Login
Registrieren
Newsletter

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.

Projekte / Literatur
HAMaroc-Projekt (Hamburg-Marokko-Projekt)
Das HAMaroc-Projekt soll in Form eines Buches eine Diskussionsgrundlage für ein mögliches wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken in Hamburg werden, wobei das Projekt auf einen legalen Import aus Marokko aufgebaut ist. Mit diesem Crowdfunding sollen nicht nur die Kosten gedeckt werden, welche bei der Erarbeitung des Projektes entstehen, sondern es geht darum, schon jetzt Wissenschaftler/innen zu finden, welche das Projekt unterstützen.
Hamburg
Startphase
Beantworte drei kurze Fragen und hilf dem Starter.

Projekt

Finanzierungszeitraum 21.06.15 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum Sommer 2015
Fundingziel 15.000 €
Stadt Hamburg
Kategorie Literatur

Worum geht es in dem Projekt?

Das HAMaroc-Projekt soll ein in deutscher, englischer und arabischer Sprache verfasstes Buch werden, um Politikern und Wissenschaftlern sowohl in Deutschland, als auch in Marokko eine Diskussionsgrundlage für ein mögliches Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Hamburg vorzuschlagen.

Bezugnehmend auf den folgenden Absatz aus dem aktuellen Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen in Hamburg, geht es beim HAMaroc-Projekt darum, ein Beispiel zu geben, wie ein mögliches wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt zur kontrollierten Cannabisabgabe aussehen könnte bzw. sollte:

„Die Koalitionsfraktionen werden im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft unter Hinzuziehung von Expertinnen und Experten ergebnisoffen beraten, ob und gegebenenfalls wie ein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Hamburg durchgeführt werden sollte.“

Dabei sei angemerkt, dass laut dem Einheitsabkommen über Betäubungsmittel für einen möglichen Modellversuch ein öffentliches Interesse bestehen muss und dieser wissenschaftlich begleitet wird.

Um zu verstehen, warum eine Kooperation zwischen der Hansestadt Hamburg und dem Königreich Marokko für ein solches Modellprojekt sinnvoll erscheint, sollen zunächst einige Aspekte erklärt werden, welche für die Aufzucht von THC-reichem Cannabis wichtig sind. Alleine daraus ergeben sich vielfältige Ansatzpunkte für mögliche Forschungsarbeiten.

Ganz zu Anfang sei dabei bemerkt, wenn man in Deutschland eine kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene haben möchte und dabei die einfachen Standards der etablierten Bio-Labels, wie z.B. „Bioland“ oder „Demeter“ einhalten möchte, dann ist Deutschland auf einen Import von THC-Produkten angewiesen, da Deutschland nicht die dafür benötigten geographischen Bedingungen erfüllt.

Unter natürlichen Bedingungen ist es nicht möglich im flachen Norddeutschland THC-Reiche Pflanzen zu züchten, da der Wirkstoff THC unter natürlichen Bedingungen nur im Gebirge bzw. in Äquatornähe entsteht. Alle natürlichen Haschisch- und Marihuana-Anbaugebiete liegen in den Bergen: Ob in Indien, Nepal, Afghanistan oder Pakistan das Himalaya, auf Jamaika die Blue Mountains oder in Marokko das Rifgebirge. Die jeweils THC-reichsten Pflanzen kommen immer von den am höchsten gelegenen Feldern.

Aufgrund der weltweiten Illegalität von Cannabis entstanden dadurch ab Ende der 80er im benachbarten liberalen und vor allem flachen Holland die ersten Cannabis-Kunstlicht-Zuchtanlagen, welche „Skunk“-Samen herstellten.

Die Verwendung von künstlicher Beleuchtung sowie andere Techniken (z.B. Co²-Techniken) haben bei der Zucht von Cannabis in den letzten 25 Jahren zum erheblichen Anstieg bei den THC-Werten geführt. Die Wirkstoffgehalte von mit Kunstlicht produziertem Marihuana sind gegenüber den ursprünglichen THC-Werten von natürlich produziertem Marihuana stark angestiegen, welches nicht zuletzt in den Niederlanden zu Problemen führte.

