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Projekte / Musik
Pressung der Langspielplatte "Live at Wimbledon"
„Live at Wimbledon“ soll als Vinyl-LP mit Downloadcode erscheinen. Bei unserem Vorhaben unterstützen uns das Indielabel All Rock'n'Roll Speeds Up sowie zahlreiche Freunde und Bands, zum Beispiel mit Dankeschöns.
1.852 €
1.500 € Fundingziel
99
Fans
71
Unterstützer
Projekt erfolgreich
10.07.13, 15:42 Lennart Thiem
Habt noch einmal vielen Dank für Eure Unterstützung! In den nächsten Wochen werden wir Eure Dankeschöns versenden. Bitte schaut in Euer Postfach, denn einige von Euch haben diesbezüglich noch einmal eine Mail bekommen. Die besten Wünsche und auf bald Lennart Thanks for your support! Throughout the next weeks, we will be shipping your rewards. Some of you got mail concerning some details, so please check your inbox. All the best Lennart
09.06.13, 16:11 Lennart Thiem
... unserer LP wurden von uns freudig in Empfang genommen sowie aufmerksam begutachtet und abgehört. Da wir sehr zufrieden waren, konnten wir den Auftrag zur Vervielfältigung erteilen und erwarten nun in 3-4 Wochen die fertigen LPs. Bis dahin werden wir uns an einige von Euch noch einmal persönlich wenden und zum Beispiel fragen, ob Ihr Eure LP und andere Dankeschöns signiert haben möchtet. Auf bald!
29.04.13, 11:06 Lennart Thiem
Nochmals vielen Dank, denn ab jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Euch unsere LP erreicht. Gerade eben warten wir noch auf die Bestätigung der Zahlungseingänge durch startnext, was bis zu fünf Werktage dauern kann. Danach geht es mit der Auszahlung weiter, auf die dann der Auftrag ans Presswerk folgt. Zu diesem Zeitpunkt werden wir auch die Details bezüglich Eurer Dankeschöns klären, als da vor allem wären: "Signiert oder nicht?" sowie "Welche zusätzliche Veröffentlichung?" (beim Dankeschön Milkshake N' Honey). Also: liebe Grüße und bis später!
24.04.13, 15:51 Lennart Thiem
Sonntagnacht wird die erste Phase unseres Fundings, die Finanzierung an sich, abgeschlossen sein. Nach Auszahlung des Geldes geht's dann weiter mit der Pressung des Albums sowie seinem Versand mitsamt Dankeschöns. Eines davon wird ein zusätzliches Booklet mit nicht nur Text, sondern auch Musik sein. Diese wird allerdings nicht von den Honeyheads stammen. Hier nun bereits das Vorwort des zusätzlichen Booklets. "Warum Wimbledon? 'Live at Wimbledon' entstand im Niedervolthoudini-Studio Hamburg. Weshalb wurde dann dieser Titel gewählt? Nun, auch die Bee Gees hatten mit 'Odessa' wenig zu tun, und weder Olivia Newton-John noch das Electric Light Orchestra weilten je in 'Xanadu'. 'One Night at the Opera' von Queen ist mitnichten das Resultat einer solchen, nie waren die Kinks eine 'Village Green Preservation Society', sie wuchsen in London auf, Londonbeat hingegen stammen aus Amerika. Die wirklich in Memphis aufgenommenen Alben 'From Elvis in Memphis' und 'Dusty in Memphis' sind da schon Ausnahmen. Nicht hinter jedem Namen verbirgt sich das Naheliegende oder gar Passende. Auch das trägt zur Zaubermaschinerie Pop bei, wer Platten kauft, möchte meist nicht einfach die nüchternen Fakten, sondern den schönen Klang. Wichtig war uns Honeyheads vor allem das Vorkommen eines 'live' im Titel, denn live spielten wir das Album ein. Und Wimbledon? - Ja, Wimbledon wurde uns sozusagen nahe gelegt, in einer dunklen Kneipe, umgeben von kaltem Rauch. Denn als wir sinnierten, welcher mystische Ort der passende Albumtitel wäre und wir dabei auf Wimbledon stießen, räusperte sich eine Gestalt im Schatten und sagte 'Ach, das gibt’s noch?' und erzählte uns Staunenden allerlei Seltsames rund um Wendel Pickner und sein Studio in Bagen an der Fluhme. Er berichtete geradezu ehrfürchtig von Mandelbaum, Lasse und den Lassoboys, den beliebten Prachtfinken und Stephan Flitschke alias Papa Snob. Wir hatten von alldem noch nie etwas gehört, aber es versprach, mindestens eine Geschichte wert zu sein. Wir forschten in den Abgründen der Pop-Historie und präsentieren hier voller Stolz die erste und, soweit es möglich war, vollständige Chronologie der Geschichte um das Wimbledon-Studio. Unser besonderer Dank gilt dabei Katja Schaumer für ihre Hilfsbereitschaft und ihren selbst gebackenen Kuchen."
