Login
Registrieren
Newsletter

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.

Projekte / Journalismus
Seit ein paar Monaten treffe ich die Vorbereitungen dafür, mich als freie Journalistin für den Themenkomplex Klimawandel/-ethik, Energiewende und Umweltschutz selbständig zu machen. Dazu habe ich bereits erste Artikel erfolgreich veröffentlicht.
Kiel
175 €
600 € Fundingziel
11
Fans
6
Unterstützer
34 Tage
24.01.2017, 08:08 Claudia Ring
Kolumne: Fläche dringend gesucht Nördlichstes Bundesland bezeichnet Standortsuche bei der Windkraft als schwierig Von Claudia Ring Die Pläne der Landesregierung für die neuen Windvorrangflächen sind veröffentlicht. Weniger als 2% des Bundeslandes werden sie für sich beanspruchen. 98% bleiben also frei und verschont von den Windrädern oder-parks. Die Windkraft musste eingeschränkt werden, weil die Netze gen Süden zunächst fertiggestellt werden müssen. Immer wieder aber klagen Politiker, Schleswig-Holstein würde es an Fläche mangeln. Wo es doch in diesem schönsten Bundesland nichts anderes gibt. Man kommt ins Staunen angesichts dieser Beschwerden, denn wenn man sich in der Stadt ins Auto setzt und losfährt kommt erst einmal tagelang nichts und man fragt sich was die Herrschaften wohl meinen könnten. Es müsste demnach wuseln, brummen, tönen von überallher. Stattdessen Weite, wo das Auge weilt um nicht zu sagen Ödnis, Einöde, dann wieder nichts – Einöde- Nichts. Ich muss mich für diese Übertreibungen natürlich entschuldigen. Aber wenn die Staatslanzlei mitteilt, es sei sehr schwierig gewesen, die geeigneten Flächen für die erneuerbaren Parks zu finden und auszuweisen, kann man das eigentlich nur ulkig finden, wenn 98 % des Landes hinterher frei bleiben. Was befindet sich dort so spannendes, dass dort kein Platz für Windmüller ist? Woher also diese Einschätzung, es gäbe keinen Platz für Windkraftanlagen? Jaaaah, da wären zum Beispiel kleine Orte mit einem Adlerhorst auf dem Kirchendach und das Ausschlusskriterium an dieser Stelle bedeutet, dass weit über die Grenzen des Dorfes hinaus keine Windmühlen gebaut werden können. Dann gibt es Moore, Knicks, andere diverse Brutstätten und dergleichen mehr. Aber Lachen wird erlaubt sein angesichts dieses ernsten Problemes. Ich entschuldige mich dann auch. text für crowdfunding - startnext, see more on http://www.goforclimate.wordpress.com Text: Claudia Ring, Kiel Foto: Jennifer Timrott
10.01.2017, 14:20 Claudia Ring
Der scharfe Wind des Klimaschutzes Wirtschaftsfunktioniären ist der Klimaschutz nur schwer zu vermitteln Von Claudia Ring Cem Özdemir reagiert gereizt auf Kritik von Familienunternehmer - Präsident Lutz Goebel. Dieser warnte vor Schwarz/Grün im Bund. Anlass: die Vermögenssteuerpläne Trittins vergifteten das Klima im Land - sowie der Wunsch der grünen Fraktion, das Tempo der Energiewende zu beschleunigen. Özdemir kontert per Brief: der Verband kämpfe immer für ordnungspolitische Grundsätze, aber den ordnungspolitisch gebotenen Abbau von wettbewerbsverzerrenden und umweltschädlichen Subventionen in Milliardenhöhe hätte die Marktwirtschaft, die der Verband einfordert, nicht auf dem Zettel. Hinter der Kritik vermutet Özdemir die Erkenntnis, dass von einer ökologischen Modernisierung nicht alle profitieren werden - nämlich diejenigen nicht, die an alten Geschäftsmodellen festhalten. (http://bit.ly/2ic3xbv) Am E.on Konzern wird das nur allzu deutlich. Die Gewinne haben sich im vergangenen Jahr halbiert. Chef Teyssen muss nicht nur seinen Konzern auf Ökoenergie umkrempeln, sondern auch bei sich selbst Innenrevision machen um diese 360 Grad Wende hinzubekommen. Nach außen gibt er sich gelassen. Aber an der Notwendigkeit von fossilen Kraftwerken hält er fest. (http://bit.ly/2jdHByt) Wie kommt es, dass die Wirtschaft zusammenzuckt, sobald der Wind des Umweltschutzes sie anweht? Genügend Beispiele zeigen doch, wie sehr die Wirtschaft von den neuen grünen Technologien profitieren kann, vor allem, wenn Sie selbst grüne Produkte anbieten, aber auch, wenn