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Dokumentarfilm über eine moderne Hexenjagd, die sich 1950–1951 zutrug, die Frankfurter Homosexuellenprozesse; als der 19-jährige Stricher Otto Blankenstein gegen seine „Bekanntschaften“ aussagt, löst er eine Verhaftungswelle aus, der mehr als 200 homosexuelle Männer zum Opfer fallen. Heute weiß kaum einer mehr, was damals passiert ist. Ziel des Films ist es, zu verhindern, dass die Prozesse endgültig in Vergessenheit geraten.
Frankfurt am Main
5.070 €
20.000 € Fundingziel
63
Fans
81
Unterstützer
6 Tage
24.04.17, 22:52 van-Tien Hoang
Am 15. Juli ist der 1. Drehtag. Wo? Auf dem CSD Frankfurt am Main. Gedreht wird die Eröffnungssequenz des Films. Drehgenehmigung wurde eingeholt. Und auch die CSD Veranstalter haben das "OK" gegeben.
31.03.17, 16:00 van-Tien Hoang
Im Rahmen der Frankfurter Homosexuellenprozesse 1950 bis 1951 wurden zahlreiche homosexuelle Männer verhaftet. Sie wurden verdächtigt, gegen Paragraf 175 verstoßen zu haben, ein Gesetz, das die gleichgeschlechtliche Liebe bis 1994 unter Strafe stellte. Auch wenn es nicht zu einer Verurteilung kam, hatten die Prozesse für viele das gesellschaftliche Aus zur Folge. Der Dokumentarfilm soll dazu beitragen, dass die Opfer von damals nicht in Vergessenheit geraten. Darsteller: Holger Schumacher Sprecher: Holger Heckmann Kamera: Tim Lota Musik: Andreas Ziegler
31.03.17, 10:44 van-Tien Hoang
Die Leute von startnext.com haben meinen Antrag auf Verlängerung der Kampagne bewilligt. Die Frist verlängert sich bis zum 5. Mai, dem Geburtstag meiner Mutter.
02.03.17, 12:56 van-Tien Hoang
Mit Freude darf ich verkünden, dass wir dank der finanziellen Unterstützung einer Privatperson, deren Namen ich vorerst geheimhalte, imstande sind, das Herzstück des Dokumentarfilms im Sommer 2017 zu realisieren. Mit anderen Worten: Der Film wird entstehen! Das Geld, das jetzt durch die Crowdfunding-Kampagne zustande kommt, fließt in die Postproduktion und in die Umsetzung zusätzlicher Spielszenen mit Schauspielern. Unter anderem ist es mein innigster Wunsch, das Gespräch zwischen Lauinger und Otto Blankenstein nachzustellen, das kurz vor Lauingers Prozess stattfand. In dem Interview, das im August 2015 entstand, erzählte Lauinger, wie er Otto Blankenstein, mit dem er in Freundschaft verbunden war, zur Rede stellte. Das Gespräch trug dazu bei, dass Otto Blankenstein später vor Gericht die Aussage verweigerte und Lauinger so vor einem Schuldspruch bewahrte. Vielleicht geht es nur mir so. Aber für mich hat das Bild, in der Lauinger zwischen kalten Gitterstäben Otto Blankenstein an ihre Freundschaft erinnert, eine enorme emotionale Wucht, zeigt es doch, dass selbst in dunklen Zeiten etwas Gutes zu finden ist. Bitte unterstützt weiter die Crowdfunding-Kampagne, damit wir einen Film realisieren können, der ein breites Publikum findet. Gerade jetzt angesichts dessen, was derzeit in der Politik auf der ganzen Welt geschieht, sind solche Werke wichtiger denn je. Ich bedanke mich nochmals bei allen, die das Projekt bisher unterstützt haben, und spreche meinen Dank an die zukünftigen Unterstützer aus. Lieben Gruß van-Tien
26.02.17, 16:46 van-Tien Hoang
Nach dem Ende des 2. Weltkrieges ruhte der Paragraf 175. Homosexuelle Männer glaubten sich in Sicherheit zu wiegen, und entstand in Frankfurt am Main eine neue schwule Szene. Ab 1950 wurde Paragraf 175 erneut als Instrument eingesetzt, um homosexuelle Männer zu verfolgen. In Frankfurt am Main kam es immer wieder zu Razzien, die oft brutal abliefen. Das Interview mit Wolfgang Lauinger und Christian Setzepfandt wurde mit Unterstützung der Homosexuellen Selbsthilfe e.V., Hamburg Pride e.V. und die Stiftung die schwelle realisiert.
16.02.17, 18:13 van-Tien Hoang
Das Interview mit Wolfgang Lauinger wurde im August 2015 gedreht, gefördert von der Homosexuellen Selbsthilfe e.V., Hamburg Pride e.V. und der Stiftung die schwelle. In dem Ausschnitt erzählt Wolfgang, wie er nach seiner Verhaftung Fritz Thiede gegenüberstand, einer der Männer, die für die Verhaftungswelle verantwortlich waren, und ehemaliger Nationalsozialist, der bereits im Dritten Reich brutal gegen homosexuelle Männer vorging.
11.02.17, 10:43 van-Tien Hoang
queer.de - Das schwul-lesbische Magazin hat einen Artikel über das Projekt veröffentlicht! Ich bin dankbar für jede Form der Publicity. Geschichte ist für alle da, damit wir alle aus ihr lernen. Gerade jetzt ist es wichtig, die Fehler von damals nicht zu wiederholen! Hier der Link: http://www.queer.de/detail.php?article_id=28198
22.01.17, 23:57 van-Tien Hoang
Hier das Filmposter zum Filmprojekt!

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