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Projekte / Erfindung
Hybridstrommarkt - Energiewende in Bürgerhand
Der Hybridstrommarkt ist ein Modell welches innerhalb der letzten 2 Jahre - federführend von Thorsten Zoerner - entwickelt wurde. Mit Einreichung einer Petition im April 2014 fand die erste Veröffentlichung statt. Die Petition selbst ist aktuell noch in der Prüfung. Das Marktmodell wurde bereits durch Eingaben vorgestellt, jedoch fehlt bislang ein subsumierender Vortrag in den entsprechenden Gremien des Bundes Wirtschaftsministerium, der Bundesnetzagentur und Branchenverbänden.
Berlin
2.544 €
2.500 € Fundingziel
67
Fans
34
Unterstützer
Projekt erfolgreich
27.02.15, 01:05 Thorsten Zoerner
In wenigen Stunden endet die Einreichungsfrist zum Grünbuch "Strommarkt der Energiewende", bei dem die Wertschöpfung aber auch die Wertschätzung der Energiewende neu definiert wird. Mittlerweile sind über 200 Einreichungen von Verbänden, Lobbygruppen, Gewerkschaften, Stromerzeugern und vielen anderen Organisationen eingegangen, nur von Bürgern findet man recht wenige Wortmeldungen. Ist ihnen egal, wie das Geld durch die Steckdose fließt? Stromkunden stellen die größte Gruppe der Marktteilnehmer; artikulieren ihre Interessen aber am wenigsten... Eine Word (und Google Docs) Vorlage erlaubt die Einreichung innerhalb von 15 Minuten vorzunehmen.
23.02.15, 07:47 Thorsten Zoerner
Am Freitag der vergangenen Woche wurde das Crowdfunding zum Hybridstrommarkt erfolgreich beendet. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, damit das Strommarktdesign für die Energiewende tatsächlich einen Platz im Gesetzgebungsverfahren findet. Bereits zum Wochenende sind 100 gedruckte Exemplare an verschiedene Replikatoren versendet worden. Das wichtigste Exemplar, die eigentliche Einreichung beim Bundes Wirtschaftsministerium, wird heute versendet werden.
18.02.15, 02:11 Thorsten Zoerner
Sitzen zwei Senior Chefs zusammen und unterhalten sich über einen Frischling, so hört man oft den müssen wir "challengen". Was aktuell mit der Öffentlichkeitsarbeit; um den Hybridstrommarkt passiert ist exakt das Gegenteil, der Junior fordert die Senioren zum Spiele.
16.02.15, 11:13 Thorsten Zoerner
Es bleiben nur noch wenige Tage, um ein Zeichen für den Strommarkt in Bürgerhand zu setzen. RWE hatte in der vergangenen Woche betont, dass das Unternehmen (aber auch viele andere Stromkonzerne) das Modell des dezentralen Leistungsmarktes unterstützen und umsetzen wollen. Zeit sich die Konkurrenz etwas näher anzusehen.... Beim dezentralen Leistungsmarkt handelt es sich um ein Designvorschlag für den Strommarkt in Deutschland, welcher durch den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) definiert wurde. Funktionsweise Im Modell Dezentraler Leistungsmarkt erfolgt die Regelung der Nachfrage nach Kapazität nicht durch Dezentraler Leistungsmarkt Kapazitätsmarktmodelleine zentrale staatliche Stelle, sondern durch die Vertriebe/Stromanbieter (z.B. Hitenenergie, Lichtblick,e-wie-einfach,…), die eine Last für ihre Kunden zu decken haben. Zusätzlich zum Einkauf der elektrischen Energie (Leistung) müssen Stromanbieter in einem dezentralen Leistungsmarkt sogenannte Versorgungssicherheitsnachweise (VSNs) für ihre Kunden erwerben. Der Erlös aus diesen Zertifikaten kommt den Betreibern von nuklear/fossilen Kraftwerken oder Wasserkraftwerken zugute. Ein Dezentraler Leistungsmarkt ist ebenfalls ein umfassender Kapazitätsmarkt, der nicht zwischen unterschiedlichen Anbietern gesicherter Leistung diskriminiert. Kritik Strompreis/Kosten Stromanbieter werden die Kosten für den Erwerb der Versorgungssicherheitsnachweise an ihre Stromkunden weitergeben, dies führt unweigerlich zu einer stärkeren finanziellen Belastung der privaten Haushalte und Wirtschaft. Versorgungssicherheit Aktuell gibt es nur eine unzureichende Definition von Versorgungssicherheit. Im Vorgänger des dezentralen Leistungsmarktes - der sogenannten strategischen Reserve - werden bislang Kraftwerke finanziell entschädigt, die eine hohe Ausfallhäufigkeit haben (>25%). Dies führt dazu, dass für die Absicherung von Kohlekraftwerken in Deutschland etwa 133% der Kapazität für 99,5% Versorgungssicherheit benötigt werden.
