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Projekte / Literatur
... ist die erste deutschsprachige Biografie Mordechaj Gebirtigs (1877–1942), dem »Vater des jiddischen Liedes«. Gebirtig wurde von den Nationalsozialisten ermordet, doch seine Lieder haben überlebt und werden noch heute weltweit gesungen. Uwe von Seltmann schreibt ein Buch über einen außergewöhnlichen Poeten und nimmt uns mit auf eine Reise ins Jiddischland, reich bebildert und voll neuer Entdeckungen.
Erlangen
3.200 €
3.000 € 2. Fundingziel
49
Fans
61
Unterstützer
Projekt erfolgreich
11.12.17, 15:02 Joseph Felix Ernst
Am 9. Dezember 2017 endete die Finanzierungsphase von "Es brennt - Leben und Werk Mordechaj Gebirtigs" auf Startnext. Wir freuen uns sehr, dass wir das Funding erfolgreich mit 3200 € abschließen konnten! Deshalb sagen wir an dieser Stelle DANKE! Danke - für Ihre Unterstützung! Danke - für Ihr großes Interesse! Danke - dass Sie einem aufwändigen Buch auf die Beine helfen! Danke - dass Sie Mordechaj Gebirtig eine literarische Heimat geben! Danke - für gelebte Erinnerung und die Förderung unseres kulturellen Gedächtnisses! Danke - dass Sie mithelfen! DANKE! Einstweilen wünschen wir allen: Fröhliche Weihnachten, ein frohes Chanukka, frohe Feiertrage! Und einen Guten Rutsch ins neue Jahr (jidd./hebr. Rosch = dt. Kopf, Anfang )!
09.12.17, 13:21 Joseph Felix Ernst
Liebe UnterstützerInnen, einstweilen sagen wir: Herzlichen Dank für das rege Interesse und die Förderung unseres Projekts. Ein paar wenige Stunden bleiben, bis heute (09.12.2017) um 23:59 Uhr die Fundingzeit endet. Gerade ist die Frühjahrsvorschau 2018 aus dem Druck gekommen und bei unserer Verlagsauslieferung gelandet. Wir konnten also noch keinen Blick darauf werfen. Die vier Gebirtig-Seiten verlinken wir in diesem Blogeintrag. Dazu noch eine kleine Info: Den Erscheinungstermin des Buches mussten wir aufgrund letzter unerwarteter Entdeckungen unseres Autors um einen Monat auf Ende Mai 2018 verschieben. Es lohnt sich! Hier geht es zur Vorschau: https://view.publitas.com/homunculus-verlag/homunculus_es-brennt-2018/
05.12.17, 16:18 Joseph Felix Ernst
Noch vier Tage bis zum Ende des Funding-Zeitraums! Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei allen, die bisher mitgeholfen haben, das Projekt zu verwirklichen! Es fehlt momentan nur noch ein bisschen, um das Fungdingziel zu erreichen . 1000 Dank also an alle, die bereits unterstützen – und 1000 Dank ebenso an jene, die in den nächsten Tagen noch dazustoßen! Auch das Cover des Buches hat nun Gestalt angenommen: Mordechaj Gebirtig in einem Wellenraster – er blickt aus der fernen Vergangenheit direkt in unsere Gegenwart. Den Wellen, die er schlägt, können wir uns nicht entziehen. Ein minimalistisches, klares, zeitgenössisches Cover, das Es brennt optisch ausgezeichnet repräsentiert! Als kleines Extra noch ein paar aufregende News: Uwe von Seltmann , der Autor von Es brennt , befindet sich momentan auf einer seiner letzten Recherchereise in Israel. Den Verlag hat die Nachricht erreicht, dass vollkommen überraschend ein Zeitgenosse Gebirtigs , heute wohnhaft in New York, sich gemeldet hat und gerne persönliche Erinnerungen mit unserem Autor teilen möchte. Ein Zufall, mit dem man nicht rechnen, auf den man kaum hoffen kann! Wir freuen uns sehr und sind enorm gespannt!
24.11.17, 17:18 Joseph Felix Ernst
Über die Hälfte des Crowdfunding-Zeitraums ist verstrichen und es fehlt nicht mehr viel zum Funding-Ziel. Ein herzliches Dankeschön an alle bisherigen Unterstützer! Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um den Autor von Es brennt näher vorzustellen: Uwe von Seltmann lebt seit 2007 als freier Publizist, Dokumentarfilmer und Rechercheur in Krakau, nicht weit entfernt von dem ehemaligen Wohnhaus Mordechaj Gebirtigs im Viertel Kazimierz, einst jüdisches Zentrum der Stadt. 1989 begab er sich das erste Mal auf die Spuren des jiddischen Poeten – damals wurde ihm noch davon abgeraten, Kazimierz zu betreten. Anders als heute, da sich dort abends das Partyvolk tummelt, galt Kazimierz damals als verrufenes Viertel, wo Kleinkriminalität und Armut vorherrschten. Uwe ließ sich jedoch nicht beirren und fand einen, wie er selbst sagt, magischen Ort vor, dessen Wiederentdeckung er in den folgenden Jahren miterleben durfte. Eine ebensolche magische Anziehung übt die jiddische Sprache auf ihn aus, die ihn bereits zu diversen kulturellen Projekten inspiriert hat. Als Regisseur und Co-Produzent widmete er sich beispielsweise mit dem jiddischen Dokumentarfilm Boris Dorfman – A mentsh (2014) dem womöglich letzten jiddischen Muttersprachler Lembergs. So wird auch sein neues Werk Es brennt – Leben und Werk Mordechaj Gebirtigs eine Hommage an die jiddische Sprache und die jüdische Kultur sein. Foto: Yura Drug
10.11.17, 10:28 Joseph Felix Ernst
Das Crowdfunding-Projekt läuft erst seit einer Woche – und ist bereits zu einem Drittel finanziert. Wir bedanken uns bei den bisherigen Unterstützern und laden alle anderen dazu ein, uns ebenfalls auf der Reise ins Jiddischland zu folgen und einen umfassenden Einblick in die Biografie des vielleicht bedeutendsten jüdischen Liedermachers des 20. Jahrhunderts zu erhalten. Wie aktuell Mordechaj Gebirtigs Texte heute noch sind, verdeutlicht diese Collage der Foundation Art, History & Apfelstrudel zu »S'brent« (im Deutschen das titelgebende »Es brennt«). Gebirtig schrieb das Lied als Antwort auf ein Pogrom in Przytyk ursprünglich im Jahr 1938, es nimmt aber gleichzeitig fast prophetisch die alptraumhafte Zeit vorweg, die unmittelbar darauf folgen sollte. Heute ist es ein eindrucksvolles Plädoyer gegen Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. »s’brent! briderlekh, s’brent! oy, undzer orem shtetl nebekh brent!«

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