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Projekte / Community
Wenn Tausende Arbeiter*innen, die für unsere Kleidung in Bangladesch ausgebeutet werden, sich für einen höheren Mindestlohn einsetzen und dafür fristlos entlassen, von der Polizei verfolgt und willkürlich angeklagt werden, dann müssen und können wir alle etwas tun! Unterstützt die verfolgten Arbeiter*innen mit dem Kauf fair genähter T-Shirts. Alle Überschüsse gehen direkt nach Bangladesch und werden dort für Anwalts- und Gerichtskosten verwendet. Jetzt mitmachen und solidarisch sein!
22.081 €
15.000 € 2. Fundingziel
462
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
Gefördert von Crowdfunding Berlin
26.08.19, 15:02 Anton Wundrak Mantovanini
Letzten Freitag haben wir die finale Summe an die Kolleg*innen des ExChains-Netzwerks bzw. TIE überwiesen. Das Geld steht jetzt für die Arbeit und Kosten vor Ort in Bangladesch zur Verfügung. Nochmals Danke an alle, die sich solidarisch gezeigt haben! Doreen & Anton
15.08.19, 19:34 Anton Wundrak Mantovanini
Liebe Alle, Dear Supporters, wir haben eure Shirts zur Post gebracht! Behaltet die Tage eure Briefkästen gut im Auge -:) Your shirts are at the post office. Keep an eye on your letter box these days -:) Shirts look great and we hope you'll like them as much as we do! Doreen, Anton and the workers of Humana Nova and Printex!
05.06.19, 17:06 Anton Wundrak Mantovanini
Liebe Leute, 462 Menschen haben die No Victims For Fashion Kampagne unterstützt. Du warst eine*r von ihnen. Dafür unseren allerherzlichsten Dank! Gerade in der letzten Woche ging es dank der vielen taz-Genoss*innen noch einmal richtig ab. Nächste Schritte Wir stellen jetzt die Bestellung samt Druckdaten für die Näherinnen-Kooperative zusammen und melden uns wieder soweit es Neuigkeiten zur Produktionszeit etc. gibt. Soli-Shirts für Fridays For Future In der Zwischenzeit laden wir euch ein, unsere andere noch bis 30.6. laufende Kampagne zur Unterstützung der globalen Klimastreik-Bewegung anzuschauen und zu teilen! Bis bald! Doreen & Anton
15.05.19, 20:03 Anton Wundrak Mantovanini
Liebe Leute, ihr seid eine*r von bisher 125 Unterstützer*innen der No Victims For Fashion Kampagne. Dafür ein fettes Dankeschön im Namen aller Beteiligten! Ihr seid klasse :) Damit wir in der uns verbleibenden Zeit sicher über die Zielgerade kommen, bitten wir euch nun herzlich die Kampagne noch mal möglichst weit in euren Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreisen zu streuen. Es gilt das alles oder nichts Prinzip, d.h. wir müssen mindestens die erste Realisierungsschwelle in Höhe von 9.000 Euro erreichen. Wenn wir es schaffen, dass jede*r von euch nur einen einzigen weiteren Supporter für die Kampagne gewinnt, schaffen wir's locker! Kein Problem, oder? Ihr könnt entweder den Link zur Kampagnenstartseite teilen , oder ihr teilt direkt eines der Dankeschöns. Dafür erst auf "Dankeschön teilen" und dann auf "Link kopieren" klicken. Das hier ist z.B. der Link zum aktuellen Frontrunner, dem "No Union No Power" Shirt . Alle Kanäle eignen sich und wir freuen uns über jeden Hinweis, egal ob via Whatsapp, Telegram, Facebook, Twitter, Email etc. Die Kolleg*innen der NGWF in Bangladesch haben uns ein Video übermittelt, in dem vier betroffene Arbeiter*innen von den ganz persönlichen Folgen berichten, die die aktuelle Repressionswelle auf ihr Leben hat. Das Video könnt ihr euch hier anschauen . Und einen Solidaritätsgruß der genossenschaftlich organisierten Arbeiterinnen von Humana Nova in Kroatien, die die Kampagnen-Shirts nähen werden, findet ihr hier ("Ostani Jak!" bzw. "Bleibt stark!") . Übrigens, wusstet ihr, dass es nicht nur in Bangladesch schwarze Listen gibt? Auch in Europa schrecken die Textil-Multis nicht vor solch asozialen Praktiken zurück. Gerade erst vor ein paar Tagen machten aktive Zara-Betriebsräte auf die Existenz genau solcher Listen hier in Deutschland aufmerksam. Wir finden: Ein Grund mehr sich an der Basis zu vernetzen und über Landesgrenzen hinweg zu solidarisieren! In diesem Sinne, wir zählen auf euch! Doreen & Anton