21.04.13, 09:06 Lennart Thiem
Nochmals vielen Dank an alle UnterstützerInnen! In einer Woche werden wir unser Funding erfolgreich beenden, was uns sehr, sehr freut. Dann werden wir Euch auch sagen können, wann ungefähr unser Album fertig gepresst sein wird. Bis dahin, also nächsten Sonntag, aber nicht länger gibt es noch immer all die feinen Dankeschöns. Und was an Mehreinnahmen zustande kommt, geht noch immer an die Produzenten. Das oben ist übrigens das Cover der Split-7" mit Tripping The Light Fantastic, die man gemeinsam mit nicht nur unseren beiden Alben hier erhalten kann. Auf bald!
02.04.13, 17:07 Lennart Thiem
Ab sofort könnt Ihr das Video zu "Awake Again or" vom kommenden Album beim Tanzenden Einhorn sehen. Hier der Link: http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/musik/2013-04/premiere-awake-again-or-von-den-honeyheads/ Aufgenommen hat es Carl-John Hoffmann von http://niedervolthoudini.com . Um das Licht kümmerte sich Thomas Klein, ebenfalls von Niedervolthoudini. Als Darsteller sind neben Fee Kürten alias Tellavision und Andreas Bonkowski, beide vom Label Bloody Hands Ltd. http://bloodyhands.net , Martina Lenzin und Lennart Thiem zu sehen. Idee und Schnitt stammen von Martina Lenzin.
25.03.13, 09:33 Lennart Thiem
Dank Eurer Unterstützung wird “Live at Wimbledon” auf Vinyl erscheinen. Als kleines Vorab-Dankeschön und Zeichen unserer geradezu übermütig machenden Freude findet Ihr hier unser neuestes Stück "Salary Workers". Aufgenommen wurde es mit einem Vierspur-Kassettenrekorder in unserem Proberaum. Unser Profil wird bis zum 28. 04. 2013 aktiv bleiben. Bis dahin können noch immer Vorbestellungen (denn solche sind es mittlerweile) aufgegeben werden, auch die “Dankschöns” bleiben verfügbar. Anfang Mai wird dann die Pressung in Auftrag gegeben. Und sobald die Alben da sind, liefern wir aus. Wir freuen uns darauf!
19.03.13, 17:14 Lennart Thiem
Ab sofort könnt Ihr "Live at Wimbledon" in Gänze hören: http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/musik/2013-03/crowdfunding-finanziere-das-album-der-honeyheads-und-hore-exklusiv-hier-rein/ Viel Vergnügen!
11.03.13, 08:55 Lennart Thiem
Ab sofort könnt Ihr das Video zu "Funeral Joe" aus unserem Album "Live at Wimbledon" auf roteraupe.de sehen: http://www.roteraupe.de/neues/6356/honeyheads-funeral-joe-videopremiere.html Viel Vergnügen!