Um dabei einen Vergleich anzustellen, so liegt das am höchsten gelegene Cannabis-Feld in Indien in Malana auf ca. 3.500 Meter. Bei Kunstlicht-Grass hingegen werden im übertragenen Sinne Höhen von 5.000 bis 6.000 Metern erreicht. Dementsprechend sind bei Kunstlicht-Marihuana (sowie bei deren Genetik) die THC-Werte unnatürlich hoch.

Wenngleich die Niederlande seit den 70er Jahren eine sehr liberale Cannabispolitik betreiben, so sind in der heutigen niederländischen Politik starke Tendenzen wahrnehmbar, welche genau gegen den Kunstlichtmarkt vorgehen. Kürzlich wurde ein Gesetz erlassen, welches den Growshops ihre Existenzgrundlage deutlich erschwert.

Auf dem europäischen Markt gibt es inzwischen über 1000 Growshops, welche im Prinzip alle von dem Verkauf des Equipments zum Kunstlichtanbau leben. So gut wie täglich erscheinen neue Publikationen über neu gezüchtete Supersorten. Es gibt viel Zeitschriften, Videos, Bücher usw., welche wiederrum oftmals von den Werbekunden aus dem Growmarkt leben.

Viele Organisationen, welche sich für die Legalisierung einsetzten, propagieren das Model der Cannabis Sozial Clubs, wobei es in Deutschland so gut wie immer darum geht einen Anbau unter Kunstlicht in einer Gemeinschaft zu organisieren.

Mit Verlaub, es gibt viele Modelle, welche für eine kontrollierte Abgabe an mündige Bürger möglich wären. Sich dabei jedoch hauptsächlich auf Kunstlicht bzw. Kunstlicht-Genetik gestützte Projekte zu konzentrieren ist definitiv der falsche Weg!

Zwar hätte man durch einen Cannabis Sozial Club noch die Möglichkeit bei einem problematischen Konsum dagegen anzugehen, da ja ein direkter Kundenkontakt entsteht, aber kaum jemand erkennt das Hauptproblem beim problematischen Cannabiskonsum in unnatürlich hohen THC-Gehalten.

Ein weiterer positiver Punkt bei den Cannabis Sozial Clubs ist die Geselligkeit, wie sie auch bei einem Coffeeshop-Model vorhanden wäre. Aus diesem Grund wäre es sinnvoll, wenn die Hansestadt dementsprechend für das HAMaroc-Projekt ihre Rauchergesetze formt, was ja - wie jedermann weiß, Ländersache ist.

Deutschland ist – und da hat Angela Merkel bei ihren Aussagen zur Cannabispolitik ausnahmsweise einmal Recht – kein traditionelles Anbauland für Genusshanf. Die rein geographischen Gegebenheiten lassen dieses unter natürlichen Bedingungen höchstens im hohen Allgäu zu, wo man im Weltvergleich eher mäßige Qualitäten erreichen könnte.

Man kann zwar auch in Hamburg auf einem Balkon, in einem Gewächshaus oder auf einem Feld THC-reiche Pflanzen anbauen, jedoch MUSS dann das Saatgut aus einem Gebirge importiert, bzw. unter Kunstlicht gezüchtet werden.


Auch wenn heutzutage oftmals auch bei Kunstlichtanbau von "Bio" gesprochen wird, so handelt es sich hierbei eher um die Unterscheidung, ob mit organischen Düngern auf Erde angebaut wurde, oder hydroponische Systeme mit Kunstdüngern verwendet wurden. Die Ansprüche etablierter Biolabels werden damit jedoch nicht erfüllt.

Selbst wenn ein aus Indoor-Genetik stammender Same auf einem Bio-Feld draußen angebaut wurde, werden die Bedingungen nicht erfüllt, da selbst das Saatgut den Ansprüchen genügen muss. Und das ist bei keinem Saatgut, welches aus Kunstlicht-Genetik stammt der Fall!