12.02.15, 21:22 Thorsten Zoerner
(Gastbeitrag von energynet.de) In der aktuellen Debatte um die Energiewende geht es in diesem Jahr vor allem um die künftige Gestaltung des Strommarktes. Bleibt es bei einem Strommarkt, bei dem der Preis durch die Brennstoffkosten bestimmt wird – so wie es heute ist? Oder wird künftig das Vorhalten von Kraftwerkskapazitäten – vermutlich konventionelle Kraftwerke mit fossilen Energien – in einem Kapazitätsmarkt belohnt? Das scheinen, nach den Medienberichten, die einzigen Alternativen zu sein. Alternativen in Diskussion um Strommarkt Ok, jetzt wird ein weiterer Vorschlag mit einer besonders flexiblen Preisgestaltung diskutiert. Doch zum Grünbuch “Ein Strommarkt für die Energiewende”, das vom Bundeswirtschaftsministerium im Oktober 2014 als Diskussiongrundlage vorgelegt wurde und in diesem Jahr ausführlich diskutiert wird, gibt es noch weitere Kommentare und Vorschläge für die künftige Gestaltung der Stromversorgung. Während die üblichen Verbände und Institute meist den Strommarkt aus der Sicht der Anbieter betrachten, wird bei dem ehrenamtlichen Strommarkt-Designer und Energieblogger Thorsten Zoerner im Hybridstrommarkt der Verbraucher zu einem mündigen Partner auf dem Strommarkt.
07.02.15, 01:42 Thorsten Zoerner
Am 5.2. war es endlich soweit, das Crowdfunding zum Hybridstrommarkt wurde gestartet. Per Trinkgeld können Unterstützer nun in das Design für den Strommarkt der Energiewende investieren. Es geht um vieles, denn die Energiewende droht den Bürgern in Deutschland aus der Hand genommen zu werden. Sowohl finanziell, bei der EEG-Umlage , als auch von der Lenkung. Am Marktdesign kommt leider niemand vorbei. Bietet der Markt keine gerechte Chance für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energieträgern, so bleibt nur ein Fortbestand aus Subventionen, die von der politischen Windrichtung abhängig sein würde. Noch bevor das offizielle Crowdfunding gestartet wurde, hatte Milk the Sun, der Betreiber des weltweit größten offenen Online-Marktplatz für Photovoltaikanlagen, eine Zusage zu einer dreistelligen Unterstützung gegeben. Dies ist eine Motivation weiter zu machen, denn parallel haben sich die sogenannten "Inbound"-Anfragen deutlich erhöht. Neben dem reinen Einsammeln von Geld für die Verbreitung der Idee, geht es beim Crowdfunding auch die Reichweite zu vergrößern. Nur wenn das Konzept des Hybridstrommarktes eine Verbreitung findet, hat es eine Chance zur Umsetzung. Dr. Astrid Cullmann vom German Institute for Economic Research (DIW) meinte diese Woche: "In der Tat ist die aktuelle Diskussion zum Hybridstrommarkt auch im Hinblick auf Investitionen und Regulierungsform sehr relevant." Sie merkt an, dass das Modell noch nicht empirisch untersucht wurde. Damit dies geschieht, muss es allerdings einen Bedarf geben, welcher wiederum nur durch öffentlichen Druck entstehen kann. Für die kommenden Tage steht daher die Öffentlichkeitsarbeit im Vordergrund. Es soll jeder eingeladen sein, zu hinterfragen - anzuregen und um Klärung zu suchen. Nicht nur beim Design des Hybridstrommarktes, sondern auch bei den anderen Modellen. In der kommenden Woche trifft sich die Energiewirtschaft in Essen auf der sogenannten eWorld mit Ausnahme der Zeit am Mittwoch (14:00-15:00 Uhr) zu der blog.stromhaltig in der BITKOM organisierten Diskussion "Wie hältst du's mit den Daten? Big Data, Privatsphäre und die neuen Geschäftsmodelle" vertreten sein wird, besteht die Chance zum Gedankenaustausch. Geplant ist, dass einige Replikatoren bewusst nach ihrer Meinung zum Hybridstormmarkt gefragt werden. Im Marschgepäck sind die Postkartenmotive als Eisbrecher, wenn jemand Interesse hat bei dieser Grasswurzel Aktion dabei zu sein, dann bitte melden :).
01.02.15, 13:51 Thorsten Zoerner
Das Thema Strommarkt und die Energiewende ist recht kompliziert. Mit dem Hybridstrommarkt muss es gelingen eine einfache Kommunikation zu finden. In der vergangenen Wochen sind daher eine Reihe von "Postkarten" entstanden, die auch als Dankeschön verfügbar sind. Sollten Ideen für weitere Karten vorhanden sein, so darf man sich gerne bei mir melden :)
24.01.15, 01:32 Thorsten Zoerner
Bevor es (hoffentlich im Laufe der nächsten Woche) hier mit der Finanzierungsphase weiter geht, muss erst noch ein Trailer Video veröffentlicht werden. Ein solch komplexes Thema wie den Strommarkt irgendwie unterzubringen, bedarf die Hilfe von meinen Freunden des Marionetten-Theaters in Wiesloch. Auf einem Marktplatz im alten Griechenland interviewt Xanthippe den Thorsten...
