Projekte / Literatur
Easy Rider. Schon der Name klingt nach Abenteuer und Freiheit. Ein Dreirad dieses Namens hat meinem Leben verändert. Ich war bereits in Rente und nach einer Hüft-OP schien nichts mehr zu gehen. Und dann begegnete mir der Easy Rider. Im Jahr 2009 fuhr ich als 70-Jährige mit dem Elektro-Dreirad quer durch Deutschland. Danach war nichts mehr wie zuvor ... Über meine abenteuerliche Reise und mein Leben schreibe ich ein Buch. Mit eurer Hilfe! (c) Foto: Tobias Haase
12.777 €
18.000 € 2. Fundingziel
94
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Unterstützer
Projekt erfolgreich
10.09.18, 10:51 Günes Seyfarth
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, das Buchmanuskript ist fertig! Das habe ich mit Ute bei einem Gläschen Frucht-Prosecco gefeiert :-) Jetzt ist das Manuskript bei "Books on Demand", wo die Schlusskorrektur und das Gestaltung des Buchcovers gemacht wird. Und dann kann es endlich gedruckt und an euch verschickt werden. Ich halte euch auf dem Laufenden. Eure Gunda
12.08.18, 22:27 Günes Seyfarth
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, manche von euch haben sich vielleicht schon gefragt, wo denn das Dankeschön-Buch bleibt. Geplant war, dass wir es euch Ende Juli zuschicken. Leider hat sich die Fertigstellung verzögert. Wir sitzen unter Hochdruck dran - im Laufe der nächsten Tage wird das Buchmanuskript fertiggestellt Dann geht es in die Schlusskorrektur und anschließend bekommt es der Grafiker, um das Cover und den Inhalt zu gestalten. Wenn das alles fertig ist, müsst ihr nicht mehr lange warten - dank Digitaldruck geht der Rest sehr schnell. Sobald ich genau weiß, wann das druckfrische Buch ausgeliefert werden kann, sagen wir euch Bescheid. Ich möchte mich schon jetzt für eure Geduld bedanken! Eure Gunda
09.04.18, 22:06 Günes Seyfarth
Noch ein paar Stunden, dann werden wir getrennt. Ich habe mich so an euch gewöhnt! Tausend Dank für die tollen Unterstützer/innen. Ihr ward einfach super, einfach Klasse. Ich kam auf die Idee, eine Bloggerin zu werden. Was sagt Ihr dazu? Es grüßt euch ganz herzlich mit allen guten Wünschen eure Gunda
14.03.18, 21:37 Günes Seyfarth
Von einer jungen Frau wurde damals erwartet, dass sie sich einen Mann sucht, um versorgt zu sein. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, den „Richtigen“ zu finden, sahen meine Eltern in den Tanzveranstaltungen der studentischen Corps. Mein Vater hatte als „Alter Herr“ einer Studentenverbindung allerbeste Kontakte. Ich fand das zeremonielle Brimborium drum herum ziemlich lächerlich. Doch ich fügte mich zähneknirschend ins Unvermeidliche. Am Abend eines Balls tauchte der jeweilige Galan auf, der auserkoren war, mich zu begleiten. In Corps-Uniform. Mit zwei Blumensträußen. Der größere war für die „Gnädige Frau“, meine Mutter. Der kleinere für mich, das „Gnädige Fräulein“. Meine Mutter war begeistert von den jungen Männern, oft mehr als ich. Es hätte schließlich der Schwiegersohn in spe sein können! Für die Bälle gab es exakte Vorschriften. Frauen mussten Röcke oder Kleider tragen. Allerhöchstens drei Tänze mit einem Mann waren erlaubt, danach wurde die Frau zum Tisch zurückgeführt. Eine ältere Aufpasserin überwachte mit Argusaugen, dass ja alles korrekt ablief. Und wehe, jemand wollte einen vierten Tanz mit derselben Partnerin beginnen – da funkte sie sofort dazwischen! Nach einem Ball wollte meine Mutter immer alles über meinen Begleiter erfahren. Was er studiere, welchen Beruf sein Vater ausübe und ob er katholisch oder evangelisch sei. Ich versuchte ihre Neugier abzuwehren: „Mutti, was interessiert dich das, ich will ihn doch gar nicht heiraten.“ Ihr Drängen hatte vor allem einen Effekt: Es verhinderte, dass ich mich für einen der jungen Männer stärker interessierte. So ging das etwa vier Jahre lang. Ich wurde älter und die Knäblein immer jünger. Zudem lebte ich als Berufstätige in einer anderen Welt als die Studenten. Deshalb ging ich irgendwann nicht mehr zu den Bällen ... Wollt ihr wissen wie es weitergeht? Dann klickt einfach das entsprechende Dankeschön an und bestellt mein Buch zum Sonderpreis für Early Birds!