Verwendet man ursprünglich Saatgut mit einem hohen THC-Gehalt – und verwendet dieses Saatgut in der nächsten, übernächsten, überübernächsten usw. Generation, dann hat sich nach 7 Generationen das Saatgut mit den entsprechenden THC-Werten dem Wuchs-Ort angeglichen.

Für Hamburg würde das bedeuten, egal wie hoch die THC-Gehalte am Anfang sind, nach 7 Generationen wären weniger als 0,3 % THC in den Pflanzen. Anders herum haben höher gelegene Bauern in der Schweiz schon des Öfteren Probleme mit den Behörden bekommen, weil ihre Pflanzen – obwohl THC-armes-EU-konformes Saatgut mit unter 0,3 % THC verwendet wurde – mehr als 1,5 % THC beinhaltete.

Vor diesem Hintergrund macht es viel mehr Sinn nach Möglichkeiten Ausschau zu halten, wie eine legal kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten zu Genusszwecken an Erwachsene alternativ und vor allem NATÜRLICH aussehen könnte?

Diesbezüglich scheint es Sinnvoll zu sein in traditionellen Cannabis-Anbauländern nach Partnern Ausschau zu halten, da man in diesen Ländern schon Erfahrungen mit dem Cannabisanbau hat. Zu den traditionellen Anbauregionen geöhrt das Himalaya mit den Staaten Afghanistan, Pakistan, Indien und Nepal sowie der Libanon und Marokko.

Nepal ist ein Land, welches gerade jetzt aktuell Hilfe gebrauchen könnte, am besten damit, dass für ihre Cannabis-Produkte, welche für ihre ausgezeichnete Qualität als „Tempel-Balls“ bekannt sind, legale Märkte geschaffen werden.

Mit Blick jedoch auf das Mutterland der Prohibition, die USA, wo in den letzten Jahren viel Bewegung in die Legalisierungsbewegung gekommen ist, entstand in Marokko im vergangenen Jahr eine heftige öffentlich geführte Diskussion wie Marokko an dieser immer mehr Pro-Cannabis-Einstellung partizipieren könnte.

Obwohl die Zahl der Cannabis-Konsumenten und somit der Verbrauch in Europa ständig steigt, ist der Anbau sowie Export von Haschisch aus Marokko seit Jahren eher rückläufig. Ein Widerspruch, welcher sich nur damit erklären lässt, dass die Nachfrage nach künstlich produziertem Marihuana ständig steigt. Ein ökologischer Wahnsinn, denn weltweit könnten direkt 3 bis 4 Atomkraftwerke abgeschaltet werden, was die dafür benötigte Energie betrifft.

Während der Anteil des aus Marokko stammenden Haschischs Anfang der 90er Jahre in Europa einem Cannabis-Marktanteil von über 60 % ausmachte, so ist dieser Anteil inzwischen auf unter 20 % geschrumpft. Erklärbar nur durch den gestiegenen Anteil von künstlich produziertem Cannabis.

Seit dem 17.Jahrhundert haben die Berber im marokkanischen Rifgebirge ein urkundlich bekundetes Recht Cannabis anbauen zu dürfen. Das Rif-Gebirge ist zudem eine eher karge Gegend, in welcher landwirtschaftliche Projekte aller Art nicht einfach sind. Hanf ist oftmals auf den steinigen Böden die einzige Pflanze, die überhaupt angebaut werden kann und somit ein Einkommen sichert.

Auf der anderen Seite hat sich die Nachfrage nach Marihuana innerhalb der letzten 25 Jahre potenziert. Ein Anbau von qualitativ hochwertigem Marihuana ist allerdings im Rif-Gebirge nahezu unmöglich, da hochwertiges Marihuana Samenlos sein muss und der überall vorhandene Pollenflug männlicher Pflanzen dieses flächendeckend im ganzen Rifgebirge verhindert.

