<% user.display_name %>
Projekte / Film / Video
"Was ist Erfolg?" Diese Frage stellen sich die vier Bandmitglieder von "Scaramouche" seit über 20 Jahren. 1995 hatten die Rocker aus der Kleinstadt Lahr in Süddeutschland ihr erstes Album veröffentlicht. Was folgte waren Fernsehshows, ein Plattenvertrag und Festivalauftritte auf Bühnen mit James Brown, Deep Purple oder den Scorpions. Der große Durchbruch schien zum Greifen nah - doch er blieb aus. 25 Jahre später erzählt unser Film die Geschichte der Band. Und eine Geschichte über Erfolg.
20.140 €
40.000 € 2. Fundingziel
133
Unterstützer*innen
Projekt erfolgreich
25.05.19, 21:29 David Tabellion
Als Audio konntet ihr Scaramouche ja vor kurzem im Radio bei SWR1 bewundern - aber natürlich haben wir auch ein bisschen die Kamera mitlaufen lassen. Die Filmaufnahmen sind zwar noch nicht geschnitten, aber ein kleines Handyvideo vom "Auftritt" im Radiostudio gibt's bereits auf unserer Facebook-Seite. Guckt doch mal rein. Wir hatten Gänsehaut... :-) Hier geht's zum Video: https://www.facebook.com/punchlinestudio/videos/343814526326498
25.05.19, 21:17 David Tabellion
Wir hatten es ja schon in früheren Blogeinträgen angekündigt: An unserem ersten und bisher einzigen Drehtag bei einem Konzert der Rockband OIL kam im Januar so einiges an tollem Material zusammen. Daraus haben wir bereits einen 70-Minütigen Konzertfilm zusammengeschustert. Die ersten Videos daraus stehen jetzt in der Youtube-Playlist "OIL - Live in Concert" bereit. Guckt mal rein, die Band hat echt was zu bieten!
25.05.19, 21:11 David Tabellion
Das Rock- und Metalmagazin "Time for Metal" hat unser Kreativteam Pirmin Styrnol und Maik Styrnol ganz schön ausgequetscht. Am Ende kam ein wirklich lesenswertes Interview dabei heraus. Wer also mehr wissen möchte über die Hintergründe von "Heart and Soul", über Scaramouche und über die Styrnol-Brüder, dem sei folgender Artikel ans Herz gelegt: https://time-for-metal.eu/interview-mit-pirmin-und-maik-styrnol-vom-punchline-studio-in-lahr-ueber-den-scaramouche-film-heart-and-soul/
06.05.19, 20:28 David Tabellion
Unglaublich. Eine Band, die seit 18 Jahren nicht mehr gemeinsam gespielt hat, gibt ein Unplugged-Konzert bei SWR1. Da denkt man natürlich sofort: Wie lange haben die Proben gedauert? Und können die überhaupt noch so hoch singen wie damals...? Allerdings ist für Proben keine Zeit, immerhin sind mittlerweile alle Bandmitglieder Lehrer und gerade voll in der Prüfungsphase. Also beschließen sie kurzerhand, dass die Zeit auf der Autofahrt reichen muss: Die Band quetscht sich auf Rückback und Fahrersitz, Maik ist mit Kamera und Mikros als Beifahrer dabei. Man kann ja schließlich nie wissen, ob man das nicht doch noch gebrauchen kann.. ;-) Gert haut einmal kräftig in die Saiten und los geht's: "Pacific Lover", im Stau auf der A5. Das erste Mal seit 18 Jahren. Später erzählt er: "Man spielt die ersten drei Akkorde und es ist wieder da. Wir haben es wohl so oft gespielt, dass es uns in Fleisch und Blut übergegangen ist." Marc ergänzt lachend: "In Heart And Soul." Zuerst noch Diskussionen, wie der Song denn jetzt genau geht, wer früher was gesungen hat und ob der Text eigentlich wirklich stimmt. - Nach dem ersten Ton läuft's dann aber: One Take Wonder. Eigentlich hätte man die Aufnahme aus dem Auto bei SWR1 spielen können... Im SWR-Studio läuft dann alles souverän: Die Band haut kräftig rein, Scaramouche tönt durch die Flure des SWR-Hauptgebäudes. Moderator Corvin Tondera-Klein übernimmt das Interview und eine Stunde später kehrt Ruhe ein. Schon am nächsten Tag läuft ein weiterer Song von Scaramouche bei SWR1: "Ride The Wind", ebenfalls aus der Unplugged-Session. Einen weiteren Song haben sie dort allerdings noch eingespielt. Man darf also gespannt sein... ;-)
