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Projekte / Theater
Möchtest Du eine freie Off-Theater-Produktion unterstützen, bist Du fasziniert von der Geschichte "Alice im Wunderland", möchtest Du mehr gesellschaftskritische Stücke sehen? Dann bist Du hier genau richtig!
Berlin
721 €
700 € Fundingziel
2
Fans
18
Unterstützer
Projekt erfolgreich
 Alice – Eine Expedition

Projekt

Finanzierungszeitraum 16.02.17 20:27 Uhr - 15.03.17 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum 30. März – 2. April
Fundingziel 700 €
Stadt Berlin
Kategorie Theater

Worum geht es in dem Projekt?

„Wie kann es sein, dass ich, der ich bin, bevor ich wurde, nicht war und das einmal ich, der ich bin, nicht mehr der ich sein werde, der ich bin?
Fische
Ich hab so geträumt. So´n Gefühl von in mir drin sein, aber eigentlich vollkommen außer mir zu sein.
Fische
Der Mensch ist absolut nicht für das Glück geschaffen und ihn kann daher auch kein anderes Los erwarten, als Unglück zu verbreiten.
Fische
Euer Bewusstsein muss sich doch verändern lassen...ihr kommt doch so nicht weiter.
Fische
Oh hätte ich doch nie gehandelt um wie viel Hoffnung wär‘ ich reicher.“

Es ist wie ein stilles Beben, dass die WG-Küche erfasst.
Körper, Geschlecht, Moral, Gesellschaftsbilder verschieben sich, lösen sich auf und zeigen die 4 Bewohner*innen in ALICEähnlicher Verwirrung in der Wunderland-WG.
Sie verwandeln sich in Kaninchen, in Raupen, in Nymphen und ein vorher noch nie dagewesenes Loch scheint sie zu verschlingen.
Wie kann Zusammenleben funktionieren, wenn es schon am Putzplan scheitert? Die Figuren dekonstruieren Wert- und Normvorstellungen, um Antworten für sich zu finden:
In was für einer Welt wollen wir leben?

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unser Hauptanliegen ist: Wir wollen spielen - für Euch! Und zwar „ALICE –Eine Expedition“. Das Stück wurde in Berlin noch nicht aufgeführt, obwohl es mit seinem Wunderland-WG-Chaos doch so gut hierher passt.

Wenn Du also denkst, dass „Alice im Wunderland“ eine wunderbare Geschichte ist, wenn Dich die Themen Identität, Gender, Kapitalismus und Grenzen interessieren, wenn Du Off-Theater außerhalb von institutionalisierten Budgetierungsrahmen unterstützen willst, dann bist Du genau richtig bei unserer Produktion. Lass Dich auf ein Abenteuer ein und finde heraus, wer zum Teufel ALICE ist!
Außerdem solltest Du nicht jünger als 14 sein.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Identität, Gender, Kapitalismus und Grenzen. Wer bin eigentlich ich in unserer Gesellschaft? Ist das eigentlich noch meine Gesellschaft oder schon eine andere?
Das Projekt ALICE setzt sich mit sich selbst auseinander. Mit sich innerhalb dieses WIRS, in dem wir alle leben. Wir als Theatergruppe haben gemerkt, dass wir alle ALICE sind, auf die eine oder andere Art und Weise. Und das wollen wir zeigen. Wir wollen diese andere Art und Weise sichtbar machen. Wir wollen Unterschiedliches miteinander verbinden innerhalb der theatralen, verkehrten Normalität einer Wohngemeinschaft des 21. Jahrhunderts, die sich nicht den gesellschaftlichen Standards beugen will.
Unterstützenswert ist also die Idee des Verschiedenseins, des ALICE-Seins.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Geldmittel werden vor allem zum Bau des Bühnenbilds und für die Beschaffung von Requisiten genutzt. Leere WG-Küchen kennt keine*r, wir auch nicht. Unsere WG ist lebendig, voll und ganz schön dreckig. Höchstwahrscheinlich werden wir also vom Geld Dreck kaufen.
Nach den Aufführungen werden alle gekauften Requisiten in einem Fundus gelagert, der für andere Projekte genutzt werden kann.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter ALICE stehen Blaufalter-Produktionen und die Theatergruppe ImZweifelOhne. Anika Lachnitt (Regie) und Johanna Faltinat (Dramaturgie) sind Blaufalter-Produktionen. ImZweifelOhne ist eine freie Schauspielgruppe, derzeit bestehend aus Vincent Ritterspach, Annina Krüger, Theo Frielinghaus und Hannes Marggraf.
Zusammengefunden haben wir uns, um gemeinsam anspruchsvolles Off-Theater zu machen. Nach der ersten erfolgreichen Produktion Spieltrieb (nach Juli Zeh/ Bühnenfassung: Bernhard Studlar) haben wir nun mit der Produktion ALICE (nach Alexander Kerlin/ Kay Voges) begonnen. Premiere ist am 31. März 2017.

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