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Ein Internetcafé für Dulce Nombre

Ein Internetcafé für Dulce Nombre

Dulce Nombre - Ein Dorf in der Trockenzone nahe Jenas Partnerstadt San Marcos

San Marcos Education
Ole Breither
Theresa Wittrien
Eine-Welt-Haus Jena
3,230 €
5,000 € Funding goal
17
Fans
36
Supporters
20 days
09/29/2016, 04:04 PM Ole Breither
Die Bibliothek in Dulce Nombre hat auch einen großen Hinterhof. Leider konnte er anfänglich kaum genutzt werden, da er für Tiere leicht zugänglich war. Eine engagierte SchülerInnengruppe hat sich dem Problem angenommen und einen dichten Zaun gesetzt. Jetzt soll dieser nach und nach durch eine massive Mauer ersetzt werden. Die Kinder und Jugendlichen füllten alte Plasteflaschen mit Erde und Sand und und befestigten diese mittels Zement. Das letzte Stück soll nun in den folgenden Wochen mit Steinen fertiggestellt werden, welche von dem nahegelegenen Steinbruch gespendet wurden. Seit neuestem konnten dadurch im Hof eine Küche und ein Gärtchen eingerichtet werden. Ein Recyclingspielplatz soll folgen.
09/24/2016, 06:13 PM Ole Breither
Vor ein paar Wochen fand bei strahlendem Sonnenschein das Straßenfest des Eine-Welt-Haus in Jena statt. Es gab viele Stände mit Essen, Trinken, Informationsmaterialien oder Selbsthergesteltem. Hinterlegt wurde dieser schöne Tag mit wechselnder Musik aus der ganzen Welt. Ich war dabei mit einem Bücherstand. Der Erlös aus den gebrauchten Büchern fließt in das Internetcafé in Dulce Nombre. Sonne - Musik - Lektüre - interessierte Menschn - gute Gespräche. Ein schöner Tag!
09/21/2016, 12:03 AM Theresa Wittrien
Mit viel Geduld erklärt Doña Miriam jede Mal das jeweilige Bastelvorhaben. Die pensionierte Grundschullehrerin leitet den regelmäßigen Kurs, der die Kinder des Dorfes einlädt sich auszuprobieren. Dabei entstehen jedes Mal wahre Kunstwerke!
09/12/2016, 10:46 AM Theresa Wittrien
„Es war einmal...“ – So beginnen wohl die meisten der regelmäßigen Lesestunden für die Jüngsten in Dulce Nombre. Durch die interaktive Gestaltung wird auch bei ihnen schon die Freude am Lesen geweckt, damit auch sie zukünftige Bibliotheksgänger werden.
09/06/2016, 03:22 PM Theresa Wittrien
Etwas holprig geht es über den staubigen Weg das letzte Stück nach Dulce Nombre. Die Luft flimmert vor Hitze. Eine Kuhherde wird ins Dorf getrieben. Geduldig schlängeln wir uns hindurch. Da, auf der rechten Seite: die weiterführende Schule Corazón de Jesus - wir sind in Dulce Nombre. Die Schule ist aus und alle machen sich auf den Heimweg in ihren blau-weißen Uniformen - den Farben der Nationalflagge Nicaraguas. Es ist die einzige weiterführende Schule in der Umgebung, weshalb die Schüler auch aus den Nachbardörfern hieher kommen. Vorbei an grüßenden Feldarbeitern mit der Machete auf der Schulter geht es Richtung Zentrum. Dort auf der rechten Seite ist schon die kleine Dorfbibliothek, jetzt Anlaufpunkt für Schüler, die ihre Hausaufgaben machen oder ihre Freizeit in dem Spielplatz aus recycelten Reifen und Flaschen im Hinterhof verbringen möchten. Weiter geht es zur Grundschule auf der linken Seite der Dorfstraße. Unterwegs treffen wir Doña Nidia, welche und frische Cuajada, einen typischen Käse aus eigener Herstellung, verkauft. Vor den blau-weißen Gebäuden der Grundschule setzen wir uns auf die aus dem Boden herausragenden Wurzeln eines großen Baumes und essenden Käse zusammen