Da jedoch Marokko über 2 Gebirgszüge verfügt, das Rifgebirge sowie das Atlas-Gebirge, in welchem derzeit (noch) kein Cannabis-Anbau stadtfindet, währen bei einer Zusammenarbeit bezüglich eines Modelprojektes, die geographischen Grundvoraussetzungen dafür gegeben unter natürlichen Bedingungen gezüchtetes Marihuana sowie Haschisch liefern zu können.

Auch die politischen Weichen werden derzeit durch Kontakte zu Professoren der Universität in Ifrane (Marokko) gestellt. Mehrere politische Parteien in Marokko sprechen sich offen für Veränderungen in der Cannabispolitik aus. Auch hier soll das HAMaroc-Projekt als Diskussionsgrundlage dienen, weshalb das Buch zum HAMaroc-Projekt, dreisprachig ausgefertigt wird. Deutsch, Arabisch und Englisch.

Damit soll von vorne herein sichergestellt werden, dass das HAMaroc-Projekt, sofern es um die Umsetzung des Modellversuches geht, auf einer legalen Basis aufgebaut ist.

Auch bestehen heute schon gute Kontakte zu Kif-Bauern aus dem Rifgebirge. Zudem gibt es von deren Seite das Angebot eine 10 ha große Farm im höchstgelegenen Ort in Ketama (Azila auf dem Mount Tidiquin - 2448 m) , also jenem Ort wo das beste natürliche Haschisch hergestellt werden kann, wieder in Betrieb zu nehmen. Hier ein Link zu dem Projekt: www.visionbakery.com/ayachiwood


Letztendlich soll die Produktion bis hin zum Endprodukt in Marokko (bzw. eventuell Nepal) getätigt werden. Das Haschisch bzw. Marihuana, welches für das Hamburger Modellprojekt benötigt wird, wird in Einzelportionen zu 2 Gramm, 5 Gramm, 10 Gramm und 15 Gramm auf verschlossenen scann baren Blister-Karten verpackt.

Die Verteilung an die Endkonsumenten soll dann nicht wie z. B. in Berlin von den Kreuzberger Grünen gefordert, in einem Coffeeshop, geschehen - da sich dadurch immer irgendwelche Anwohner belästigt fühlen – nein, beim Modelprojekt „HAMaroc“ soll die Verteilung durch einen Lieferservice geschehen. Man bestellt und bezahlt im Internet und Fahrrad-Kuriere liefern im gesamten Stadtgebiet von Hamburg an die vereinbarte Lieferadresse. So etwas lässt sich schnell und einfach umsetzten.

Dem Fahrradkurier gegenüber hat man sich dann auszuweisen, damit der Besteller auch mit dem Empfänger übereinstimmt. Bestellen kann jeder Weltbürger über 18 Jahren, welcher über den elektronischen Weg bezahlen kann und die Bestellung von täglich maximal 30 Gramm persönlich im Stadtgebiet von Hamburg entgegennimmt.

Pro Kalendermonat kann man insgesamt 90 Gramm entgegennehmen. Dementsprechend wird es in den letzten 3 Tagen, sowie den ersten 3 Tagen sicherlich immer noch voller werden. Erfreulich für alle Gastronomen, Einzelhändler und den Soul der Stadt,…

Auf diese Art und Weise lassen sich für wissenschaftliche Zwecke eine Menge Daten gewinnen, da die Angaben der Konsumenten bekannt sind. Wie wirkt sich diese Entwicklung zudem auf Hamburg aus? Wie viele Menschen kommen dadurch zusätzlich nach Hamburg? Tausende Fragen, welche sich stellen – und viel wichtiger - auch beantworten lassen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass bei der Vorstellung dieses Crowdfunding-Projektes bewusst darauf verzichtet wurde einen Fragenkatalog, welche wissenschaftliche Fragen zu stellen sind, zu erstellen. Diese Fragen werden dann ein eigenes Kapitel im Buch zum HAMaroc-Projekt.

