Crowdfunding beendet
In dem Buch „FRANKFURT 1970–1979. Architekturführer“ stellen wir 10 aufregende, interessante, schöne und besondere Gebäude der 1970er Jahre in Frankfurt vor, mit wunderbaren Fotos und interessanten Texten. Weitere Beiträge beschreiben den Zeitgeist der Dekade: von den Studentenunruhen im Westend, über die Anfänge des zukünftigen Campus Riedberg bis zum Musikgeschmack. Es ist der 3. Band einer bereits prämierten Buchreihe, die sich durch eine liebevolle und sorgfältige Verarbeitung auszeichnet.
19.116 €
Fundingsumme
156
Unterstütz­er:innen
Datenschutzhinweis
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 FRANKFURT 1970-1979
 FRANKFURT 1970-1979
 FRANKFURT 1970-1979
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 FRANKFURT 1970-1979

Über das Projekt

Finanzierungszeitraum 01.02.18 11:34 Uhr - 28.02.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Bis zur Buchmesse, Okt./2018
Startlevel 19.000 €

Du kannst uns auch mit einer Spende unterstützen. Das Projekt ist gemeinnützig, wir stellen Dir eine Spendenquittung aus (ab 20,- EURO). Herzlichen Dank!

Kategorie Bildung
Stadt Frankfurt am Main

Projektbeschreibung anzeigen ausblenden

Worum geht es in dem Projekt?

Wir erkunden täglich unsere Stadt – aber die Architektur beachten wir kaum. Dennoch besuchen wir bestimmte Orte lieber als andere: wir begeistern uns etwa für die lichte Kleinmarkthalle von 1954, freuen uns auf Konzerte in der Jahrhunderthalle (1963) oder nennen ein Hochhaus aus den 70ern stolz 'silver tower'. Das Buch stellt 10 ausgewählte Gebäude der 1970er Jahre in Frankfurt vor, u.a. die streng bewachte Deutsche Bundesbank und den nicht minder verschwiegenen Sonnenring im Süden der Stadt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Wir möchten sowohl Bewohner als auch Besucher Frankfurts für die moderne und besondere Architektur der Stadt sensibilisieren. Per Stadtspaziergang zu den ausgewählten Bauwerken – mit dem Buch unterm Arm – lernt man die Umgebung besser kennen und entwickelt somit eine engere Beziehung zur eigenen oder besuchten Stadt. So entsteht ein Gefühl der Nähe und der Verantwortung für das, was unsere städtische Umgebung so besonders macht.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Weil man Frankfurt liebt, stolz auf die Stadt ist und sie gerne besser kennenlernen möchte. – Wir zeigen Bauwerke die kaum in dem Maße in einem Bildband festgehalten wurden, es sind teils unzugängliche Wohnanlagen, nie gezeigte private Häuser und schwer bewachte Institutionen. Wir möchten mit den Fotos und den Beschreibungen der Architektur in dem Buch die Stadtgeschichte erlebbar machen – und sie letztendlich auch bewahren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in die Buchherstellung und kommt den Autoren zugute. Denn wir legen großen Wert auf Druckqualität, auf schönes Papier, Fadenheftung, Lesebändchen, geprägten farbigen Leineneinband und auf interessante Autoren, wie z.B. Prof. Luise King (sie lehrte an der TU Berlin), Prof. Ingeborg Flagge (ehem. Direktorin des DAM), Philipp Sturm (Kurator am DAM) und weitere Fachleute aus u.a. Darmstadt, Frankfurt und sogar São Paulo.

Wer steht hinter dem Projekt?

Dahinter stehen Wilhelm Opatz (Architekturliebhaber, Designer), Georg Dörr (Fotograf) und Freunde Frankfurts e.V. (ein 1922 von Frankfurter Bürgern gegründeter Kulturverein). Unterstützt werden wir von Adrian Seib (Architektur- und Kunsthistoriker).

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FRANKFURT 1970-1979
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