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Es geht darum Kindern die Landwirtschaft näher zu bringen und das Dorf Großzschepa mit regelmäßigen Veranstaltungen zu beleben. Es werden wechselnde Ausstellungen gezeigt, alte landwirtschaftliche Geräte und Arbeitsweisen erklärt.
125 €
21.000 € Fundingziel
5
Unterstützer*innen
Projekt beendet
 Grünes Klassenzimmer im Heimatmuseum Großzschepa
 Grünes Klassenzimmer im Heimatmuseum Großzschepa
 Grünes Klassenzimmer im Heimatmuseum Großzschepa
 Grünes Klassenzimmer im Heimatmuseum Großzschepa

Projekt

Finanzierungszeitraum 22.02.18 19:29 Uhr - 30.04.18 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 02.05.2018-30.07.2018
Fundingziel 21.000 €

Entwurf, Genehmigungen, Ausschachtung, Gründach, Holzkonstruktionen, Fensterläden, Fenster, Farbe, Elektroinstallation, Außenanlage

2. Fundingziel 25.000 €

Sollten wir mehr Geld erhalten, würden wir gern einen Lehmofen bauen und Hochbeete für Kräuter anlegen.
Ein Teil ist als faire Spende für Startnext gedacht.

Kategorie Bildung
Stadt Lossatal
Worum geht es in dem Projekt?

Die Kinder können anhand des Herstellens und Verarbeitens von Lebensmitteln den aufwendigen Weg der Nahrungszubereitung kennenlernen, zum Beispiel wie ein Brot entsteht. Sie können selber Körner mit einem Mahlstein zerkleinern und den Teig anrühren. Der alte Bauernhof bietet für diese Veranstaltungen bisher keinen geeigneten Raum. In der Scheune lagern die Gerätschaften, die Wohnhäuser sind bewohnt und das kleine Museum ist Ausstellungsfläche. Auch bei den verschiedenen Veranstaltungen im Museumshof stehen und sitzen alle Künstler und Besucher bisher im Freien. Das „Grüne Klassenzimmer“ wird den Museumshof wunderbar ergänzen und als inhaltliches Bindeglied fungieren und das Heimatmuseum insgesamt qualitativ stark aufwerten.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das „Grüne Klassenzimmer“ soll in erster Linie für die museumspädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Es bietet aber auch für die jährlich stattfindenden Veranstaltungen, insbesondere für den Museumstag, einen geeigneten Ort, der von den Bewohnern des Dorfes und vielen Gästen aus dem Umland besucht werden kann.
Da die Baugenehmigung mit den Zeichnungen, Materialien und Kosten bereits vorliegt, die Firmen für die Ausschachtungsarbeiten, den Holzbau und das Gründach feststehen, brauchen wir nur noch die nötigen finanziellen Mittel, um beginnen zu können. Dass ein Gründach allgemein zur Wärmedämmung bereits in alten Zeiten diente, haben wir bewusst für unser Holzhaus aufgegriffen und bringen zusätzlich Blumen, Kräuter und Pflanzen als Bienen- und Insektennahrung auf.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Durch unsere Arbeit soll heimatgeschichtliches Wissen, alte landwirtschaftliche Techniken und bäuerliche Lebensweisen an jüngere Generationen weitergegeben werden. Etwas philosophisch ausgedrückt könnte man sagen: „Was wir sind, sind wir durch unsere Ahnen. Und ohne die Zeugnisse vergangener Generationen hätten wir unser heutiges Wissen und unsere jetzigen Fähigkeiten nicht.“
Unser Halbhufengut ist bereits im „Verzeichnis der Besitzer aller Güter und Häuser in Großzschepa ab 1628“ gelistet. Uns ist es wichtig, dass die Jugend und all unsere Gäste durch unsere Arbeit und die Vermittlungen in diesem Museum unsere Liebe zu unserer Heimat und unseren Respekt vor den Leistungen vergangener Generationen spüren. Das Besondere an unserer Museumssammlung ist es, dass alle Exponate geschenkt wurden.
Alle gegenwärtigen Mitgliedsbeiträge und Spenden nutzen wir für die laufenden Kosten, u.a. Reparaturen, Werterhaltung der Objekte, Betriebskosten und Versicherungen. Der riesige Anteil an Renovierungs- und Instandsetzungskosten für das Kleine Museum und die Museumsscheune wurden durch den Museumsleiter im Wesentllichen privat finanziert. Im Kleinen Museum erfolgte das Abschleifen und Versiegeln des 300-jährigen Holzfußbodens sowie die Erneuerung des Fußbodens im Keller.
In der Museumsscheune bauten wir einen Zwischenboden als zusätzliche Ausstellungsfläche mit Galerie ein. Ferner richteten wir in einem anderen Teil der Scheune ein Archiv ein.
Der Bau des „Grünen Klassenzimmers“ ist eine große Investition für das ehrenamtlich geleitete Museum. Wir setzten unsere Hoffnung auf diese, für uns ungewöhnliche Sammelaktion und erfüllen uns mit Ihrer aller Hilfe diesen Herzenswunsch, zugunsten kommender Generationen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Damit sie sehen, was mit Ihrer Spende geschieht, folgt nun eine grobe Auflistung der Arbeiten. Gern würden wir auch die bisherigen Auslagen für dieses Projekt mit den Spendengeldern ausgleichen.
Entwurfskosten, Genehmigungskosten, Ausschachtungsarbeiten, Gründach, Holzkonstruktionsarbeiten mit Dach,
je 1 Fenster/Tür im Lagerraum,
2 Fenster mit Fensterläden und 1 zweiflüglige Eingangstür, Außenanlage, Farbe, Elektroinstallation, einschl. Lampen.
Eigenleistungen erbringen wir durch Streicharbeiten innen und außen, den Architekten, die Innenausstattung des Klassenzimmers mit Tischen und Bänken sowie Regale und Schränke des Lagers.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Heimatmuseum mit dem „Grünen Klassenzimmer“ stehen die Dorfbewohner, Freunde des Museums, der Ortschaftsrat und der Bürgermeister der Gemeinde, die sich alle, den Erhalt der Museumsexponate und der Räumlichkeiten zum Ziel gesetzt haben.

Website & Social Media
Impressum
Verein Heimatmuseum Großzschepa e.V.
Gerold
Zschepaer Hauptstraße 18
04808 Lossatal OT Großzschepa Deutschland

Seine Mitglieder sind Dorfbewohner, Freunde, Ortschaftsrat, Bürgermeister und Förderer des Heimatmuseums.

Kooperationen

Heimatpreis für Gerold Aé, Grimma/Wurzen 07.04.2001

Wir verleihen den Heimatpreis 2000 in Anerkennung seiner hervorragenden Tätigkeit auf dem Gebiet der Geschichte im Muldental. Landrat Gehard Gey und Geschäftsführer der Leipziger Verlags- und DruckereigesellschaftmbH & Co.KG Bernd Radestock

Heimatpreis des Landkreises Leipzig

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