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Projekte / Film / Video
Jugendspielfilm "Nur..."
Projektziel ist die Produktion eines 90-minütigen Jugendspielfilms. "5 Jugendliche bekommen bei einer Runde Flaschendrehen harmlose Aufgaben, die jedoch eine Kette von Ereignissen auslösen - und nach einer Woche ist das bisherige Leben der Jugendlichen gewaltig auf den Kopf gestellt ..." Hinter dem Projekt stehen mehrere oberfränkische Studenten der Film - und Medienbranche. Außerdem soll Newcomern das Filmprojekt als Sprungbrett dienen.
Selb
4.520 €
3.000 € Fundingziel
77
Fans
16
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Projekt

Finanzierungszeitraum 10.05.13 17:56 Uhr - 12.07.13 23:59 Uhr
Fundingziel 3.000 €
Stadt Selb
Kategorie Film / Video

Worum geht es in dem Projekt?

Gedreht werden soll ein knapp 90-minütiger Spielfilm mit dem Titel "Nur..."

Inhalt des Films

In der Geschichte Nur & geht es um die Auswirkungen einer scheinbar harmlosen Runde Flaschendrehens, welche die Hauptcharaktere durch die gesamten Sommerferien verfolgen wird.

In der letzten Schulwoche vor den Ferien findet bei Michael die Abschlussfeier der 12. Klasse statt. Dabei spielen die Jugendlichen auch eine Runde Flaschendrehen mit anfangs lustigen Aufgaben. So muss Anne für Michael und seinen Vater ein Essen kochen, als Dankeschön für die Party  Location. Mit zunehmender Stunde werden aber auch die Aufgaben schwieriger: Georg soll seine beste Freundin Sofie, die auch noch mit einem guten Freund von Georg zusammen ist, küssen, Klara muss einen Zigarettenautomaten vor dem Haus aufbrechen ...

Die Aufgaben des Flaschendrehens haben jedoch für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Folgen:

Anne, die Michael und seinen Vater zwar überhaupt nicht leiden kann, jedoch trotzdem bekocht, kann nicht verhindern, dass ihre Mutter von dem Essen mitbekommt und dabei auch Herrn Hoffmann kennenlernt. Die beiden Singles verstehen sich, sehr zum Missfallen ihrer Kinder, viel zu gut miteinander und eine große Romanze bahnt sich an. Anne und Michael waren sich noch nie zuvor einig, doch jetzt beschließen sie gemeinsam: ihre Eltern dürfen sich nicht ineinander verlieben! Doch mit der Liebe ist das so eine Sache &

An Georg ist der Kuss mit Sofie nicht spurlos vorbeigangen; sie war schon lange seine beste Freundin, aber seit der Party spielen seine Gefühle plötzlich verrückt. Er begräbt jedoch alle Hoffnungen, da Sofie die nächsten Tage weiter glücklich mit ihrem Freund Uwe herumturtelt. Was Georg nicht weiß: Sofie muss dabei ständig an ihn denken. Ihre Beziehung mit Uwe ist schon länger mehr Schein als Sein, doch da dieser sehr jähzornig werden kann konnte sie bis jetzt noch nicht den Mut aufbringen, einen Schlussstrich zu setzen. Kann aus Freundschaft etwa noch Liebe werden?

Für die eher zurückhaltende Streberin Klara beginnt ein neues Leben: gepuscht durch ihre kleinkriminelle Aktion bei der Party macht sie einen gewaltigen Sprung auf der Beliebtheitsskala. Schnell lernt sie, dass sie durch weitere solche Ausrutscher noch beliebter und bekannter werden kann. Ihre neue, zwielichte Freundin Jacky zeigt ihr eine andere Welt, sozusagen den Untergrund ihrer Heimatstadt; für Klara eine willkommene Abwechslung von dem monotonen Zuhause, in dem die kontroll  und ordnungsüchtige Lehrerin und Mutter Dr. Elisabeth Müller und der strenge Oberarzt und Vater Dr. Markus Müller jeden Schritt und Handgriff von Klara überwachen. Dabei vernachlässigen sie jedoch das seelische Befinden ihrer Tochter. Nicht so ihr großer Bruder Jonas, der voller Sorge immer weiter beobachten muss, wie Klara in eine dunkle Gesellschaft abrutscht. Schließlich verlangt Jackie von Klara als Vertrauensbeweis Hilfe bei einer gewagten Aktion. Es kommt wie es kommen muss und Klara sieht sich mit der Polizei konfrontiert  doch da nimmt ihr volljähriger Bruder die gesamte Schuld auf sich. Hat Klara genügend Schneid um selber zu ihren Fehlern und den damit verbundenen Strafen zu stehen?

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel des Projekts ist die Realisation eines 90-minütigen Jugendspielfilms. Zielgruppe des Films sind alle Personen ab dem Jugendalter bis hin in das Erwachsenenalter. Wir wollen mit unserem Film nach Fertigstellung auf mehreren Festivals präsent sein.

Mit dem Projekt soll den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit gegeben werden, an der Herstellung eines Kino - Langfilms beteiligt zu sein. Dabei nehmen wir gerne jeden Interessenten in unserem Team auf. Wir richten uns dabei vor allem an Newcomer in der Film - und Medienbranche, für die unser Filmprojekt als Sprungbrett dienen kann.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

1. Alle Teilnehmenden sind Studenten oder Schüler. Unsere Technik haben wir bereits aus der eigenen Tasche finanziert, jedoch genügen unsere finanziellen Mittel einfach nicht, ein komplettes Spielfilmprojekt zu stemmen. Und es wäre doch schade, wenn Know-how und Enthusiasmus für eine Spielfilmproduktion vorhanden sind, der Dreh aber am lieben Geld scheitert.

2. Unsere Idee ist gut. Und bestimmt hat wirklich jeder schon einmal eine ähnliche Situation erlebt. Oft sind es nämlich die kleinen und unscheinbaren Dinge im Leben, die uns vor die größten Herausforderungen stellen und die die größten Veränderungen bewirken.

3. Die Projektleiter sind aber keinesfalls blutige Anfänger oder Dilettanten, sondern bereits erfahrene Studenten der Medienbranche mit vorzeigbarer Projekterfahrung.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei uns arbeitet jeder im Team ohne Gage. Wir werden das Geld verwenden, um die Qualität des Films zu verbessern. Konkret heisst das:

1. Verbessertes technisches Equipment

2. Ausstattung/ Requisite

3. Gebühr für Anmietung von Locations etc.

4. Fahrt - und Transportkosten

5. Kostüme

6. Last but not least: Catering (Keiner darf am Set verhungern!)

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen mehrere Studenten der Film - und Medienbranche.
Konkret genannt seien hier die Produzentin Lena Wirth (Studentin der TU Ilmenau im Studiengang Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft), der Regisseur Maximilian Körner (Student Film - und Fernsehregie in München) und die Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit Carolin König (Studentin der Universität Würzburg, Medienkommunikation.).

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