03.05.19, 10:50 David Tabellion
Schon vor knapp zwei Wochen waren wir beim Karlsruher Radiosender "die neue welle" zu Gast. Moderator Jan Zipperer fragte uns über unser Projekt aus und spielte natürlich auch ein bisschen was von Scaramouche. Nachhören könnt ihr das unter https://www.scaramouche-film.de/presse Jetzt wird das ganze aber sogar nochmal eine Nummer größer. Am Samstagabend sind nämlich Regisseur Pirmin Styrnol und die gesamte ehemalige Band bei SWR1 in der Sendung "Der Abend" zu Gast - inklusive einer Live-Performance unplugged! Wenn das mal kein Grund ist, das Radio einzuschalten. Wir freuen uns schon riesig drauf und werden das Ergebnis natürlich hier veröffentlichen. Also dreht auf, Samstagabend ab 20:45 Uhr bei SWR1 BW. Das Foto stammt übrigens von einem Radio-Interview während unseres ersten Drehtags im Januar. Damals sprachen wir mit Hitradio Ohr über unser Projekt. :-)
25.04.19, 21:08 David Tabellion
Einen Drehtag konnten wir uns ja bereits leisten, für unseren Film "Heart and Soul". An diesem begleiteten wir ein Konzert der Hardrock-Band "OIL" im Lahrer Schlachthof. Zwei der drei Musiker von "OIL" sind nämlich ehemalige "Scaramouche"-Mitglieder. Das konnten wir natürlich nicht verpassen. Was Gert Endres, Rainer Jauch und Marc Vetter dann auf der Bühne im Lahrer Schlachthof aber für ein Feuerwerk abbrannten, animierte uns dazu einen gesamtem Konzertfilm zu schneiden. 70 Minuten, produziert mit sechs Kameras und aufgenommen auf 24 Tonspuren. Der gesamte Film wird demnächst auf Amazon Prime veröffentlicht. Einen kurzen Ausschnitt daraus haben wir bereits auf Youtube gepostet. Seht selbst.
25.04.19, 21:07 David Tabellion
Auch die Presse unterstützt unser Projekt - und das nicht zu kurz. Nachdem der Lahrer Oberbürgermeister uns zum Auftakt des Crowdfunding öffentlich Glück gewünscht und uns zum Fototermin ins Rathaus eingeladen hatte, berichtet nun auch die Badische Zeitung über unsere Crowdfunding-Kampagne. Den Artikel findet ihr untenstehend. Toll, solche Unterstützung zu haben! Badische Zeitung: https://www.badische-zeitung.de/lahr/die-crowdfunding-kampagne-fuer-den-film-ueber-scaramouche-laeuft--171315424.html Stadt Lahr: https://www.lahr.de/scaramouche-film-startet-crowdfunding.88489.htm Lahrer Zeitung: https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-helft-uns-den-dreh-zu-realisieren.9ebf2e6d-431a-4406-8cbb-d915d020b5d3.html
07.04.19, 18:56 David Tabellion