14.02.13, 23:55 Lennart Thiem
Unser erstes Album „Trivia About“ erschien im Frühling 2011 auf Marsh-Marigold Records. In seiner Besprechung im Rolling Stone schrieb Wolfgang Doebeling: „Die Honeyheads, you see, beziehen ihren bittersüßen Honig aus dem Nektar von Blüten, die in den Gärten englischer Suburbia gedeihen und auf dem Torf schottischer Blumenwiesen. 'It’s A Frame About Rod' singt es jungenhaft und adäquat schräg, wortspielerisch Aztec Camera beschwörend, indes die von Martina Lenzin intonierten Songs nicht unbedingt weniger nieseln, aber sonniger scheinen. Was Regenbögen zeitigt, farbenfroh und freundlich-melancholisch. Keine Härte, kein Hauruck, nirgendwo, sondern 14 linkisch vorgetragene Antithesen zu Rock-Posituren, nicht immer stichhaltig, stets jedoch charmant." Auch Ebba Durstewitz von der grandiosen Band JaKönigJa befand „Trivia About“ für eine “Toll poppsige Platte – vermutlich das Poppsigste von allem, was in den ersten 10 Jahren des beginnenden Jahrtausends versäumt wurde, herausgebracht zu werden. Hervorgehoben seien die Gesangsstimmen der jungen Menschen. Insbesondere die eine männliche treibt einem in diesen gleichgeschalteten Tagen angesichts ihrer Differenz, Andersheit, Ernsthaftig-, aber auch Ulkigkeit wirklich die Freudentränen in die Augen. Die fernen Echos und Erinnerungen an die glorreichen Zeiten von Orange Juice, die hier nach gutem kannibalistischen Brauch einverleibt und respektvoll wieder ausgespien wurden, tun ihr Übriges. Mein Lieblingslied ist ‘Rod’.” Aufgenommen wurde die LP noch gemeinsam mit Leif Gütschow, der die Band etwas später verließ und bei Tripping The Light Fantastic (siehe die Split 7“) sowie als FLÏRT weiterhin wunderbare Popmusik spielt. Daraufhin wechselte Martina von der Gitarre an den Bass, etwas später kam Lennart in die Band.
14.02.13, 23:46 Lennart Thiem
Das Wort „Fanzine“ setzt sich zusammen aus „Fan“ und „Magazine“. Es ist also eine Publikation von Fans für Fans, in unserem Fall ein Heft im Format Din A5. An Transzendieren Exzess Pop sind zwei Honeyheads maßgeblich beteiligt. Martina gestaltet das Layout und illustriert, Lennart schreibt und koordiniert die Beiträge der anderen Autoren. Die #1 erschien Ende März anlässlich des Albumreleases der Sleeping Policemen, #2 befasste sich zu weiten Teilen mit dem Album „Sanktionen im Schutt“ von Bessere Zeiten. #3 schließlich wird als erste Ausgabe einen Sampler mit ausführlichen Linernotes enthalten. Auf ihm sind auch, aber nicht nur Bands aus dem direkten Umfeld vertreten. So haben zum Beispiel Carl-John Hoffmann und René Huthwelker von Katzenkönig unser Album im Niedervolthoudini-Studio aufgenommen und James Turek von HotDog unser Cover gezeichnet. Neben unserem nicht auf „Live at Wimbledon“ enthaltenen Song „Mail“ findet ihr auf dem Sampler noch einige Nebenprojekte der Honeyheads. Henning in etwa spielt mit dem auf „Trivia About“ verewigten gewesenen Honeyhead Leif Gütschow und unserem Produzenten Tilman van der Leeden bei Tripping The Light Fantastic, mit Jil Hesse von den Sleepin Policemen bildet er das Duo Big Ideas, als Die Dänen von Mond hat er gemeinsam mit unter anderem Lennart „Neubaugasse Schauprozess“ von Bessere Zeiten geremixed. Hier die Tracklist der beiden CDs: CD 1 1…Tripping The Light Fantastic – Mostly Harmless 2…Little Whirls – Marching in Trunks 3…Flïrt – Never Odd or Even 4…Honeyheads – Mail 5…The Spaghetti Wings – The Two Mightiest Monsters 6…Mrs Mole – Sjön 7…Polly Lee – Give Me Head 8…Sleeping Policemen – Jack of all Trades 9…Mikrofisch – Church of Goth-Hop 10…Kirrin