinnvoll, ökonomisch fair und angesichts mangelnder Alternativen unumgänglich.

Ein Gedanke noch: Diess Projekt ist seiner Natur gemäß im „Hochpreissegment” angesiedelt. Heruntergebrochen läßt sich aber feststellen, daß, wenn jeder bei startnext Angemeldete nur 50 Cent beisteuern würde, das Projekt bereits deutlich erfolgreich finanziert wäre.

Gehen wir's an.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wie beim Gros der hier vorgestellten Projekte wird das Geld verwandt für die Projektidee, hier die Anschaffung des Busses, eine Rücklage, die Gebühren für Bank und nicht zuletzt das Portal.

Sofern mehr Geld zusammenkommt, als für dieses Projekt benötigt, wird dieses für weitere Elektrofahrzeuge – dann in PKW-Größe – und den Ausbau der Ladeinfrastruktur verwandt. Die Fahrzeuge könnten, sofern benötigt, ebenfalls im Rahmen der Schülerbeförderung genutzt werden oder an Urlaubsgäste vermietet.

Ziele sind immer die Verbreitung und Stärkung der elektrisch angetriebenen Mobiltät.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wurde ersonnen von mir, Frank Sonneborn.

Meinen Zugang zum Thema Elektromobilität verdanke ich einem Professor der FH Bielefeld, der in den frühen neunziger Jahren ein „Linearfahrzeug” entwickelte. Elektrische Mobilität allgemein ist bedeutend älter. Die ersten selbstgelenkten Indiviual-Fahrzeuge waren Elektrofahrzeuge. Der Nachteil, der zum 'Dornröschenschlaf' derer führte, war das Fehlen adäquater Energiespeicher.

Diese Herausforderung ist heute gelöst.

Impressum
Marianne Sonneborn
Marianne Sonneborn
Nevigeser Straße 119
42113 Wuppertal Deutschland

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