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Hallo, wir sind eine engagierte studentische Initiative der RWTH Aachen. Da uns sowohl der Umweltschutz als auch die zunehmende Plastikverschmutzung der Meere sehr beschäftigen, haben wir mit der Entwicklung unseres Plastractors begonnen. Seine Aufgabe ist erst die Detektion und dann natürlich die Entfernung von Mikroplastik. Dafür setzen wir auf einen natürlichen Ansatz mit magnetischen Bakterien kombiniert mit modernster, sauberer Biotechnologie.
540 €
2,000 € Funding goal
23
Supporters
Project finished
 Plastractor - Befreie Wasser von Mikroplastik
 Plastractor - Befreie Wasser von Mikroplastik
 Plastractor - Befreie Wasser von Mikroplastik
 Plastractor - Befreie Wasser von Mikroplastik

Project

Funding period 8/1/19 6:51 PM o'clock - 10/1/19 11:59 PM o'clock
Realisation period Bis zum 1. November 2019
Funding goal 2,000 €

Die Arbeit im Labor kostet Geld. Wir benötigen Labormaterial und -geräte, um unser Projekt umzusetzen. Hilf uns dabei!

2nd Funding goal 8,000 €

Wir wollen unsere Idee weltweit verbreiten. Dazu reisen wir nach Boston, um unser Projekt vor Fachpublikum vorzustellen - denn die Zukunft gelingt nur zusammen.

Category Environment
City Aachen
What is this project all about?

Unser Projekt: Der Plastractor

Da sowohl der Umweltschutz als auch die zunehmende Plastikverschmutzung zurzeit in aller Munde sind, haben wir den Entschluss gefasst, uns dieser Thematik anzunehmen und den Startschuss für die Entwicklung unseres Plastractors gegeben.
Die Aufgabe des Plastractors ist die Detektion und Entfernung von Mikroplastik aus Flüssigkeiten auf biologischer, chemischer und physikalischer Basis.
Mit Hilfe der magnetischen Mikrobe des Jahres 2018 Magnetospirillum, verknüpft mit spezifischen Bindeproteinen für verschiedene Plastik-Arten, soll der Plastractor dazu in der Lage sein, das freischwimmendes Mikroplastik zu binden. Über Magnete kann das gebundene Plastik nun auf mechanischer Basis herausgefiltert werden.
Ist die Detektion erst einmal gelungen, wollen wir die verschiedenen Arten des Mikroplastiks genauer filtern. Dadurch soll gewährleistet werden, dass auch die kleinen Plastik-Partikel weiterverwendet werden können – denn Recycling klappt nur, wenn die Stoffe einen hohen Reinheitsgrad aufweisen. Das unterscheidet unseren Ansatz von den schon bereits existierenden Mikroplastikfiltern.

[Das Projekt läuft im Rahmen des iGEM Wettbewerbs.
iGEM (international Genetically Engineered Machine) ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb der synthetischen Biologie. Seinen Ursprung fand der Wettbewerb 2003 am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und wird seit 2012 von der non-profit Organisation “iGEM-Foundation“ veranstaltet. Der Wettbewerb verbindet Ingenieurwissenschaften und Biologie und gibt engagierten Studierenden aus aller Welt die Möglichkeit, ein Jahr lang an einem selbst gewählten Projekt zu arbeiten.
Ziel des Projekts ist es mit molekularbiologischen Methoden Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Es wird an Problemen ganz verschiedener Fachrichtungen gearbeitet, wie etwa im Bereich der Energie und Umwelt und an Fragestellungen der medizinischen Diagnostik und Lebensmittelversorgung. Das enorme Potential biosynthetischer Ansätze soll hier in einem sicheren und verantwortungsbewussten Rahmen genutzt werden.]

What is the project goal and who is the project for?

Unsere Ziele sind zum einem die Anbindung des Mikroplastiks an die magnetischen Partikel der Magnetospirillen über spezifische Bindepeptide.

Zum anderen bauen wir eine auf Magneten beruhende Abtrenn- und Sortieranlage, wo wir das Mikroplastik einsammeln können, nachdem die Bakterienpartikel es eingefangen haben.

Desweiteren wollen wir auf das Thema aufmerksam machen und Veränderung anstoßen. Wir planen mehrere Veranstaltungen um der Öffentlichkeit das Thema näher zubringen sowie über die bahnbrechenden Möglichkeiten der synthetischen Biologie zu informieren.

Why would you support this project?

Als Studierende müssen wir das Projekt selbstständig organisieren, strukturieren und finanzieren. Aus diesem Grund sind wir auf die finanzielle Unterstützung von Spendern angewiesen.
Wenn sie die Problematik des Mikroplastiks genauso wie wir erkannt haben und studentische Iniative fördern möchten, würden wir uns sehr freuen Sie an unserem Projekt teilhaben zu lassen.
Weitere Informationen finden sie auf unserer Webseite.

How will we use the money if the project is successfully funded? 

Mit dem Geld würden wir vor allem Forschungsaufwendungen wie Materialien und Geräte finanzieren.

Zusätzlich wird ein Teil des Geldes für sogenannte Human Practices aufgewendet. Darunter fällt die Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation mit anderen iGEM Teams. Zum Beispiel organisieren wir universitäre Fachvorträge oder Informationsveranstaltungen für Schüler.
Neben nationalen und europäischen Treffen der Teams teilnehmender Hochschulen findet eine abschließende Präsentation der Projekte in Boston statt. Dort stellen fast 6.000 Studierende den anderen Teams und einer Jury internationaler Wissenschaftler ihre Projekte vor.

Who are the people behind the project?

Wir sind ein zehn köpfiges studentisches Team der RWTH Aachen, welche mit mehr als 44.000 Studierenden die größte technische Hochschule Deutschlands ist. Unser Team setzt sich sehr interdisziplinär zusammen aus Studierenden der Biologie, Biotechnologie, Physik und Elektrotechnik. Wir sind alle Anfang bis Mitte 20 und viele haben sich ein Urlaubssemester genommen, um nur an dem Projekt arbeiten zu können.

Website & Social Media
Legal notice
iGEM Aachener Forschungsverein
Jana Schnuch
Kirberichshofer Weg 37
52066 Aachen Deutschland

Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Aachen, Vereinsnummer: VR 5751
Vereinsvorsitz: Jana Schnuch, Gereon Fischer

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