Island – Complete (Dancing Bear Edit) 11…Die Dänen vom Mond – Neubaugasse Schauprozess (Schattenreich Rmx) 12…Katzenkönig – Taxi Altona 01 13…Tellavision – Deleted Song 14…Bashful Dodger – Proxy Lane (Strummm Version) Cd I I…Lada – Half March II…HotDog – Hot Hot Summer III…Zornig Youth – Zornig Youth IV…Kid Rubble – Organic Model Kit V…KrachKistenOrchester – Mittagessen auf der Hotelterrasse VI…Chomolungmas Kleid – Sehnsucht nach den Sternen VII…Der Bürgermeister der Nacht – Alles für die Kunst VIII…Stadtfischflex – Shanghai IX…Die schmutzige Schönheit der Natur – Hängende Schultern X…Daniel Decker – Hier bitte Text einfügen XI…Big Ideas – Final Brew
14.02.13, 23:38 Lennart Thiem
Das wir mit der Band Tripping The Light Fantastic eng verbandelt sind, klang in den beiden ersten Einträgen bereits an. Demnächst wird sich diese Verbundenheit in Form einer Split 7“, also einer Vinylsingle mit je zwei Songs beider Bands, manifestieren. Die Single wird via Dufflecoat Records aus Cambridge erscheinen. Gemastert wurde die Single übrigens wie auch unser erstes Album „Trivia About“, „Live at Wimbledon“, die Songs von Tripping The Light Fantastic und das Debütalbum der Sleeping Policemen von Jörg Milling.
14.02.13, 23:31 Lennart Thiem
Die wunderhübsche, gelbe Kassette mit 26 Minuten Spielzeit enthält sechs Remixe von Songs des ersten Albums. Sebastian Schreck schrieb in der #1 des Fanzines „Transzendieren Exzess Pop“ über sie: „Gleich zwei Remixe finden sich zu 'Saturday', einer textlich minimalistischen Schrammel-Ode an die Samstagnacht und deren Gefühl des 'Doodoo' auf französisch wie englisch und mit sphärischen Gitarrenspaziergängen. Einmal von SEBUS & JOÃO GECK als „Samedi Remix“. Dort pluckert die Electronica, werden Stimmen verzerrt auf die Wanderschaft zwischen den Räumen geschickt und ein Klavier hallt einsam. Eher eine Samstagnacht im Club also. Der andere Remix, 'Saturday: Remix #3' von WILL BUDBERRY, ist dagegen ein gesittetes Pianostück, das zwischendurch von einem Synthie zerschossen und in fette Noisewolken eingebettet wird. 'Listen, It’s Gone' behält derweil sein euphorisches Upbeat-Gemüt im sonnigen Lalalaland, in das sich auch mal ein Saxophon verirrt, nur dass es im 'RMX by CHOMOLUNGMAS KLEID' von einem stampfenden Beat und einer Mundharmonika getragen wird. Lalala aber bleibt, ätherisch gepitcht. Da sich 'Goodwill St.' ja ohnehin schon eher zurücklehnt in die leicht jammige und schwirrende Entspannung, liegt ein 'Never Gonna Give Dub Up'-Remix von AUFA!FIKRI! förmlich nahe: Alles wird noch weiter runtergefahren, rhythmisiert, vernebelt. Nightstuff. Und mit Reggae-Gitarre, hust. Und Soul. Gott, das ist viel. 'Linda, Linda' klingt im 'Broken Toy Mix' von DORMOUSE wie verspielter, niedlicher Japan-Pop. Und noch einmal 'Goodwill St.': als'„Forever Street' von NACHTIGALL surrt es dem Namen entsprechend dunkel unter sinnigem Fiepen auf viel Rhythmus. Der Gesang erklingt nur selten und aus den hintersten Tiefen verzerrter Nacht. (…) Was wir aus den Remixen ablesen können, ist vielmehr das Potential, was in der scheinbar harmlosen und lieblichen Musik der HONEYHEADS so alles steckt und worin sie sich leicht verwandeln kann. Und das ist ein starkes Stück: Aus Indie-Pop wird Electro, Soul, Reggae, Saxophon, nein, Moment, das war ja ohnehin schon drin, Japan, Clubbing, Dub. Aus Tag wird Nacht. Am Tag wärmen wir uns am Licht, des Nachts umarmt uns die Dunkelheit.“ Das Cover der Kassette wurde übrigens von Casper gestaltet, dessen Vater Rick McPhail wiederum das Album der Sleeping Policemen produziert hat.