12.03.18, 15:37 Günes Seyfarth
„Nun fahren wir doch endlich los!“ purzelten die Worte aus meinem Mund ins Mikrofon. Die vielen Menschen vor der Tribüne auf dem Marienplatz, mitten im Herzen von München, machten mich verlegen. Ich setzte noch eins drauf: „Übrigens, Outdoorleute sind per du!“ „Ich bin Hepp“, sagte eine Stimme neben mir. „Ich bin Gunda.“ Damit war das kurze Zwiegespräch zwischen Hep Monatzeder, Münchens damaligem 3. Bürgermeister und mir, einer 70-jährigen Rentnerin mit einer verrückten Idee, auch schon wieder zu Ende. Es war bereits nach 12 Uhr, das Glockenspiel im Rathausturm wieder verstummt und nur noch die übliche Geräuschkulisse eines frühen Nachmittags auf dem Marienplatz zu hören. Der ganze Rummel um meine Person begann bereits vor dem Auftritt auf der Bühne, mit einem Pressetermin im Prunkhof des Neuen Rathauses. Mein Dackel Sauser, der mich auf die große Tour begleiten sollte, hatte es gut: Er musste den anwesenden Damen und Herren der Presse nicht Rede und Antwort stehen. Meine Freundin Verena Willenberg hielt ihn weitgehend vom Trubel fern. Plötzlich so im Rampenlicht zu stehen war sehr gewöhnungsbedürftig. Und all das nur, weil ich von München nach Rügen radeln wollte. Heute war der Tag, an dem aus meiner Idee Wirklichkeit werden sollte. Ich kam mir vor wie der Zauberlehrling, der die Geister rief. Worauf hatte ich mich da nur eingelassen? Mein Tag hatte sehr früh begonnen: Nach einer sehr kurzen, vor Aufregung schlaflosen Nacht sprang ich um fünf Uhr morgens aus den Federn. Noch nicht ganz wach, schossen mir tausend Gedanken durch mein Kopf: Habe ich wirklich alles eingepackt, was ich für so eine lange Reise brauche? Sind die Blumen für die nächsten Tage gegossen, der Kühlschrank geleert, die Wasserhähne von der Wasch- und Spülmaschine abgedreht, der Wohnungsschlüssel bei der Freundin abgegeben, und, und, und …? Endlich war alles erledigt. Nur noch rasch den Anfall in die Mülltonne bringen und dann nichts wie los … Ich schloss die Wohnungstür ab – jetzt gab es kein Zurück mehr. Das Herzklopfen wollte gar nicht aufhören ... Wollt ihr wissen wie es weitergeht? Dann klickt einfach das entsprechende Dankeschön an und bestellt mein Buch zum Sonderpreis für Early Birds!
28.02.18, 12:14 Günes Seyfarth
Einen schöner Beitrag von Green City zu meiner Kampagne findet ihr unter https://www.greencity.de/mit-dem-easy-rider-von-muenchen-nach-ruegen/
26.02.18, 14:46 Günes Seyfarth
Wir freuen uns grad total, denn es geht endlich los. Nach vielen Wochen der Vorbereitung starten wir nun in die Finanzierungsphase. Was ihr nun tun könnt? Sichert euch gerne Gundas Buch und teilt die Kampagne in eurem Netzwerk (privat, Whatsapp, Facebook, etc.). Wir sind gespannt, wie erfolgreich unsere Kampagne wird - mit euch allen. Danke schonmal. Wir halten euch auf dem Laufenden. :) Gunda und ihr Team

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