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Projekte / Journalismus
Statt deine sauerverdienten Dukaten für Koks und Mate zu verbraten, deinen Status mit Child-Made-Products zu repräsentieren, unser Rat: in Satire investieren! Dank der Merkel gibt's seit Jahren für das Sparen keine Zinsen, bieten wir für schmales Geld dir mindestens ein Grinsen. In diesen ernsten Zeiten wo schlechte Menschen sich ausweiten und noch Schlechteres verbreiten, können Humor und Kunst die Schärfe nehmen, die sonst so manchen lähmen. Die einzige Hürde die sich uns stellt, ist euer Geld
Hamburg
190 €
2.500 € Fundingziel
6
Fans
9
Unterstützer
50 Tage
 Gesellschafts-Echo-Magazin: Satire auf Papier

Projekt

Finanzierungszeitraum 12.07.17 11:15 Uhr - 10.09.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Herbst 2017
Fundingziel 2.500 €
Stadt Hamburg
Kategorie Journalismus

Worum geht es in dem Projekt?

Das Endziel: Barrierefreie Unterhaltung – Lachen über Behindertes, sozusagen. In Abgrenzung zu dem verkopften Elite-Journalismus von Springer und CO., den linksliberalen Utopien von Compact und Kameraden und entgegen der polarisierenden Yellow-Press von FAZ und Süddeutscher soll unser Printwerk die Grundmauern der Ernsthaftigkeit erschüttern.
Seit nun fast zwei Jahren brettert der Unterhaltungskarren des Gesellschafts-Echos monomedial durch die DACH-Ländereien. Neben dem Sinn für Geschmacklosigkeit eint uns mit unserer Leserschaft das Streben nach Unvergesslichkeit (lat. ‚Print‘). Während die digitale Welt mehr Enttäuschungen gebärt als die AfD Mitglieder hat, möchten wir in Form von 36-Seiten in 4c Ihnen, unseren Lesern und natürlich auch uns ein satirisches Manifest errichten.
Unser Magazin als holzfressendes Erstlingswerk wird neben Qualitätsjournalismus auch künstlerische wie informative Elemente umfassen. In Abhängigkeit zur Funding-Summe werden Fotographen, Künstler und Karikaturisten engagiert. Getarnt als Nachwuchsförderung werden wir aus Kostengründen vor allem junge, sogenannte „Aufstreber“ verpflichten. Was noch? Geplant, aber noch nicht bestätigt, sind ausgewählte Exklusiv-Interviews mit günstigen Kopien deutscher Satire-Granden wie Engelbert Sonneborn (dessen Vater), Thomas Hintner (Hintner Jugend) und Tim Wolff (Kapitän der Titanic). Mehr dazu unter „Was passiert wenn…“. Vollendet wird das Manifest von Stimmen, Antworten und Kommentaren der Online-Spassgesellschaft (u. a. Schlecky Silberstein, Dressed Like Machines, Der-Enthüller, Dummerang, Nachdenkliche Sprüche mit Bilder und und und….).

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Vong ding her jede(r). Also du auch. Wir inklusionieren mit unserem Heft so ziemlich alle Printliebenden die auf prokrastinierndes Erwachsenwerden, flatterhaftes Niveau, Sarkasmus, Beleidigungen und Selbstkasteiung stehen, sich als urban Natives bezeichnen würden und zu Superfood networken.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

„Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut wie im Augenblick (…) Wir sind so reich wie nie“. Glaubt man das Merkel, sollten Eure Taschen gefüllt, der Euro locker sitzen und Argumente sowieso postfaktisch sein. Trotzdem noch nicht so ganz überzeugt? Dann hätten wir noch ein paar alternative Fakten für die Bahnhofsklattscher unter euch.
Sei egoistisch: Sicher dir deine ganz persönliche Printausgabe (portofrei). Sei altruistisch: Ob du’s willst oder nicht, mit einem Teil deiner gutmenschlichen Spende unterstützt du ganz nebenbei noch eine Vielzahl an Künstlern und gibst ihnen die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren. Vielleicht sind wir da altmodisch, aber von uns erhalten sie noch ein Honorar für ihre Arbeit. Wenn auch nur ein kleines - der Großteil wird in die Druck- und Portokosten fließen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir wollen mit einer vollständigen Transparenz die Kritiker entwaffnen. So wie Donald Trump mit der Offenlegung seiner Steuererklärung die Wähler überzeugte. Oder so ähnlich. Unsere Funding-Schwelle beträgt 2.500 Euro – wofür wird das Geld ausgegeben:

  • Druck: 36 Seiten in 4C, Cover 110 Gramm / Mantel 60 Gramm - Rückendrahtheftung
  • Porto: Versand, Konfektionierung, Freiexemplare an Künstler
  • Startnext-Kampagne (Abwicklung/Video etc.)
  • Dankeschöns & Gimmicks
  • Künstlerhonorare

Nochmal - weil es uns am Herzen liegt: Sollte die Fundingschwelle von 2.500 überschritten werden, stockt jeder weitere Euro entsprechend die Künstler-Honorare auf.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Gesellschafts-Echo. Dahinter steht das Hamburger Quintett um die Kolumnisten Kahlschlag (Rubriken: Sport, Politik), Dr. P (Experte für Hass im Alltag), Patrick P. Flausch (Experte für promovierte Arbeitslosigkeit, Alkohol und Hass), Thomas Olbrisch (Chefredakeur) und Florian Ehrenberg (Herausgeber). Die lyrische Kolumnisten aus der Provinz - Marla Kolumna - komplettiert zum Sextett.

Impressum
Gesellschafts-Echo
Thomas Olbrisch
Deutschland

&
Florian Ehrenberg
(beide V.i.S.d.P)
fe@gesellschafts-echo.de
Telefonischer Kontakt über 0176 20 44 313 0
Website: www.gesellschafts-echo.de
(© Header: N. Millrath, sonsttige Bilder © Gesellschafts-Echo)

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