Nachtrag:

Nach der Bürgerschaftswahl in Bremen wird es auch dort höchstwahrscheinlich zu einem Koalitionsvertag zwischen SPD und Grünen kommen. Aus diesem Grund könnte das HAMaroc-Projekt auch in BREMaroc-Projekt umgewandelt werden. Deshalb wurde nicht nur hamaroc.com registriert sondern auch bremaroc.com. Das verdoppelt die Chancen auf Erfolg, zumal Bremen wirtschaftlich dringend einen Aufschwung gebrauchen könnte,…

Bremen würde sich zudem sehr gut für eine Vergleichsstudie eignen, da Bremen aus 2 räumlich getrennten Orten (Bremerhaven und Bremen) besteht. Z.B. in Bremen nur natürliches Haschisch und Marihuana importiert aus Marokko und in Bremerhaven nur unter Kunstlicht hergestelltes Marihuana,…


Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel des Buches ist es den Damen und Herren des Gesundheitsausschusses der Hamburger Bürgerschaft möglichst schnell einen konkreten antragsfähigen Vorschlag vorlegen zu können, wie ein Modelversuch zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene in Hamburg aussehen könnte.

Das HAMaroc-Projekt, muss zunächst richtig vorbereitet werden, bevor möglicherweise von der Hamburger Bürgerschaft ein entsprechender Antrag an die zuständige Bundesopiumstelle gestellt werden kann.

Auf der anderen Seite sind für das Projekt ebenfalls erhebliche Vorbereitungen in Marokko notwendig. Hier müssen weitere Mitstreiter gefunden werden um dort einen wissenschaftlich begleiteten Modelversuch politisch zu legitimieren.

Auch aus den USA gibt es Bemühungen über einen legalen Weg THC-haltige Cannabisprodukte in Marokko anbauen zu können sowie dann fertig verarbeitet in die USA zu liefern. Ebenfalls bestehen hier bereits Kontaktezwischen marokkanischen Wissenschaftlern zu pharmazeutischen Unternehmen in den USA. Es gilt diese Kontakte zu pflegen sowie zur Unterstützung des HAMaroc-Projektes zu gewinnen.

Die Zielgruppe sind alle Menschen, welche der Meinung sind, dass Cannabis legal über kontrollierbare Wege in natürlicher Form an Erwachsene abgegeben werden sollte.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Es geht darum verantwortungsbewusst und zurück zur Natur einen Weg zu finden wie eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten an Erwachsene aussehen sollte. In der Illegalität entwickelte sich in den letzten 25 Jahren ein zumeist auf Kunstlicht basierter Markt mit inzwischen unnatürlich hohen THC-Gehalten.

Wer das HAMaroc-Projekt unterstützt, dem geht es vor allem darum einen Weg zu finden, wie auf natürlichste Art und Weise mit der Problematik einer möglichen legalen Abgabeform von Cannabisprodukten zu Genusszwecken an Erwachsene umgegangen wird.

Es geht darum einen – im wahrsten Sinne des Wortes – weitverbreiteten „Wahnsinn“ einzudämmen, welcher nur dadurch entstanden ist, weil Cannabis weltweit unter eine Prohibition gestellt wurde.

Denn wäre Cannabis immer legal gewesen, dann währe es sehr fraglich, ob ein Kunstlichtmarkt mit allen heute dazugehörigen Problemen in dieser Größenordnung, wie er in der Illegalität derzeit besteht, jemals überhaupt entstanden wäre?

Letztendlich geht es beim Buch-Projekt HAMaroc darum, auf genau diese Fehlentwicklung hinzuweisen, ganz unabhängig davon, ob dieses Crowdfunding erfolgreich ist. Wer also das HAMaroc-Projekt unterstützt, dem geht es ebenfalls darum einen natürlichen Weg zum Konsum von Cannabis zu Genusszwecken - zunächst als Modellversuch - möglichst schnell als Antrag an die Bundesopiumstelle fertigzustellen, sowie gleichzeitig in Marokko die entsprechenden politischen Hürden zu überwinden.