mit frischen, knusprigen Tortillas. Dabei können wir die Kinder auf dem Fussbalplatz vor der Schule beobachten, die hergekommen sind um sich auszutoben. Ab und zu rauscht ein leerer Laster die Straße Richtung Steinbruch hinab oder quält sich ein mit Steinen beladener wieder hinauf. Wir verlassen die Dorfstraße und gehen Richtung Fluss. Kleine aus den quadratischen Steinen des Steinbruchs erbaute Häuser mit Wellblechdach ziehen sich den Hang entlang, dazwischen schmale unbefestigte Wege. In den Vorgärten sieht man auf Plastikplanen rote Bohnen trocknen. Die Gegend lebt von der Landwirtschaft: Bohnen, Mais und Viehzucht. Ein kleiner Pfad geht durch den Wald zum Fluss. Endlich angekommen! Leider führt der Fluss nicht mehr so viel Wasser wie früher. Wir suchen uns eine geeignete Stelle. Etwas weiter flussabwärts waschen einige Frauen Wäsche. Zum Trocknen haben sie die Sachen über ein paar Büsche gehängt. Wir setzen uns auf einen Stein und hängen die Füße ins Wasser. Das haben wir uns redlich verdient nach einer solchen Tour an einem so heißen Tag!
08/30/2016, 03:41 PM Theresa Wittrien
Wieviel bezahlt denn das Internetcafé für Strom? – Garnichts! Warum? Das Internetcafé nutzt die in Nicaragua reichlich vorhandene Sonnenenergie und bezieht seinen Strom aus der eigenen umweltfreundlichen Solaranlage auf dem Dach. Das hat auch einen weiteren Vorteil: sollte mal der Strom ausfallen ist das Internetcafé unabhängig und funktioniert trotzdem. Hier zu sehen die Akkus im Internetcafé:
08/25/2016, 02:48 PM Ole Breither
Nachdem wir letztens hörten, was die Verantwortliche des Internetcafés zu erzählen hat, hören wir nun Maria, eine Schülerin aus dem Dorf. Sie erzählt über das neue Angebot und ihre Wünsche für die Zukunft. Die Kinder und Jugendlichen wissen diese neue Chance sehr zu schätzen.
08/17/2016, 10:44 AM Ole Breither
Wir interviewten die Verantwortliche des Internetcafés, welche seit zwei Monaten ihre neue Arbeit übernommen hat. Sie spricht über ihre bisherigen Eindrücke und erzählt von ihren Vorstellungen für die Zukunft. Wir freuen uns, dass das Projekt so gut anläuft!
08/08/2016, 12:17 AM Ole Breither
Nach dem die ersten zwei T-Shirts aus Nicaragua sofort in den esten Tagen ausgewählt wurden, konnten wir jetzt noch mal nachlegen. Es gibt sechs neue T-Shirts, mit verschiedensten Motiven rund um Nicargaua. Also vielleicht findet ihr ein passendes Geschenk oder gleich etwas für den eigenen Kleiderschrank.
08/06/2016, 05:36 PM Ole Breither
Nun ist das Internetcafé bereits seit zwei Monaten eröffnet. Anlas genug, für einen kleinen Rückblick auf die Geschichte der Bibliothek : 2009 erkannten Schüler_innen der Jenaplan-Schule Jena bei einer Schulbegegnung, dass eine Bibliothek für viele im Dorf eine Bereicherung wäre. Neben dem Zugang zu Informationen sollte ein Raum für das Erledigen der Hausaufgaben geschaffen werden, da viele Familien keine Tische haben. In der folgenden Zeit wurden Unterstützer_inen gesucht und bald fand die Eröffnung statt. Als Raum fand sich ein ehemaliger Jugendclub. Die Bibliothek wurde sehr schnell beliebt und es konnten Musik-, Bastel und Sprachkurse stattfinden. 2014 wurde es dann zu eng und die Bibliothek zog in ein größeres Gebäude um. Damals wurde bereits ein Raum für das Internetcafé vorgesehen. 2016 konnte dann das Internetcafé eröffnet werden.

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