22.01.15, 02:02 Thorsten Zoerner
Das Design für einen Strommarkt der Energiewende zu erstellen wird immer mehr zum Spiel mit dem Feuer. Gab es vor einigen Monaten noch Neuigkeiten im Wochentakt, so ereignet sich jetzt schon fast stündlich etwas, was zu berichten ist. Am Mittwoch wurde das Crowdfunding für das Diskussionspapier (Buch) gestartet, fast zeitgleich ist es möglich das Werk beim Verlag vorzubestellen und bei der Deutschen Nationalbibliothek eingetragen. Viele Etappenziele... Das Crowfunding wurde notwendig, da für das Lektorat und die Verlagsarbeit einiges an Kosten aufgelaufen ist. Diese können zwar auch durch die Vorbestellungen zum Teil getragen werden, jedoch soll das Werk letztendlich auch verbreitet werden. Am wichtigsten ist es, dass diejenigen, die gerne von einer Alternativlosigkeit bei Versorgungssicherheit ausgehen, das Papier in die Hand bekommen. Nach Gabriels Absage zu Kapazitätsmärkten fangen bereits die ersten Gebetsmühlen wieder an zu laufen. So hörte man heute erneut die Nachricht von der Klausur der CSU 2014, die auch schon bei der Klausur 2013 hervor gebracht wurde. Bereits am Anfang dieser Woche hatte die Verlagsgesellschaft Proteus Solutions BR einige potentielle Geldgeber angeschrieben: Damit wir dieses Projekt realisieren können, würden wir uns über einen Finanzierungsanteil von Ihnen sehr freuen. Selbstverständlich werden Unterstützer namentlich im Buch in Form einer Danksagung genannt. Die Proteus Solutions GbR als ausführender Verlag (in diesem Fall ohne Gewinnabsicht) würde im Falle einer Unterstützung die ordentliche Fakturierung übernehmen. Die Erkenntnis steht, dass es leichter ist 2.500€ für einen neuen Schlauch der Feuerwehr im Ort zu sammeln, als den gleichen Betrag für ein Projekt mit bundesweiter Bedeutung. Es scheint, als ob man lieber von den Zahlungsempfängern die Gesetze schreiben lässt, als sich aktiv am Prozess zu beteiligen. Ein Grund für die fehlende Dringlichkeit bei einigen Interessensgruppen könnte die Unterstellung sein, dass man kein Strommarkt designen kann, wenn man nicht Nutznießer oder bestehender Akteur ist. Wer einen Beweiß dafür vorbringen kann, der soll sich gerne hier melden. Das nächste Etappenziel ist die 25 FANs beim Crowdfunding voll zu bekommen, damit stellt die Plattform Startnext scheinbar sicher, dass man mit seinem Vorhaben genügend Reichweite hat. Wer einen Facebook oder Google+ Account hat, der darf seine Unterstüzung gerne anmelden.
20.01.15, 11:08 Thorsten Zoerner
Bürger, die sich für die Energiewende engagieren, sind meist kleine Investoren. Der bisherige Erfolg von Bürgerwindparks und Gemeinschafts-PV-Anlagen beruht darauf, dass das finanzielle Risiko mit der Einspeisevergütung berechenbar wurde. In einem neuen Strommarkt-Design muss eine verlässliche Vergütung vorhanden sein. Beim Hybridstrommarkt wird dies gelöst, da der Betreiber einer Anlage langfristige Verträge mit Kunden eingehen kann. Erhard Renz - Der Sonnenflüsterer
17.01.15, 03:40 Thorsten Zoerner
Erstmalig liegt ein Konzept vor, bei dem "mehr Markt" eine echte liberale Beteiligungsmöglichkeit eröffnet: Alle die wollen dürfen am Strommarkt teilnehmen. Bisher bedeutete "mehr Markt" leider nur, dass ausschließlich größere Akteure darin bestehen können. Dezentralisierung und ein transparenter regionaler Markt wird geschaffen, wenn die Betreiber ihre Verträge vereinbaren und die Käufer ihre Last entsprechend anpassen dürfen. Dabei werden Fehlinvestitionen vermieden: Strom wird nur dort abgekauft, wo die mitgetragene Infrastruktur bezahlbar ist. Damit bleibt uns eine Überdimensionierung der Netzmodernisierung erspart. In der Implementierung muss der Einspeisevorrang erneuerbarer Energien erhalten bleiben und die Verdrängung atomarer und fossiler Kraftwerke sichergestellt werden. Kilian Rüfers SUSTAINMENT®

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Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründer, Erfinder und Kreative stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

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