Am Anfang ist immer Leere. Weiße Leere. Dieses gemeine, weiße Blatt Papier, das gefüllt werden möchte. Jeder Kreative kennt das. Auch das Filmteam von “Heart and Soul”. Im Moment handelt unser leeres Blatt Papier von einem Video, das wir für unsere Crowdfunding-Kampagne erstellen werden. So ein Video ist besonders knifflig, da es ja zum einen einen Eindruck vom Film als auch einen Eindruck vom Filmteam vermitteln soll. Einen Eindruck vom Filmteam ist da relativ einfach - wir sind ja einfach nur wir - doch ein Eindruck vom fertigen Film über die Band Scaramouche? Das ist erheblich schwieriger, denn schließlich haben wir ja noch nicht wirklich mit dem Drehen angefangen. Deshalb machen wir das Crowdfunding ja. Um genügend Sponsoren zu finden, die uns mit ihrem Sponsoring einen Dreh ermöglichen. Da wir also noch kaum Material aus dem hier und heute besitzen, müssen wir uns für dieses Video sehr stark ans Archivmaterial halten. Und davon haben wir in den letzten Monaten ja glücklicherweise so richtig viel von Unterstützern und Fans aus ganz Deutschland zugeschickt bekommen. Die fieseste Frage stellt sich aber dennoch: Welche Scaramouche-Songs müssen in dieses Video? “Heart and Soul”, weil der Film so heißt? “Pacific Lover” oder “Take me to the Boarder”, weil die Songs verrückterweise auf keinem Studioalbum waren und deshalb nur dem Live-Publikum bekannt sind? Oder “I’m alive”, weil die Lyrics so wunderbar zum Projekt passen? Vielleicht habt ihr ja eine Idee, dann schreibt uns einfach per Mail oder ins Gästebuch. Wir haben natürlich auch unsere Präferenzen - aber ein Blick von außen schadet garantiert nicht. Das fertige Video wird’s dann übrigens in ein paar Wochen geben. Zusammen mit dem Start unserer Crowdfunding-Kampagne. Das leere, weiße Papier ist nämlich mittlerweile nicht mehr ganz so leer und weiß. Da ist schon ein bisschen Tinte drauf. Jetzt müssen wir uns nur noch für die richtigen Songs entscheiden. Und dann das Skript umsetzen. Nur noch.
31.03.19, 16:21 David Tabellion
Wo und wie fängt man an, für ein so großes Doku-Projekt zu arbeiten? Was in einem Blogartikel erstmal wie ein unspektakulärer Einstiegssatz klingt, wurde für unser Filmteam im September 2018 die absolute Kernfrage - das war lange, bevor die ehemaligen Bandmitglieder von Scaramouche überhaupt von unserer Idee wussten. Unser Kreativteam, bestehend aus den Lahrer Brüdern Pirmin Styrnol und Maik Styrnol, kannte die Band Scaramouche aus Lahr zwar schon seit seiner Kindheit, denn wir waren mit der Musik aufgewachsen und mit der groben Geschichte der Rockband vertraut - doch für eine abendfüllende Kinodokumentation reichte das Styrnolsche Wissen natürlich auch nicht aus. Auch wenn die Lyrics und Songtexte von “Heart and Soul”, “Born in December” oder “Come on Belle” immer noch sitzen. Nein, jetzt mussten die Eckdaten her. Die Ups and Downs der Band, ein grober Umriss der möglichen Story. Alles um Gewissheit über die Kernfragen eines jeden Filmprojekts zu erlangen: Ist die Geschichte Stoff für einen Film? Und wenn ja - gibt es überhaupt genügend Bildmaterial, um die Geschichte zu transportieren? Und außerdem: Interessiert die Geschichte überhaupt jemanden außer uns selbst..? Wir begannen mit einer knappen Internetrecherche - zu finden war erstmal nicht viel. Die drei Studio-Alben von Scaramouche entdeckten wir nirgends, Zeitungsartikel waren nicht digitalisiert und schon gar nicht online gestellt. Als sich die Band im Jahr 2001 auflöste, waren die Zeitungen noch nicht im großen Stil online vertreten. Zumindest nicht jene in Lahr und Region. Berichte über Scaramouche fanden sich daher nicht viele. Dennoch konnten wir über diesen Weg einige Journalisten ausfindig