sie ihren Fuhrpark, ihre Energiegewinnung, die Transportketten oder ihren Materialverbrauch auf den ökologischen Prüfstand stellen. Gar nicht zu reden davon, wie sehr die Menschheit gesunden würde, wenn die Wirtschaft einer ökologischen Gesamtrevision unterzogen würde. Die Konzerne sind geimpft mit dem Serum des Wachstumszwanges, der unseren Planeten zerstört. Umwelt- und Klimaschutz lassen sich hierzulande fast gar nicht in die Hand nehmen, weil sofort die Riege der Wirtschaftslobby auf dem Baum ist und die Flagge der Standortgefährdung schwenkt. Die Wirschaftszeitungen sind voll mit dem Streben nach dem wirtschaftlichen und technologischen Optimum. Lieferung noch am selben Tag. Rückgabe jederzeit. Gelder einsammeln. Gewinnmargen erhöhen. Produktvielfalt. Firmenaquisition. Man fragt sich tatsächlich, wo die Herren eigentlich noch hinwollen. mehr Artikel auf: http://www.goforclimate.wordpress.org
09.01.2017, 09:44 Claudia Ring
In der Klimaforschung gibt es die Strategien mitigation (dafür sorgen, dass keine Treibhausgase mehr ausgestoßen werden und damit die Erdüberhitzung abmildern) und adaptation (sich an den klimawandel anpassen). Dann wenn nichts mehr hilft, gibt es noch die Methoden des climate engineerings. Eine der Maßnahmen ist das sogenannte „solar radiation management“. Es geht darum, die Sonneneinstrahlung zu verringern und damit die globale Durchschnittstemperatur (GMT). Dafür werden Sulfat-Aerosole in die Stratosphäre eingebracht. Die Versuchung ist groß. Niemand braucht auf Komfort zu verzichten, die Wirtschaft kann ungehindert weiter wachsen, so scheint es. Es gibt aber neben anderen auch ethische Argumente gegen die Technologie. Denn unter dieser Maßnahme wäre der Himmel nicht länger blau. Und das Blau des Himmels oder eine klare Sternennacht sind doch irgendwie ein unantastbares Gut ... oder?
05.01.2017, 08:52 Claudia Ring
Ostseesturmflut Heute Morgen telefonierte ich mit meinem Freund Jan. Er wohnt direkt an der Küste und bestätigte mir, was ich zuvor im Radio gehört hatte. Teile der Küsten von Schleswig-Holstein und Mc Pomm sind heute Nacht überschwemmt worden. Das Hochwasser war höher als man erwartet hatte. Mit verheerenden Folgen. Keller liefen voll, Autos mussten geborgen werden, Teile der Steilufer wurden weggerissen, Kioske und Imbissbuden waren überschwemmt. Jan berichtete atemlos davon. Ich konnte hören, wie sehr er im Stress war, nur kurz frühstücken und dann wieder zum aufräumen an den Strand. „Da gibt es jetzt wahnsinnig viel zu tun“, stöhnte er. „Ja“, antworte ich ihm: „Wärmedämmung, Autos stehen lassen, Heizung runterdrehen, Stecker raus statt Stand by, Energiesparlampen, weniger Flei …“ „Spinnst Du jetzt völlig?“ brüllte Jan, „Das ist eine absolut ernste Angelegenheit hier! Du weißt ja gar nicht, was das für uns bedeutet!“ „Doch“, setzte ich an, das weiß ich, aber Jan hatte schon aufgelegt. Jan wird sich an den nötigen Klimaanpassungsmaßnamen dort vor Ort beteiligen, hatte er mir zuvor erzählt. Adaptation – so der englische Begriff für Klimaanpassung – ist absolut wichtig für unsere Küsten, aber der Counterpart, Mitigation, also die Abmilderung der Erdüberhitzung ist natürlich vorrangig. Jede Kilowattstunde die gar nicht erst verbraucht wird und jedes Treibhausgaspartikelchen, dass nicht emittiert wird, bringt die Welt ein Stück weiter auf dem Ziel, der folgenden Generation die gleichen Lebenschancen zu hinterlassen, wie wir sie auf dem Planeten zu Beginn unseres Daseins vorgefunden haben. Tun wir´s. Jetzt.
02.01.2017, 11:14 Claudia Ring
