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Fuck you cancer - Fotoportraits
Krebs ist eine respektlose Krankheit, kennt keine Grenzen, ist maßlos. Betroffene fühlen sich nackt und ihrer Würde beraubt. 
 Die Portraits werden den Betroffenen Mut machen, sich den Herausforderungen, die die Erkrankung mit sich bringt, zu stellen. Ich verstehe die Portraits als eine Art Therapiebegleitung und eine Unterstützung für den inneren Heiler der Betroffenen. Die Frauen sind Persönlichkeiten nicht Opfer und ich will sie dabei unterstützen, der Angst die Haare vom Kopf zu fressen.
5.955 €
5.555 € Fundingziel
47
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
11.05.16, 08:12 Fotografin & Dipl.-Komm.-Designer Beate Knappe

Ich bin schon zufrieden damit, das Mary und ich es geschafft haben, in einem Tag ein 3 Minuten Video zusammenzustellen – es ist sicher nicht perfekt, doch wir haben es gemacht.
Was hatte ich Gamaschen vor diesem Tag.
Ich konnte mich nicht vorbereiten, den Text lernen erst recht nicht, er wollte einfach nicht in meinen Kopf.
Dann war Thomas ja so großzügig und hat eine Interview mit Anna in Bonn gefilmt. Wir mussten viel Material sichten und dann eine passende Stelle finden, um es mit dem anderen Material zu verbinden.
Es ist kaum vorstellbar wie schnell die Zeit vergangen ist. Am Abend meinte Mary, wir haben so wenig getrunken, sodass wir niemals aufs WC mussten, ja das stimmt.
Es war für mich ungemein schwierig, richtig locker vor der Kamera zu sprechen. Ich weiß nicht warum, doch es war so. Mary war sehr geduldig mit mir und wir haben dann die besten Takes genommen und zusammen geschnitten.
Wir haben auch noch Material übrig behalten, was wir nicht verwendet haben, weil der Pitch nicht länger als 3 Minuten werden sollte – hier einer davon.