machen, die über die Band Scaramouche berichtet hatten. So erhielten wir erste Informationen. Spielt die Band mit? Unser nächster Schritt lautete: Frag die Band selbst. Also telefonierten wir die Bandmitglieder ab. Über Frontman Frank Vetter, der bereits mehrfach bei Maik Styrnol in dessen Lahrer Tonstudio für Aufnahmen zu Gast gewesen war, gelangten wir an die Kontaktdaten der restlichen Scaramouche Bandmitglieder. Frank war sofort Feuer und Flamme und schnell waren auch Gitarrist Gert Endres, Drummer Marc Vetter und Bassist Thomas Schwendemann überzeugt von der Filmidee: Ein Film über die Lahrer Rockband Scaramouche. Für die einen eine Art Klassentreffen nach über 17 Jahren, für die anderen ein Treffen mit jenen Musikern, deren Musik seit ihrer Kindheit im CD-Player hoch und runter lief. “Eine Ehre”, wie alle unisono verlauten ließen. Für beide Seiten. Glücklicherweise hatte Schlagzeuger Marc Vetter von der ersten Probe 1984 (damals noch unter dem Namen “Acres Wild”) bis zur Bandauflösung 2001 ein Bandtagebuch geführt. Drei Bücher insgesamt, Einträge aus beinahe jeder Woche. Wir besuchten also den frühen Proberaum von Scaramouche in einem alten Nato-Bunker am Lahrer Flugplatz. Und wir fanden Bandgeschichte en masse: alte Backstagepässe, Zeitungsartikel, ein paar Videotapes und sogar Originalbänder von CD-Aufnahmen. Eine absolute Schatztruhe für die Filmemacher. Und so füllte sich das Archiv…. “Scaramouche Band” auf Facebook Doch das reichte noch nicht. Mehr Archivmaterial musste her. Und außerdem war die letzte Frage noch nicht geklärt: Ist das Thema relevant? Will jemand diesen Film sehen? Aus heutiger Sicht: Ja! Durch die Mithilfe vieler Medienhäuser aus der Region erreichte die Nachricht von unserem Vorhaben eine ganze Schar alter Scaramouche-Fans. Band-Roadies, Manager, Edel-Fans und einfach nur Neugierige antworteten uns via Mail, Whatsapp und Facebook-Messenger. Wir bekamen Nachrichten aus Lahr und aus Bühl, aber auch aus München, Hannover, Luxembourg und sogar London. Scaramouche-Fotos, Scaramouche-Videos, Scaramouche-Zeitungsartikel, sogar Scaramouche-T-Shirts: Scaramouche existierte auf Dachböden und in Kellerräumen - und natürlich bei vielen noch immer im CD-Regal. Auf Facebook gründete ein alter Fan voller Enthusiasmus sogar eine Facebook-Gruppe namens “Scaramouche Band”. Innerhalb weniger Tage hatte die Gruppe 200 Mitglieder. Nicht schlecht für eine Rockband, die seit über 17 Jahren kein Konzert mehr gegeben hat……. An Weihnachten 2018 war für die Film-Crew klar: Alle redaktionellen Fragen sind beantwortet. Nach drei Monaten intensiver Recherche, Pressearbeit, Vorab-Interviews und Materialsichtung konnten wir glücklich verkünden: Der Scaramouche-Film wird Wirklichkeit. Die zweite “Kernfrage” Jetzt galt es eine letzte Frage zu beantworten - die andere Hälfte jeder Filmproduktion. Die letzte große Frage: Wie bezahlen wir den ganzen Spaß? Und an der Beantwortung dieser Frage arbeiten wir jetzt. Unter Hochdruck und angetrieben von den vielen Zuschriften, die nach wie vor täglich eintrudeln. Und wir sind uns sicher: Irgendwie schaffen wir auch das. Wie das Sponsoren-Suchen und -Finden läuft, das erzählen wir bald hier im Blog. Spannend bleibt es in jedem Fall - und das alles, bevor die Produktion überhaupt offiziell begonnen hat.