Allerdings muss auch festgestellt werden, dass sich unter Kunstlicht gezüchtetes Marihuana mit unnatürlich hohem THC-Gehalt im medizinischen Bereich durchaus in vielen Fällen sinnvoll einsetzen lässt. Ganz klar hat dieses Marihuana im medizinischen Bereich oftmals Vorteile. Beim HAMaroc-Projekt geht es aber nicht um die Verwendung von Cannabis als Medizin, sondern als Genussmittel.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Eine Idee zu entwickeln, so wie dieses Crowdfunding-Projekt, benötigt zunächst einmal Zeit. Einige Zeit wurde bereits investiert. Um jedoch die Buch-Idee in ein antragfähiges Modell-Projekt umzuwandeln, sind viele Gespräche mit Wissenschaftlern sowie Politikern notwendig.

Da nicht davon auszugehen ist, dass alle diese Personen zum Projektentwickler kommen, muss der Projektentwickler diese selbst aufsuchen.

Da sind zum einen die 12 Mitglieder des Gesundheitsausschusses der Hamburger Bürgerschaft zu überzeugen, wobei sich jeder selbst ein Bild machen kann, wie schwer es wird, diese Politiker zu überzeugen – hier ein Link:

https://www.hamburgische-buergerschaft.de/fachausschuesse/4412508/gesundheitsausschuss/

Parallel, bis zur Veröffentlichung des fertigen Buches, könnten zudem schon in Hamburg Podiumsdiskussionen zum HAMaroc-Projekt stattfinden. Diese Crowdfunding Projekt sollte dazu schon genügend Diskussionsmaterial liefern. Daher könnte ein Teil des Geldes auch in das Bewerben solcher Podiumsdiskussionen investiert werden.

Ein Großteil des Geldes wird zur Realisierung der Dankeschöns verwendet. Weiterhin müssen sicherlich mehrere Reisen nach Marokko getätigt werden, da nicht nur deutsche Politiker, sondern auch marokkanische Politiker überzeugt werden müssen. Es sind Gespräche mit Wissenschaftlern notwendig um diese für das HAMaroc-Projekt zu gewinnen.

Hierbei entstehen ebenfalls Übersetzungskosten. Auch das Infomaterial sowie die Webseite müssen ebenfalls in englischer und arabischer Sprache zur Verfügung stehen.

Weiterhin muss für den Projektentwickler eine Krankenversicherung bestehen und die laufenden Kosten für vorhandene Wohnmobile sowie Nahrung usw. sichergestellt sein. Um im Buch einen fertigen vorlegbaren Antrag an die Bundesopiumstelle vorzubereiten vergehen sicherlich einige Monate.

Das Ziel wurde daher mit 15.000,- Euro angegeben um für den Anfang genügend Spielraum zu haben.

Nicht zu vergessen sei hierbei auch das ein Teil der 15.000,- Euro dafür aufgewendet werden muss um Dankeschöns zeitnah zu realisieren. Wie groß dieser Teil aussieht kann an dieser Stelle noch nicht vorhergesagt werden, da für unterschiedliche Dankeschöns unterschiedlicher Aufwand entsteht.

Sollte es zu einer Überfinanzierung des HAMaroc-Projektes kommen, so wird alles hereinkommende Geld dahingehend investiert, das HAMaroc-Projekt publik zu machen umso möglichst viel Unterstützung von Seites der Wissenschaft zu erhalten.


Bei einer Überfinanzierung im mehrstelligen Millionenbereich würde zudem das Filmprojekt der LEGALISATOR-Trilogie in Angriff genommen.

https://www.startnext.com/legalisator-trilogie

Wer steht hinter dem Projekt?

LEGALISATOR Oliver Becker befasst sich seit über 25 Jahren intensiv mit der Cannabispolitik. 1992 war er der erste deutsche Cannabis-Samen-Großhändler und gehört somit definitiv zu den Personen, welche den Kunstlicht-Markt erst ins Leben gerufen haben.

Inzwischen hat sich seine Einstellung zu Marihuana (sowie deren Genetik), welches mit künstlicher Beleuchtung produziert wurde, verändert.

Seiner Auffassung nach sind die dadurch entstandenen unnatürlich hohen THC-Werte der Hauptgrund bei problematischem Cannabiskonsum. Ein wichtiger Punkt bei der Frage einer Legalisierung, welcher heute noch viel zu wenig Beachtung findet!

