Der Begriff der Lebensphilosophie ist ohne ihren Gründervater Henri Bergson nicht mehr denkbar. Seit Jahren wächst das Interesse am Denken des französischen Philosophen, der 1927 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Einer, der Bergson wie kein anderer verstand, war sein Schüler Vladimir Jankélévitch, selbst wiederum Superstar der Philosophie. Mit »Henri Bergson« errichtete er seinem Lehrer ein unvergessliches Denkmal. Mit eurer Hilfe wollen wir das Werk erstmals ins Deutsche übersetzen lassen.
2.750 €
8.000 € Fundingziel
53
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Projektbeendet
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20.03.2018

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Alexandra Swart
Alexandra Swart1 min Lesezeit

Ausstattung: 424 Seiten, 14,5 x 21,7, gebunden.

Erscheinungstermin: Frühjahr 2019

Inhaltsangabe:
Vladimir Jankélévitch's Henri Bergson ist einer von den zwei großen Kommentaren, die über Henri Bergson je geschrieben wurden. Gilles Deleuze's Bergsonismus erneuerte das Interesse an dem außerordentlichen französischen Philosophen, scheiterte jedoch daran, Bergsons experimentelle und auch religiöse Perspektiven einzufangen. Jankélévitch hingegen deckt alle Aspekte des Bergsonschen Denkens ab. Dabei legt er ein besonderes Augenmerk auf die Konzepte von Zeit und Dauer, Erinnerung, Evolution, Einfachheit, Liebe und Freude. Jankélévitch veröffentlichte das Buch im Jahr 1931, zu einer Zeit, als er schon längst ein Freund Bergsons geworden war. 1959 gab er es in einer überarbeiteten Auflage heraus, in der er auch die späten Arbeiten Bergsons miteinbezog.

16.04.2018

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