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Projekte / Literatur
Von Adam bis Zobel
Der Dresdner Autor und »Musik-in-Dresden«-Kolumnist Boris Gruhl schreibt seine persönlichen Erinnerungen an Wagnersängerinnen und -sänger, die er in den letzten vierzig Jahren gehört hat, gerade in einem kleinen Büchlein nieder. Am 19. Dezember 2013 wird das Buch in musikalischer Umrahmung durch die Sopranistin Valda Wilson und die Pianistin Anna Böhm im Festsaal des Cosel-Palais nahe der Dresdner Frauenkirche vorgestellt. Es erklingt – was sonst – Richard Wagner! Sie sind herzlich eingeladen!
4.400 €
4.400 € Fundingziel
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Fans
23
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Von Adam bis Zobel

Projekt

Finanzierungszeitraum 07.11.13 13:13 Uhr - 14.12.13 23:59 Uhr
Fundingziel 4.400 €
Stadt Dresden
Kategorie Literatur

Worum geht es in dem Projekt?

Für das kleine Büchlein »Von Adam bis Zobel« wird der Dresdner Autor und Musikjournalist Boris Gruhl seine Erinnerungen an Sängerinnen und Sänger im Wagnerfach versammeln. Sein Alphabet beginnt natürlich – wir sind in Dresden! – mit Theo Adam, und es endet – das ist sehr persönlich – mit Ingeborg Zobel.

Es erwartet Sie dabei kein Lexikon. Es erwartet Sie auch kein Buch, das den Anspruch erhebt, in allen Details musik- und opernwissenschaftlich exakt zu sein. Es erwarten Sie auch keine Kritiken, keine gesammelten Rezensionen. "Nein, es sind meine persönlichen Erinnerungen, die begannen, als ich das erste Mal in die Oper ging – und fasziniert war. Jetzt ist so eine Zeit, wo ich darüber nachdenke: was ist denn das, dass dich das dein Leben lang nie losgelassen hat? Das hat etwas damit zu tun, dass ich das Glück hatte, in vielen Aufführungen Menschen zu erleben, die in diesem Augenblick auf der Bühne alles geben. Und ich sitze da so ganz privilegiert-faul im Theatersitz und erfahre Sachen, die über meinen alltäglichen Horizont hinausgehen!" (Boris Gruhl)

Das Vorwort zu »Von Adam bis Zobel« wird der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden beisteuern. Christian Thielemann führt seinerseits bekanntlich – so sein letzter Buchtitel – ein »Leben mit Wagner«. Auf seine Gedanken zur Zusammenarbeit mit Wagnersängerinnen und -Sängern in Bayreuth und anderswo sind wir sehr gespannt - und hoffentlich auch Sie!

Also, ob Sie sich selbst ein literarisches Weihnachtsgeschenk machen möchte, ob Sie einen Wagnerianer kennen, der sich darüber freuen würde, oder gar Ihre kulturinteressierten Geschäftspartner dieses Jahr mit einem Packen Bücher erfreuen möchten – unterstützen Sie unsere Buchveröffentlichung! Auf der rechten Seite können Sie sich mal durchlesen, was so alles auf dem Gabentisch liegen könnte.

Boris und Martin ist dieses Büchlein eine Herzensangelegenheit. Helfen Sie uns, die Buchproduktion zu finanzieren, und unterstützen Sie uns? Es würde uns freuen. Wir sehen uns spätestens am 19. Dezember 2013, wenn Boris im Coselpalais daraus lesen wird... Der Buchdruck selbst wird dann in trockenen Tüchern sein, so dass alle hier gebuchten "Dankeschöns" rechtzeitig zu Weihnachten verschickt und verschenkt werden können.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Boris Gruhl: "Das ist mir beim Schreiben so klar geworden. Wenn das vielleicht andere Menschen anregt darüber nachzudenken: wo waren denn in meinem Leben solche Augenblicke, wo für Momente der Horizont aufging, wo mich etwas angesprochen, fasziniert hat, das ich bis dahin nicht kannte... Das Verrückte ist, dass das immer noch passiert. Ich sitze in einer Vorstellung und denke: du kennst das Werk, du kennst die Inszenierung, du kennst die Sänger. Und dann kommt eine Szene, und ich denke: das hat der noch nie so toll gesungen! Das geht sofort ins Herz, und man kann es mit Worten nicht beschreiben. Aber das Buch ist eine Annäherung an dieses Phänomens, dieses Gesamtkunstwerks "Oper"...