31.03.19, 16:21 David Tabellion
Seit rund zwei Monaten laufen unsere Recherchen auf Hochtouren - und seit Weihnachten ist klar: Dank Hilfe aus der gesamten Region haben wir mittlerweile genügend Video- und Fotomaterial um den Scaramouche-Film “Heart and Soul” produzieren zu können. Den Anfang machte die Badische Zeitung mit einem großen Artikel über unsere Material-Suche, danach kamen Hitradio Ohr, BNN, BT und Lahrer Zeitung dazu, auch internationale Medien wie RTL Radio und The Luxembourg Chronicle riefen zur Mithilfe auf - und die Leser und Hörer reagierten! Über E-Mail, Facebook, Whatsapp und viele weitere Wege erreichten uns eine dreistellige Zahl an Nachrichten. Und dafür möchten wir “Danke!” sagen. Danke an die Medienhäuser in der Region, die uns seit Wochen unterstützen, und Danke an euch, die Hörer und Leser und die noch immer existierende Fangemeinde von “Scaramouche”. Durch eure Mithilfe und euren Enthusiasmus kann dieser Film erst entstehen. Das ist großartig, das macht Spaß. Gemeinsam können wir ein einzigartiges Filmprojekt erschaffen - das ist unser Versprechen an euch. Und wahrscheinlich der beste Weg, Danke zu sagen!
03.02.19, 14:44 David Tabellion
Nein, „OIL“ ist nicht Scaramouche. Eigentlich hat die Hard-Rock-Band rein stilistisch auch nicht viel mit „Scaramouche“ zu tun. Die drei Rocker von „OIL“ machen Musik im Stile der 70er Ikonen: Ein bisschen Scorpions, ein bisschen „Guns 'n' Roses“, ein bisschen AC/DC – große Namen, das ist schon klar, aber scheuen braucht sich die Ortenauer Kombo diese Vergleiche nicht. „OIL“ lässt den Zuhörer staunend zurück ob der Virtuosität der Band – und dabei rummst und kracht es, wie es sich eben für diese Musikrichtung gehört. Wie gesagt, mit „Scaramouche“, die ja für melodiösen Rock-Pop, austarierten Chorgesang und Queen-esque Rhythmus-Wechsel bekannt waren, hat der Hard-Rock/Metall von „OIL“ nur wenig Ähnlichkeit. Und trotzdem besteht die Band zu zwei Drittel aus „Scaramouche“. Gert Endres, seines Zeichens Gitarrist von „Scaramouche“, zupft und schlägt heute die Saiten für „OIL“ und tritt auch als Leadsänger auf und Marc Vetter, damals Schlagzeuger der Lahrer Kultrockband, sitzt heute bei den Hardrockern von „OIL“ an den Drums. Komplettiert wird das Trio von Rainer Jauch am Bass. Erste Aufnahmen für den Scaramouche-Film Klar also, dass „OIL“ auch in unserer Doku „Heart And Soul“ eine Rolle spielen wird. So kam es, dass wir am 19. Januar unseren ersten Drehtag im Lahrer Schlachthof feiern durften. Unser Fazit:​ Musik: Wahnsinn, Atmosphäre: Top, Spaßfaktor: Riesig... In unserem Blog erzählten wir ja bereits voller Enthusiasmus davon – und versprachen ein erstes Highlight-Video zu erstellen. Immerhin dauert es bis zur Filmpremiere ja noch über ein Jahr und so lange möchten wir euch das Erlebte nicht vorenthalten. Jetzt, eine knappe Woche nach dem Konzert, steht das Live-Video – produziert gemeinsam mit den Kollegen von „vidream Bewegtbildproduktion“. Im endgültigen Kinofilm wird der Schnitt natürlich ein anderer sein und auch beim Colorgrading wird dann alles wieder auf null gedreht, aber dennoch: Ein kleiner Appetithappen mal vorneweg kann ja nicht schaden. Guckt euch an, was Gert Endres, Rainer Jauch und Marc Vetter am 19. Januar 2019 in Lahr veranstalteten. Das Video ist ein Multicam-Schnitt des Titelsongs der Band. Der heißt passenderweise „Oil“ und hat mächtig viel Wumms. “Fühlt ihr das Höllenfeuer?”, fragte Gert das Publikum im Lahrer Schlachthof. Wir haben es gespürt. So viel können wir verraten... Film ab für Hard-Rock „live in concert“. Film ab für „OIL“ mit „Oil“.