Da im eingangs erwähnten Absatz aus dem Koalitionsvertrag die Rede von Experten und Expertinnen im Bereich der Cannabispolitik ist, möchte sich der LEGALISATOR mit seinem HAMaroc-Projekt schon jetzt als Experte den Hamburger Politikern zur Verfügung stellen.

Denn aus seiner Erfahrung heraus haben die zu cannabispolitischen Sitzungen geladenen "Experten" in den seltensten Fällen praktisches sondern nur theoretisches Wissen zum Thema Cannabis.

Die "Experten", welche von politischen Gremien, wie z.B. der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, eingeladen werden, haben wohl noch nie selbst plantagenweise Cannabis gezüchtet, auf Musik-Festivals Cannabis gedealt oder kiloweise Cannabis geschmuggelt usw., sondern bestenfalls davon gelesen.

Der LEGALISATOR hingegen, hat nicht nur 1992 schon in einem niederländischen Fußballfeld Großen legalen Marihuana-Gewächshaus Cannabis-Stecklinge geschnitten und damals noch legale potente Hanfsamen deutschlandweit im Großhandel angeboten, er hat als Hanfaktivist auch schon ohne wirkliche Beweise in politischer Haft gesessen.

Da der schon über 60 mal in Marokko gewesene LEGALISATOR keinen Universitätsabschluss (noch nicht einmal Abitur) besitzt, derzeit auch kein Amt (z.B. bei einem Verein) ausübt, wäre es ohne Vorlage des HAMaroc-Projektes sehr fraglich, ob ein "ungelernter Nichtamtsträger" von den Politikern als "Experte" für einen wissenschaftlich begleiteten Modellversuch eingeladen würde, obwohl sicherlich umfassende theoretische als auch praktische Erfahrung in allen Fragen um Cannabis vorhanden ist.

Denn wenn man die Praxis und wirkliche Fachleute aufgrund mangelnder offizieller Ausbildung außen vor lässt, dann werden so wichtige Fragen wie unnatürlich hohe THC-Gehalte erst gar nicht diskutiert, da den Theoretikern bislang diese wichtigen Informationen fehlten.

Warum? Welche Hanf-Samenbank, welcher Cannabis Sozial Club, die nur auf Indoor-Genetik aufgebaut sind, gibt schon zu, dass ihre künstlich hergestellten THC-Produkte erst zu Problemen führen?

Dem LEGALISATOR hingegen geht es aber vor allem um Aufklärung. Und leider steht diese Aufklärung im Widerspruch zu den Geschäftsinteressen von allen Leuten aus der Kunstlicht-Grow-Industrie.
.
Weitere aktuelle Crowdfunding-Projekte vom LEGALISATOR: (Bitte auch hier Fan von den Projekten werden)

www.startnext.com/legalisators-monstertruck (in Vorbereitung)

www.startnext.com/hanfblaetter-in-ampel-groesse (in Vorbereitung)

www.startnext.com/pimp-the-legalisator-mobil (in der Start-phase)

www.startnext.com/unterstuetzt-bruno (Wechsel in Start-phase beantragt)

www.startnext.com/tajinos (in der Start-Phase)

https://www.startnext.com/people/legalisator (kurze Biographie von Oliver Becker)

Impressum
Oliver Becker
Karlstr. 7
66578 Holywood (Heiligenwald/Saar) Deutschland

Über Startnext

Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Startnext Statistik

43.997.350 € von der Crowd finanziert
4.924 erfolgreiche Projekte
835.000 Nutzer

Sicherheit

Ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an diese Standards:

  • Datenschutz nach deutschem Recht
  • Sichere Bezahlung mit SSL
  • Sichere Transaktionen über unseren Treuhänder Secupay AG
  • Legitimation der Starter nach deutschem Recht

Bezahlmethoden

Kreativität gemeinsam finanzieren - Entdecke neue Ideen oder starte dein Projekt!

© 2010 - 2017 Startnext Crowdfunding GmbH