14.02.13, 23:24 Lennart Thiem
Honeyhead Martina Lenzin veröffentlichte „rpm“ 2011 beim beachtenswerten Comicverlag Reprodukt. Bevor Lennart auch nur daran dachte, Mitglied der Gruppe zu werden, schrieb er beim Webzine auftouren.de Folgendes über ihren Band: „In 'rpm' entwickelt sich aus einem Fanzine durch direkte Anfrage der Gruppe „The Does“ das Label „Counter Product“, auf dem eine Veröffentlichung eben dieser erscheinen soll. Es wird nun aufgezeigt, was alles dabei zu bedenken ist: Wo nimmt man wie auf, wie presst man die Platten, wie werden sie verpackt, wie am Ende vertrieben? Bis zur Klärung dieser Punkte hat man einen Einblick ins England der ausgehenden 70er Jahre des letzten Jahrhunderts erhalten, erfährt etwas über selbstverwaltete Lebens- und Kulturprojekte, das Vorhandensein von Neonazismus und Homophobie, Proteste und Polizeigewalt, das Aufkommen der CD, das Münden des Post-Punks in die New Romantics mit dem bevorzugten Medium des Musikvideos, überhaupt den vermeintlichen Tod und das nicht immer unfreiwillige Assimilieren des Post-Punk durch die etablierte Musikindustrie. Bemerkenswert ist dabei die Beiläufigkeit, mit der diese Komplexe folgerichtig eingeführt und angeschnitten werden, ohne das Gefühl zu wecken, es ginge dabei um irgendeine Belehrung. Dennoch weiß man am Ende um die Bedeutung des Genres und fühlt sich weniger informiert als vielmehr und im besten Sinne von der Unzufrieden- und Getriebenheit der Figuren des Comics angesteckt.“
14.02.13, 23:09 Lennart Thiem
"Trouble Hat" erschien 2012 auf dem Label Bloody Hands Ltd., dessen Beschreibung wir an dieser Stelle gerne wiedergeben: „LADA is a siamese twin, a six handed monster with sticks and keys in its hands. When Tellavision collided with Niedervolthoudini some time ago, it was clear something was about to happen soon. Long improvisational sessions followed and piece by piece they piled up ideas and sketches, compositions and jams. The mini-album 'Trouble Hat' was recorded at their own studio, mixed and mastered under own roof, incorporating parts of a live session at Hamburg’s Westwerk, making it an even more colorful experience.  Their brilliant live video for 'Honey Czyka' was filmed at the very same session and tells the same story: meet, improvise, engage, get things done. Don’t construct, grab ideas while they float around. This album is a first impression, the road is open and we are excited for the things to come from our favorite synth adventurers.“ Niedervolthoudini sind übrigens das Kollektiv von Videokünstlern und Musiker, zu denen auch Carl-John Hoffmann und René Huthwelker gehören. In ihrem Studio nahmen wir „Live at Wimbledon“ auf. Tellavision findet Ihr ebenfalls auf dem Sampler des Transzendieren Exzess Pop, der wiederum von René Huthwelker gemastert wurde.