Wer etwas zum Klimawandel liest - sei es im Internet, auf facebook oder in einem Buch - meistens wird er/sie erst einmal über die neuesten Ereignisse oder Zahlen aufgeklärt. Dazu gibt es Bilder die erschüttern. Doch ist das der richtige Weg, die Menschen zu erreichen - sie für das Klimaproblem zu sensibilisieren? Viele meinen "Nein". Sie fühlen sich überschüttet von den senationsheischenden News, obwohl es ja wirklich eine Katastrophe ist. Und dann machen sie zu. Wenn ich mit Leuten diskutiere über die Art der Berichterstattung, kommt heraus, dass es effektiver sein kann, sich selbst auf den Weg zu machen und sich die Infos je nach eigenem Interessensschwerpunkt selbst zu suchen und sich zu informieren, um ein umfassenderes Bild zu erhalten von der Situation, in der sich, ja, unser blauer Planet, leider befindet. Wenn man möchte, kann man sich auf die Suche machen nach den Möglichkeiten, das Problem anzugehen. Ob es politisch, ehrenamtlich, privat, als Aktivis/In oder in Diskussionen ist. Eine gute Informationsbasis ist auf jeden Fall wichtig. Wichtig wäre auch neue frames für das Klimaproblem zu finden. Das sind Deutungsrahmen mit denen die Fakten interpretiert werden. "Es ist ein Unterschied, ob ich von Klimawandel oder Erdüberhitzung spreche", sagt die Linguistin Elisabeth Wehling. Wandel kann positiv und negativ sein. Globale Erwärmung - Erwärmung ist im Alltag positiv besetzt, - sich für etwas erwärmen können, zum Beispiel. Erdüberhitzung hingegen transportiert die Dringlichkeit des Problems. Wen es nun doch nach Zahlen und Fakten gelüstet, der schaut sich am besten mal die Seite des IPCC an, dem Intergovernal Panel on Climate Change. Der IPCC gibt regelmäßig Berichte zur neuesten Lage heraus. https://www.ipcc.ch/ Ich möchte gerne beitragen dazu, dass die Probleme des Klimawandels, der potentiellen Erdüberhitzung und der Klimafolgeschäden viele Menschen erreichen und so meinen Anteil leisten an der Aufgabe, die die Menschheit momentan wohl am meisten beschäftigt.
28.12.2016, 10:38 Claudia Ring
Über die Feiertage habe ich an einem Artikel über Wasser geschrieben. Dass es da eine Krise gibt, hat wohl jeder irgendwie im Hinterkopf. Meistens assoziiert man aber damit die Länder in Afrika mit der landestypischen Dürre. Dieses Bild ist aber falsch. In Brasilien herrscht zum Beispiel Wassermangel, weil dort übermäßig viel Regenwald gerodet wurde. Viele untergegangenen Kulturen haben diesen Fehler gemacht. Doch auch in China sind seit 1990 mehr als die Hälfte der Flüsse verschwunden. Auch Nordamerika und Kanada geht das Wasser aus. In Europa haben Tausende von Menschen keinen Zugang zu Wasser. Eine Lösung auf die ich gestoßen bin, kommt aus dem Bereich der Technikfolgeabschätzung. Unternehmen können auf einem Onlinetool des WWF die Risiken ihrer Vorhaben abschätzen. Ob es Dürren, der Klimawandel, Überschwemmungen oder Umweltverschmutzung ist. der Water Risk Filter hilft Unternehmen bei ihren Investitionsentscheidungen unter Berücksitigung internationaler Umweltstandards. Diese praktische Art der Folgeabschätzung sollte man auch auf andere Bereiche übertragen, wäre mein Vorschlag. mehr unter: http://waterriskfilter.panda.org/
20.12.2016, 13:16 Claudia Ring
Meine Themen reichen von Berichten über die Energiewende vor Ort und deutschlandweit über umweltethische Themen wie die Bestimmung einer gerechten Kompensation klimageschädigter Länder im Süden bis hin zu Problemen wie dem Klimaskeptizismus. Über all das denke ich nach und schreibe fragend - und erhalte Antworten auf meiner Recherchereise für den Text. Diese neuen Erkenntnisse gemeinsam mit Anderen zu diskutieren, ist ein guter Weg für mich, mir im Umweltbereich Wissen anzueignen. Hilfreich ist dabei das Teilzeitstudium (Umwelt)philosophie an der Christian-Albrechts Universität, Kiel, denn von dort aus gibt es den aktuellsten Input, was den umwelt- und klimaethischen Diskurs angeht. In meinem Hintergrundartikel zum Klimagipfel in Marrakesch erklärte ich zum Beispiel die ethischen Positionen, die hinter der Frage stehen, warum die Industrienationen für Klimafolgeschäden in den Ländern des armen Südens bezahlen sollen. Diese Reise hat ein ganzes Jahr gedauert. In meiner Stadt in Schleswig-Holstein bin ich als Umweltjournalistin zu Gast bei den Workshops der Masterplaninitiative Kiel klimaneutral 2050, in deren Workshops Stellschrauben und Maßnahmen für einen effektiven Klimaschutz vor Ort erarbeitet werden. Es ist manchmal nicht