Ich hoffe, dass meine Erinnerungen nun auch andere Musikliebhaberinnen und Opernfans anregt, ihre persönlichen Erinnerungen herauszukramen und zu merken, wie stark man doch davon lebt und wie wichtig es ist, diese "Lebensmittel" gehört zu haben!"

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Boris' Buch »Von Adam bis Zobel« ist eine Sammlung sehr persönlicher Erinnerungen. Wie könnte man – gerade als Dresdner Wagner-Liebhaber – das große Wagner-Jubiläumsjahr-Jahr 2013 besser in Erinnerung behalten als mit so einem kleinen Büchlein? Genau. Und außerdem ist bald Weihnachten! Deswegen beeilen wir uns so. Und arbeiten auch schon mal los. Die hier genannte Finanzierungsschwelle von 4.400 EUR zu erreichen, würde uns bei der Vorfinanzierung des Projekts enorm helfen. Drucken werden wir ganz bestimmt, da fließt also die nächsten Wochen schon viel Herzblut und private Sparstrümpfe werden geplündert... Sichern Sie sich doch eins der Dankeschöns und belohnen sich und andere mit dem Buch! Wir versprechen derweil, alle nötigen Nachtschichten einzulegen, damit das druckfrische Buch Mitte Dezember vorliegt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

So ein kleines Büchlein, so viel Finanzbedarf. Wir möchten gern ein fantastisches Layout und den Satz des Buches honorieren. Der eigentliche Buchdruck wird natürlich eine Menge Geld kosten. Aber auch - Kalender raus - unsere musikalische Buchvorstellung am 19. Dezember 2013 im Festsaal des Cosel-Palais möchte finanziert und die Künstler bezahlt werden, ebenso der festliche »Musik in Dresden«-Empfang danach.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Autor Boris Gruhl lebt und schreibt in Dresden. Für das Kulturportal www.musik-in-dresden.de hat er dieses Jahr eine Kolumne über Wagner-Sänger geschrieben. Der »Musik in Dresden«-Chefredakteur meinte irgendwann: Boris, mach ein Buch draus!
Wichtige Projektpartner sind die Sächsische Staatsoper Dresden und das Semper-Archiv; dessen Leiterin Janine Schütz zeichnet für die Bebilderung des Buchs verantwortlich und auch für das Lektorat.
Der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, steuert ein wagnerianisches Vorwort bei.
Die Organisation des gesamten Buchprojekts und der musikalischen Buchvorstellung hat Martin Morgenstern übernommen.

Projektupdates

07.12.13

Liebe Freunde und Unterstützer, wir gehen heute in die letzte Woche unserer Dresden-Durchstarter-Buch-Unterstützungs-Phase, die (etwas ungewöhnlich für Crowdfunding-Projekte) parallel zur Entstehung des »Wagnersänger-Alphabets« läuft. Eben halten wir die ersten beiden gedruckten Exemplare des Buches in den Händen. Wir möchten schon einmal herzlich danken für die Unterstützung bis hierhin – besonderer Dank geht an das Semper-Archiv, die Sächsische Staatsoper und die Wagnerstätten Graupa. Bis zum Ende der Funding-Phase sind nun noch die Karten für die »Musikalische Buchvorstellung« erhältlich, natürlich das Buch selbst – und auch die freie Unterstützung des Projekts ist nach wie vor möglich. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie alle am 19. Dezember im Cosel-Palais begrüßen können! Martin Morgenstern und Boris Gruhl

Impressum
Kunstagentur Dresden
Martin Morgenstern
Holzhofgasse 17a
01099 Dresden Deutschland

Partner

»Von Adam bis Zobel« wird im Verlag der Kunstagentur Dresden erscheinen. Herausgeber ist Dr. Martin Morgenstern.

Die Sächsische Staatsoper unterstützt unser Projekt und stellt uns z.B. sämtliche Sängerportraits, Programmzettel etc. zur Verfügung.

Kuratiert von

Dresden Durchstarter

Dresden Durchstarter bietet Menschen mit Ideen die Plattform für innovative Bildungsinitiativen, Forschungsvorhaben und Kunstprojekte. Der Dialog über sie und mit ihnen bringt Dresden voran. Deshalb unsere Bitte: weitersagen! Alle, die über Dresden Durchstarter berichten, es empfehlen und andere...

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