14.02.13, 23:03 Lennart Thiem
Über einen langen Zeitraum hinweg werkelten Alex, Hennie, Jil, Jonas and Sonja gemeinsam mit Rick McPhail an ihrem Debüt. Dass am Ende kein Stückwerk herauskam, ist nicht einfach ein Glücksfall, es liegt am Songwriting. Da gibt es viel Verspieltheit, doch kein Plänkeln, luftige, sonnige Räume, aber keine heiße Luft und zwischen all der Lieblichkeit sogar den einen oder anderen Fluch. In der ersten Ausgabe des Transzendieren Exzess Pop, deren Coverstars die Sleeping Policemen trotz Fehlen eines Covers waren, schrieb Lennart: „Die Texte der Sleeping Policemen bezaubern durch Aufmerksamkeit und Anteilnahme. Sie kommen ohne Spitzfindigkeiten aus, weil sie über etwas viel Schöneres verfügen: eine Direktheit, zu der uns oft der Mut fehlt, wenn wir der Form entsprechend danach gefragt werden, wie es uns geht. Die eines Menschen, der ohne Umschweife zu fragen vermag 'Alles okay?', ohne gleich so zu tun, als würde die Welt entzweibrechen, nur, weil man uns an der Nasenspitze ansieht, wie beschissen manchmal alles ist.“ Lasst Euch von den Gesangsharmonien an den großen, klassischen Pop im Stile der Zombies aus den 1960ern erinnern, erfreut Euch an einem Album von Menschen, deren Liebe zu Stereolab, den BMX Bandits und Teenage Fanclub ihren Ausdruck in einem inspiriertem und gelungenem Werk findet. Jil von den Sleeping Policemen ist übrigens auch eine Bandkollegin von Henning, beide spielen bei Tripping The Light Fantastic und schreiben als Big Ideas herrlich hintersinnigen, folkigen Indiepop.
14.02.13, 22:56 Lennart Thiem
Bis vor Kurzem teilten wir uns mit Bessere Zeiten einen Proberaum. Nachdem unserem Umzug fanden wir aber ein neues gemeinsames Zuhause. Denn das Label All Rock'n'Roll Speeds Up, über das unser Album erscheint, wird nicht von unter anderem Mitgliedern der Band betrieben, sie selbst veröffentlichten dort “Sanktionen im Schutt“. Es ist ein ein wildes, leicht wahnwitziges, kraftvolles Album voller Kapriolen und Überschläge. Die Spex meinte, Besser Zeiten würden "Alte, unbrauchbare Begriffe ausmisten und neue erfinden. Zum Beispiel 'Krautzungen'. Klingt doch gut, irgendwie kratzig und kauzig, wie Kreuzungen oder Zungen aus Kraut. […] Die Texte stellen sich quer. Der Wille zur Veränderung ist hier zunächst etws radikal Subjektives, aber gerade dadurch wieder etwas, das alle eint." Lennart schrieb bei auftouren.de: „Sie vermeiden die Beliebigkeit des universellen 'Du fehlst mir', 'Wir lieben uns' oder 'Wir lieben uns nicht mehr', die Funktionalität mitteilbarer Erlebnisse nicht aus dem Selbstzweck der Ablehnung, sie haben anderes zu sagen. Ihre Texte mögen nur selten nachvollziehbar sein, beliebig sind sie keinesfalls, dafür ist die Atmosphäre des Albums zu stimmig. Es selbst ist mehr eine Handlung als die Behandlung bestimmter Themen, befasst sich über das Mittel der Sprache mit dem Möglichen, nicht Gegebenen und bietet damit weitaus mehr als das übliche Kunsthandwerk, auf das deutschsprachige Popmusik meist leider beschränkt wird.“ Die Musik dazu ist eindringlich, geradezu schneidend, hin und wieder überdreht und mäandernd, aber stets geradezu strebsam mit einem Ziel, das nur der Band vor Augen schwebt, doch nie jenseits des Pop liegt.

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