einfach Scheinengagement zu Selbstmarketingzwecken von sinnvollen Co2 Reduktionsmaßnahmen zu unterscheiden. Ich berichte dazu regelmäßig auf meinem blog und auf facebook. Zudem interessiere ich mich für den Fortgang der Energiewende, besonders die Versorgung der flächenarmen Städte durch Wind- , Biomasse und Solarkraftwerke. Dort ist an den Stellen, wo die Bürgerenergie erfolgreich durchstarten konnte viel in Bewegung. Vergangene Woche habe ich einen Artikel zur weltweiten Wasserkrise fertiggestellt. Auch das ein Bereich in dem es gute Lösungsansätzte gibt. Die globale Wasserkrise ist keineswegs beschränkt auf Afika und Südamerika. Wir finden die Probleme auch in Kanada und Europa. Im Moment sitze ich gleichzeitig an einem neuen Artikel über Bodenschutz und Stadtbegrünung und an einem sehr interessanten Bericht über erneuerbare Versorgungskonzepte. Es gibt da viel Information zu verdauen, auch technische Fakten, die verstanden werden wollen, will man keinen Unsinn schreiben und ich werde sicher im Detail nicht allen Anforderungen gebildeter Leser gerecht werden können. Meine Zielgruppe soll auch die Allgemeinheit sein. Denn mehr über Klimawandel zu erfahren, möchte man in vertrauensvolle Hände geben. Desinformation gibt es genug. Auch die Katastrophenmeldungen von Nord- und Südpol über den Lifeticker helfen den Menschen nicht auf um mit dem Klimaschutz zu beginnen. Wenn du Lust hast, ein wenig zu schmökern, findest du meine artikel hier: https://goforclimate.wordpress.com . Gerne mit feedback, denn ich stehe noch am Anfang. Diese Startnext crowdfunding Kampagne läuft, weil mir kürzlich mitten in der Startphase mein netbook kaputt gegangen ist und ich ein Neues brauche, weil sonst nix weitergeht. Als Belohnung gibt es Texte und Artikel. Claudia
13.12.2016, 12:37 Claudia Ring
herzlich willkommen zu meiner startnext kampagne ... natürlich möchtest du etwas über mich erfahren. warum also schreibe ich. seit langem habe ich überlegt, wie ich mich für die umwelt und das klima engagieren kann. aber es blieb immer bei absichtserklärungen und guten vorsätzen. irgendwann stolperte ich im netz über eine klimakampagne (fossil free), deren argumente und vorgehensweisen mich überzeugten. und so gründete ich die gruppe für meine stadt. auch bei dem problem der vielen to go becher habe ich mich in einem projekt engagiert. da eine berufliche entscheidung anstand und ich nicht in dem beruf arbeiten wollte, für den ich studiert hatte, entschied ich mich dafür, von nun an artikel zum themenkreis klimawandel zu schreiben. ich wollte klimajournalistin werden. da ich, nur so für mich, am philosophischen seminar meiner uni umweltehtik studiere, war es naheliegend, dies zu tun, denn, wo bekommt man sonst die aktuellsten fragen zum klimadiskurs derart auf dem tablett serviert. wir lernen dort dinge wie, warum bäume, pflanzen und tiere schützenswert ist, was nachhaltigkeit bedeutet oder warum die industrienationen für klimafolgeschäden zahlen müssen.and here we are. nun kann ich das alles zu papier bringen und anderen den unermesslichen fundus an wissen über ökologie ethik und klima weitergeben. es ist klar, dass es noch viel zu lernen gibt. und das feld ist ja auch riesig und faktenreich. aber ich bin schon ein gutes stück vorrangekommen und habe auch schon meinen ersten artikel veröffentlicht. wer lust hat, darf gerne auf meinem blog goforclimate oder auf meiner facebookseite schmökern.... blog: http://www.goforclimate.wordpress.com facebook seite: https://www.facebook.com/Claudia-Ring-Kiel-208858886213930/ schöne feiertage wünscht Euch allen claudia ring, kiel

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

37.502.446 € von der Crowd finanziert
4.411 erfolgreiche Projekte
755.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen über unseren Treuhänder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

Bezahlmethoden

Kreativität gemeinsam finanzieren - Entdecke neue Ideen oder starte dein Projekt!

© 2010 - 2017 Startnext Crowdfunding GmbH